Terawulf Aktie: Standardprozesse fortgesetzt
17.05.25 07:08
Börse Global
Die Bitcoin-Mining-Aktie Terawulf zeigt sich erstaunlich widerstandsfähig – trotz eines enttäuschenden Quartalsberichts. Während die Zahlen deutlich unter den Erwartungen blieben und Analysten ihre Kursziele kürzten, legte die Aktie am Freitag kräftig zu. Was steckt hinter dieser paradoxen Reaktion?
Quartalszahlen enttäuschen auf ganzer Linie
Die jüngsten Finanzergebnisse von Terawulf hinterließen wenig Raum für Optimismus:
- Umsatz: 34,4 Mio. USD (vs. erwartete 41,3 Mio. USD)
- Verlust pro Aktie: 0,16 USD (vs. 0,03 USD im Vorjahresquartal)
- Deutlich höhere Mining-Kosten pro Bitcoin (66.084 USD vs. 15.501 USD)
Hauptgründe für die schwache Performance waren das Bitcoin-Halving im April 2024, gestiegene Netzwerkschwierigkeiten und höhere Stromkosten. Ironischerweise stieg die Mining-Kapazität um über 50%, während die tatsächlich geschürften Bitcoins deutlich zurückgingen.
Analysten bleiben skeptisch
Die Reaktion der Analysten fiel verhalten aus:
Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Terawulf?
- Rosenblatt senkte Kursziel von 4,50 auf 4 USD
- Roth Capital korrigierte von 8 auf 6 USD nach unten
Die Anpassungen spiegeln Sorgen über kurzfristige Herausforderungen und mögliche Infrastrukturverzögerungen wider.
Expansion trotz Widrigkeiten
Doch Terawulf setzt unbeirrt auf Wachstum:
- Ausbau der HPC-Infrastruktur (72,5 MW für Core42 geplant)
- Neues 200 Mio. USD Aktienrückkaufprogramm
- 219,6 Mio. USD liquide Mittel (Stand März 2025)
Der jüngste Kursanstieg könnte darauf hindeuten, dass Investoren den langfristigen Expansionsplänen mehr Gewicht beimessen als den kurzfristigen Rückschlägen. Doch kann das Unternehmen die Erwartungen dauerhaft erfüllen? Die nächsten Quartale werden entscheidend sein.
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