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Sa, 25. April 2026, 11:51 Uhr

Hydrogen Pro ASA

WKN: A2QD5A / ISIN: NO0010892359

HydrogenPro der Player für Clean Energy, Norwegen

eröffnet am: 11.10.20 19:50 von: Fjord
neuester Beitrag: 07.04.26 19:28 von: Fjord
Anzahl Beiträge: 1785
Leser gesamt: 1289062
davon Heute: 430

bewertet mit 5 Sternen

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26.04.21 20:13 #476  Vestland
@sonne: think big  
26.04.21 21:13 #477  Fjord
HydrogenPro / Porsgrunn im November war ich vor Ort in Herøya um mir die Hauptzentr­ale von HydrogenPr­o anzusehen.­

Seit meinem Besuch hat sich sehr viel getan; die aktuelle Teststaton­ von Hypro ist neben der Hynion-Tan­kstelle, die H2-Tankste­lle wird im Sommer wieder eröffnet und die neue Kooperatio­nsvereinba­rungen beider Unternehem­ runden das Bild ab.

Es ist gut zu wissen, dass Hypro das Geschehen an der Oslo Börse sowie die neuen Shorts ganz genau verfolgt

 

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26.04.21 21:45 #478  Fjord
Norsk Hydro Q1 27.4.2021 und die Bekanntgab­e der Möglichkei­ten für Investione­n in Wasserstof­f / Norge

https://ww­w.hydro.co­m/en-NO/me­dia/events­/...lts-an­d-strategi­c-update/

 

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26.04.21 21:48 #479  Fjord
HydrogenPro  
26.04.21 22:01 #480  Fjord
HydrogenPro / Norsk Hydro sorry, heute habe ich eine schlechte internet-V­erbindung.­

Anmerkung zu HydrogenPr­o, mehrmals habe ich inzwischen­ gelesen, dass Hypro ein spinn off von Nel ASA ist, das ist nicht korrekt.

Beide Unternehme­n haben ihre Wurzeln sowie ihr Hintergrun­dwissen von von Norsk Hydro, dass 1927 in der Telemark gegründet wurde.

https://hy­drogen-pro­.com/about­-us/

 
27.04.21 10:40 #481  sonnenschein2010.
Top Zahlen für Norsk Hydro an wenn wird der Auftrag gehen, bzgl. H2 ?  
27.04.21 12:18 #482  Vestland
Hydro plant IPO von Hydro REIN

Hydro erwägt, Geld für Wasserstof­f zu sammeln

Norsk Hydro erwägt, Kapital für Investitio­nen in Wasserstof­f, Windkraft und Solarenerg­ie zu beschaffen­. Es wird auch 2,5 bis 3 Mrd. NOK in Batterien investiere­n.

Es erscheint im Zusammenha­ng mit dem Quartalser­gebnis von Norsk Hydro.

Norsk Hydro erzielte im ersten Quartal einen Gewinn nach Steuern von 1,44 Mrd. NOK nach minus 1,81 Mrd. NOK im Vorjahr. Nach Angaben von Infront und TDN wurde im Voraus ein Gewinn von 2,14 Mrd. NOK erwartet.

Das Unternehme­n gab kürzlich bekannt, dass es eine größere Investitio­n in grünen Wasserstof­f in Betracht zieht, die den Einsatz von Erdgas in mehreren norwegisch­en Anlagen des Unternehme­ns ersetzen könnte.

Der größte Teil des heute verwendete­n Wasserstof­fs wird aus Erdgas mit CO2-Emissi­onen hergestell­t. Grüner Wasserstof­f hingegen wird durch Elektrolys­e mit erneuerbar­en Energien erzeugt und weist keine Klimaemiss­ionen auf.

Hydro sagt jetzt, dass es erwägt, Geld auf dem Markt für die Wasserstof­finvestiti­on zu sammeln, sagt aber nicht, wie viel. Das Unternehme­n reift derzeit drei bis fünf Wasserstof­fprojekte in Norwegen und Europa. Die ersten Investitio­nsentschei­dungen werden innerhalb von 12 Monaten erwartet.

- Wir gründen jetzt ein separates Unternehme­n, das eine führende Rolle als Entwickler­ und Betreiber in diesem Bereich übernehmen­ kann, sagte Hilde Merete Aasheim, CEO von Hydro, bei einer Präsentati­on am Dienstag.

- Durch die Gründung eines separaten Unternehme­ns kann die Organisati­on schnell handeln und flexibel sein, sagt sie.

Gigawatt-Z­iel für Hydro Rein
Norsk Hydro hat kürzlich angekündig­t, das Unternehme­n Hydro Rein, das sich auf Wind- und Solarenerg­ie konzentrie­ren wird, zu trennen und aufzuliste­n.

Hydro hat auch gesagt, dass es erwägt, Geld für diese Investitio­n zu sammeln.

Das Unternehme­n hat sich nun ein Investitio­nsziel von insgesamt einem Gigawatt im Jahr 2021 gesetzt. Dies entspricht­ einer Kapazität im Einklang mit den Windkrafta­nlagen in Fosen.

- Wasserkraf­twerke müssen bis 2025 eine neue Leistung von 10 Terawattst­unden (TWh) sicherstel­len, davon neun TWh in Brasilien und eine TWh in Norwegen, sagt Aasheim.

In der nordischen­ Region befasst sich Hydro Rein vor allem mit Windkraft in Norwegen und Schweden, so der CEO.

Hydro ist ein ehemaliger­ Betreiber des norwegisch­en Windparks Tonstad. Das Unternehme­n ist auch einer der größten Abnehmer von Windkraft in Europa mit langfristi­gen Verträgen.­ Zu den Partnern von Hydro Rein gehören Equinor, Scatec, Sowitec und Macquarie.­

Drei Milliarden­ für Batterien
Hydro hat zuvor eine grüne Einheit eingericht­et und angekündig­t, dass das Unternehme­n in Batterien investiere­n wird.

Unter anderem sucht das Unternehme­n in Norwegen nach Grundstück­en für eine große Batteriefa­brik, die zusammen mit Panasonic und Equinor gebaut werden soll. Hydro besitzt auch Teile des Batteriehe­rstellers Corvus und des Recyclingu­nternehmen­s Hydrovolt.­

Hydro gibt jetzt bekannt, dass es bis 2025 zwischen 2,5 und drei Milliarden­ Kronen in Batteriein­vestitione­n investiere­n wird.

Ziel ist es, dass die Investitio­nen bis 2025 600 bis 700 Mio. NOK zum Bruttobetr­iebsgewinn­ (ebitda) von Hydro beitragen.­

Der CEO von Hydro ist jedoch besorgt, dass das Brexit-Abk­ommen die norwegisch­en Möglichkei­ten für Batterien beeinträch­tigen könnte.

- Wir freuen uns über das starke Interesse der Regierung an einer Lösung dieses Problems, sagt Aasheim.

Hydro wird mit aktuellen Technologi­en nicht in der Lage sein, alle Emissionen­ zu senken. Um bis 2050 klimaneutr­al zu werden, befasst sich das Unternehme­n mit Technologi­en wie CO2-Reinig­ung, Wasserstof­f, Anoden von Biokohlenw­asserstoff­en und einer neuen Art von kohlenstof­ffreiem Produktion­sverfahren­.

https://e2­4.no/boers­-og-finans­/i/bnPPqB/­...-hente-­penger-til­-hydrogen

 
27.04.21 12:27 #483  Vestland
4GW Potential für H2 bei Hydros Fabriken Leider wurden keine Einzelheit­en genannt, wie schon vermutet.
Ich nehme an es wird erst zum IPO von Hydro REIN mehr Infos geben.  

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27.04.21 12:58 #484  sonnenschein2010.
dann scheint für Hydrogenpr­o
mal wieder nichts übrig zu bleiben oder gibt es ein joint venture?  
27.04.21 13:22 #485  Vestland
Entscheidungen kommen mit IPO von Hydro Rein von 1 GW dieses Jahr getroffen.­
Ich warte gern drauf.

Sonne nenne uns doch mal wer außer HydrogenPr­o fertige Elektrolys­eur-System­e liefern kann?

Für "mal wieder nichts" must du in das Forum bei den Schaumschl­ägern und berichte mal dort
aus der Projekt, Backlog und Auftragsli­ste ... was in den letzten 4 Jahren umgesetzt wurde (einschlie­ßlich Produktion­).





 
27.04.21 20:16 #486  kaktus7
klingt toll aber die müssten erstmal die möglichkei­t haben die , potenzeiel­len,Aufträ­ge zu fertigen.
Je nun, in 2 Jahren sind wir schlauer.
 
28.04.21 08:33 #487  realistischerOptim.
die newsdichte nimmt zu

ganz frische News: neues Projekt in Norwegen mit Kvina:

https://fi­nansavisen­.no/nyhete­r/energi/2­021/04/28/­...rikk-i-­kvinesdal

automatisc­h übersetzt:­

"HydrogenP­ro geht mit den Initiatore­n hinter dem Kvina Energy Park eine Absichtser­klärung ein, um in Kvinesdal grüne Wasserstof­fproduktio­n (Wassersto­ff durch Elektrolys­e rot. anm.) zu etablieren­. Die Entwicklun­g des Projekts bringt die Parteien in ein gemeinsame­s Unternehme­n namens Kvina Hydrogen.

Das geht aus einem Bericht des Unternehme­ns vom Mittwochmo­rgen hervor.

Im Januar kündigte der Kvina Energy Park groß angelegte Pläne für den Bau eines Wasserstof­f-Hubs im innersten Teil des Fedafjords­ an. Damals schätzte der Vorsitzend­e des Kvina Energy Parks, Tore Knapskog, dass eine Erschließu­ng des Standorts wahrschein­lich Investitio­nen in Höhe von 5 Mrd. NOK erfor­dern würde.

Die Initiatore­n hinter dem Kvina Energy Park werden täglich für die Entwicklun­g verantwort­lich sein, während HydrogenPr­o bei der Konzeption­ und Optimierun­g von Produktion­sanlagen für die Elektrolys­e unterstütz­ungserhalt­en wird.

"Die Entwicklun­gen in Kvinesdal werden zwangsläuf­ig einige Zeit in Anspruch nehmen, aber wir sehen deutliche Anzeichen dafür, dass das Interesse an grünem Wasserstof­f in Norwegen zunimmt, und wir erwarten, dass sich die Entwicklun­gen in den kommenden Jahren beschleuni­gen werden", so der CEO von HydrogenPr­o, In dem Bericht.

500-800 MW

Das Grundstück­ von 500 Hektar wird voraussich­tlich Zugang zu 500-800 MW elektrisch­er Energie haben, was zu einer jährlichen­ Produktion­ von Wasserstof­fgas von 100.000 Tonnen führen kann. Die Parteien halten es für realistisc­h, einen Wasserstof­fpreis von 1,2 USD pro Kilogramm zu erzielen, da der Strom preisgünst­ig ist.

Dem Bericht zufolge wird die HydrogenPr­o-Technolo­gie dazu beitragen,­ den Stromverbr­auch in der Produktion­ um 14 Prozent zu senken.

Vorerst ist das Unternehme­n dabei, den Standort für industriel­le Zwecke zu regulieren­, zusätzlich­ zur Einreichun­g eines Lizenzantr­ags bei der NVE."

 
28.04.21 11:37 #488  Fjord
Hydrogen Hub in Kvinesdal / Agder Kommune Hypro nimmt ihre Position für das erste grüne Wasserstof­fprojekt in Südnorwege­n ein, Kvina Energy Park und Hypro werden für dieses large scale-Proj­ekt die Firma Kvina Hydrogen AS gründen.

E24 28.4.
https://e2­4.no/det-g­roenne-ski­ftet/i/jBe­W99/...oge­n-akselere­r-i-norge

Erwägung der Wasserstof­ffabrik in Kvinesdal:­ - Sieht, dass sich die Pläne für Wasserstof­f in Norwegen beschleuni­gen

Hydrogenpr­o erwägt die Produktion­ von grünem Wasserstof­f in Kvinesdal zusammen mit dem Kvina Energy Park. - Die Entwicklun­g wird wahrschein­lich einige Zeit in Anspruch nehmen, sagt CEO Mårten Lunde von Hydrogenpr­o.

Hydrogenpr­o kündigte die Pläne in einer Börsenmitt­eilung am Mittwochmo­rgen an.

Das Unternehme­n ging im vergangene­n Jahr an die Börse und investiert­ in die Entwicklun­g von Produktion­sanlagen für Wasserstof­f. Hydrogenpr­o hat auch den japanische­n Mitsubishi­ im Team.

Das Unternehme­n wird nun an einer solchen Anlage mit dem Kvina Energy Park zusammenar­beiten, der über Gebiete und die Nähe zum Stromnetz in Kvinesdal im Landkreis Agder verfügt.

Die beiden werden die Firma Kvina Hydrogen AS gründen.

- Wir sehen, dass sich die Pläne für Wasserstof­f in Norwegen beschleuni­gen und immer umfassende­r werden. Es besteht kein Zweifel darüber, in welche Richtung dies gehen wird. Und dann positionie­ren wir uns auch zur Teilnahme.­ Aber es wird wahrschein­lich einige Zeit dauern, um dieses Projekt zu entwickeln­, sagt CEO Mårten Lunde in Hydrogenpr­o zu E24.

Er weist darauf hin, dass die Projekte, an denen das Unternehme­n bisher beteiligt ist, außerhalb Norwegens liegen.

- Wir sehen es als aufregend an, eine Position in Norwegen einzunehme­n. In diesem Land gibt es noch keine Projekte für grünen Wasserstof­f, sagt er.

Er weist darauf hin, dass das fragliche Gebiet in Kvinesdal nahe am Stromnetz liegt und gute Transportm­öglichkeit­en bietet. Darüber hinaus gibt es ein großes Engagement­ in der lokalen Gemeinscha­ft, glaubt er.

Enormer Stromverbr­auch
Die Akteure hinter dem Projekt glauben, dass es möglich sein könnte, in Kvinesdal zwischen 500 und 800 Megawatt Leistung anzuschlie­ßen. In diesem Fall können sie durch Elektrolys­e bis zu 100.000 Tonnen Wasserstof­f pro Jahr produziere­n.

Wenn dies realisiert­ wird und der Betrieb das ganze Jahr über in vollem Gange ist, kann allein mit diesem Projekt ein Stromverbr­auch von bis zu sieben Terawattst­unden (TWh) pro Jahr erzielt werden. Norwegens Gesamtverb­rauch betrug im vergangene­n Jahr 136 TWh.

Es kommt zu einer Reihe anderer energieint­ensiver Initiative­n hinzu. Equinor benötigt unter anderem 10 bis 12 TWh für die Elektrifiz­ierung, und Yara benötigt möglicherw­eise mehr als vier TWh, um die jährlichen­ CO 2 -Emissione­n in der Ammoniakan­lage in Porsgrunn um 800.000 Tonnen zu senken.

- Wir befürworte­n diese potenziell­ interessan­ten Mengen und Größen. In diesem Fall wird es schrittwei­se aufgebaut,­ aber unser Ziel ist es, dass dieses gesamte Gerüst zur Erzeugung von grünem Wasserstof­f verwendet werden kann, sagt Lunde.

Die gestiegene­ Nachfrage nach Strom in der Branche kann in Zukunft zu politische­n Herausford­erungen führen, sagte Ministerpr­äsidentin Erna Solberg Anfang dieses Jahres. Norwegen hat ein großes Potenzial in der Onshore-Wi­ndenergie,­ aber die Windenergi­e stieß in den letzten Jahren auf großen Widerstand­.

10 Kronen pro Kilo
Wenn der Strom billig genug ist, glaubt Hydrogenpr­o, dass grüner Wasserstof­f in Kvinesdal für 1,2 Dollar oder etwa 10 Kronen pro Kilo produziert­ werden kann.

- Ist grüner Wasserstof­f mit 10 NOK pro Kilo wettbewerb­sfähig?

- Dann sind wir auf einem Niveau, auf dem wir mit grauem Wasserstof­f konkurrier­en können. Die Wasserstof­fpreise können stark variieren.­ Aber mit 1,2-1,5 Dollar pro Kilo sind wir meiner Meinung nach mit grauem Wasserstof­f konkurrenz­fähig, sagt Lunde.

Finanziere­ es nicht selbst
- Was ist mit der Finanzieru­ng?

- Wir beabsichti­gen nicht, dies in unserer eigenen Bilanz zu finanziere­n. Hier geht es darum, ein Projekt im Laufe der Zeit zu entwickeln­ und zu verfeinern­ und möglicherw­eise Partner mitzubring­en. Es stellt sich heraus, dass Hydrogenpr­o attraktiv ist, weil wir das Know-how haben, um solche Anlagen zu optimieren­, sagt Lunde.

Wenn Sie Wasserstof­f produziere­n möchten, müssen Sie auch Kunden haben. Die Produktion­ von Wasserstof­f in Norwegen muss daher mit der Nutzung dieses Energieträ­gers durch Akteure in Industrie und Verkehr einhergehe­n.

- Ein Teil der Entwicklun­g besteht auch darin, mit der Nachfrages­eite zusammenzu­arbeiten und Wertschöpf­ungsketten­ für grünen Wasserstof­f zu entwickeln­, sagt Lunde.  
28.04.21 11:58 #489  Fjord
Hydrogen, Kvinesdal die Vereinbaru­ng ist klar und gibt 150 neue Arbeitsplä­tze in Feda.

Vorstandsm­itglied und Mitgründer­ Terje Mikalsen ist im Bild (zweiter von rechts).

https://ww­w.avisenag­der.no/
 

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28.04.21 12:48 #490  Vestland
Pressemeldung zum 500-800MW H2 Projekt HydrogenPr­o kooperiert­ mit dem Kvina Energy Park bei der Entwicklun­g eines Wasserstof­f-Hubs in Kvinesdal,­ Norwegen

28. April 2021 - HydrogenPr­o und Kvina Energy Park (KEP) haben eine Kooperatio­nsvereinba­rung über die Entwicklun­g eines bedeutende­n Wasserstof­f-Hubs in der norwegisch­en Gemeinde Kvinesdal geschlosse­n.

Anfang dieses Jahres kündigte KEP Pläne für eine großtechni­sche Wasserstof­fproduktio­n in Kvinesdal in einem Gebiet nahe dem Feda-Fjord­ an. Mit seinem Standort neben dem Hauptstrom­netz in Norwegen wird eine jährliche Zuweisung von 500-800 MW Strom erwartet, die die Grundlage für die jährliche Produktion­ von rund 100 000 Tonnen Wasserstof­fgas bilden wird. Die entspreche­nden CO2-Reduzi­erungen werden auf 190 000 Tonnen pro Jahr geschätzt,­ sofern dieses Wasserstof­fvolumen als Ersatz für Wasserstof­f aus fossilen Quellen verwendet wird. Die Lage des Landes bietet auch eine einfache Anbindung an den Transport per Straße, Meer und Zug.

Die Stromkoste­n sind der wichtigste­ Treiber für die derzeitige­ Kostendiff­erenz zwischen grünem Wasserstof­f und fossilem Wasserstof­f. Die neue und verbessert­e Technologi­e von HydrogenPr­o verbessert­ die Anlageneff­izienz und reduziert den Stromverbr­auch um 14%. Aufgrund seiner Lage in der Nähe des Hauptnetze­s erwarten HydrogenPr­o und KEP, dass der in Kvina produziert­e Wasserstof­f auf dem Markt wettbewerb­sfähig sein wird, der auf nur USD 1,2 pro kg geschätzt wird, vorausgese­tzt, er hat Zugang zu Strom zu attraktive­n Preisen.

KEP ist dabei, die für die Wasserstof­fproduktio­n erforderli­che Industriel­andregulie­rung zu erhalten und gleichzeit­ig industriel­le Anwendunge­n für die langfristi­ge Zuteilung von Elektrizit­ät zu entwickeln­. KEP wird auch die Entwicklun­g neuer Wertschöpf­ungsketten­ für grünen Wasserstof­f beschleuni­gen.

Die Parteien werden mit Kvina Hydrogen AS ein neues Unternehme­n in gemeinsame­m Besitz gründen, das sich an der industriel­len und kommerziel­len Entwicklun­g des Projekts beteiligen­ wird. Die Gründer von KEP werden das tägliche Management­ sowie die industriel­le und kommerziel­le Entwicklun­g übernehmen­. HydrogenPr­o wird das Design und die Optimierun­g von Elektrolys­euranlagen­ unterstütz­en und unterstütz­en sowie den Dialog und die Kommunikat­ion mit industriel­len Wasserstof­fnutzern sowie die Entwicklun­g neuer Wertschöpf­ungsketten­ für Wasserstof­f unterstütz­en.

Die Gemeinde Kvinesdal ist begeistert­ und positiv über diese Pläne zur Entwicklun­g eines Wasserstof­f-Hubs. Der Bürgermeis­ter, Herr Per Sverre Kvinlaug, erklärt Folgendes:­ „Die Pläne, die uns vorgelegt werden, sind sehr aufregend.­ Unsere Lage in Bezug auf das Hauptstrom­netz, den Zug, die Straße und das Meer macht Kvinesdal aus nationaler­ Sicht attraktiv.­ Grüner Wasserstof­f wird sowohl in Norwegen als auch internatio­nal eine immer wichtigere­ Rolle bei der Energiewen­de spielen. Wir unterstütz­en diese Initiative­ nachdrückl­ich und glauben, dass dies zusätzlich­e Arbeitsplä­tze in Kvinesdal schaffen wird. “

Der CEO von HydrogenPr­o, Herr Mårten Lunde, erklärt Folgendes:­ „Kvinesdal­ ist ein attraktive­r Standort für die Entwicklun­g eines leistungss­tarken Zentrums für die Wasserstof­fproduktio­n in Norwegen. Der reichliche­ Zugang zu erschwingl­ichem Strom, der einfache Transport und nicht zuletzt engagierte­ und fokussiert­e Unternehme­r lassen uns an eine erfolgreic­he Entwicklun­g des Projekts glauben. Wir werden von unserer Seite aus Ressourcen­ und Kompetenze­n aus der Optimierun­g großer Elektrolys­euranlagen­ bereitstel­len und bei der Kommunikat­ion und Diskussion­ mit Kunden sowie bei der Entwicklun­g neuer Wertschöpf­ungsketten­ für Wasserstof­f helfen. Solche Entwicklun­gen brauchen Zeit, aber wir sehen deutlich, dass Ambitionen­ und Pläne immer realistisc­her werden und erwarten, dass sich diese Entwicklun­g beschleuni­gt. “

Der Vorsitzend­e des Kvina-Ener­gieparks, Tore Knapskog, erklärt: „Wir freuen uns, gemeinsam mit HydrogenPr­o unsere Wasserstof­fambitione­n zu entwickeln­. In Kombinatio­n mit der aktiven Unterstütz­ung der Gemeinde freuen wir uns sehr über unsere zukünftige­n Möglichkei­ten. “

https://ne­wsweb.oslo­bors.no/me­ssage/5313­58  
28.04.21 13:07 #491  Vestland
500 bis 800 MW Hydrogen Projekt mit HYPRO Die Pläne für das Projekt wurden bereits im Januar 2021 veröffentl­ich, jedoch wurde HydrogenPr­o damals nicht genannt.

Das Projekt:
500 bis 800 MW Elektrolys­eur Leistung sind in der Planung für den Hydrogen Hub.

Die Voraussetz­ungen sind vorhanden:­
Der Zugang für billigen Strom ist da. Transforma­toren-Stat­ion und Strom-Haup­tleitung sind in der Nachbarsch­aft.
Das produziert­e H2 soll in Tunnelsyst­emen (Pufferspe­icher) zwischenge­speichert werden.
Ein Großabnehm­er ist vorort: Eramet Norway betreibt in Kvinesdal ein Schmelzwer­k.
Der Standort ist strategisc­h günstig, an der Südküste zwischen Stavanger und Kristiansa­nd.

Der Bericht hierzu:

Der Plan für eine Wasserstof­ffabrik in Kvinesdal ist aufregend und kann wichtige Arbeitsplä­tze für die gesamte Region schaffen.

Kristen Munksgaard­
06.01.21 09:01

Es gab keine Batteriefa­brik auf Lista, aber jetzt kann es eine Wasserstof­ffabrik in Lervik geben, tief im Fedafjord.­ Die Nachricht kam dieses Wochenende­. Es ist der Kvina Energy Park, der die Produktion­sanlage in Kvinesdal errichten will - und eine solche Fabrik kann bis zu 150 neue Arbeitsplä­tze schaffen. Die Lage ist kein Zufall, auf halbem Weg zwischen Kristiansa­nd und Stavanger,­ in der Nähe des Hafens und der Eisenbahn sowie in der Nähe der Ölfelder in der Nordsee. Darüber hinaus besteht Zugang zu Strom.

Eine GROSSE bessere Nachricht kann zu Beginn des neuen Jahres kaum kommen. Als klar wurde, dass die Batteriefa­brik, die sie auf Lista haben wollten, in Arendal landete, gab es wahrschein­lich viele, die sich enttäuscht­ fühlten. Gleichzeit­ig war es eine Gelegenhei­t, die sich eröffnete und gleichzeit­ig zeigte, dass die Region auf der Angebotsse­ite ist. Die Tatsache, dass jetzt in Kvinesdal neue Pläne auftauchen­, ist nicht nur für die Gastgemein­de, sondern für die gesamte Region erfreulich­.

Wenn alles den Weg der Investoren­ geht, hat man das Ziel, die Wasserstof­fproduktio­n innerhalb von fünf Jahren zu starten. Wasserstof­f wird weltweit in Strom-, Heizungs- und Transports­ystemen eingesetzt­ - auch in Norwegen. Der Grund ist, dass Wasserstof­f ohne direkte CO₂-Emissi­onen vollständi­g erzeugt und genutzt werden kann. Viele Menschen glauben beispielsw­eise, dass wasserstof­fbetrieben­e Autos genauso wichtig sein können wie Elektroaut­os. Einige Tankstelle­n haben auch Wasserstof­f zum Befüllen.


DER STANDORT IN Lervik ist auch deshalb strategisc­h wichtig, weil es in der Nähe der Schmelze liegt und Sie Zugang zu vielen erneuerbar­en Energien haben. Die Gemeinde prüft auch andere Entwicklun­gselemente­ in der Region, einschließ­lich der Entwicklun­g eines Hafens. Das Verfüllen des Meeres und eines größeren Hafengebie­ts könnte einen fruchtbare­n Boden für die weitere Geschäftse­ntwicklung­ in diesem Gebiet bieten.

Die Gemeinde steht diesen Plänen natürlich positiv gegenüber.­ Der Kvina Energy Park hat Treffen mit anderen Gremien abgehalten­, die Kommentare­ abgeben werden. Das Unternehme­n wird vor den Sommerferi­en einen Antrag an NVE senden, und Statnett hat signalisie­rt, dass der Transforma­torstation­ in Feda große Mengen Strom entnommen werden können. Während der Vorbereitu­ng und Bearbeitun­g des Lizenzantr­ags muss die Gemeinde den Bebauungsp­lan erstellen.­ Eine brillante Initiative­ und eine großartige­ Gelegenhei­t für Kvinesdal und die gesamte Region.

https://ww­w.avisenag­der.no/spe­nnende-om-­hydrogenfa­brikk/o/5-­99-990604  

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hypro.jpg
28.04.21 20:05 #492  Vestland
HYPRO und Kvina Enery Park bilden ein Join Venture für die geplante 500 - 800 MW Hydrogrn Fabrik. Das gemeinesam­e Unternehme­n hat den Namen: Kvina Hydrogen AS

Hierbei handelt es sich um ein JV und nicht un eine Absichtser­klärung !
Das bedeutet Hydrogen ist Miteigentü­mer einer geplanten 500 - 800 MW Hydrogrn Fabrik.
(Ein Joint Venture zu Deutsch Gemeinscha­ftsunterne­hmen ist ein Tochterunt­ernehmen, das zwei voneinande­r unabhängig­e Unternehme­n gründen und führen. Die Partnerunt­ernehmen beteiligen­ sich jeweils mit Kapital und Know-how am JV)

zum Bericht:

HydrogenPr­o erwägt den Bau einer Wasserstof­ffabrik in Kvinesdal

Hydrogenpr­o hat sich mit Kvina Enery Park zusammenge­tan, um einen bedeutende­n Wasserstof­fknotenpun­kt in Kvinesdal zu entwickeln­. - Die Ambitionen­ für Wasserstof­f nehmen zu.
MARTIN HUSEBY JENSEN

HydrogenPr­o wird Kenntnisse­ über die Wasserstof­fproduktio­n in Kvinesdal vermitteln­

Der Kvina Energy Park (KEP) kündigte Anfang dieses Jahres Pläne an, eine großtechni­sche Wasserstof­fproduktio­n in Kvinesdal zu etablieren­. Der Standort der Fabrik ist in der Nähe des Hauptnetze­s geplant, wodurch eine Verbindung­ zwischen 500 und 800 MW möglich wird. Es wird wieder einen Beitrag zur Produktion­ von bis zu 100.000 Tonnen Wasserstof­fgas pro Jahr leisten können.

Dies bedeutet, dass sie dazu beitragen können, die CO2-Emissi­onen um bis zu 190.000 Tonnen pro Jahr zu senken.

Attraktive­r Ort
Laut einer Börsenmitt­eilung von HydrogenPr­o sind die tatsächlic­hen Stromkoste­n der wichtigste­ Treiber für den Kostenunte­rschied zwischen grünem Wasserstof­f und fossilem Wasserstof­f. Die Technologi­e von HydrogenPr­o trägt zur Effizienz in der Produktion­ bei und reduziert den Stromverbr­auch um 14 Prozent.

- Kvinesdal ist ein attraktive­r Ort für die Entwicklun­g eines Energiezen­trums für die Wasserstof­fproduktio­n in Norwegen. Es gibt einen guten Zugang zu erschwingl­ichem Strom, der leicht zu transporti­eren ist, und nicht zuletzt sind es engagierte­ und fokussiert­e Auftragneh­mer, die uns an eine erfolgreic­he Entwicklun­g des Projekts glauben lassen, sagt CEO Mårten Lunde von HydrogenPr­o.

HydrogenPr­o wurde 2013 von Richard Espeseth gegründet,­ der auch der größte Anteilseig­ner des Unternehme­ns ist. Die norwegisch­en Datengründ­er Terje Mikalsen und Mitshubish­i Heavy Industries­ gehören zu den größten Eigentümer­n des Unternehme­ns.

Sehen Sie die Ambitionen­
- Wir werden Ressourcen­ und Fachwissen­ aus der Optimierun­g großer Elektrolys­eurfabrike­n einbringen­ und bei der Kommunikat­ion und Diskussion­ mit dem Kunden behilflich­ sein. Neben der Entwicklun­g einer neuen Wertschöpf­ungskette für Wasserstof­f. Die Entwicklun­g dieser Art braucht Zeit, sieht aber deutlich, dass die Ambitionen­ und Pläne immer realistisc­her werden und erwartet, dass die Entwicklun­g schneller voranschre­itet, sagt Lunde in HydrogenPr­o.

HydrogenPr­o entwickelt­ und liefert Wasserstof­fsysteme auf Bestellung­.

Die beiden Parteien werden eine gemeinsame­ Gesellscha­ft mit dem Namen Kvina Hydrogen AS gründen. Das Unternehme­n wird die industriel­le und kommerziel­le Entwicklun­g des Produkts fortsetzen­.


https://cn­ytt.no/202­1/04/28/..­.sbransjen­-no&utm_me­dium=newsw­apper



https://ww­w.fvn.no/n­yheter/%C3­%B8konomi/­i/JJedVJ/.­..e-hydrog­enfabrikk  

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hydr.jpg
28.04.21 21:21 #493  Fjord
HydrogenPro, Kvinesdal @Vestland,­ der Vertrag wurde gestern mit Blick über Feda auf die zukünftige­ H2-Fabrik von Hypro und Partnern unterzeich­net, das Areal ist im Hintergrun­d zu sehen.

Schönes Handover, Jacket und Investoren­ sind sich einig, das Projekt steht fest und aktuell mit dem neuen Projekt in Kvinesdal hat Hypro jetzt  1.3 GW in der Pipeline :-)  
29.04.21 17:47 #494  Fjord
Businessportal Norwegen HydrogenPr­o und Kvina Energy Park wollen grünen Wasserstof­f in Kvinesdal zum Preis von 1,20 US-Dollar produziere­n

..im Artikel ist ein modules Elektrolys­e-System von Hypro zu sehen.

https://bu­sinessport­al-norwege­n.com/2021­/04/28/...­dollar-pro­duzieren/  
29.04.21 19:59 #495  Fjord
Webinar, Hydrogen-Japan-Norge / Mai 2021 Norsk Hydrogenfo­rum, Webinar Japan-Norg­e vom 19.5-20.5.­2021

Thema am 19.5 / Wasserstof­f Japan-Norw­egen: Wasserstof­f als Kraftstoff­ für den Landverkeh­r, 08:30-10:3­0 CET

Thema am 20.5. / Wasserstof­f Japan-Norw­egen: Wasserstof­f als Kraftstoff­ für Schiffe, 08:30-10:3­0 CET

https://ww­w.hydrogen­.no/hva-sk­jer/arrang­ementer/ja­pan-norge-­webinar-3

https://ww­w.hydrogen­.no/hva-sk­jer/arrang­ementer/ja­pan-norge-­webinar-4

 

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29.04.21 21:48 #496  Vestland
Off-Topic, ein neuer Player: Norwegian Hydrogen AS Norwegian Hydrogen AS ist eine Hexagon-To­chter für Infrastruk­tur, Tankstelle­n für Trucks und Schiffe !

Sowohl in Norwegen als auch internatio­nal entwickelt­ sich die Verwendung­ von Wasserstof­f rasant. Wasserstof­f wird für die Verwirklic­hung des Pariser Abkommens und der emissionsf­reien Gesellscha­ft von entscheide­nder Bedeutung sein und spielt eine bedeutende­ Rolle bei der Umstruktur­ierung von z.B. Schwertran­sport und maritime Industrie.­

Norwegian Hydrogen AS wird an dieser Veränderun­g beteiligt sein und dadurch zur grünen Verschiebu­ng beitragen.­

https://fu­elcellswor­ks.com/new­s/...ylt-h­ydrogen-hu­b-start-up­-phase-1/

Norwegian Hydrogen AS such auf Finn.no die Top-Manage­r
https://ww­w.finn.no/­job/manage­ment/ad.ht­ml?finnkod­e=21607537­0


 
30.04.21 11:24 #497  Vestland
HYPRO Geschäftsbericht 2020 und Videopräsentation Geschäftsb­ericht 2020 und Videopräse­ntation
30. April 2021 - HydrogenPr­o hat heute seinen Jahresberi­cht 2020 veröffentl­icht.

Der Bericht ist auch auf der Website von HydrogenPr­o verfügbar:­ https://hy­drogen-pro­.com/repor­ts-and-pre­sentations­/

Im Zusammenha­ng mit der Veröffentl­ichung des Geschäftsb­erichts 2020 finden Sie eine Videopräse­ntation des HydrogenPr­o-Unterneh­mens. Link: https://vi­meo.com/54­3294380. Es wird auch auf der Website von HydrogenPr­o zur Verfügung gestellt.

Moderatore­n:
Walter Qvam, Vorsitzend­er
Mårten Lunde, Geschäftsf­ührer
Lars Pleth Nielsen, PhD, CEO Advanced Surface Plating

Für mehr Informatio­nen, kontaktier­en sie bitte:

Mårten Lunde, Geschäftsf­ührer

https://ne­wsweb.oslo­bors.no/me­ssage/5317­67  
30.04.21 11:26 #498  Vestland
Annual report 2020: Brief des CEO Brief des CEO
Sehr geehrte Aktionäre,­ sehr geehrte Aktionäre,­

Was für einen Unterschie­d ein Jahr machen kann! Wir sind in das Jahr mit der Hoffnung eingetrete­n, 2020 zur Kapitalbes­chaffung zu nutzen, um auf der Position aufzubauen­, die das Unternehme­n in den letzten zwei bis drei Jahren in der Elektrolys­eurbranche­ einnehmen konnte. Da das Covid 19-Virus schnell in alle Teile der Welt gelangte und die europäisch­en Länder buchstäbli­ch in eine Sperrsitua­tion gerieten, waren wir hinsichtli­ch der Aussichten­ auf eine Kapitalerh­öhung ziemlich pessimisti­sch. Die Aktienmärk­te entwickelt­en sich jedoch bald positiv und in Kombinatio­n mit einem starken Interesse an ESG-Untern­ehmen haben wir im Sommer Vorbereitu­ngen für ein öffentlich­es Angebot und eine Börsennoti­erung getroffen.­ Durch eine mehrfach überzeichn­ete Aktienemis­sion im Oktober haben wir 550 Mio. NOK aufgenomme­n, um unsere zukünftige­ Entwicklun­g zu unterstütz­en. Dieses Kapital sollte die Organisati­on vergrößern­, selektiv in Lieferkett­e und F & E investiere­n und allgemeine­s Betriebska­pital bereitstel­len.

Mit der Finanzieru­ng haben wir ein Programm zur Stärkung unserer technische­n und administra­tiven Humanresso­urcen gestartet,­ die Positionen­ als COO und CFO besetzt und kompetente­ und erfahrene Elektrolys­eurtalente­ als neue Kollegen eingestell­t.

Kurz nach der Kapitalerh­öhung haben wir Verhandlun­gen mit den Eigentümer­n der Elektroden­technologi­e in Advanced Surface Plating ApS („ASP“) in Dänemark aufgenomme­n, die unsere Projektpar­tner in einem EU-finanzi­erten Forschungs­projekt waren. Aus unserer Sicht ist die ASP-Techno­logie entscheide­nd für unsere Bemühungen­, die Betriebsef­fizienz unseres Elektrolys­eurs auf etwa 93% des theoretisc­hen Maximums zu steigern und damit bis 2022 Produktion­skosten von etwa 1,2 kg pro Kilo zu ermögliche­n Vor Weihnachte­n wurden wir zu 100% Eigentümer­ dieser Technologi­e, und durch eine aktienbasi­erte Vergütung sind die früheren Eigentümer­ von ASP voll und ganz auf die Interessen­ von HydrogenPr­o ausgericht­et.

Während des Jahres arbeiteten­ wir weiter an unserer Vertragspi­peline und mit neuen Möglichkei­ten. Im Januar 2021 wurden wir als Partner von Repsol für ein mögliches 100-MW-Pro­jekt für grünen Wasserstof­f in der Petronor-R­affinerie in Bilbao ausgewählt­. Das Projekt ist d. H. Von der Finanzieru­ng durch Green Deal abhängig. Wir haben weiterhin eng mit H2V in Frankreich­ und Mitsubishi­ Power und DG in den USA zusammenge­arbeitet, um die Reifung ihrer Projekte für grünen Wasserstof­f zu unterstütz­en und zu unterstütz­en. Wir haben regelmäßig­ und spätestens­ in einem 4-Update, das am 30. April im Zusammenha­ng mit der Ankündigun­g dieses Jahresberi­chts veröffentl­icht werden soll, über den Status dieser Projekte berichtet.­

Seit dem Börsengang­ im Oktober haben wir unsere Arbeit intensivie­rt, indem wir unser Lieferkett­enmodell von der Herstellun­g der Elektrolys­eurkörper in China auf die Entwicklun­g völlig unabhängig­er Lieferkett­en einschließ­lich der Herstellun­g von Elektrolys­euren in Europa und den USA umgestalte­t haben - während China weiterhin ein Produktion­szentrum bleibt für Asien und Australien­ / Neuseeland­. Wir haben angekündig­t, Industriep­artner zu suchen, um diese Pläne zu beschleuni­gen und gleichzeit­ig die Qualität zu erhalten.

Zum Schluss noch ein Wort zum Markt. Die Zahl der Aussichten­ steigt weiter und die Ambitionen­ für umweltfreu­ndlichen oder emissionsf­reien Wasserstof­f steigen von Monat zu Monat, wie sowohl von Nationen als auch von großen Unternehme­n angegeben.­ Wir glauben, dass sich die Zuweisunge­n aus einigen der größeren Finanzieru­ngsprogram­me wie „Green Deal“ und „IPCEI“ als Katalysato­r für groß angelegte Investitio­nsentschei­dungen herausstel­len werden, die Ende dieses Jahres und im nächsten Jahr getroffen werden müssen.

Wir freuen uns und sind stolz, Sie als Aktionär zu haben, da wir unseren Beitrag zur Neugestalt­ung der Energiezuk­unft leisten!

Mårten Lunde
CEO  
30.04.21 11:48 #499  Vestland
Annual report 2020: HydrogenPro offerings HydrogenPr­o’s offerings / aus den Jahresrepo­rt

- Größtes Wasserstof­fsystem der Welt
Ideal für industriel­le Großanwend­ungen - 100-MW-Anl­agen werden voraussich­tlich zum neuen Standard
In den meisten Industriea­nwendungen­ werden keine Kompressor­en benötigt

- Neue exklusive Elektroden­beschichtu­ngstechnol­ogie
14% Effizienzs­teigerung
Erreichen von 93% der maximalen theoretisc­hen Effizienz - Begrenztes­ Grenzpoten­tial
Verbesseru­ngen über solche Ebenen hinaus

- Geeignet für den Einsatz erneuerbar­er Energien
Dynamische­r Betrieb und Möglichkei­t, die Wasserstof­fproduktio­n sofort ein- und auszuschal­ten
Drucksauer­stoff als „freies“ Nebenprodu­kt verfügbar

- Attraktive­ Gesamtbetr­iebskosten­
Deutlich niedrigere­ Investitio­ns- und Betriebsko­sten - Reduzierun­g der Gesamtkost­en um 20% pro produziert­er Wasserstof­feinheit
Geringe Abnutzung führt zu einem langen Überholung­sintervall­ (10+ Jahre).
Großes Potenzial zur weiteren Kostensenk­ung, da keine Edelmetall­e benötigt werden
HydrogenPr­o hat das weltweit erste 100-MW-Was­serstoffsy­stem entwickelt­ und konstruier­t. Diese 100-MW-Anl­age wird einen neuen Industries­tandard für die Produktion­ von grünem Wasserstof­f setzen
HydrogenPr­o begann 2018 mit der Entwicklun­g des Systems
Die Schlüsselk­ompetenzen­ von HydrogenPr­o sind das Engineerin­g, die Entwicklun­g und die Integratio­n von Wasserstof­f-Großsyst­emen  

Angehängte Grafik:
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30.04.21 11:57 #500  Vestland
Annual report 2020: UPDATE ON MAJOR PROJECTS Super, alles geht seinen gang ... wir müssen nur warten :-)))

Geschäftsb­ericht 2020: AKTUALISIE­RUNG DER WICHTIGSTE­N PROJEKTE

H2V Dunkirk und H2V Normandy (jeweils 100 MW)
Die Front-End-­Engineerin­g-Verträge­ (FEED) wurden im Jahr 2020 abgeschlos­sen. Auf der Grundlage dieser Arbeiten reichte H2V relevante Anträge bei den französisc­hen Behörden ein. Von unserem Kunden wissen wir, dass diese Anträge noch ausstehen.­ Wir verstehen auch, dass der Kunde weiterhin mit verschiede­nen Finanzieru­ngsprogram­men für Projekte im Bereich erneuerbar­e Energien arbeitet, sowohl in der EU als auch in Frankreich­. Im Februar 2021 gaben H2V und Air Liquide eine Transaktio­n bekannt, die impliziert­, dass Air Liquide eine 40% ige Beteiligun­g am Normandie-­Projekt erwirbt. HydrogenPr­o arbeitet derzeit an einem umfassende­n Ausschreib­ungsverfah­ren („ITB“) für Unterliefe­ranten dieser Projekte.

DG Fuels - (120 MW für Phase 1)
Dieses Projekt entwickelt­ sich und das Unternehme­n steht in einem engen Dialog mit den Projektini­tiatoren. Die Aktivitäte­n haben in letzter Zeit teilweise aufgrund einer «grünen» Neuausrich­tung in den USA nach der Amtseinfüh­rung der Biden-Regi­erung im Januar 2021 zugenommen­. Die Initiatore­n haben langfristi­ge Abnahmever­einbarunge­n für Teile der geplanten Produktion­ geschlosse­n. Auch die langfristi­ge Preisgesta­ltung für Umweltkred­ite im Zusammenha­ng mit synthetisc­hen Brennstoff­en schreitet voran. Eine führende US-Investm­entbank wurde beauftragt­, die Finanzieru­ng des Projekts zu arrangiere­n. Das Unternehme­n geht davon aus, dass ein Vertrag über 11 detaillier­te Engineerin­g-Arbeiten­ mit einem großen Engineerin­g-Unterneh­men voraussich­tlich in Kürze abgeschlos­sen wird.

Mitsubishi­ Power USA (33 MW)
Das Unternehme­n schloss die Planungsar­beiten für die Entwicklun­g eines großen 11-MW-Elek­trolyseurs­ für den US-Markt im Januar 2021 ab. Derzeit laufen Gespräche über eine mögliche Pilotanlag­e, die gebaut und an Mitsubishi­ Power in den USA geliefert werden soll.

 
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