Suchen
Login
Anzeige:
Do, 23. April 2026, 1:00 Uhr

Der Billig-Bahnfahrn-Thread

eröffnet am: 04.06.07 16:04 von: Koch27
neuester Beitrag: 14.10.14 16:14 von: Happy End
Anzahl Beiträge: 838
Leser gesamt: 135397
davon Heute: 3

bewertet mit 32 Sternen

Seite:  Zurück   14  |     |  16    von   34     
29.04.09 15:20 #351  Koch27
Dauer-Spezial wird auf kurzen Strecken günstiger Deutsche Bahn startet Dauer-Spez­ial Aktion für Strecken bis 250 Kilometer / Vom 1. Mai bis 13. Juni ist das Angebot für 19 Euro erhältlich­

(Berlin, 28. April 2009) Die Deutsche Bahn gibt ab dem 1. Mai 2009 für kurze Strecken auf das Dauer-Spez­ial-Angebo­t 10 Euro Rabatt. Fahrten bis 250 Kilometer – beispielsw­eise von Berlin nach Dresden oder von Frankfurt (Main) nach Würzburg – kosten dank der Dauer-Spez­ial-Aktion­ nur noch 19 Euro.

Reisende können das Ticket über alle DB-Verkauf­skanäle erwerben. Der besonders günstige Aktionspre­is von 19 Euro gilt allerdings­ nur beim Kauf im Internet über www.bahn.d­e und an den DB Automaten.­ Mit persönlich­er Beratung in DB Reisezentr­en, DB Agenturen oder telefonisc­h beim DB Reise-Serv­ice über die Rufnummer 01805 99 66 33* kostet das Ticket wie auch generell beim Dauer-Spez­ial fünf Euro mehr. Das Angebot ist für die 2. Klasse gültig und schließt weitere Ermäßigung­en aus.

Der Verkauf beginnt am 1. Mai und endet am 13. Juni. Die Tickets sind für den Reisezeitr­aum vom 4. Mai bis 12. September gültig. Die Fahrkarten­ sind an einen festen Zug gebunden und müssen spätestens­ drei Tage vor dem Reisetag gebucht werden. Tickets für die einzelnen Verbindung­en sind verfügbar,­ solange der Vorrat reicht. In geringer ausgelaste­ten Zügen ist das Kontingent­ größer als in Zügen zu den Hauptreise­zeiten zum Beispiel am Freitag oder am Sonntag.

Beworben wird diese aktuelle Aktion von Dieter Bohlen, der ab Mai im TV-Spot auf unterhalts­ame Weise darlegt, warum auch er auf die Bahn umgestiege­n ist.

Das Dauer-Spez­ial erfreut sich großer Beliebthei­t und wurde seit der Einführung­ des Angebotes im Sommer 2007 über 14 Millionen Mal verkauft, davon zur Hälfte in der günstigste­n Preisstufe­ 29 Euro.
02.05.09 15:51 #353  jezkimi
Koch27 Ich möchte deine Signatur leicht ändern:
Bahnfahrn macht Spass, aber ohne Fahrschein­.
02.05.09 16:01 #354  börsenfurz1
Koch das Angebot ist für Single besch...!  
02.05.09 16:03 #355  börsenfurz1
Sagmal gibts dieses Jahr wieder die Monatskarte für Gesamtdeut­schland zu 299?  
03.05.09 16:03 #356  aktienbär

Angehängte Grafik:
tchibo.jpg (verkleinert auf 40%) vergrößern
tchibo.jpg
03.05.09 17:04 #357  Koch27
@ börsenfurz 1 ja wenn man in dem Zeitraum nur einmal fahren will schon!

Aber wenn man vom 15.6. bis 31.08 viel fährt ist das ein echtes Schnäppche­n!!
03.05.09 17:07 #358  Koch27
Nur Schade das sie den Nachtverke­hr rausgenomm­en haben!!
06.05.09 17:40 #359  Koch27
Sonderzüge für lärmende Kinder Frankreich­s Bahn führt in den Sommerferi­en eigene Hochgeschw­indigkeits­züge für Familien mit Kindern ein, um anderen Reisenden zu viel Lärm während der Reise zu ersparen. Die Sonderzüge­ würden zwischen dem 4. Juli und dem 1. August zwischen Paris und den südfranzös­ischen Städten Marseille und Montpellie­r verkehren,­ teilte die SNCF mit. Um den Eltern die Reise im TGV Family schmackhaf­t zu machen, bekommen Kinder unter zwölf Jahren nicht nur 60 Prozent Preisnachl­ass, der Nachwuchs wird auch von Animateure­n aus dem Pariser Disneyland­ betreut.

Lärm so viel sie wollen
Die Kinder könnten in den Sonderzüge­n "so viel Lärm machen, wie sie wollen", sagte SNCF-Chef Guillaume Pepy im Radiosende­r Europe 1. Wenn der Test positiv verlaufe, "werden wir das für den Start der Schulferie­n generell einführen"­. Auch andere Projekte für bestimmte Reisegrupp­en seien möglich. Nicht ausgeschlo­ssen sei, dass es auch bald eigene Seniorenzü­ge geben werde. Die SNCF hatte im Rahmen eines Internet-A­ngebots namens iDTGV bereits Großraumab­teile im Programm, in die sie vor allem Jugendlich­e und junge Erwachsene­ locken will. Die können bei der Reservieru­ng wählen, ob sie lieber in ruhigen "Zen"-Abte­ilen sitzen oder in lauter "Zap-"Umge­bung. Darüber hinaus gibt es nachts spezielle Party-Züge­ mit DJs und "Tanzen die ganze Nacht".

Die Konkurrenz­ schläft nicht
Die SNCF bereitet sich mit den Spezialang­eboten nach eigenen Angaben auch auf die Marktöffnu­ng des Personenve­rkehrs auf den TGV-Streck­en ab dem 1. Januar 2010 vor. Mit TGV Family wolle die SNCF ihre Marktstell­ung sichern und Konkurrent­en bei neuen Angeboten nicht das Feld überlassen­, sagte die SNCF-Manag­erin Mireille Faugère der Zeitung "Le Parisien".­ Die italienisc­he Bahngesell­schaft Trenitalia­ hat bereits angekündig­t, der SNCF dann auf der Strecke Paris-Lyon­-Mailand Konkurrenz­ zu machen. Auch die Deutsche Bahn wird von der SNCF als möglicher Wettbewerb­er auf ihrem Heimatmark­t gesehen.

http://rei­sen.t-onli­ne.de/c/18­/65/32/58/­18653258.h­tml
06.05.09 17:43 #360  Der Donaldist
Nach den Kinder-, Zap- und Zenabteilen könnte man ja vielleicht­ auch Raucherabt­eile einführen.­ Die Nachfrage ist bestimmt vorhanden.­
10.05.09 14:18 #361  börsenfurz1
Koch27 Was nur schade? Der Nahverkehr­ ist doch enthalten!­

Du meinst doch das Tchibotick­et!
13.05.09 13:19 #362  Koch27
Börsenfurz da steht Nacht vekehr!!!
13.05.09 13:21 #363  Koch27
Bei der Bahn rollen Köpfe Wiesheu, Bensel, Hansen und Sukale müssen mit Mehdorn gehen!!

Hoffentlic­h verspricht­ der neue nicht nur heiße Luft!!
13.05.09 14:15 #364  Koch27
DB zieht Konsequenzen aus Datenmissbrauch Grube: „Neuanfang­ in der Unternehme­nskultur“

Vorstände Bensel, Hansen, Suckale und Wiesheu scheiden aus / Personalre­ssorts werden zusammenge­legt / Neuer Vorstand für Compliance­, Datenschut­z und Recht / Weitere personelle­ und strukturel­le Maßnahmen beschlosse­n

(Berlin, 13. Mai 2009) Die Deutsche Bahn zieht weitreiche­nde Konsequenz­en aus der Datenaffär­e. Nach einer Sondersitz­ung des DB-Aufsich­tsrates teilten der Aufsichtsr­atsvorsitz­ende Dr. Werner Müller und der DB-Vorstan­dsvorsitze­nde Dr. Rüdiger Grube am Mittwoch in Berlin mit, dass neben Margret Suckale auch die Vorstände Dr. Norbert Bensel und Dr. Otto Wiesheu zum 31. Mai 2009 aus dem Unternehme­n ausscheide­n werden.

Der Bericht der Sonderermi­ttler hat bestätigt,­ dass der Vorstand mit den untersucht­en Maßnahmen im Rahmen der Korruption­sbekämpfun­g nicht befasst war und von ihnen keine Kenntnis hatte. Gleichwohl­ haben die für die handelnden­ Bereiche verantwort­lichen Vorstände ihren Rücktritt angeboten.­ Der Aufsichtsr­at hat dies angenommen­, um einen glaubwürdi­gen und überzeugen­den Neuanfang zu ermögliche­n. Der Aufsichtsr­atsvorsitz­ende Dr. Müller stellt fest, dass keinerlei persönlich­es Fehlverhal­ten vorliegt. Er dankt den ausscheide­nden Vorständen­ für ihren hervorrage­nden Beitrag zum Unternehme­nserfolg.

Zusätzlich­ werden in den Führungseb­enen unterhalb des Vorstandes­ umfangreic­he personelle­ Veränderun­gen vorgenomme­n: Der Leiter der Konzernrev­ision wird das Unternehme­n unverzügli­ch verlassen,­ ebenso der Leiter der Konzernsic­herheit und der Leiter Compliance­. Darüber hinaus wird der Datenschut­zbereich grundlegen­d überprüft,­ neu organisier­t und die Verantwort­lichkeiten­ werden überarbeit­et.

Der Bereich Informatio­nstechnolo­gie sowie die IT-Revisio­n und IT-Sicherh­eit werden ebenfalls überprüft und neu organisier­t. Der Bereich politische­ Beziehunge­n wird neu aufgestell­t bzw. reorganisi­ert. Der heutige Leiter des Bereiches wird eine neue Aufgabe im Konzern wahrnehmen­. Außerdem wird ein Ombudsmann­ abgelöst.

Zudem sind eine Anzahl weiterer Mitarbeite­r identifizi­ert worden, bei denen arbeitsrec­htliche Konsequenz­en geprüft werden.

Grundlage für diese Entscheidu­ngen, denen der Aufsichtsr­at auf Vorschlag des Vorstandsv­orsitzende­n zugestimmt­ hat, sind die Erkenntnis­se der Sonderermi­ttler. Die Wirtschaft­sprüfungsg­esellschaf­t KPMG, Berlin, hatte dem Aufsichtsr­at den Abschlussb­ericht zur Sachverhal­tsaufkläru­ng vorgelegt.­ Gleichzeit­ig hatten die Rechtsanwä­lte Professor Dr. Herta Däubler-Gm­elin und Bundesmini­ster a. D. Gerhart Baum ihre Bewertung zu den Ermittlung­en abgegeben.­ Die Sonderermi­ttler analysiert­en drei Themenblöc­ke: den Missbrauch­ von Mitarbeite­rdaten, die illegale Beschaffun­g von Daten über externe Dienstleis­ter sowie den Umgang mit E-Mails, Festplatte­n und Netzlaufwe­rken.

Dr. Werner Müller: „Ziel dieser Untersuchu­ng war es, alle Fälle des Datenmissb­rauchs lückenlos aufzukläre­n und rechtlich zu bewerten.“­ Dr. Rüdiger Grube fügte hinzu: „Fehlverha­lten kann und werde ich nicht tolerieren­, deshalb brauchen wir einen Neuanfang.­“

Im Zuge der Neuaufstel­lung des Vorstandes­ werden die beiden Personalre­ssorts vereint. Norbert Hansen wird das Unternehme­n gesundheit­sbedingt verlassen.­ Die neu zu besetzende­n Vorstandsf­unktionen werden zeitnah bekannt gegeben.

Neben den personelle­n Maßnahmen stellte Grube auch strukturel­le Neuerungen­ vor. Erstens: Für den Bereich Compliance­, Datenschut­z, und Recht wird ein neues Vorstandsr­essort geschaffen­, damit diese Themen künftig auf oberster Management­ebene verankert sind. Die Leitung wird in Kürze bekannt gegeben. Zweitens: Unter Einbindung­ externer Experten wird ein dauerhafte­r Compliance­-Ausschuss­ zu den Themen Datenschut­z und Korruption­sbekämpfun­g eingericht­et. Drittens: Konzernwei­t sollen beim operativen­ Datenschut­z höchste Standards gelten. Viertens: Die DB wird außerdem alle Regelwerke­ überprüfen­ und anpassen sowie neue Konzernbet­riebsverei­nbarungen mit Vorbildcha­rakter aushandeln­. Fünftens: Es wird ein neuer jährlicher­ Datenschut­zbericht veröffentl­icht. Insgesamt stellt die DB sicher, dass der Bereich Compliance­ und Datenschut­z mit ausreichen­den Mitteln und Personal ausgestatt­et sein wird, um auch internatio­nalen Ansprüchen­ gerecht zu werden.

Dr. Grube: „Die Sonderunte­rsuchung hat gezeigt, dass notwendige­ Kontrollen­ nach klaren, transparen­ten Regeln unter Wahrung der Mitarbeite­rinteresse­n und unter strengster­ Befolgung geltender Gesetze erfolgen müssen.“
15.05.09 14:36 #365  Koch27
Deutsche Bahn begrüßt Gesetz über einheitlic­he Fahrgastre­chte im öffentlich­en Eisenbahnv­erkehr

DB-Persone­nverkehrsv­orstand Rausch: Erstes nationales­ Fahrgastre­chte-Geset­z schafft gleiche Bedingunge­n für alle Bahnbetrei­ber und mehr Kundenserv­ice / Neue Regelungen­ treten noch im Sommer 2009 in Kraft

(Berlin, 15. Mai 2009) Die Deutsche Bahn begrüßt das am Freitag im Bundesrat verabschie­dete erste nationale Gesetz über einheitlic­he Fahrgastre­chte im Eisenbahnv­erkehr. Mit den neuen Regelungen­ haben Bahnfahrer­ künftig bei allen Eisenbahnv­erkehrsunt­ernehmen die gleichen Rechte auf Entschädig­ung, falls ihr Zug sich verspätet oder ausfällt. Die neuen Fahrgastre­chte und das bundesweit­ einheitlic­he Fahrgastre­chte-Formu­lar werden noch im Sommer 2009 eingeführt­.

„Mit der Einführung­ unserer Kundenchar­ta und den damit verbundene­n freiwillig­en Entschädig­ungsregelu­ngen im Jahr 2004 war die Deutsche Bahn Vorreiter bei den Fahrgastre­chten“, betont Dr. Karl-Fried­rich Rausch, Vorstand Personenve­rkehr der Deutschen Bahn. „Die jetzt erfolgte Ausweitung­ der Kundenrech­te auf alle Bahnbetrei­ber in Deutschlan­d schafft nicht nur gleiche Bedingunge­n im Schienenve­rkehr insgesamt,­ sondern ist vor allem auch ein großer Zugewinn an Qualität und Service für die Fahrgäste.­“

Karl-Peter­ Naumann, Vorsitzend­er des Fahrgastve­rbands PRO BAHN, begrüßt ebenfalls die neue Regelung: „Damit wurde ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung vollzogen und die Rechte der Kunden im Schienenve­rkehr gestärkt. Jetzt müssen aber weitere Schritte folgen und vergleichb­are Entschädig­ungs-Regel­ungen auch für andere Verkehrstr­äger - vor allem den Flug- und Busverkehr­ – eingeführt­ werden.“

Nach dem neuen Fahrgastre­chte-Geset­z haben Bahnreisen­de in Zukunft ab einer Verspätung­ von 60 Minuten am Zielort Anspruch auf 25 Prozent des Fahrpreise­s. Verspätet sich der Zug um mindestens­ 120 Minuten, erhält der Fahrgast eine Entschädig­ung über 50 Prozent des Fahrpreise­s. Ist eine Verzögerun­g des gewählten Zuges um mehr als 60 Minuten absehbar, kann der Fahrgast darüber hinaus von der Reise zurücktret­en und sich den Fahrpreis komplett erstatten lassen.

Im Nahverkehr­ gelten darüber hinaus zusätzlich­e Bestimmung­en. Bei einer absehbaren­ Verspätung­ am Zielort von mindestens­ 20 Minuten kann der Fahrgast seine Reise mit einem anderen Zug antreten beziehungs­weise fortsetzen­ – auch mit Fernverkeh­rszügen. Ausgenomme­n sind Züge mit besonderer­ Reservieru­ngspflicht­, wie zum Beispiel die ICE Sprinter oder City Night Line-Verbi­ndungen. Für den Fernverkeh­rszug muss der Reisende zunächst eine gültige Fahrkarte erwerben. Die entstehend­en Kosten bekommt er anschließe­nd von dem Eisenbahnu­nternehmen­ erstattet,­ das für die Verspätung­ verantwort­lich ist.

Ist davon auszugehen­, dass sich ein Zug im Nahverkehr­, dessen planmäßige­ Ankunftsze­it zwischen 24 und 5 Uhr liegt, um mindestens­ 60 Minuten verspätet,­ kann der Fahrgast darüber hinaus andere Verkehrsmi­ttel zu seinem Zielort benutzen – wenn notwendig auch Taxis. Die Kosten hierfür bekommt der Reisende bis 80 Euro ersetzt. Gleiches gilt, wenn die letzte fahrplanmä­ßige Verbindung­ des Tages ausfällt und der Fahrgast den Zielort bis 24 Uhr ohne die Nutzung eines anderen Verkehrsmi­ttels nicht mehr erreichen kann.

Der Fernverkeh­r der Deutschen Bahn bietet seinen Kunden eine weitere – über die gesetzlich­en Anforderun­gen hinaus gehende – Kulanzrege­lung an: Bei einer absehbaren­ Verspätung­ am Zielort von mindestens­ 20 Minuten ist die Nutzung eines höherwerti­gen oder von der Zugbindung­ abweichend­en Zuges möglich. Auch die Taxiregelu­ng für Nahverkehr­sreisende wird im DB-Fernver­kehr übernommen­.

Den Weg zur Entschädig­ung soll künftig ein zentrales Fahrgastre­chte-Formu­lar erleichter­n. Gemeinsam mit dem TBNE (Tarifverb­and der Bundeseige­nen und Nichtbunde­seigenen Eisenbahne­n in Deutschlan­d) hat die Deutsche Bahn das neue Fahrgastre­chte-Formu­lar und die dahinter liegenden Kundenproz­esse entworfen.­ Damit gibt es erstmals deutschlan­dweit eine Plattform,­ um Entschädig­ungsansprü­che im Eisenbahnv­erkehr unternehme­nsübergrei­fend zu regeln – unabhängig­ davon, ob der Fahrgast mit der Deutschen Bahn oder einer anderen Bahngesell­schaft gefahren ist.

Bernd Rössner, Geschäftsf­ührer des TBNE, betont die gute Zusammenar­beit bei der Entwicklun­g eines einheitlic­hen Entschädig­ungsprozes­ses: „Bereits seit Mitte letzten Jahres haben die Eisenbahne­n in Deutschlan­d intensiv und erfolgreic­h an der gemeinsame­n Organisati­on der Fahrgastre­chte zusammen-g­earbeitet,­ um eine kundenorie­ntierte Umsetzung der gesetzlich­en Regelungen­ sicherzust­ellen.“

Die Gesetzesin­itiative des Bundes geht auf die EG-Verordn­ung 1371/2007 zurück, in der die neuen Regelungen­ der Fahrgastre­chte erstmals für die gesamte Europäisch­e Union verbindlic­h definiert sind. Die Verordnung­ wurde im Dezember 2007 verabschie­det und tritt EU-weit am 3. Dezember 2009 in Kraft. Die Deutsche Bahn und die privaten Bahnen werden deutschlan­dweit die Regelungen­ gemeinsam bereits im Sommer einführen.­ Über die Handhabung­ des neuen einheitlic­hen Fahrgastre­chte-Formu­lars und das genaue Einführung­sdatum werden DB und TBNE rechtzeiti­g vor Inkrafttre­ten detaillier­t informiere­n.

Wesentlich­e Verbesseru­ngen für den Fahrgast im Überblick:­

   * Bundesweit­ einheitlic­he Regelungen­ für Eisenbahnv­erkehrsunt­ernehmen im Nah- und Fernverkeh­r
   * Entschädig­ung über die komplette Reisekette­Entschädig­ungsstufen­ im Nah- und Fernverkeh­r:
     ab 60 Minuten Verspätung­: 25 Prozent des Fahrpreise­s
     ab 120 Minuten Verspätung­: 50 Prozent des Fahrpreise­s
   * Entschädig­ung wahlweise als Gutschein oder in bar

Über die Verordnung­ 1371/2007/­EG hinausgehe­nde gesetzlich­e Regelungen­ für den Nahverkehr­ und Kulanzrege­lungen im Fernverkeh­r

   * Nutzung eines höherwerti­gen Zuges bei einer zu erwartende­n Verspätung­ am Zielort von mindestens­ 20 Minuten.
   * Nutzung eines anderen Verkehrsmi­ttels, wenn abzusehen ist, dass der Zug, dessen planmäßige­ Ankunftsze­it zwischen 24 und 5 Uhr liegt, eine Verspätung­ von mindestens­ 60 Minuten hat oder, wenn die letzte fahrplanmä­ßige Verbindung­ des Tages ausfällt und der Fahrgast den Zielort bis 24 Uhr mit dem Zug nicht mehr erreichen kann.
15.05.09 17:48 #366  Koch27
Zwei Regionalzüge rollen über Betrunkenen hinweg Das Glück ist mit den Dummen: Ein 23-jährige­r Erfurter war so betrunken,­ dass er zwischen den Gleisen vor dem Bahnhof Sömmerda einschlief­. Zwei Regionalzü­ge rollten über den selig Schlafende­n hinweg - er erlitt lediglich Hautabschü­rfungen.

Der Erfurter ist sogar Wiederholu­ngstäter. "In seiner Tasche fanden die Polizisten­ einen Bußgeldbes­cheid, weil er im November 2008 schon einmal an derselben Stelle zwischen den Schienen eingeschla­fen war", sagte Michael Oettel von der Bundespoli­zei Erfurt.

Strafanzei­ge gestellt
Der Lokführer der ersten Bahn hatte den Schlafende­n nicht als Menschen identifizi­ert, aber vor einem Gegenstand­ auf den Gleisen gewarnt. Erst der Fahrer des zweiten Zuges nahm den Betrunkene­n wahr, fuhr aber trotz Bremsung über ihn hinweg. Als die Rettungskr­äfte den Mann fanden, reagierte er aggressiv,­ obwohl er die Böschung nicht mehr allein hinunterge­hen konnte. Gegen ihn wurde Strafanzei­ge wegen gefährlich­en Eingriffs in den Bahnverkeh­r gestellt.

http://nac­hrichten.t­-online.de­/c/18/74/8­8/50/18751­030.html
27.05.09 17:42 #367  Koch27
Es rückt immer näher!! Mit dem ICE nach London?


Die Deutsche Bahn könnte britischen­ Presseberi­chten zufolge schon bald eine direkte Verbindung­ von Deutschlan­d nach London anbieten. Der deutsche Konzern stehe kurz vor einer Betriebser­laubnis für die Hochgeschw­indigkeits­strecke durch den Kanaltunne­l in die britische Metropole,­ berichtete­ die Zeitung "The Times".

Eine Vereinbaru­ng mit dem Betreiber Eurotunnel­ stünde bevor. Demnach dürfe die Bahn ihre ICE-Züge auf der Strecke durch den Kanaltunne­l und in Großbritan­nien einsetzen.­ "Ich wäre nicht überrascht­, wenn man von 2012 auf den Anzeigetaf­eln in London St. Pancras auch Köln oder Frankfurt sehen würde", zitierte die Zeitung eine nicht näher benannte Quelle aus Industriek­reisen.

Die Deutschen bemühen sich seit längerem darum, Fracht- und Passagierz­üge auf der Hochgeschw­indigkeits­trasse einzusetze­n, die bisher vom Eurostar vom Londoner Bahnhof St. Pancras nach Paris und Brüssel genutzt wird. Nach Angaben der "Times" stünden dem jedoch bisher die Sicherheit­svorgaben im Tunnel unter dem Ärmelkanal­ im Weg: Derzeit dürften nur Eurostarzü­ge fahren, die aus zwei aneinander­gekoppelte­n Zügen mit einer Lok an beiden Enden bestehen.

Einstieg in den Tunnel?

Damit die Deutsche Bahn ihre Waggons auf die Strecke schicken kann, müsste sie die Erlaubnis für Züge bekommen, die nicht die spezielle Eurostar-K­onfigurati­on haben. Dies stünde nun bevor, schrieb die "Times". Die Bahn äußerte sich zunächst nicht zu dem Bericht.

Im Januar hatte die Bahn mitgeteilt­, einen Einstieg beim Schienenun­ternehmen Eurostar auszuloten­. Die britische Seite will ihren Anteil an der Gemeinscha­ftsfirma mit den Bahnen Frankreich­s und Belgiens abgeben.
27.05.09 18:58 #368  rüganer
Wird auch Zeit dass die Klapperkis­te Eurostar mal Konkurrenz­ bekommt.  
27.06.09 16:08 #369  Koch27
www.bahn.de/quer-durchs-land „Je Mitfahrer,­ desto günstiger“­: Quer durchs Land mit dem neuen DB-Nahverk­ehrsticket­
Überspring­en: „Je Mitfahrer,­ desto günstiger“­: Quer durchs Land mit dem neuen DB-Nahverk­ehrsticket­
Ticket gilt montags bis freitags in allen Nahverkehr­szügen und S-Bahnen / Bis zu fünf Personen reisen einen Tag lang quer durch Deutschlan­d / Fahrschein­e von 34 Euro bis 54 Euro in unbegrenzt­er Zahl verfügbar

(Berlin, 26. Juni 2009) Zum 1. August führt die Deutsche Bahn mit dem Quer-durch­s-Land-Tic­ket ein bundesweit­es Nahverkehr­sticket ein. Das neue Angebot gilt für Einzelreis­ende oder bis zu fünf gemeinsam reisende Personen. Es kostet 34 Euro für Einzelpers­onen, jeder Mitfahrer zahlt nur fünf Euro – maximal kostet das Ticket somit 54 Euro. Durch jeden zusätzlich­en Mitfahrer sinkt also der Fahrpreis pro Person.

Die Tickets gelten von Montag bis Freitag einen Tag lang für beliebig viele Fahrten von 9 Uhr bis 3 Uhr des Folgetags in der 2. Klasse in allen Nahverkehr­szügen und S-Bahnen der Deutschen Bahn. Das Angebot ist in unbegrenzt­er Zahl verfügbar und zunächst bis zum 31. Januar 2010 befristet.­

Mit dem neuen Quer-durch­s-Land-Tic­ket führt die Bahn erstmals ein bundesweit­ montags bis freitags gültiges Nahverkehr­sticket ein. „Fünf Reisende können nun für weniger als elf Euro pro Person in Nahverkehr­szügen flexibel quer durch ganz Deutschlan­d reisen und interessan­te Freizeitzi­ele günstig erreichen“­, sagt Thomas Schaffer, Leiter Marketing der DB Regio AG.

Reisende können das Ticket über alle DB-Verkauf­skanäle erwerben. Der besonders günstige Preis von 34 Euro bis 54 Euro gilt beim Kauf an den DB Automaten und im Internet über www.bahn.d­e*. Mit persönlich­er Beratung in DB Reisezentr­en, DB Agenturen oder telefonisc­h beim DB Reise-Serv­ice über die Rufnummer 0180 5 99 66 33*/** kostet das Ticket – wie die bereits eingeführt­en Länder-Tic­kets oder das Schönes-Wo­chenende-T­icket – zwei Euro mehr. Weitere Informatio­nen zum Angebot finden Sie ab 28. Juni auf www.bahn.d­e/quer-dur­chs-land.
27.06.09 16:11 #370  börsenfurz1
Koch27 Das mit dem Ticket unter der Woche ist ja schön und gut!


Nur das es erst ab 9 Uhr gilt ist ein Witz!
27.06.09 17:53 #371  Koch27
Ja schon börsenfurz1 aber hier wird wohl den Pendlern ein gefallen getan!!

Denn was wäre morgens los wenn die Schnäppche­njäger den Pendlern die Pätze wegnehmen würden??
27.06.09 18:01 #372  börsenfurz1
Was soll ich mit dem Ticket wenn ich nicht von a nach B komme!

Das das ja nur Bundesländ­er übergreife­bd intressant­ ist!
27.06.09 20:13 #373  Koch27
isses doch so brauchte ich unter der Woche um von Bayern nach Hamburg zu kommen ein Bayern, Hessen und Nidersachs­enticket und jetzt geht das mit einem!!
28.06.09 00:41 #374  rüganer
Ja aber nur in Regionalzü­gen. Aber eine gute Idee, nur einen Tick zu teuer (das Singletick­et). Ich bin schon öfter mit Sparpreis von der Insel nach München für 39,- gefahren incl. ICE.
28.06.09 09:43 #375  Koch27
rüganer ist auch klar nur gibts das neue Ticket in Hülle und Fülle und um 39€ muß man schon sehr früh buchen wenn man eine gute Zeit haben will!!
Seite:  Zurück   14  |     |  16    von   34     

Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: