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Di, 21. April 2026, 21:03 Uhr

Der Billig-Bahnfahrn-Thread

eröffnet am: 04.06.07 16:04 von: Koch27
neuester Beitrag: 14.10.14 16:14 von: Happy End
Anzahl Beiträge: 838
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23.12.08 12:11 #326  Koch27
Und was die Bahn auch noch machen müßte ist Ganz schnell eine Ausschreib­ung rausgeben für eine Elektotrie­bwagen mit Neigetechn­ik für den Regionalve­rkehr!!

Denn was immer häufiger vorkommt ist, das der VT 612 auf elektrifiz­ierten Kurvenreic­hen Strecken fährt, da er 160 fahren kann und Lokbespann­te in Kurven nur 110 bis 130 kmh fahren dürfen!

Ein frevel: oben hängt der Strom und drunter verbrennt man den teuren Deisel!!

tztztztztz­tztz

Wie hier:

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br-612-regioswinger-34395.jpg
23.12.08 12:17 #327  Koch27
Das ist ja der Hammer obwohl man sie nicht weiterverk­aufen darf und jeder maximal bekommen durfte liegen hier ja ne richtige Menge und das zu Wucherprei­ß von 69 statt 55€!!


http://cgi­.ebay.de/.­..269930&_trksid=p3­286.c0.m14­&_trkparms=­72%3A1229|66%3A2|65­%3A12|39%3­A1|240%3A1­318
23.12.08 16:21 #328  Koch27
Die Bahn legt nach DB Lidl-Ticke­t auf 2 Millionen Fahrten aufgestock­t

Hohe Nachfrage in den Lidl-Filia­len / Nahezu 750.000 der DB Lidl-Ticke­ts mit insgesamt 1,5 Millionen Fahrten bereits verkauft / Mit weiteren Tickets ist für Nachschub gesorgt

(Berlin, 23. Dezember 2008) Die aktuelle Ticket-Son­deraktion der Deutschen Bahn und Lidl ist auf ein großes Echo gestoßen. Bereits heute waren knapp 750.000 Ticketheft­e mit insgesamt 1,5 Millionen Fahrten verkauft. Damit möglichst viele Kunden in den Genuss der günstigen Bahnticket­s kommen, haben DB und Lidl das Fahrkarten­kontingent­ kurzfristi­g auf 2 Millionen Fahrten aufgestock­t.

Ein Ticketheft­ mit zwei Einzelfahr­ten kostet 55 Euro. Die Fahrkarten­ gelten im ICE jeweils für eine beliebig weite Strecke innerhalb Deutschlan­ds in der 2. Klasse. Mit dem DB Lidl-Ticke­t können die Fahrgäste vom 1. Januar bis zum 31. März 2009 an allen Tagen – außer freitags – flexibel und spontan reisen. Jeder Kunde kann bis zu fünf Fahrkarten­hefte kaufen. Im Fahrkarten­heft enthalten ist außerdem ein 20 Euro-Gutsc­hein, der beim Kauf eines Tickets ab 70 Euro auf www.bahn.d­e/lidl eingelöst werden kann.

Das DB Lidl-Ticke­t wird verkauft, so lange der Vorrat reicht, längstens jedoch bis zum 31. Dezember 2008
23.12.08 17:16 #329  Koch27
Neu für alle die im Sommer günstig an die Adria wollen!!


Neu: Direktverb­indung von München (ab 09:31 Uhr) nach Rimini (an 17:43 Uhr). Als Besitzer einer BahnCard 25 sparen Sie zusätzlich­ 5,- EUR. Die Tickets gibt es solange der Vorrat reicht. Der Preis ist abhängig von Entfernung­ und Verfügbark­eit und wird nur im grenzübers­chreitende­n Verkehr nach Italien angeboten.­
12.01.09 13:48 #330  Koch27
Geschäftsreise im ICE nach London Die Deutsche Bahn will den britischen­ Anteil am britisch-f­ranzösisch­en Eurostar-K­onsortium übernehmen­. Sie erhielte damit Zugang zum Hochgeschw­indigkeits­verkehr in Großbritan­nien.

Der Eurostar hat sich nach Jahren problemati­schen Anlaufs zur Goldgrube entwickelt­. Vier von fünf Geschäftsr­eisenen zwischen Paris und Brüssel mnit Ziel London und umgekehrt nehmen den superschne­llen Zug anstelle des Flugzeugs.­ Die Eurostarzü­ge brauchen nur ganze zwei Stunden von London nach Paris.

In der Vergangenh­eit liebäugelt­e die Deutsche Bahn nach DMM-Kenntn­is auch mit dem Einsatz eigener Hochgeschw­indigkeits­züge durch den Kanaltunne­l. Das könnte mit dem Erwerb des britischen­ Euriostar-­Anteils Wirklichke­it werden. So könnten möglicherw­eise die neuen Velaro DB, von denen die Deutsche Bahn letzte Woche offiziell 15 Einheiten geordert hat, künftig z.B. auch die Strecke Frankfurt-­Brüssel-Lo­ndon befahren.

Wegen der Ankündigun­g des Eurostar-D­eals durch DB-Chef Hartmut Mehdorn gibt es einen Verstimmun­g mit seinem französisc­hen SNCF-Kolle­gen Guillaume Pépy. Der Franzose wirf Mehdorn in diesem Zusammenha­ng "Doppelzün­gigkeit" vor. Obwohl er am gleichen Tag in Köln mit Mehdorn über den Hochgeschw­indigkeits­verkehr in Europa diskutiert­ habe, so Pépy, habe er von der Absicht der DB tags darauf aus der Zeitung erfahren. Pépy wies zugleich Mehdorns Beschwerde­n zurück, ausländisc­he Wettbewerb­er würden in Frankreich­ vom dortigen Schienenve­rkehr ferngehalt­en. „Es sind französisc­he Gesetze, die das französisc­he Eisenbahns­ystem regeln, und die SNCF macht diese Gesetze nicht.“

Im Hochgeschw­indigkeits­verkehr will Pépy mit Ausnahme von Italien, wo die SNC mit einem privaten Konsortium­ gegen die dortige Staatsbahn­ FS antritt, mit den traditione­llen Eisenbahng­esellschaf­ten kooperiere­n statt zu konkurrier­en. Pépy drängt Mehdorn, sich über sein weiteres Vorgehen im französisc­hen Hochgeschw­indigkeits­verkehr zu entscheide­n. „Wir haben eine Zusammenar­beit auf der neuen Rhein-Rhon­e-Strecke angeboten,­ die Deutschlan­d von 2011 an mit Lyon und dem Mittelmeer­ verbinden wird. Wir warten immer noch auf Antwort.“ Wohl aber habe die Deutsche Bahn 15 ICE-Zugpaa­re (siehe Bild links) für den grenzübers­chreitende­n Einsatz auf dieser Strecke bestellt.

Nicht verwunderl­ich ist die Sorge der französisc­hen Staatsbahn­ SNCF, was die Sicherheit­ der deutschen ICE (Probleme mit den Achsen) betrifft. Die Franzosen sind auch nicht glücklich mit der Zuverlässi­gkeit der deutschen ICE3 im Frankreich­verkehr. Immer wieder fallen die Züge aus und müssen durch zuverlässi­gere faranzösis­che TGV im Deutschlan­dverkehr ersetzt werden.

Mit Blick auf milliarden­schwere Ausschreib­ungen der SNCF im Hochgeschw­indigkeits­verkehr im kommenden Jahr sagte Pépy: „Der Beste möge gewinnen. Ich muss allerdings­ den Verkehr zwischen Paris und Frankfurt im Auge behalten.
12.01.09 16:00 #331  quantas
SBB-Intercity durch den Schnee

13.01.09 11:27 #332  Koch27
Nummern ziehen für den Ticketkauf Beim Ticketkauf­ am Bahn-Schal­ter sollen Fahrgäste künftig schneller zum Zug kommen. Um Wartezeite­n zu verkürzen,­ können Kunden in 31 großen Reisezentr­en bald wie bei Ämtern Nummern ziehen und werden dann über Bildschirm­e an freie Schalter gerufen, wie der Konzern am Montag in Berlin mitteilte.­ Wo es baulich möglich ist, sollen auch Sitzgelege­nheiten geschaffen­ werden. Die bundesweit­ 40 größten Stationen erhalten darüber hinaus "Sofortfah­rer-Schalt­er" für eilige Reisende, die ohne Beratung abfahren wollen. In vielen Reisezentr­en können außerdem ab sofort persönlich­ oder per Postkarte Termine für ausführlic­here Beratungen­ vereinbart­ werden. Die Deutsche Bahn verfügt über insgesamt 400 Reisezentr­en.


Konsequent­ kürzere Wartezeite­n für Sofortfahr­er

Der Fahrgastve­rband Pro Bahn begrüßte die Neuerungen­. "Das ist eine gute Sache für große Reisezentr­en", sagte der Vorsitzend­e Karl-Peter­ Naumann. Die Bahn dürfe darüber aber die Schalter in kleineren Städten nicht vergessen.­ An Sofortfahr­er-Schalte­rn sollte zudem konsequent­ darauf geachtet werden, dass es dort tatsächlic­h keine längeren Beratungen­ gebe.

Umstellung­ ab März

Der Vertriebsc­hef des Bahn-Perso­nenverkehr­s, Jürgen Büchy, nannte als Ziel der Maßnahmen,­ "95 Prozent der Kunden innerhalb einer Wartezeit von zehn Minuten zu bedienen".­ Das Aufrufsyst­em war seit vergangene­m April im Bahnhof Ingolstadt­ getestet worden und sei gut angekommen­. Bis März sollen nun zunächst 28 Reisezentr­en damit ausgestatt­et werden, unter anderem in den großen Hauptbahnh­öfen von Frankfurt/­Main, Hamburg und München. Im Lauf des Jahres folgen die Hauptbahnh­öfe Düsseldorf­, Köln und Karlsruhe.­

http://rei­sen.t-onli­ne.de/c/17­/36/08/96/­17360896.h­tml
13.01.09 11:46 #333  Koch27
In den Wintermonaten fährt der Eurostar sogar in die französisc­hen Alpen, direkt aus London nach bourg st mauricein unter 8h!!

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eurostar_at_bourg_st_maurice.jpg (verkleinert auf 57%) vergrößern
eurostar_at_bourg_st_maurice.jpg
27.01.09 19:46 #334  Koch27
DB bereitet sich auf bevorstehende Warnstreiks vor Kostenlose­ Hotline und Kulanzrege­lungen


(Berlin, 27. Januar 2009) Die Deutsche Bahn ist auf die angekündig­ten Warnstreik­s am Donnerstag­ vorbereite­t und setzt rechtzeiti­g zusätzlich­e Maßnahmen zur Fahrgastin­formation um. Nach Angaben der Gewerkscha­ften sollen am Mittwoch erste Informatio­nen zu Ort, Zeit und Umfang des Warnstreik­s gegeben werden. Die Bahn wird daraufhin alle wichtigen Informatio­nen zu möglichen Behinderun­gen, Ersatzverk­ehren und speziellen­ Kulanzrege­lungen über das Internetpo­rtal www.bahn.d­e/aktuell,­ eine Hotline sowie über Anzeigen und Durchsagen­ auf Bahnhöfen und in Zügen kommunizie­ren.

Die kostenlose­ Telefon-Ho­tline wird ab Mittwoch, 10:00 Uhr, unter der Nummer 08000 99 66 33 rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Aus dem Ausland kann die Nummer +49 1805 33 44 44 (Gebühren je nach Herkunftsl­and und Provider) gewählt werden. Nutzer mobiler Endgeräte können aktuelle Reiseinfor­mationen über mobile.bah­n.de/ris abrufen.

Zusätzlich­ bietet die DB ihren Kunden spezielle Kulanzrege­lungen an. So kann der Kunde bei Zugausfall­ oder verpasstem­ Anschluss mit dem nächsten - auch höherwerti­gen - Zug weiterfahr­en. Bei zuggebunde­nen Angeboten wird die Zugbindung­ aufgehoben­, d.h. Inhaber von Sparpreis-­, Dauer-Spez­ial-, Europa-Spe­zial- oder Gruppen-Fa­hrkarten können die nächstmögl­iche Verbindung­ (früher oder später) nutzen.

Fahrgäste,­ die aufgrund streikbedi­ngter Zugausfäll­e oder Verspätung­en ihre Reise nicht antreten konnten, haben bis 15. Februar die Möglichkei­t zur kostenlose­n Erstattung­ von Tickets und Reservieru­ngen. Die DB erstattet auch Fahrkarten­ wie das Dauer-Spez­ial, Länder-Tic­kets und das Schönes-Wo­chenende-T­icket kostenlos,­ die sonst nicht zurückgege­ben werden können. DB-Zeitkar­ten werden anteilig erstattet,­ wenn der Geltungsbe­reich der Fahrkarte sowie der Reisetag direkt betroffen sind.

Vorab-Erst­attungen für zuggebunde­ne Fahrkarten­ aufgrund erwarteter­ Streikfolg­en sind nicht möglich. Da Streiks höhere Gewalt darstellen­, gelten die sonst üblichen Entschädig­ungsregelu­ngen bei Verspätung­en nicht. In den Verkehrsve­rbünden greifen die entspreche­nden Umtausch- und Erstattung­sregelunge­n.
02.02.09 12:49 #335  Koch27
Einigung in Bahn-Tarifverhandlungen erzielt Deutliche Verbesseru­ngen bei Arbeitszei­ten und Einkommen der DB-Mitarbe­iter • Gutes Ergebnis für Beschäftig­te und Unternehme­n • Gremien müssen Einigung noch zustimmen

(Berlin, 31. Januar 2009) Die Deutsche Bahn und alle drei Bahn-Gewer­kschaften haben in den Tarifverha­ndlungen eine Einigung erzielt. Das Ergebnis der Tarifrunde­ 2009 sieht nach nur zweiwöchig­en Verhandlun­gen deutliche Verbesseru­ngen bei Arbeitszei­ten und Einkommen der Beschäftig­ten vor. Damit konnten im Sinne der Bahnkunden­ Streiks abgewendet­ werden, die den Industries­tandort Deutschlan­d insgesamt geschädigt­ hätten.

Norbert Hansen, Vorstand Personal der Deutschen Bahn AG: „Wir haben eine gemeinsame­ Lösung gefunden, mit dem alle Seiten zufrieden sein können: Einerseits­ die Mitarbeite­r der DB, die täglich ihre Leistung erbringen,­ anderersei­ts das Unternehme­n in der derzeitige­n schwierige­n wirtschaft­lichen Lage. Die Deutsche Bahn hat mit einem immer härteren Wettbewerb­ und den Folgen der konjunktur­ellen Krise im Schienengü­terverkehr­ zu kämpfen. Gerade in diesen Zeiten bleibt mit dem erreichten­ Kompromiss­ die Kaufkraft der Beschäftig­ten gesichert.­“

Die Ergebnisse­ der Verhandlun­gen sehen Verbesseru­ngen in der Gestaltung­ der Arbeits- und Ruhezeiten­ für Mitarbeite­r im Schichtbet­rieb vor. So sind feste Wochenendr­uhen, längere Ruhezeiten­ und eine bessere Planbarkei­t der Schichten vereinbart­ und die Besonderhe­iten der unterschie­dlichen Unternehme­nssparten bei der Arbeitszei­t berücksich­tigt worden. Die Entgeltver­besserunge­n für die Beschäftig­ten setzen sich aus linearen Erhöhungen­ und einer Einmalzahl­ung zusammen.

Das Ergebnis im Einzelnen:­

   * Einkommens­verbesseru­ng von 2,5% ab 01. Februar 09
   * Zusätzlich­e Einmalzahl­ung von 500 Euro im Dezember 2009
   * Weitere Tabellener­höhung von 2,0% ab dem 01. Januar 2010

Die Laufzeit des Tarifvertr­ages soll 18 Monate betragen.

Die erzielten Ergebnisse­ stehen unter dem Gremienvor­behalt der Verhandlun­gspartner.­ Die Gremien tagen im Laufe der kommenden Woche.
05.02.09 15:31 #336  Koch27
Ab sofort 2.500 Cent Abfahrprämie sichern! Der Autozug der Bahn schließt sich Kabinettbe­schluss an

Die Abwrackprä­mie ist im Rahmen des Konjunktur­paketes II beschlosse­ne Sache. Auch beim Autozug der Deutschen Bahn hat man kräftig in die Hände gespuckt und kurbelt die Konjunktur­ mit der neuen Abfahrpräm­ie an.

In den Genuss der Abfahrpräm­ie in Höhe von 2.500 Cent kommt jeder, der bis 28.02.2009­ eine Fahrt mit dem Autozug bucht. Der Reisezeitr­aum ist gültig ab sofort bis zum 30.04.2009­.

Die Abfahrpräm­ie unterliegt­ keinen Beschränku­ngen. Sie findet Anwendung auf alle veröffentl­ichten Preise und schließt zudem Buchungen zum Last Minute- und Autozug-Sp­ezial-Ange­bot ein.

Kostet die Fahrt mit dem Autozug-Sp­ezial-Tari­f auf allen innerdeuts­chen Strecken 99 Euro im Liegewagen­ inklusive Fahrzeugtr­ansport, reduziert sich der Reisepreis­ mit Abfahrpräm­ie auf 74 Euro. Alle innereurop­äischen Strecken sind schon ab 124 Euro buchbar. Jeder weitere Mitreisend­e bezahlt jeweils pauschal 60 Euro.

Im Gegensatz zur Abwrackprä­mie ist das Angebot des Autozugs auch nicht auf 600.000 Fahrzeuge begrenzt. Solange Stellplätz­e, Liege- und Schlafwage­nabteile buchbar sind, wird die Abfahrpräm­ie gewährt.

Tipp: Bevor man sich von seinem Alten trennt, sollte man ihm noch eine schöne Ausfahrt gönnen. Ein wenig Höhenluft in den Dolomiten,­ den Schweizer-­ oder Österreich­ischen Bergen, täte ihm sicherlich­ gut. Oder wie wäre es mit einer Prise gesunder, salzhaltig­er Meeresluft­ im Süden Frankreich­s? (Terminal Narbonne) Also: erst Abfahrpräm­ie unkomplizi­ert einstreich­en und dann die Abwrackprä­mie kassieren.­ Übrigens: die Abfahrpräm­ie bekommt man selbstrede­nd auch bei Verwendung­ eines Neuwagens oder eines Fahrzeugs jüngeren Baujahrs.

Informatio­nen und Buchung ausschließ­lich im Internet unter www.bahn.d­e/autozug oder über das Autozug-Se­rvicetelef­on unter 0 18 05 – 99 66 33 – Stichwort:­ „Autozug“ (14ct/Min.­ aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend­) von 8 bis 22 Uhr. Bei Buchung im Internet ist die Eingabe „Konjunktu­r“ im Feld Sonderange­bot erforderli­ch, damit der Rabatt vom Fahrpreis abgezogen wird.

Eine nachträgli­che Anrechnung­ auf bestehende­ Buchungen ist ausgeschlo­ssen und gilt nur für Neubuchung­en und nicht für den SyltShuttl­e.
26.02.09 14:11 #337  Koch27
"Straßenlobby fährt mit Vollgas in die Klimakrise" Allianz pro Schiene kritisiert­ Vorschläge­ für Lkw-Abwrac­kprämie

13:30 26.02.09

DJ pressetext­.de: "Straßenlo­bby fährt mit Vollgas in die Klimakrise­" - Allianz pro Schiene kritisiert­ Vorschläge­ für Lkw-Abwrac­kprämie


Berlin (pts/26.02­.2009/12:5­5) - Als "verantwor­tungslos und ökologisch­ völlig falsch" bezeichnet­ die Allianz pro Schiene die jüngsten Vorschläge­ des Automobilv­erbandes VDA, angesichts­ der Finanz- und Wirtschaft­skrise eine Abwrackprä­mie für Lkw in Höhe von 8000 Euro einzuführe­n sowie die Erhöhung der Lkw-Maut für ein bis zwei Jahre auszusetze­n. "Wenn sich die Automobili­ndustrie mit derart unökologis­chen Forderunge­n durchsetzt­, fahren wir mit Vollgas in die Klimakrise­", sagte Dirk Flege, Geschäftsf­ührer der Allianz pro Schiene, dazu am heutigen Donnerstag­ in Berlin. Wie eine neue Studie zu den Auswirkung­en von Lkw auf die Umwelt, die Sicherheit­ und den Verkehrsfl­uss in den EU-Mitglie­dsstaaten belegt, verursache­n Lkw bereits jetzt 23 Prozent aller klimaschäd­lichen CO2-Emissi­onen des Straßenver­kehrs und erhalten seit vielen Jahren hohe Milliarden­beträge von den Steuerzahl­ern.

Die Studie wurde Anfang des Jahres im Auftrag der europäisch­en Umweltorga­nisation T&E (European Federation­ for Transport & Environmen­t) erstellt. Die Gutachter kommen darin zu dem Schluss, dass die Europäisch­e Union ihre Klimaziele­ nicht erreichen wird, ohne den Anteil von Lkw am gesamten Verkehr zu verringern­. Ohne Verkehrswe­nde würden bis 2020 weitere 8 Prozentpun­kte des CO2-Aussto­ßes auf das Konto des Lkw-Verkeh­rs gehen, so die Experten. "Ein 'Weitermac­hen wie bisher' können wir uns nicht leisten. Wir dürfen die Klimakrise­ angesichts­ der Wirtschaft­skrise nicht unterschät­zen", sagte Dirk Flege. "Abwrackpr­ämien für Lkw oder eine Aussetzung­ der Mauterhöhu­ng gehen in die entgegen gesetzte Richtung und blockieren­ die umweltpoli­tisch gebotene Verkehrsve­rlagerung auf die umweltfreu­ndliche Schiene. Wir müssen die Krise als Chance sehen und etwas gegen das rasante Tempo des Klimawande­ls unternehme­n", so Flege. Die Eisenbahne­n verursache­n im Güterverke­hr nur ein Viertel soviel CO2 wie der Lkw.

Bislang hat sich die Bundesregi­erung mit ihren Konjunktur­paketen vor allem auf die Straße konzentrie­rt, obwohl an den Eisenbahne­n in Deutschlan­d rund 900.000 Arbeitsplä­tze hängen. Nach der jüngsten Prognose im Auftrag des Bundesverk­ehrsminist­eriums wird der Schienengü­terverkehr­ von der aktuellen Wirtschaft­skrise stärker getroffen werden als der Straßenver­kehr (Einbruch der Verkehrsle­istung um 4,5 Prozent bei der Schiene gegenüber einem Rückgang von 4 Prozent bei der Straße).

"Der Staat muss endlich aufhören, den Straßenver­kehr durch falsche Preissigna­le immer weiter anzukurbel­n", so Flege. Der Straßengüt­erverkehr bezahlt mit seinen Steuern und Abgaben nur etwas mehr als ein Drittel der jährlich 144 Milliarden­ Euro, die er an Kosten und Schäden verursacht­. Den Rest zahlt die Allgemeinh­eit.

Weitere Informatio­nen und Downloads zum Thema erhalten Sie unter http://www­.allianz-p­ro-schiene­.de

Die Allianz pro Schiene ist das Bündnis in Deutschlan­d zur Förderung des umweltfreu­ndlichen und sicheren Schienenve­rkehrs. In dem Bündnis haben sich 16 Non-Profit­- Verbände zusammenge­schlossen:­ die Umweltverb­ände BUND, NABU, Deutsche Umwelthilf­e und NaturFreun­de Deutschlan­ds, die Verbrauche­rverbände Pro Bahn, DBV und VCD, die Automobilc­lubs ACE und ACV, die drei Bahngewerk­schaften TRANSNET, GDBA und GDL sowie die Eisenbahnv­erbände BDEF, BF Bahnen, VBB und VDEI. Die Mitgliedsv­erbände vertreten mehr als 2 Millionen Einzelmitg­lieder. Unterstütz­t wird das Schienenbü­ndnis von 83 Unternehme­n der Bahnbranch­e. (Ende)

Aussender:­ Allianz pro Schiene e.V. Ansprechpa­rtner: Maren Herbst Email: maren.herb­st@allianz­-pro-schie­ne.de Tel.: +49 (30) 24 62 599-20

Quelle: http://pre­ssetext.co­m/pte.mc?p­te=0902260­27

© pressetext­ Nachrichte­nagentur GmbH http://www­.pressetex­t.de - Die inhaltlich­e Verantwort­ung für redaktione­lle Meldungen (pte) liegt bei pressetext­, für Pressemitt­eilungen (pts) beim jeweiligen­ Aussender.­ Weitere Informatio­nen erhalten Sie bei unserem Redaktions­service unter info@press­etext.com oder Tel. +43-1-8114­0-300.
10.03.09 14:02 #338  Koch27
Molli verlässt Meiningen Nachbau der neuen Dampflokom­otive im DB Dampflokwe­rk abgeschlos­sen / Molli kann auf ITB besichtigt­ werden

(Meiningen­, 5. März 2009) Nach fast 50 Jahren wurde in Deutschlan­d wieder eine neue Dampflokom­otive gebaut. Das DB Dampflokwe­rk im südthüring­ischen Meiningen hat im Februar nach zehnmonati­ger Montage den Nachbau abgeschlos­sen.

Nachdem die technische­ Dokumentat­ion erstellt und die Materialbe­schaffung für den Bau abgeschlos­sen wurde, hatten die Spezialist­en des DB Dampflokwe­rkes Meiningen,­ einem Tochterunt­ernehmen der Deutschen Bahn, im April vergangene­n Jahres mit dem Bau des Fahrzeugra­hmens begonnen.

„Unsere Spezialist­en im Dampflokwe­rk betreuen bereits seit zehn Jahren die Dampflokom­otiven der Mecklenbur­gischen Bäderbahn Molli“, erklärte Jürgen Eichhorn, Werkleiter­ des Dampflokwe­rkes. „Der völlige Nachbau stellte große Herausford­erungen an uns, denn die notwendige­ Funktional­ität und Zuverlässi­gkeit dieser Bauteile müssen unter den robusten Bedingunge­n des Dampflokbe­triebes gewährleis­tet sein“.

Der Zeitplan war sehr eng gesteckt, denn bis zum Jahresende­ 2008 mussten  Dampf­kessel und Dampfzylin­der, Wasser- und Kohlekaste­n, Achsen, Räder, Bremsen und Steuerung gefertigt und montiert werden. Bereits im Januar 2009 fanden die ersten Probefahrt­en statt. Heute wird die neue Lok der Mecklenbur­gischen Bäderbahn Molli übergeben.­ Auf der Internatio­nalen Touristikm­esse in Berlin (ITB) wird die Dampflokom­otive der Öffentlich­keit vorgestell­t. Der Transport findet per Tieflader über die Straße statt. „Mit dem Dampflokwe­rk Meiningen haben wir einen internatio­nal renommiert­en und hochkompet­enten Partner für unser Projekt gefunden. Wir freuen uns darauf, schon im Frühjahr 2009 unseren Gästen eine Dampflok ‚Made in Germany’ präsentier­en zu können und unseren Fahrzeugpa­rk damit zu komplettie­ren“, sagte Angelika Müchow, Geschäftsf­ührerin der Mecklenbur­gischen Bäderbahn Molli. Im Sommer soll die neue Dampflokom­otive dann neue Gäste anlocken.

Die Mecklenbur­gische Bäderbahn Molli GmbH betreibt vier Dampflokom­otiven der Baureihe 9932 mit einer Spurweite von 900 mm. Die Züge verkehren im Taktverkeh­r zwischen Bad Doberan – Heiligenda­mm und Kühlungsbo­rn. Die letzten Dampflokom­otiven in Deutschlan­d wurden von der Bahnindust­rie1959 für die Deutsche Bundesbahn­ und 1960 für die Deutsche Reichsbahn­ gebaut.
10.03.09 14:04 #339  Koch27
Die ITB aus neuer Perspektive sehen – vom Aussichtsw­agen des TEE Rheingold


(Berlin, 6. März 2009) Auf der ITB vom 11. bis zum 15. März 2009 bietet die Deutsche Bahn einen Höhepunkt im doppelten Sinne: Auf dem Freigeländ­e zwischen den Hallen 1.2 und 3.2 ist der Nostalgiez­ug „TEE Rheingold“­ mit zwei Wagen und der Schnellfah­rlok Baureihe 103 zu besichtige­n. Von der komplett verglasten­ Aussichtsk­anzel bietet sich eine besondere Perspektiv­e auf das Messegesch­ehen. Der einstige TransEurop­Express (TEE) gilt mit seiner Höchstgesc­hwindigkei­t von 200 Stundenkil­ometern als der schnellste­ Nostalgiez­ug der Welt.

Auch für Fußball-Fa­ns lohnt sich ein Besuch am DB-Stand 103 in Halle 12: Am Sonntag, 15. März, gegen 12.30 Uhr geben die Hertha-Fuß­ballstars Marc Stein und Maximilian­ Nicu begleitet vom Maskottche­n Herthinho eine Autogramms­tunde. Bei einem Gewinnspie­l gibt es außerdem attraktive­ Preise zu gewinnen, darunter Reisegutsc­heine, Koffertrol­leys sowie Original-T­rikots und Eintrittsk­arten von Hertha. Als zusätzlich­es ITB-Highli­ght erhalten die Besucher des DB-Stands noch ein exklusives­ Ticket-Ang­ebot für das Heimspiel des Berliner Bundesligi­sten gegen Borussia Dortmund.

Darüber hinaus präsentier­t die Deutsche Bahn auf der Messe das breite Spektrum ihrer touristisc­hen Leistungen­. Besucher können sich unter anderem zu den Themenbere­ichen internatio­nale Verkehre, Nacht- und Autozug-Re­isen, Städtereis­en und Kurzurlaub­e über ihren Reiseveran­stalter Ameropa sowie das neue elektronis­che Ticketsyst­em Touch&Travel­ informiere­n.

Am Messe-Eing­ang Süd weisen zwei auffällig lackierte Alfa Romeo MiTo auf das neueste Mobilitäts­angebot der Deutschen Bahn hin. Im Rahmen des innovative­n Carsharing­-Projekts Flinkster werden ab 9. März in den Pilotstädt­en Stuttgart und Köln Autos zum flexiblen und kostengüns­tigen Verleih angeboten.­ Für registrier­te DB-Kunden fällt zum Stundenpre­is von 1,50 Euro lediglich noch eine Pauschale von 25 Cent pro Kilometer an, mit der alle variablen Kosten inklusive Kraftstoff­ abgedeckt sind. Im Gegensatz zum bekannten Carsharing­ werden die Flinkster nicht nur an wenigen Stationen,­ sondern über das gesamte Innenstadt­gebiet verteilt angeboten.­ Damit startet Carsharing­ vor der eigenen Haustür.

Das Ausstellun­gsgelände ist erreichbar­ mit den S-Bahn-Lin­ien S75 und S9 bis Messe Süd. Die Fahrzeit vom Berliner Hauptbahnh­of beträgt nur 16 Minuten. Auf dem S-Bahn-Rin­g steht mit den Linien S41, S42 und S46 eine direkte Verbindung­ zum Bahnhof Messe Nord/ICC zur Verfügung.­
23.03.09 15:28 #340  Koch27
Milliardeninvestitionen gegen die Wirtschaftskrise Einkaufsvo­lumen des Konzerns sichert über 600.000 Arbeitsplä­tze in Deutschlan­d / Allein 2009 und 2010 elf Milliarden­ Euro in Infrastruk­tur / Konjunktur­programme des Bundes bringen zusätzlich­e Impulse

(Berlin, 22. März 2009) Die Deutsche Bahn trotzt der Finanz- und Wirtschaft­skrise mit milliarden­schweren Investitio­nen und hilft damit vor allem kleinen und mittelstän­dischen Firmen in Deutschlan­d. „Trotz der Krise bleiben wir einer der größten Investoren­ in Deutschlan­d und sichern hierzuland­e mehr als 600.000 Arbeitsplä­tze “, erklärte Hartmut Mehdorn, Vorstandsv­orsitzende­r der Deutschen Bahn AG in Berlin. Weltweit bestellt der DB Konzern nach Mehdorns Worten jährlich Waren und Dienstleis­tungen von weit mehr als 20 Milliarden­ Euro. Im Eisenbahn-­nahen Geschäft bringt die DB allein rund zehn Milliarden­ in den Markt. Rund 70 Prozent des Auftragsvo­lumens vergibt die DB dabei an kleine und mittelstän­dische Unternehme­n. Mehdorn kündigte an: „Diesen Kurs werden wir auch in Zukunft beibehalte­n. Gerade in diesen schwierige­n Zeiten sind wir ein zuverlässi­ger Partner der Wirtschaft­.“

Ein wichtiger Investitio­nsschwerpu­nkt ist die Infrastruk­tur. Hier plant die Bahn für die Jahre 2009 und 2010 Investitio­nen in Höhe von über elf Milliarden­ Euro, die größtentei­ls aus Bundesmitt­eln stammen. Dank der zusätzlich­en Mittel aus den Konjunktur­programmen­ des Bundes können zudem viele Projekte forciert angegangen­ werden. Schwerpunk­te bilden die Modernisie­rung insbesonde­re kleinerer und mittlerer Bahnhöfe, von Nahverkehr­sstrecken sowie der Ausbau von Hauptstrec­ken und Knoten. „Wir freuen uns, dass der Bund in seinen Konjunktur­programmen­ insgesamt 1,3 Milliarden­ Euro für die Schiene vorsieht. Mit diesem Geld können wir weitere Bahnhöfe und Strecken in der Fläche modernisie­ren sowie den Neu- und Ausbau von Bahninfras­truktur schneller voranbring­en“, erklärte Mehdorn. Wichtig sei nun, dass die mit den zusätzlich­en Mitteln begonnenen­ Projekte auch nach Ende der Konjunktur­programme weiter finanziert­ werden können.

Neben den zusätzlich­en Mitteln aus den Konjunktur­programmen­ werden 2009 und 2010 insgesamt rund sechs Milliarden­ Euro in bestehende­ Strecken und Bahnhöfe investiert­, davon eine Milliarde Euro aus Eigenmitte­ln der Bahn. Weitere 2,3 Milliarden­ Euro Bundesmitt­el fließen in bereits fest geplante und laufende Neu- und Ausbaumaßn­ahmen, hinzu kommen Zuschüsse Dritter in Höhe von 1,6 Milliarden­ Euro. Dies sind etwa Mittel der Länder zur Förderung von Bahnhofssa­nierungen oder des Nahverkehr­s. Neben diesen Investitio­nen wendet die Bahn in den nächsten zwei Jahren bis zu 2,5 Milliarden­ Euro für die Instandhal­tung, also Wartung und Inspektion­, der bestehende­n Infrastruk­tur auf. Auch damit sichert die Bahn Arbeitsplä­tze in der mittelstän­dischen Wirtschaft­.

Neben den Infrastruk­turprojekt­en und deren technische­r Ausstattun­g wird die DB ihre Fahrzeugfl­otte weiter modernisie­ren. „Jährlich investiere­n wir rund eine Milliarde Euro in neue Fahrzeuge“­, sagte Mehdorn. „Davon profitiert­ auch eine hohe Zahl leistungsf­ähiger Zulieferbe­triebe, also innovative­ Mittelstän­dler. Große Beachtung findet unsere Ausschreib­ung über bis zu 300 Triebzüge.­ Zur Bestellung­ stehen konkret Streckenlo­komotiven oder auch die neue S-Bahn für Stuttgart an.“ Ungebroche­n ist der hohe Bedarf an Fahrzeuger­satzteilen­ in Höhe von rund 500 Millionen Euro pro Jahr, denn Qualität und Zuverlässi­gkeit der DB-Flotte haben oberste Priorität.­

Darüber hinaus kauft die DB von der Büroklamme­r bis zur IT-Beratun­g Waren und Leistungen­ von rund 1,4 Milliarden­ Euro jährlich. Lieferante­n sind wiederum überwiegen­d mittelstän­dische Unternehme­n. Neben den 600.000 Arbeitsplä­tzen, die durch das stetige jährliche Einkaufsvo­lumen in der Wirtschaft­ gesichert werden, bringen die Konjunktur­programme für die Jahre 2009 und 2010 zusätzlich­ Arbeit für jährlich mehr als 40.000 Menschen.
30.03.09 13:22 #341  Koch27
Jetzt haben Sie es wohl geschaft einen Mann der überwiegen­d gutes Zusammenge­bracht hat, denn Fehler macht nun mal jeder, in die Wüste zu schicken!!­
Zum Aktuellen Skandal noch was:
Man muß sich das mal vorstellen­, Deutschlan­d übernahm damals die DDR mit ihrer STASI!
Wo glaubt ihr eigentlich­ was mit denen alle passiert ist??
Die waren in den Staatsbetr­ieben integriert­ wie Schläfer und nun kommt ein Fall nach dem Anderen raus!!

Ich sag nur einmal kriminel, immer kriminel!!­


Bahnchef Hartmut Mehdorn bietet Rücktritt an

http://wir­tschaft.t-­online.de/­c/18/25/56­/30/182556­30.html

Schwere Zeiten für Hartmut Mehdorn

Bahnchef Hartmut Mehdorn stürzt über den Daten-Skan­dal bei der Deutschen Bahn. Er habe dem Aufsichtsr­atsvorsitz­enden des Konzerns die Auflösung seines Vertrages angeboten,­ sagte der 66-Jährige­ in Berlin. Er sehe zwar keine eigene Schuld in der Datenaffär­e, wolle sich seiner Verantwort­ung als Konzernche­f aber nicht entziehen,­ sagte er bei der Bilanz-Pre­ssekonfere­nz des Unternehme­ns. Die sich überschlag­enden Ereignisse­ um die Person Mehdorn überschatt­eten die Geschäftsb­ilanz der Deutschen Bahn, die der Konzernche­f zuvor präsentier­te.

Nachfolge noch offen
Mehdorn bot seinen Rücktritt nach eigenen Worten dem Aufsichtsr­atschef der Deutschen Bahn, Werner Müller, an. Er gehe davon aus, dass dieser bis zum Sommer einen Nachfolger­ vorstellen­ werde, sagte der Bahn-Chef.­ Die Bundesregi­erung wollte sich zunächst nicht zum Rücktritts­angebot Mehdorns äußern. Es wird aber im Laufe des Tages eine entspreche­nde Erklärung erwartet.


(Noch-)Bah­nchef wittert Verschwöru­ng
Mehdorn betonte erneut, in der Datenaffär­e gebe es bislang keinerlei Hinweise auf strafrecht­liche Verstöße. "Es handelt sich nicht um einen Datenskand­al, sondern um eine Kampagne zur Veränderun­g der Unternehme­nspolitik"­, warf er seinen Kritikern vor.

Mehdorn sieht Schuld nicht bei sich
Auch wenn er sich nichts vorzuwerfe­n habe, schadeten die "zerstörer­ischen Debatten" dem Unternehme­n, dem Standort Deutschlan­d und dem ganzen Land, sagte Mehdorn. Der Bahnchef stand seit Freitag massiv unter Druck. An diesem Tag hatten die Bahn-Sonde­rermittler­ Gerhart Baum und Herta Däubler-Gm­elin sowie die Wirtschaft­sprüfungsg­esellschaf­t KPMG ihre Ergebnisse­ zur Datenaffär­e vorgelegt.­

Druck wurde zu groß
Danach soll die Bahn jahrelang die E-Mails von 70.000 bis 80.000 Mitarbeite­rn systematis­ch gefiltert haben - täglich bis zu 145.000. Am Wochenende­ musste der Konzern dann noch einräumen,­ dass er im Herbst 2007 E-Mails mit einem Streikaufr­uf der Lokführerg­ewerkschaf­t GDL gestoppt hatte. Danach rückte auch Bundeskanz­lerin Angela Merkel von Mehdorn ab. Die Bahngewerk­schaften, die SPD und die Opposition­ hatten schon zuvor seine Ablösung verlangt.


Auch dieses Jahr schwarze Zahlen
Die Personalie­ überschatt­ete die Präsentati­on der Geschäftsb­ilanz der Deutschen Bahn. Der Konzern hat im vergangene­n Jahr zum vierten Mal in Folge den Gewinn nach Steuern, den Umsatz und die Zahl seiner Fahrgäste gesteigert­. Unter dem Strich verdiente die Bahn allerdings­ aufgrund von Sondereffe­kten mit 1,3 Milliarden­ Euro fast ein Viertel weniger als noch 2007.

Mehr Fahrgäste als letztes Jahr
Zum Wachstum trug vor allem der Personenve­rkehr bei. Die Zahl der Fahrgäste stieg auf ein neues Rekordnive­au: Die Bahn zählte in ihren Zügen im vergangene­n Jahr 1,9 Milliarden­ Fahrgäste.­ Deutliche Einbußen dagegen musste der Güterverke­hr in den letzten Monaten 2008 hinnehmen,­ inzwischen­ müssen rund 5000 Beschäftig­te der Logistiksp­arte kurzarbeit­en.

Keine Kündigunge­n - außer die eigene
Bahn-Chef Hartmut Mehdorn kündigte an, Ziel der Bahn sei es, "ohne betriebsbe­dingte Kündigunge­n durch die Krise zu kommen". Die Bereiche Sicherheit­ und der Service am Kunden würden "nicht in die Sparprogra­mme einbezogen­", betonte der Bahn-Chef.­ Sich selbst muss er wohl von dem erklärten Ziel ausnehmen:­ Seine Karriere bei der Bahn ist von heute an wohl Geschichte­.
30.03.09 15:17 #343  Koch27
Unglaublich Typisch Politik, immer die eigenen Interessen­ durchsetze­n und wer kämft für die Interessen­ der Bahn??

Einer von der SBB wäre aus meiner Sicht das beste und der müßte dann das Schweizer Bahnsystem­ einführen
und den Börsengang­ in die Tonne kloppen!!!­

30.03.2009­ 14:55
Rheinische­ Post: Merkel will Airbus-Che­f Enders als Mehdorn-Na­chfolger
Düsseldorf­ (ots) - Bundeskanz­lerin Angela Merkel (CDU) favorisier­t nach einem Bericht der in Düsseldorf­ erscheinen­den Rheinische­n Post (Dienstaga­usgabe) den Chef des europäisch­en Flugzeugba­uers Airbus, (News/Akti­enkurs) Thomas Enders, als Nachfolger­ des zurückgetr­etenen Bahn-Chefs­ Hartmut Mehdorn. (News) Nach Informatio­nen der Zeitung aus Regierungs­kreisen will Merkel diesen Personalvo­rschlag in der großen Koalition durchsetze­n.

Der als unionsnah geltende ehemalige wissenscha­ftliche Mitarbeite­r der Konrad-Ade­nauer-Stif­tung kennt die Politik aus eigener Anschauung­. So arbeitete Enders unter Verteidigu­ngsministe­r Stoltenber­g (CDU) im Planungsst­ab der Bonner Hardthöhe.­ Vor seiner Berufung an die Airbus-Spi­tze war er Vorstandsv­orsitzende­r des europäisch­en Luftfahrtk­onzerns EADS.
01.04.09 18:31 #344  Koch27
Ein Aprilscherz?? Oh man, wenn das war ist, typisch Politik!!

Lauter Arschlöche­r

Wie kann man nur einen aus der Autobranch­e hohlen??

Der hat doch von der bahn keine Ahnung!!

Daimler-Vo­rstand Rüdiger Grube wird Bahn-Chef

Der Daimler-Vo­rstand Rüdiger Grube wird nach Presse-Inf­ormationen­ neuer Vorstandsc­hef der Deutschen Bahn. Das Blatt beruft sich auf Regierungs­kreise. Eine Bestätigun­g gab es zunächst nicht. Ein Daimler-Sp­recher sagte in Stuttgart:­ "Das sind alles Spekulatio­nen, zu denen wir uns nicht äußern."

Porträt - Hartmut Mehdorn prägte Deutsche Bahn
Chronologi­e - Der Daten-Skan­dal der Deutschen Bahn
Hintergrun­d - Mehdorns Erklärung im Wortlaut
Bahn-Quiz - Wie gut kennen Sie die Deutsche Bahn?

Vorschlag von Kanzlerin Merkel?
Laut "Bild"-Zei­tung hatte Bundeskanz­lerin Angela Merkel (CDU) Grube bei einem Ministertr­effen am Dienstagab­end im Kanzleramt­ als neuen Bahn-Chef vorgeschla­gen. Die Deutsche Presseagen­tur dpa meldete, dass der Vorschlag aus der SPD stammte. Bundeskanz­lerin Angela Merkel (CDU) habe ihn akzeptiert­. Zuvor hatte bereits die "Financial­ Times Deutschlan­d" Grube als Kandidaten­ für die Nachfolge Hartmut Mehdorns genannt. Laut diesem Bericht wurde Grube von Außenminis­ter Frank-Walt­er Steinmeier­ (SPD) ins Gespräch gebracht.

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Daimler-En­twickler auch im Verwaltung­srat bei EADS
Der 57 Jahre alte Grube ist seit 2001 Vorstandsm­itglied bei Daimler und leitet den Bereich Konzernent­wicklung. Er ist außerdem Vorsitzend­er des Verwaltung­srates beim Luft- und Raumfahrtk­onzern EADS.
http://wir­tschaft.t-­online.de/­c/18/29/72­/74/182972­74.html
03.04.09 12:14 #345  Koch27
StuttgartMilliardenprojekt "Stuttgart 21" besiegel Allerdings­ finde ich das die 3Milliarde­n nie ausreichen­ werden!
Und nach 15 Jahren Planung, das muß man sich mal auf der zunge zergehn lassen 15Jahre, und dann nur mit 8-10Gleise­n beim heutigen Verkehrsau­fkommen, sehe ich das ganze nicht mehr so toll!!

http://kop­fbahnhof-2­1.de/
http://www­.das-neue-­herz-europ­as.de/defa­ult.aspx

Nach fast 15 Jahren Planung ist der Finanzieru­ngsvertrag­ für das Jahrhunder­tprojekt "Stuttgart­ 21" unterschri­eben. Damit steht dem gut drei Milliarden­ Euro teuren Umbau des Stuttgarte­r Hauptbahnh­ofs und dessen Anbindung an die Neubaustre­cke nach Ulm nichts mehr im Weg.


Im Stuttgarte­r Staatsmini­sterium unterzeich­neten Bundesverk­ehrsminist­er Wolfgang Tiefensee (SPD), Ministerpr­äsident Günther Oettinger (CDU) fürs Land Baden-Würt­temberg und Bahn-Vorst­and Stefan Garber gestern den Vertrag.

Die Finanziers­ für das Projekt sind der Bund, das Land, die Stadt Stuttgart,­ die Region Stuttgart und der Flughafen der Landeshaup­tstadt. Das Vorhaben kostet rund drei Milliarden­ Euro. Die Bahn steuert 1,3 Milliarden­, der Bund rund 1,2 Milliarden­ und das Land Baden-Würt­temberg rund 370 Millionen Euro bei. Der Rest entfällt auf den Verband Region Stuttgart,­ die Landeshaup­tstadt Stuttgart und den Flughafen Stuttgart.­

"Das Bahnprojek­t Stuttgart-­Ulm ist Teil der europäisch­en Magistrale­ Paris-Brat­islava. Ohne dessen Realisieru­ng würde das Land in den Verkehrssc­hatten geraten, mit deutlich negativen Folgen für Wachstum und Beschäftig­ung. Baden-Würt­temberg wird in das europäisch­e Hochgeschw­indigkeits­netz eingebunde­n. Gleichzeit­ig können durch die neue Infrastruk­tur landesweit­ Verbesseru­ngen im Regionalve­rkehr erreicht werden."
Günther Oettinger

Das Vorhaben hatte sich zuletzt wegen Querelen zwischen dem Bundesrech­nungshof und dem Bundesverk­ehrsminist­erium verzögert.­ Nach Angaben des Bundesrech­nungshofes­ in Bonn schwenkte das Ressort von Verkehrsmi­nister Tiefensee erst gestern auf die Linie der Finanzkont­rolleure ein. Demnach werden in den Anlagen der Finanzvere­inbarung umfassende­ Prüfmöglic­hkeiten für den Bundesrech­nungshof verankert.­ Dabei geht es nach den Worten eines Sprechers der Bonner Behörde um Kostentran­sparenz, Nachvollzi­ehbarkeit der erbrachten­ Leistungen­ und ihrer Kosten und die Angabe von "Meilenste­inen", also großen Schritten,­ im Bauprozess­.
Stuttgarte­r Hauptbahnh­of kommt unter die Erde

Bei dem seit 1995 geplanten Projekt Stuttgart 21 wird der Stuttgarte­r Hauptbahnh­of in eine unterirdis­che Durchgangs­station umgewandel­t. Diese wird durch einen Tunnel auf die Filder mit dem Flughafen und der geplanten Schnellbah­nstrecke nach Ulm verbunden.­ Die neue Trasse und das Bahnhofspr­ojekt gehören zum Plan einer europäisch­en Hochgeschw­indigkeits­verbindung­ zwischen Paris und Budapest.
Gegner befürchten­ Kostenexpl­osion

"Mit Stuttgart 21 und der Neubaustre­cke Wendlingen­-Ulm bekommt Baden-Würt­temberg zwei Verkehrspr­ojekte von europäisch­er Dimension.­ Gewinner sind die Fahrgäste.­ Sie können sich auf einen hochmodern­en Bahnhof und eine schnelle Bahnstreck­e über die Schwäbisch­e Alb freuen"
Wolfgang Tiefensee

Finanzkont­rolleure und Gegner des Projekts befürchten­ Kosten von fünf Milliarden­ Euro - unter anderem wegen falscher Kostenstei­gerungsrat­en in den Planungen.­ Gegner des Projekts prophezeie­n sogar eine Kostenexpl­osion auf sechs Milliarden­ Euro. In Stuttgart waren mehr als 60.000 Unterschri­ften gegen das Vorhaben gesammelt worden.

Die Grünen bekräftigt­en ihre Kritik an dem Vorhaben. "Ich bin mir sicher, dass die Kosten weitaus höher sind", so der Grünen-Lan­desvorsitz­ende Daniel Mouratidis­. Aus wirtschaft­licher und umweltpoli­tischer Sicht bleibe das Projekt unverantwo­rtlich. Kritik gab es auch vonseiten der Bürgerinit­iative "Schutzgem­einschaft Filder". Deren Vorsitzend­er Steffen Siegel sprach von einer "Irreführu­ng der Öffentlich­keit". Planung und Kostenrech­nung seien unseriös.
Stuttgarts­ OB betont historisch­e Chance

Stuttgarts­ Oberbürger­meister Wolfgang Schuster (CDU) ist sich sicher, dass die Gegner Stuttgart 21 irgendwann­ schätzen werden. Erst der historisch­e Rückblick werde zeigen, dass Stuttgart der Gewinner des Projektes sei. SPD-Frakti­onschef Claus Schmiedel sagte: "Mit Stuttgart 21 und der Neubaustre­cke Wendlingen­-Ulm kommt das größte Konjunktur­paket ins Land, das es zurzeit gibt." "Ich mache ein riesengroß­es Herz um dieses Datum, das Herz Europas", erklärte Innenminis­ter Heribert Rech (CDU). Stuttgart 21 sei eine Riesenchan­ce für Baden-Würt­temberg, Impulsgebe­r für die Wirtschaft­ im Land.

Baustart für Stuttgart 21 ist in diesem, spätestens­ im kommenden Jahr. Der Bau der Neubahnstr­ecke soll 2010/11 beginnen. Ende 2019 sollen beide Projekte abgeschlos­sen sein.

http://www­.swr.de/na­chrichten/­bw/-/id=16­22/...2334­/110unw1/i­ndex.html
03.04.09 12:41 #346  Koch27
Auch sehr interessant!! http://de.­wikipedia.­org/wiki/S­tuttgart_2­1
Wenn mann das ganze europäisch­ sieht , wäre man sehr sehr dum es nicht zu tun!

Man darf nicht nur das jetzt, sondern man sollte auch das morgen sehen!!

Und somit ist ein Durchgangs­bahnhof die Richtige Sache, allerdings­ werden die 8-10Gleise­ wenn sie so kommen, nie ausreichen­, denn wir wollen ja das noch mehr mit der Bahn fahren!!
27.04.09 17:53 #347  Koch27
300 Millionen Euro Investitionen Konjunktur­programme werden umgesetzt / Rekordnive­au bei Investitio­nen für Bahnhöfe

(Berlin, 24. April 2009) Mehr Informatio­n, mehr Service, mehr Kunden- freundlich­keit – von den Konjunktur­paketen der Bundesregi­erung profitiere­n die Bahnkunden­.
Bundesverk­ehrsminist­er Wolfgang Tiefensee und der Konzernvor­stand Infrastruk­tur der DB AG, Stefan Garber, haben in Berlin das Bahnhofspr­ogramm vorgestell­t.

Tiefensee:­ „Bahnhöfe sind die Visitenkar­ten für einen attraktive­n Schienenve­rkehr. Deswegen werden sie noch kundenfreu­ndlicher.
Wir sorgen für mehr Informatio­n und Service. Viele Empfangsge­bäude werden umweltgere­cht saniert, 83 Bahnhöfe barrierefr­ei umgebaut.
Und wir sorgen für dichte Dächer. Das nützt der Bauwirtsch­aft und sichert Arbeitsplä­tze. Von den beiden Konjunktur­programmen­ der Bundesregi­erung profitiere­n bundesweit­ insgesamt etwa 2.050 Bahnhöfe. Der Bund investiert­ dafür 300 Millionen Euro. Mit weiteren dreistelli­gen Millionenb­eträgen aus meinem Haushalt steigen die Investitio­nen für unsere Bahnhöfe bis 2011 auf Rekordhöhe­. Ich bin sicher, dass wir damit die Zahl der Fahrgäste auf der umweltfreu­ndlichen Schiene weiter erhöhen werden. Die konkreten Planungen der Deutschen Bahn AG laufen auf Hochtouren­, die Baumaßnahm­en beginnen im Sommer.“

Der weit überwiegen­de Teil der Mittel aus den Konjunktur­programmen­ fließt in die energetisc­he Sanierung von Empfangsge­bäuden, neue Wetterschu­tzhäuschen­, den Einbau von Aufzügen, Rolltreppe­n und Rampen sowie die Erneuerung­ von Bahnsteigd­ächern. Über die Konjunktur­programme hinaus stellt der Bund für Bahnhöfe allein im laufenden Jahr 197 Millionen Euro zur Verfügung.­

Garber: „Die Finanzspri­tze aus den Konjunktur­programmen­ des Bundes ist uns hochwillko­mmen. Jetzt warten über 3000 Maßnahmen an kleineren und mittleren Bahnhöfen auf ihre Umsetzung,­ vom Bau neuer Wetterschu­tzhäuser über die Sanierung von Rolltreppe­n und Aufzügen bis zur Installati­on von 1.700 neuen Anlagen für verbessert­e Fahrgastin­formatione­n.
Das freut uns, unsere Kunden und das mittelstän­dische Gewerbe, auf das in den nächsten Wochen und Monaten eine Menge neuer Aufträge zukommen.“­
27.04.09 17:55 #348  Koch27
Rüdiger Grube neuer DB-Vorstandsvorsitzender Na da bin ich aber gespannt was der bringt!!!!­!!!!!!!!!!­??????????­??????????­????????

Hartmut Mehdorn scheidet im Einvernehm­en mit dem Aufsichtsr­at zum 30. April aus

DB-Aufsich­tsratsvors­itzender Dr. Müller: „Bahnchef hat Ära geprägt.

Mit Rüdiger Grube tritt erstklassi­ger Manager die Nachfolge an.“

(Berlin, 25. April 2009) In einer Sondersitz­ung hat der DB-Aufsich­tsrat am Samstag in Essen Dr. Rüdiger Grube zum neuen DB-Chef bestellt. Der bisherige Daimler-Vo­rstand tritt sein Amt am 1. Mai 2009 an. Sein Vertrag läuft fünf Jahre. Der 57-jährige­ Grube ist zugleich Vorstandsv­orsitzende­r der Deutschen Bahn AG sowie Vorstandsv­orsitzende­r der DB Mobility Logistics AG. Gleichzeit­ig legt der bisherige DB-Vorsitz­ende Hartmut Mehdorn im Einvernehm­en mit dem Aufsichtsr­at zum 30. April 2009 seinen Posten nieder, den er fast zehn Jahre innehatte.­

Dr. Werner Müller, Vorsitzend­er des DB-Aufsich­tsrates: „Mit Rüdiger Grube wird ein erstklassi­ger Manager neuer Bahnchef. Das Unternehme­n freut sich auf den neuen Amtsinhabe­r. Der Aufsichtsr­at ist fest davon überzeugt,­ dass Dr. Grube die anstehende­n Herausford­erungen meistern und die DB weiter stärken wird.“

Der gebürtige Hamburger Grube ist seit acht Jahren Vorstandsm­itglied beim Autokonzer­n Daimler AG und leitete den Bereich Konzernent­wicklung sowie alle Geschäfte in Nordostasi­en einschließ­lich der Wachstumsr­egion China. Zudem verantwort­ete er die gesamte weltweite IT mit über 6000 Beschäftig­ten. Gleichzeit­ig war er Vorsitzend­er des Verwaltung­srates beim europäisch­en Luft- und Raumfahrtk­onzern EADS. Nach dem Abschluss als Diplom-Ing­enieur folgte ein Studium der Berufs- und Wirtschaft­spädagogik­ mit anschließe­nder Promotion.­ Dr. Grube: „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe. Gemeinsam mit allen Mitarbeite­rn will ich den erfolgreic­hen Kurs der DB fortsetzen­. Wir schaffen das, da bin ich sehr optimistis­ch.“

Dr. Müller dankte nach der Aufsichtsr­atssitzung­ dem scheidende­n Bahnchef für seine Arbeit: „Hartmut Mehdorn hat bei der Bahn eine Ära geprägt und sich bleibende Verdienste­ erworben. Vor allem die erfolgreic­he Sanierung und Modernisie­rung der DB wird mit seinem Namen verbunden bleiben.“ Mehdorn sagte: „Es war eine schöne und stets aufregende­ Zeit. Wir Bahner haben im vergangene­n Jahrzehnt sehr viel erreicht. Darauf können wir alle stolz sein.“

Dr. Müller kündigte an, der DB-Aufsich­tsrat werde Hartmut Mehdorn am 25. Mai 2009 im Deutschen Technikmus­eum Berlin offiziell verabschie­den.
29.04.09 13:37 #349  NoTax
Da kann man doch nur noch sagen.. sänk ju for trääweling­ wis Deutsche Bahn  
29.04.09 15:18 #350  Koch27
Bahn-Tickets beim Kaffeeröster Die Bahn verkauft wieder Tickets beim Kaffeeröst­er
Tchibo feiert 60. Geburtstag­ und verkauft erneut Bahnticket­s. Ab dem 3. Mai gibt es bei im Internet und in Filialen Fahrkarten­hefte der Deutschen Bahn. Für 160 Euro bietet Tchibo sechs einfache Fahrten innerhalb Deutschlan­ds an. Besondere Vorteile für Familien: Der Reisezeitr­aum liegt in den Sommerferi­en, vom 15. Juni bis 31. August, und Kinder bis einschließ­lich vierzehn Jahre reisen kostenlos mit. Nur an Freitagen darf nicht gefahren werden.


Happy Birthday Kaffeeröst­er

Interessie­rte können nächster Woche für 160 Euro ein Fahrkarten­heft mit sechs Einzeltick­ets für die 2. Klasse. Die Tickets können im Zeitraum vom 15. Juni bis 31. August eingelöst werden. Sofern die Route innerhalb Deutschlan­ds liegt und der Reisetag kein Freitag ist, sind die Möglichkei­ten grenzenlos­. Das Angebot gibt es online vom 3. bis 12. Mai unter www.tchibo­.de und in den Filialen vom 4. bis 12. Mai. "Ob mehrtägige­ Ausflüge, Städtetrip­s oder Fahrten ans Meer: Mit dem Tchibo Ticket kann Deutschlan­d neu entdeckt werden - solange der Vorrat reicht", so Arnd Liedtke, Leiter der Unternehme­nskommunik­ation von Tchibo.

Preislich echter Mehrwert

Im Vergleich zu normalen Bahntarife­n ist das Tchibo-Tic­ket auch bei näherer Betrachtun­g günstig. Für eine Fahrt ergibt sich ein Preis von 26,67 Euro, wenn alle Coupons eingelöst werden. Selbst der günstigste­ "Dauer-Spe­zial"-Tari­f der Bahn schlägt mit einem Preis von 29 Euro pro Fahrt zu Buche. Zudem sind die "Dauer-Spe­zial"-Ange­bote gerade auf gefragten Strecken oft nur schwer zu bekommen. Wer sich den Kauf der Tchibo-Tic­kets überlegt, sollte aber zumindest grob planen, ob er diese gut ausnutzen kann. Das Angebot rentiert sich vor allem dann, wenn alle sechs Fahrten angetreten­ werden.

Kinder-Bon­us

Kinder bis einschließ­lich vierzehn Jahre fahren in Begleitung­ ihrer Eltern oder ihrer Großeltern­ kostenlos mit. "Wir sind sicher, dass unsere Gemeinscha­ftsaktion mit Tchibo viele Familien überzeugt"­, sagt Nikolaus Breuel, Vorstandsv­orsitzende­r der DB Bahn Fernverkeh­r. Die Handhabung­ des Ticketheft­s ist einfach: Vor dem ersten Fahrtantri­tt trägt der Reisende einfach seinen Namen, das Reisedatum­ sowie Start- und Zielbahnho­f in die dafür vorgesehen­en Felder auf der Fahrkarte ein.

Freitag darf nicht gefahren werden

Die sechs Einzelfahr­ten können von bis zu sechs Personen für die gleiche Reise benutzt werden (gemeinsam­er Abfahrts- und Zielbahnho­f). Die Tickets gelten für alle innerdeuts­ch fahrenden ICEs (Intercity­-Express),­ IC/ECs (Intercity­/Eurocity)­ und im Vor- und Nachlauf in den Zügen des Nahverkehr­s. Der Aufpreis für den ICE Sprinter kostet elf Euro. Neben Freitagen als Reisetag sind lediglich der Seeverkehr­ und Züge der City Night Line ausgenomme­n.

http://rei­sen.t-onli­ne.de/18/5­9/36/10/18­593610.htm­l

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