BAE Systems Aktie: Millionenauftrag gesichert
10.02.26 14:56
Börse Global
BAE Systems hat sich unmittelbar vor der Bekanntgabe der Jahresergebnisse einen neuen Auftrag der US-Armee gesichert. Das Volumen beläuft sich auf 137 Millionen US-Dollar und umfasst Schutzsysteme für alliierte Streitkräfte. Kann dieser operative Erfolg die Aktie vor dem wichtigen Bilanztermin am 18. Februar nachhaltig stützen?
- Auftragsvolumen: 137 Millionen US-Dollar (gestern bestätigt)
- Auftraggeber: US Army (Foreign Military Sales)
- System: Raketenwarnsystem AN/AAR-57 (CMWS)
- Bilanztermin: Vorläufige Ergebnisse 2025 am 18. Februar 2026
Abwehrtechnik für alliierte Flotten
Der neue Vertrag unterstreicht die anhaltende Nachfrage nach Systemen zur elektronischen Kampfführung. Das Raketenwarnsystem AN/AAR-57 ist darauf ausgelegt, Infrarot- und funkgesteuerte Raketen in Echtzeit zu erkennen und die Besatzungen zu alarmieren. Die Technologie ist derzeit auf über 40 verschiedenen Flugzeugtypen in mehr als 20 Nationen im Einsatz.
Die Produktion für diesen Auftrag verteilt sich auf die US-Standorte in Alabama, Texas und New Hampshire. Der Zuwachs im Auftragsbestand erfolgt nur wenige Tage vor der Veröffentlichung der vorläufigen Finanzergebnisse und stärkt die operative Basis des Konzerns.
Fokus auf den Bilanztermin
Marktteilnehmer richten ihre Aufmerksamkeit nun verstärkt auf den 18. Februar, wenn BAE Systems die Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 vorlegt. Das Management hatte zuletzt ein Umsatzwachstum von 8 bis 10 % und einen Anstieg des bereinigten EBIT um 9 bis 11 % in Aussicht gestellt. Der bestätigte Auftragseingang für das Jahr 2025 wurde bereits im November mit über 27 Milliarden Pfund beziffert.
Analysten zeigen sich im Vorfeld des Berichts abwartend. Während das durchschnittliche Kursziel laut Marktdaten bei 21,49 GBP liegt, stufte Jefferies den Titel am 2. Februar auf „Hold“ herab. Parallel dazu setzt der Konzern sein Kapitalallokationsprogramm fort: Am 5. Februar kaufte BAE Systems im Rahmen des laufenden Rückkaufprogramms weitere 115.039 eigene Aktien zur Einziehung zurück. Der Bericht am 18. Februar wird zeigen, ob das Unternehmen das prognostizierte EBIT-Wachstum tatsächlich am oberen Ende der Spanne realisieren konnte.
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