Mayr-Melnhof konservative Depotbeimischung
15.02.07 14:03
Finanzwoche
München (aktiencheck.de AG) - Für die Experten der "Finanzwoche" ist die Aktie von Mayr-Melnhof (MM) (ISIN AT0000938204 / WKN 890447) eine konservative Depotbeimischung.
Mayr Melnhof, der weltweit größte Hersteller von Recyclingkarton und führende europäische Produzent von Faltschachteln, dürfte von der gut laufenden Konjunktur in Europa profitieren. Das operative Geschäft der Österreicher gliedere sich in die Einheiten MM-Karton und MM-Packaging. Beide Geschäftsfelder würden ungefähr 50% zum Gesamtumsatz von mehr als 1,5 Mrd. EUR beisteuern. Allerdings würden ungefähr 57% des EBITs (operativer Gewinn) im Bereich MM-Packaging generiert.
Die Unternehmensführung habe kürzlich die gute Auslastung der Kapazitäten sowie die robuste Nachfrage betont. Zukünftiges organisches Umsatzwachstum solle zunächst aus einer Erhöhung des abgesetzten Volumens kommen. Weitere Akquisitionen würden allerdings nicht ausgeschlossen.
Ab dem 2. Halbjahr 2007 würden bereits im 3. Quartal 2006 angekündigte Preiserhöhungen zu steigenden Margen (EBIT-Marge 2006e 10,2%) führen. In jüngster Vergangenheit hätten in erster Line die stark gestiegenen Energiekosten belastet. Sollten diese bis Ende des 3. Quartals 2007 (Abschluss der Energielieferverträge für das kommende Jahr erfolge bei MM am Ende des 3. Quartals) nicht wieder auf die Rekordstände des Jahres 2006 ansteigen, sei für das Geschäftsjahr 2008 bei stabilen Altpapierpreisen eine Entspannung auf der Kostenseite zu erwarten.
Mit einer PE 2007e von 14 sowie einem EV/EBITDA-Multiple von 5,5 und einer Netto-Cash-Position von über 100 Mio. EUR erscheint die Mayr-Melnhof-Aktie als konservative Depotbeimischung kaufenswert, so die Experten der "Finanzwoche". (Ausgabe 6 vom 14.02.2007) (15.02.2007/ac/a/a)
Mayr Melnhof, der weltweit größte Hersteller von Recyclingkarton und führende europäische Produzent von Faltschachteln, dürfte von der gut laufenden Konjunktur in Europa profitieren. Das operative Geschäft der Österreicher gliedere sich in die Einheiten MM-Karton und MM-Packaging. Beide Geschäftsfelder würden ungefähr 50% zum Gesamtumsatz von mehr als 1,5 Mrd. EUR beisteuern. Allerdings würden ungefähr 57% des EBITs (operativer Gewinn) im Bereich MM-Packaging generiert.
Ab dem 2. Halbjahr 2007 würden bereits im 3. Quartal 2006 angekündigte Preiserhöhungen zu steigenden Margen (EBIT-Marge 2006e 10,2%) führen. In jüngster Vergangenheit hätten in erster Line die stark gestiegenen Energiekosten belastet. Sollten diese bis Ende des 3. Quartals 2007 (Abschluss der Energielieferverträge für das kommende Jahr erfolge bei MM am Ende des 3. Quartals) nicht wieder auf die Rekordstände des Jahres 2006 ansteigen, sei für das Geschäftsjahr 2008 bei stabilen Altpapierpreisen eine Entspannung auf der Kostenseite zu erwarten.
Mit einer PE 2007e von 14 sowie einem EV/EBITDA-Multiple von 5,5 und einer Netto-Cash-Position von über 100 Mio. EUR erscheint die Mayr-Melnhof-Aktie als konservative Depotbeimischung kaufenswert, so die Experten der "Finanzwoche". (Ausgabe 6 vom 14.02.2007) (15.02.2007/ac/a/a)
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