Mayr-Melnhof Aktie: Effizienz neu verpackt
18.03.26 18:16
Raiffeisen Bank International AG
Wien (www.aktiencheck.de) - Mayr-Melnhof-Aktienanalyse von der Raiffeisen Bank International AG:
Gregor Koppensteiner, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), rät die Aktie der Mayr-Melnhof Karton AG (ISIN: AT0000938204, WKN: 890447, Ticker-Symbol: MYM, Wiener Börse-Symbol: MMK) weiterhin zu kaufen.
Überkapazitäten und Käufermarkt: Die Jahresergebnisse von MM würden zeigen, dass der Wettbewerbsdruck in der Verpackungsindustrie weiterhin hoch sei. Der Umsatzrückgang spiegele dabei zusätzlich die geplanten Wartungsstillstände im Bereich Board & Paper sowie die Entkonsolidierung von TANN im Segment Food & Premium wider. Im Zuge des Handelskonflikts sei die Nachfrage durch US-Importzölle von 15% unter Druck geraten. Auch wenn MM über kein direktes US-Exportexposure verfüge, sei man auf indirektem Weg von den Auswirkungen betroffen, da Mitbewerber ihre Kapazitäten umleiteten. Dementsprechend bleibe die Angebotsseite von strukturellen Überkapazitäten geprägt, sodass die Kapazitätsauslastung unter ihrem langfristigen Durchschnitt verharre.
Iran-Implikationen: Mayr-Melnhof sei seit 2009 im Iran aktiv und produziere in zwei Werken mit rund 200 Mitarbeitenden Kartonschachteln für drei große Zigarettenhersteller der Division MM Food & Premium Packaging. Im Jahr 2025 hätten die Einheiten rund 2% zum Konzernumsatz und rund 6% zum bereinigten EBITDA beigesteuert. Der Krieg im Nahen Osten habe zwar zu teilweisen Produktionsstillständen geführt, die Anlagen seien jedoch weiterhin intakt. Bei der derzeitigen Lage müsse allerdings mit weiteren Unterbrechungen gerechnet werden. Während die direkten Auswirkungen angesichts des global aufgestellten Netzwerks von 38 Food-&-Premium-Packaging-Werken vorerst überschaubar bleiben würden, könnte der jüngste Anstieg der Energiepreise – sollte er anhalten – zu einem erheblichen Gegenwind führen. Als dominanter Energieträger der Division MM Board & Paper gelte Erdgas, das nach Analystenschätzungen rund 15% der Produktionskosten dieser Division ausmache. Zwar würden bestehende Gaslieferverträge (Cash-Flow-Hedges) eine partielle Abfederung des zuletzt deutlich gestiegenen Erdgaspreises ermöglichen – die Hedging Quote decke dabei zwischen einem Drittel und der Hälfte des jährlichen Gasverbrauchs ab –, doch treffe dieser Kostenimpuls auf ein ohnehin bereits belastetes Kostenumfeld. In diesem hätten sich Personal-, Logistik- und Instandhaltungskosten in den vergangenen Quartalen ebenfalls merklich verteuert. Gegenüber der Energiekrise 2022 sei die Ausgangslage jedoch strukturell weniger exponiert. Dank Event- und Inflationsklauseln in Kundenverträgen sowie einer bewusst kurzfristigeren Vertragsgestaltung könnten Kostensteigerungen rascher weitergegeben werden, wodurch sich das Downside-Risiko, das 2022 noch in voller Schärfe zum Tragen kam, begrenzen könnte.
Kontinuierliche Dividende: Die für das Geschäftsjahr 2025 vorgeschlagene Dividende belaufe sich auf EUR 2,00 je Aktie und übertreffe damit die im Vorfeld erwarteten EUR 1,80. Dies sei eine positive Überraschung, die angesichts des gesunkenen Jahresüberschusses nicht selbstverständlich gewesen sei. Gleichzeitig sei die Dividendenpolitik grundlegend neu ausgerichtet worden. Anstelle der bisherigen informellen Orientierung an rund einem Drittel des Gewinns gelte künftig eine explizite Ausschüttungsquote von 40% bis 60% des Jahresüberschusses. Diese werde um Bedingungen hinsichtlich des Verschuldungsgrads sowie um den Grundsatz der Dividendenkontinuität ergänzt. Die Dividendenrendite von 2,3% liege im Mittelfeld der Vergleichsunternehmen.
Kosteneinsparungen: Das im Jahr 2025 initiierte "Fit-for-Future"-Programm (FFF) ziele angesichts der erhöhten Kostenbasis konzernweit auf operative Effizienzsteigerungen ab. Der Fokus liege dabei auf den Bereichen Einkauf, Energie, Personal und Verwaltung, ergänzt um selektive strukturelle Anpassungen, wobei Werksschließungen nicht ausgeschlossen seien. Das Transformationsprogramm habe im abgelaufenen Geschäftsjahr bereits einen beachtlichen Ergebnisbeitrag von rund EUR 70 Mio. geleistet und damit die ursprünglichen Erwartungen deutlich übertroffen. Noch wesentlicher sei jedoch die Anhebung des Gesamtziels: Während man beim Programmstart von einer nachhaltigen Ergebnisverbesserung von über EUR 150 Mio. bis 2027 ausgegangen sei, liege die neue Zielgröße nun bei über EUR 250 Mio. gegenüber der Kostenbasis 2024 (exkl. TANN). Für 2026 beliefen sich die geplanten Investitionen auf rund EUR 250 Mio. und lägen damit leicht unter den bisherigen Schätzungen.
Bewertung: Die MM-Aktie habe zum Ende des Vorjahres einen kontinuierlichen Aufwärtstrend verzeichnet, der sich zuletzt jedoch wieder abgeschwächt habe. Selbst in einem von geringem Wachstum geprägten Sektor gelte Mayr-Melnhof weiterhin als unterbewertet. Aufgrund der Underperformance der letzten Jahre sei die Bewertung attraktiver geworden. Die Marktkapitalisierung habe sich überproportional schlechter als die zugrunde liegenden Ergebnisse entwickelt – derzeit notiere die Aktie knapp ein Fünftel unter dem langfristigen Durchschnitt der eigenen Bewertungshistorie. Gegenüber dem ATX, den MM im Vorjahr verlassen habe, werde die Aktie mit einem kleinen Aufschlag gehandelt. Angemessen wäre jedoch ein Premium von 25% über einen Zeitraum von zehn Jahren. Im Vergleich zu europäischen Zellstoff-, Papier- und Verpackungsproduzenten zeige sich ein ähnliches Bild: Der Abschlag betrage derzeit über 30%, wobei ein angemessener Discount bei 12% läge. Als einer der Gründe gelte die im Vergleich zu Peers niedrigere Margenstärke.
Das aktuelle Marktgefüge und die Kostenstruktur würden Einsparungen und Effizienzgewinne, wie im FFF-Programm verfolgt, unabdingbar machen. Die Nachfrageerholung bleibe in diesem Umfeld bislang aus. Der Iran-Konflikt tangiere Mayr-Melnhof direkt mit lokalen (und margenträchtigen) Produktionsstandorten sowie indirekt durch das Energiekostenthema, was das Effizienzprogramm nun noch wichtiger mache. Mittelfristig hänge eine Margenverbesserung nahezu ausschließlich vom Erfolg des FFF-Programms und einer strukturellen Marktbereinigung durch den nun einsetzenden restriktiven Investitionszyklus ab.
Neben den kapitalmarktfreundlichen Maßnahmen spreche weiterhin die Bewertung für die MM-Aktie, die Gregor Koppensteiner weiterhin als attraktiv ansehe. Die Haltung spiegele sich im leicht angepassten Kursziel von EUR 98,00 und der unveränderten KAUF-Empfehlung wider. Ausschlaggebend sei u. a. die angehobene Dividende. Die Bewertung basiere auf einem Discounted-Cashflow-Modell und einem relativen Bewertungsansatz. Letzterer berücksichtige auf Basis von Multiples auch einen im historischen Kontext angemessenen Aufschlag gegenüber dem breiten Aktienmarkt und einer engeren Peergroup. (Analyse vom 18.03.2026)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus:
Offenlegungen
3. RBI oder eine mit ihr verbundene juristische Person ist Market Maker oder Specialist oder Designated Sponsor oder Stabilisierungsmanager oder sonstiger Liquiditätsspender in den Finanzinstrumenten des Emittenten.
5. Zwischen RBI oder einer mit ihr verbundenen juristischen Person und dem Emittenten war in den vorangegangenen 12 Monaten eine Vereinbarung über die Erbringung von Wertpapierdienstleistungen gemäß Anhang I Abschnitte A (Wertpapierdienstleistungen und Anlagetätigkeiten) und B (Nebendienstleistungen) der Richtlinie 2014/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates in Kraft bzw. ergab sich in diesem Zusammenhang die Verpflichtung zu einer Zahlung oder zum Erhalt einer Entschädigung; wobei eine Offenlegung nur dann erfolgt, wenn dadurch die Vertraulichkeit von Geschäftsinformationen nicht verletzt wird.
Offenlegung von Umständen und Interessen, die die Objektivität der RBI gefährden könnten: www.raiffeisenresearch.com/disclosuresobjectivity (18.03.2026/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Gregor Koppensteiner, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), rät die Aktie der Mayr-Melnhof Karton AG (ISIN: AT0000938204, WKN: 890447, Ticker-Symbol: MYM, Wiener Börse-Symbol: MMK) weiterhin zu kaufen.
Überkapazitäten und Käufermarkt: Die Jahresergebnisse von MM würden zeigen, dass der Wettbewerbsdruck in der Verpackungsindustrie weiterhin hoch sei. Der Umsatzrückgang spiegele dabei zusätzlich die geplanten Wartungsstillstände im Bereich Board & Paper sowie die Entkonsolidierung von TANN im Segment Food & Premium wider. Im Zuge des Handelskonflikts sei die Nachfrage durch US-Importzölle von 15% unter Druck geraten. Auch wenn MM über kein direktes US-Exportexposure verfüge, sei man auf indirektem Weg von den Auswirkungen betroffen, da Mitbewerber ihre Kapazitäten umleiteten. Dementsprechend bleibe die Angebotsseite von strukturellen Überkapazitäten geprägt, sodass die Kapazitätsauslastung unter ihrem langfristigen Durchschnitt verharre.
Iran-Implikationen: Mayr-Melnhof sei seit 2009 im Iran aktiv und produziere in zwei Werken mit rund 200 Mitarbeitenden Kartonschachteln für drei große Zigarettenhersteller der Division MM Food & Premium Packaging. Im Jahr 2025 hätten die Einheiten rund 2% zum Konzernumsatz und rund 6% zum bereinigten EBITDA beigesteuert. Der Krieg im Nahen Osten habe zwar zu teilweisen Produktionsstillständen geführt, die Anlagen seien jedoch weiterhin intakt. Bei der derzeitigen Lage müsse allerdings mit weiteren Unterbrechungen gerechnet werden. Während die direkten Auswirkungen angesichts des global aufgestellten Netzwerks von 38 Food-&-Premium-Packaging-Werken vorerst überschaubar bleiben würden, könnte der jüngste Anstieg der Energiepreise – sollte er anhalten – zu einem erheblichen Gegenwind führen. Als dominanter Energieträger der Division MM Board & Paper gelte Erdgas, das nach Analystenschätzungen rund 15% der Produktionskosten dieser Division ausmache. Zwar würden bestehende Gaslieferverträge (Cash-Flow-Hedges) eine partielle Abfederung des zuletzt deutlich gestiegenen Erdgaspreises ermöglichen – die Hedging Quote decke dabei zwischen einem Drittel und der Hälfte des jährlichen Gasverbrauchs ab –, doch treffe dieser Kostenimpuls auf ein ohnehin bereits belastetes Kostenumfeld. In diesem hätten sich Personal-, Logistik- und Instandhaltungskosten in den vergangenen Quartalen ebenfalls merklich verteuert. Gegenüber der Energiekrise 2022 sei die Ausgangslage jedoch strukturell weniger exponiert. Dank Event- und Inflationsklauseln in Kundenverträgen sowie einer bewusst kurzfristigeren Vertragsgestaltung könnten Kostensteigerungen rascher weitergegeben werden, wodurch sich das Downside-Risiko, das 2022 noch in voller Schärfe zum Tragen kam, begrenzen könnte.
Kontinuierliche Dividende: Die für das Geschäftsjahr 2025 vorgeschlagene Dividende belaufe sich auf EUR 2,00 je Aktie und übertreffe damit die im Vorfeld erwarteten EUR 1,80. Dies sei eine positive Überraschung, die angesichts des gesunkenen Jahresüberschusses nicht selbstverständlich gewesen sei. Gleichzeitig sei die Dividendenpolitik grundlegend neu ausgerichtet worden. Anstelle der bisherigen informellen Orientierung an rund einem Drittel des Gewinns gelte künftig eine explizite Ausschüttungsquote von 40% bis 60% des Jahresüberschusses. Diese werde um Bedingungen hinsichtlich des Verschuldungsgrads sowie um den Grundsatz der Dividendenkontinuität ergänzt. Die Dividendenrendite von 2,3% liege im Mittelfeld der Vergleichsunternehmen.
Kosteneinsparungen: Das im Jahr 2025 initiierte "Fit-for-Future"-Programm (FFF) ziele angesichts der erhöhten Kostenbasis konzernweit auf operative Effizienzsteigerungen ab. Der Fokus liege dabei auf den Bereichen Einkauf, Energie, Personal und Verwaltung, ergänzt um selektive strukturelle Anpassungen, wobei Werksschließungen nicht ausgeschlossen seien. Das Transformationsprogramm habe im abgelaufenen Geschäftsjahr bereits einen beachtlichen Ergebnisbeitrag von rund EUR 70 Mio. geleistet und damit die ursprünglichen Erwartungen deutlich übertroffen. Noch wesentlicher sei jedoch die Anhebung des Gesamtziels: Während man beim Programmstart von einer nachhaltigen Ergebnisverbesserung von über EUR 150 Mio. bis 2027 ausgegangen sei, liege die neue Zielgröße nun bei über EUR 250 Mio. gegenüber der Kostenbasis 2024 (exkl. TANN). Für 2026 beliefen sich die geplanten Investitionen auf rund EUR 250 Mio. und lägen damit leicht unter den bisherigen Schätzungen.
Bewertung: Die MM-Aktie habe zum Ende des Vorjahres einen kontinuierlichen Aufwärtstrend verzeichnet, der sich zuletzt jedoch wieder abgeschwächt habe. Selbst in einem von geringem Wachstum geprägten Sektor gelte Mayr-Melnhof weiterhin als unterbewertet. Aufgrund der Underperformance der letzten Jahre sei die Bewertung attraktiver geworden. Die Marktkapitalisierung habe sich überproportional schlechter als die zugrunde liegenden Ergebnisse entwickelt – derzeit notiere die Aktie knapp ein Fünftel unter dem langfristigen Durchschnitt der eigenen Bewertungshistorie. Gegenüber dem ATX, den MM im Vorjahr verlassen habe, werde die Aktie mit einem kleinen Aufschlag gehandelt. Angemessen wäre jedoch ein Premium von 25% über einen Zeitraum von zehn Jahren. Im Vergleich zu europäischen Zellstoff-, Papier- und Verpackungsproduzenten zeige sich ein ähnliches Bild: Der Abschlag betrage derzeit über 30%, wobei ein angemessener Discount bei 12% läge. Als einer der Gründe gelte die im Vergleich zu Peers niedrigere Margenstärke.
Neben den kapitalmarktfreundlichen Maßnahmen spreche weiterhin die Bewertung für die MM-Aktie, die Gregor Koppensteiner weiterhin als attraktiv ansehe. Die Haltung spiegele sich im leicht angepassten Kursziel von EUR 98,00 und der unveränderten KAUF-Empfehlung wider. Ausschlaggebend sei u. a. die angehobene Dividende. Die Bewertung basiere auf einem Discounted-Cashflow-Modell und einem relativen Bewertungsansatz. Letzterer berücksichtige auf Basis von Multiples auch einen im historischen Kontext angemessenen Aufschlag gegenüber dem breiten Aktienmarkt und einer engeren Peergroup. (Analyse vom 18.03.2026)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus:
Offenlegungen
3. RBI oder eine mit ihr verbundene juristische Person ist Market Maker oder Specialist oder Designated Sponsor oder Stabilisierungsmanager oder sonstiger Liquiditätsspender in den Finanzinstrumenten des Emittenten.
5. Zwischen RBI oder einer mit ihr verbundenen juristischen Person und dem Emittenten war in den vorangegangenen 12 Monaten eine Vereinbarung über die Erbringung von Wertpapierdienstleistungen gemäß Anhang I Abschnitte A (Wertpapierdienstleistungen und Anlagetätigkeiten) und B (Nebendienstleistungen) der Richtlinie 2014/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates in Kraft bzw. ergab sich in diesem Zusammenhang die Verpflichtung zu einer Zahlung oder zum Erhalt einer Entschädigung; wobei eine Offenlegung nur dann erfolgt, wenn dadurch die Vertraulichkeit von Geschäftsinformationen nicht verletzt wird.
Offenlegung von Umständen und Interessen, die die Objektivität der RBI gefährden könnten: www.raiffeisenresearch.com/disclosuresobjectivity (18.03.2026/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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