Sunburst Insolvenzverfahren
28.06.01 08:30
aktiencheck.de
Das Amtsgericht Osnabrück wird am 01. Juli 2001 über den Antrag der Sunburst Merchandising AG (WKN 720150) auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens entscheiden. Näheres entnehmen sie bitte der Pressemitteilung.
Der vorläufige Insolvenzverwalter kommt in seinem Gutachten zu dem Ergebnis, dass die Voraussetzungen für die Eröffnung vorliegen. Damit sind gleichzeitig die Bemühungen des Vorstandes und des vorläufigen Insolvenzverwalters gescheitert, durch Hereinnahme von Neuinvestoren die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft wieder herzustellen.
Vor dem Hintergrund der Eröffnung des Insolvenzverfahrens hat die Sunburst AG bei der Deutschen Börse beantragt, die Zulassung zum Neuen Markt mit Ablauf von Freitag, dem 6. Juli 2001, zu beenden. Die sich aus dem Regelwerk ergebenden Pflichten können unter den wirtschaftlichen und finanziellen Bedingungen der Gesellschaft zu erheblichen, außerordentlichen Belastungen führen; die Einhaltung der dem Emittenten obliegenden Zulassungsfolgepflichten kann deshalb auf Dauer nicht sichergestellt sein. Gleichzeitig ist beantragt worden, die Preisfeststellung im Geregelten Markt von Montag, 9. Juli 2001, an aufzunehmen.
Der Aufsichtsrat der Sunburst AG hat im Zusammenhang mit gewonnenen Erkenntnissen im Rahmen der Prüfungsarbeiten zum Jahresabschluß 2000 bei der Staatsanwaltschaft in Osnabrück Strafanzeige gegen den früheren Vorstandsvorsitzenden Hero Alting sowie den ehemaligen Finanzvorstand Oliver Butke, wegen des Verdachts der Untreue und Bilanzfälschung erstattet.
Der vorläufige Insolvenzverwalter kommt in seinem Gutachten zu dem Ergebnis, dass die Voraussetzungen für die Eröffnung vorliegen. Damit sind gleichzeitig die Bemühungen des Vorstandes und des vorläufigen Insolvenzverwalters gescheitert, durch Hereinnahme von Neuinvestoren die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft wieder herzustellen.
Vor dem Hintergrund der Eröffnung des Insolvenzverfahrens hat die Sunburst AG bei der Deutschen Börse beantragt, die Zulassung zum Neuen Markt mit Ablauf von Freitag, dem 6. Juli 2001, zu beenden. Die sich aus dem Regelwerk ergebenden Pflichten können unter den wirtschaftlichen und finanziellen Bedingungen der Gesellschaft zu erheblichen, außerordentlichen Belastungen führen; die Einhaltung der dem Emittenten obliegenden Zulassungsfolgepflichten kann deshalb auf Dauer nicht sichergestellt sein. Gleichzeitig ist beantragt worden, die Preisfeststellung im Geregelten Markt von Montag, 9. Juli 2001, an aufzunehmen.
Der Aufsichtsrat der Sunburst AG hat im Zusammenhang mit gewonnenen Erkenntnissen im Rahmen der Prüfungsarbeiten zum Jahresabschluß 2000 bei der Staatsanwaltschaft in Osnabrück Strafanzeige gegen den früheren Vorstandsvorsitzenden Hero Alting sowie den ehemaligen Finanzvorstand Oliver Butke, wegen des Verdachts der Untreue und Bilanzfälschung erstattet.
04.07.01
, Wirtschaftswoche heute
Sunburst verschwindet aus NEMAXDie Analysten des Börseninformationsdienstes "Wirtschaftswoche heute" nehmen derzeit die Aktien von Sunburst ...
29.06.01
, Börsenreport
Sunburst rechnet mit ZerschlagungDie bereits beim Amtsgericht Osnabrück Insolvenz beantragte Sunburst Merchandising (WKN 720150) rechnet damit, dass das ...
28.06.01
, Ad hoc
Sunburst InsolvenzverfahrenDas Amtsgericht Osnabrück wird am 01. Juli 2001 über den Antrag der Sunburst Merchandising AG (WKN 720150) auf Eröffnung ...
