UBS Outperformer
07.05.99 00:00
SGZ-Bank
Nach Einschätzung der Analysten der SGZ-Bank wird der Aufwärtstrend der UBS (WKN 914 830) in den nächsten Wochen weiter anhalten, so daß sie ihre bisherige Einschätzung Outperformer nochmals bekräftigt habe.
Die Turbulenzen um die Verluste aus den Emerging Markets im Eigenhandel und bei den Derivaten sowie die Probleme mit LTCM seien inzwischen ausgestanden und der Reingewinn nach Steuern konnte im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres gegenüber dem noch unbelasteten ersten Quartal des vergangenen Jahres um 21% gesteigert werden, heißt es. Dieser Erfolg sei sowohl auf steigende Erträge als auch auf sinkende Kosten zurückzuführen, die zum einen auf einer wachsenden Profitabilität und zum anderen auf einer weitgehenden Bewältigung der fusionsbedingten Belastungen beruhen würden.
Im Zuge der Konzentration auf die Kerngeschäftsfelder habe UBS in der letzten Zeit vermehrt Beteiligungen veräußert. Der größte Deal sei dabei der Verkauf des 25%-Aktienpaketes am führenden Schweizer Lebensversicherer SwissLife an überwiegend institutionelle Investoren gewesen. UBS habe die Zusammenarbeit mit dem Versicherer beendet, da sich vermehrt Geschäftsüberschneidungen der beiden Institute ergeben hätten. Auch das von Warburg Dillon Read betriebene internationale Geschäft in der Handelsfinanzierung, sei an die Londoner Standard Chartered Bank verkauft worden. Im Gegenzug habe die Schweizer Großbank zur Stärkung der Private Banking-Aktivitäten von der Bank of America deren Aktivitäten in Europa und Asien übernommen. Aufgrund der allgemeinen Expansion sowie der Produktverbesserung und den anhaltenden Synergien aus der Fusion sei mit einer weiteren Gewinnsteigerung zu rechnen. Positiv sei zu erwähnen, daß rund 60% der Gewinne aus der Vermögensverwaltung kommen würden, die schneller wachsen und weniger volatil sein sollten, als die Erträge aus den anderen Geschäftsfeldern. Auch sei die Aktie derzeit mit einem KGV von unter 17 gegenüber der Branche noch deutlich unterbewertet.
Die Turbulenzen um die Verluste aus den Emerging Markets im Eigenhandel und bei den Derivaten sowie die Probleme mit LTCM seien inzwischen ausgestanden und der Reingewinn nach Steuern konnte im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres gegenüber dem noch unbelasteten ersten Quartal des vergangenen Jahres um 21% gesteigert werden, heißt es. Dieser Erfolg sei sowohl auf steigende Erträge als auch auf sinkende Kosten zurückzuführen, die zum einen auf einer wachsenden Profitabilität und zum anderen auf einer weitgehenden Bewältigung der fusionsbedingten Belastungen beruhen würden.
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