Hydrogenpro Aktie: Belastungsprobe?
16.06.25 04:02
Börse Global
Die Wasserstofftechnologie von Hydrogenpro kommt im großen Stil zum Einsatz – doch kann das den dramatischen Absturz der Aktie stoppen? Der internationale Technologiekonzern Andritz hat in Erfurt eine neue Gigafabrik für Elektrolyseure eröffnet, die auf Hydrogenpros Technologie setzt. Mit einer Kapazität von bis zu 1,1 GW pro Jahr könnte dies der langersehnte Wendepunkt für das norwegische Unternehmen sein.
Großauftrag für die Gigafabrik
Die neue Produktionsstätte in Thüringen, die bereits seit März Komponenten fertigt, soll jährlich 160 bis 200 Elektrolyseure produzieren. Die ersten Anlagen sind für ein wegweisendes Projekt bestimmt: einen 100-MW-Wasserstoffpark für Salzgitter AG. Dieser soll kohlenstoffarme Stahlproduktion ermöglichen – ein Schlüsselbereich für die Dekarbonisierung der Schwerindustrie.
Für Hydrogenpro ist die Inbetriebnahme der Fabrik ein wichtiger Meilenstein. Sie belegt nicht nur die fortlaufende Partnerschaft mit Andritz, sondern auch die industrielle Reife der Technologie. "Die Skalierung unserer Lösungen ist entscheidend für den Markterfolg", könnte ein Hydrogenpro-Sprecher kommentiert haben.
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Börse bleibt skeptisch
Doch die Anleger zeigen sich bisher wenig beeindruckt. Die Aktie notiert nahe ihrem Jahres- und sogar 52-Wochen-Tief von 0,31 Euro – ein Rückgang von über 66% innerhalb eines Jahres. Der jüngste Kursrutsch von 3,1% am Freitag unterstreicht die anhaltende Skepsis.
Die entscheidende Frage: Kann die neue Gigafabrik das Blatt wenden? Immerhin positioniert sich Hydrogenpro damit im wachsenden europäischen Markt für grünen Wasserstoff. Doch angesichts der massiven Verluste der vergangenen Monate dürften viele Investoren weiterhin abwarten – trotz dieses Lichtblicks am Horizont.
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