TeraWulf Aktie: Kursziel 30 Dollar
23.03.26 18:00
Börse Global
TeraWulf rückt zum Wochenstart mit einer frischen Kaufempfehlung in den Fokus. Während das Analysehaus Arete ein Kursziel von 30 Dollar ausruft, sorgt ein zeitnaher Insider-Verkauf in Millionenhöhe für Gesprächsstoff. Das Unternehmen forciert aktuell den Wandel vom reinen Bitcoin-Miner zum Infrastruktur-Spezialisten für künstliche Intelligenz.
Analystenlob und Insider-Verkäufe
Am heutigen Montag startete Arete die Beobachtung der TeraWulf-Aktie mit einem klaren „Buy“-Rating. Das Kursziel von 30 Dollar signalisiert erhebliches Vertrauen in die langfristige Strategie des Betreibers von Rechenzentren. Allerdings zeigt ein Blick in die jüngsten SEC-Meldungen ein differenzierteres Bild: Ein Insider veräußerte am vergangenen Freitag Aktien im Wert von rund 9,7 Millionen Dollar. Solche Verkäufe sind oft Teil einer persönlichen Portfolio-Anpassung, können bei Marktteilnehmern jedoch kurzfristig Fragen zur internen Stimmung aufwerfen.
HPC-Sparte als Wachstumstreiber
Das operative Geschäft von TeraWulf verschiebt sich zusehends in Richtung Hochleistungsrechnen (HPC). Im vierten Quartal 2025 erzielte das Unternehmen zwar noch 26,1 Millionen Dollar durch digitale Assets, jedoch holt das Segment HPC-Hosting schnell auf. Die Leasing-Einnahmen in diesem Bereich stiegen im Vergleich zum Vorquartal von 7,2 auf 9,7 Millionen Dollar.
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Im gesamten Geschäftsjahr 2025 erwirtschaftete TeraWulf einen Umsatz von 168,5 Millionen Dollar. Die Basis für das künftige Wachstum bilden langfristige Verträge, die sich laut Unternehmensangaben auf ein Volumen von über 12,8 Milliarden Dollar summieren. Um diesen massiven Ausbau der Plattform zu finanzieren, sicherte sich das Management im vergangenen Jahr Finanzierungen in Höhe von 6,5 Milliarden Dollar.
Kommende Termine
Nach der Teilnahme an der Nvidia GTC in der vergangenen Woche bleibt der Terminkalender gefüllt. Am 31. März wird das Management auf der Jeffries Virtual Power x Coin Conference präsentieren. Diese Auftritte dienen dazu, die Positionierung als nachhaltiger Infrastruktur-Anbieter zu festigen. TeraWulf setzt für seine Rechenzentren primär auf CO2-freie Energiequellen wie Wasserkraft und Kernenergie, um den hohen Strombedarf für KI-Anwendungen und Mining ökologisch vertretbar zu decken.
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