UBS Outperformer
31.05.01 00:00
GZ-Bank
Die Analysten der GZ-Bank bewerten die UBS-Aktie (WKN 914830) als Outperformer.
Der weltgrößte Vermögensverwalter UBS dürfe nach Ansicht der GZ-Bank endgültig die Trendwende geschafft haben. Drei Jahre nach der Fusion von Schweizerischem Bankverein und Schweizerischer Bankgesellschaft und weniger als ein Jahr nach der Großakquisition von Paine-Webber präsentiere sich der Konzern nach anfänglichen Schwierigkeiten deutlich gestärkt. Verantwortlich sei die klare Fokussierung auf die Kernkompetenzen im Vermögensverwaltungs- und Investmentbereich. Dabei sei die Integration von Paine-Webber ohne nennenswerte Reibungsverluste verlaufen.
Ferner ergänzten sich die US-Investmentbank und UBS ausgezeichnet. Es gebe kaum geographische Überschneidungen, und UBS liefere Finanzprodukte und Research, während die Amerikaner ihre Qualitäten in der Neukundenakquise und der Entwicklung neuer Märkte einbrächten.
Die Gefahren, die in den Beteiligungen im Private Equity Bereich lägen, sollten größtenteils bereinigt sein. Das Management habe die Wichtigkeit des Shareholder Value erkannt und führe einen Aktiensplit im Verhältnis 1 zu 3 sowie eine Nennwertrückzahlung von 1,6 CHF durch. Zudem laufe bereits ein Aktienrückkaufprogramm.
Die GZ-Bank-Analysten sind davon überzeugt, dass UBS mit der Konzentration auf die Kerngeschäftsbereiche seine Stärken, die im Markennamen, dem Kundenfranchise, der Produktpalette, im Know-how sowie einer weltweiten Präsenz liegen, am wirkungsvollsten in steigende Erträge umsetzen kann. Sie würden deshalb UBS als Outperformer innerhalb der europäischen Bankenbranche einstufen.
Der weltgrößte Vermögensverwalter UBS dürfe nach Ansicht der GZ-Bank endgültig die Trendwende geschafft haben. Drei Jahre nach der Fusion von Schweizerischem Bankverein und Schweizerischer Bankgesellschaft und weniger als ein Jahr nach der Großakquisition von Paine-Webber präsentiere sich der Konzern nach anfänglichen Schwierigkeiten deutlich gestärkt. Verantwortlich sei die klare Fokussierung auf die Kernkompetenzen im Vermögensverwaltungs- und Investmentbereich. Dabei sei die Integration von Paine-Webber ohne nennenswerte Reibungsverluste verlaufen.
Die Gefahren, die in den Beteiligungen im Private Equity Bereich lägen, sollten größtenteils bereinigt sein. Das Management habe die Wichtigkeit des Shareholder Value erkannt und führe einen Aktiensplit im Verhältnis 1 zu 3 sowie eine Nennwertrückzahlung von 1,6 CHF durch. Zudem laufe bereits ein Aktienrückkaufprogramm.
Die GZ-Bank-Analysten sind davon überzeugt, dass UBS mit der Konzentration auf die Kerngeschäftsbereiche seine Stärken, die im Markennamen, dem Kundenfranchise, der Produktpalette, im Know-how sowie einer weltweiten Präsenz liegen, am wirkungsvollsten in steigende Erträge umsetzen kann. Sie würden deshalb UBS als Outperformer innerhalb der europäischen Bankenbranche einstufen.
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