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Sa, 18. April 2026, 13:28 Uhr

Sberbank ADR

WKN: A1JB8N / ISIN: US80585Y3080

Sberbank.

eröffnet am: 27.06.11 16:13 von: brunneta
neuester Beitrag: 11.10.23 09:47 von: Oleg-II
Anzahl Beiträge: 2667
Leser gesamt: 1061837
davon Heute: 122

bewertet mit 8 Sternen

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27.06.11 16:13 #1  brunneta
Sberbank. Der RTS-Index befindet sich heute in Russland auf dem Rückzug und verschlech­tert sich derzeit um 0,53 Prozent auf 1.847,17 Stellen. Dabei verbillige­n sich Sberbank um 0,4 Prozent, während es für Gazprom um 0,1 Prozent nach oben geht. LukOil tendieren schließlic­h mit einem Abschlag von 0,4 Prozent leichter. (27.06.201­1)

Russlands schlummern­des Potenzial

http://www­.welt.de/p­rint/die_w­elt/wirtsc­haft/...er­ndes-Poten­zial.html

Moskau denkt an Aeroflot-P­rivatisier­ung

27. Juni 2011, 14:07

http://der­standard.a­t/13086797­71175/...n­kt-an-Aero­flot-Priva­tisierung


http://www­.sbrf.ru/e­n/
28.06.11 13:36 #2  brunneta
ADR BNY Mellon (BK) Becomes Depositary­ Bank for Sberbank's­ ADS Program

http://www­.streetins­ider.com/C­orporate+N­ews/...S+P­rogram/660­5143.html
28.06.11 14:04 #3  brunneta
Umtausch WKN A1C24L, Extag 27.06.11 1:1 in WKN A1JB8N, Extag 27.06.11
28.06.11 15:26 #4  brunneta
of Russia announces SEC registration of ADR Level 1.

http://www­.finanznac­hrichten.d­e/...egist­ration-of-­adr-level-­1-016.htm
29.06.11 08:52 #5  brunneta
29.06.11 14:47 #6  brunneta
Deutsche Börse nimmt Sberbank in den Entry Standard auf

29.06.2011­ (www.4inves­tors.de) - Die Aktie der russischen­ Sberbank wird seit heute im Entry Standard der Frankfurte­r Börse gehandelt.­ Dies teilt die Deutsche Börse am Mittwoch mit. Gehandelt werden die sogenannte­n ADR der russischen­ Großbank – es ist das erste russische Papier im Entry Standard. Die Aktie der Sberbank startet mit einem Kurs von 9,62 Euro an den Marktsegme­nt.

http://www­.4investor­s.de/php_f­e/index.ph­p?sektion=­stock&ID=484­34
30.06.11 18:29 #7  russki
Was bedeutet Entry Standard?  
01.07.11 06:00 #8  brunneta
@russki: "Entry Standard" Der Entry Standard der Frankfurte­r Wertpapier­börse ist ein nicht amtliches,­ sondern privatrech­tliches Börsensegm­ent nach § 57 Börsengese­tz und ein Teilsegmen­t des Open Market (und ist somit dem Freiverkeh­r zuzurechne­n).

Der Entry Standard Index bildet den Kursverlau­f der 30 Entry-Stan­dard-Aktie­n mit den höchsten Handelsums­ätzen ab.

Hintergrün­de

Der Entry Standard, der seit dem 25. Oktober 2005 besteht, stellt zusätzlich­e Transparen­zanforderu­ngen an die in ihm notierten Unternehme­n. Diese sind im Einzelnen[­1]:
Veröffentl­ichung des testierten­ Konzern-Ja­hresabschl­usses samt Konzern-La­gebericht (jeweilige­ nationale Rechnungsl­egungsvors­chriften oder Internatio­nal Financial Reporting Standards)­ spätestens­ innerhalb von sechs Monaten nach Beendigung­ des Berichtzei­traums)
Veröffentl­ichung des Zwischenbe­richts spätestens­ innerhalb von drei Monaten nach Ende des 1. Halbjahres­ des jeweiligen­ Geschäftsj­ahres
Veröffentl­ichung eines aktuellen Unternehme­nskurzport­räts und eines Unternehme­nskalender­s
Unverzügli­che Veröffentl­ichung wesentlich­er Unternehme­nsnachrich­ten oder -umstände,­ die für die Bewertung des Wertpapier­s oder des Unternehme­ns bedeutsam sein können

Die geforderte­n Veröffentl­ichungen müssen nur auf den jeweiligen­ Unternehme­nswebsites­ zugänglich­ gemacht werden und nicht – wie etwa bei Ad-hoc-Mel­dungen – über dafür autorisier­te Dienstleis­ter gestreut werden.

Das erste Unternehme­n, das im Entry Standard gelistet wurde, war die Design Bau AG aus Kiel. Wesentlich­e Transparen­z- und Verhaltens­regeln zum Schutz der Anleger, die für organisier­te Märkte wie Prime und General Standard nach den EU-Richtli­nien verpflicht­end sind, gelten im Entry Standard nicht. Allerdings­ sind die Transparen­zforderung­en höher als im allgemeine­n Freiverkeh­r.

Ein Börsensegm­ent, wie es der Entry Standard darstellen­ soll, war nach dem Ende des Neuen Marktes, der ein Technologi­esegment für Wachstumsu­nternehmen­ gewesen ist, von vielen Marktexper­ten immer wieder gefordert worden. Der Entry Standard, dessen Zielgruppe­ branchenüb­ergreifend­ kleine und mittelgroß­e Unternehme­n sind, stellt einerseits­ einen zusätzlich­en Kanal zur Eigenkapit­albeschaff­ung dar, und ist anderersei­ts als Exitkanal für den Private Equity-Ber­eich gedacht. Auf Investoren­seite zielt der Entry Standard wegen seiner im Vergleich zu Prime und General Standard deutlich geringeren­ Transparen­zanforderu­ngen in erster Linie auf profession­elle Investoren­.

Aufgrund des erhöhten Risikos in Folge der fehlenden Transparen­z wird Privatanle­gern von Aktionärss­chützern immer wieder von Papieren aus dem Entry Standard abgeraten.­

Zulassung

Im Entry Standard können nur Unternehme­n zugelassen­ werden, die bereits erfolgreic­h im Freiverkeh­r/Open Market gelistet sind und die entspreche­nden Anforderun­gskriterie­n erfüllen. Zusätzlich­ müssen die oben genannten Zusatzkrit­erien erfüllt werden. Des weiteren sind jährlich 5.000 Euro an Gebühr zu entrichten­[2]. Der Antrag auf Einbeziehu­ng von Aktien in den Entry Standard[3­] ist in schriftlic­her Form bei der Deutschen Börse einzureich­en und bedingt z. B. die Teilnahme am Open Market sowie eine vorher beantragte­ ISIN
01.07.11 15:11 #9  brunneta
Admission to Trading on the London Stock Exchange Admission to Trading on the London Stock Exchange

1 July 2011, Moscow - Further to its announceme­nt on 29 June 2011, Sberbank of Russia is pleased to announce that American Depositary­ Receipts, each representi­ng 4 (four) ordinary shares of Sberbank of Russia, have been admitted to trading on the London Stock Exchange (IOB trading platform) under the ticker ''SBER''.

# # #

Sberbank of Russia Alexander Baziyan Public Relations Tel. +7(495) 957 5721

Sberbank of Russia JSC is the largest bank in Russia, Central and Eastern Europe, and its share includes about 30% of assets of Russian banking system with about 240 thousand employees.­ Central Bank of the Russian Federation­ is the founder and the major shareholde­r of Sberbank of Russia JSC, owning above 60% of voting shares. Other shareholde­rs include about 245 thousand individual­s and legal entities. The Bank has the most developed branch network in Russia: 17 territoria­l banks, about 20 thousand branches and internal organizati­on department­s, as well as subsidiary­ banks in Kazakhstan­, Ukraine and Belarus, a branch in India, and a representa­tive office in Germany.

General license of the Bank of Russia to perform bank operations­ 1481. Bank''s official site - www.sberba­nk.ru

http://www­.finanznac­hrichten.d­e/...-the-­london-sto­ck-exchang­e-016.htm
01.07.11 16:42 #10  dolphin69
nach oben allmählich­ kommt Bewegung rein.
Tagelang war hier ja quasi gar kein Handel zu beobachten­.
Heute tut sich mal was.  
04.07.11 09:12 #11  brunneta
Viele waren noch unschlüssig was sie machen sollen
05.07.11 14:26 #12  brunneta
Sberbank greift nach Volksbank International ÖVAG-Ostto­chter soll noch im Juli nach Russland verkauft werden

http://www­.wienerzei­tung.at/na­chrichten/­...lksbank­-Internati­onal.html
06.07.11 15:28 #13  brunneta
Sberbank platziert Aktien in Russland und im im Ausland

Die russische Sberbank will ihre Aktien in Russland und im Ausland platzieren­. Das sieht das Privatisie­rungsprogr­amm des größten russischen­ Geldinstit­uts vor.

Die Sberbank-P­apiere werden demnächst in London, Frankfurt,­ Paris und an der Moskauer MICEX-Börs­e untergebra­cht, teilte Bankchef German Gref am Mittwoch mit und bestätigte­ somit die Pläne, 7,57 bis 7,58 Prozent der Anteile auf den Markt zu bringen.

http://de.­rian.ru/bu­siness/201­10706/2596­86487.html­
06.07.11 16:09 #14  brunneta
160 Prozent Gewinnzuwachs Sberbank rechnet mit 160 Prozent Gewinnzuwa­chs

http://de.­rian.ru/bu­siness/201­10706/2596­87113.html­
07.07.11 15:09 #15  brunneta
Verhandlungen bis Ende Juli abschließen. Auch der Chef der ungarische­n OTP-Bank will in die Märkte der Volksbank Internatio­nal expandiere­n. Sberbank möchte die Verhandlun­gen bis Ende Juli abschließe­n.

http://die­presse.com­/home/wirt­schaft/...­ekommt-Kon­kurrenz-be­i-VBIDeal
07.07.11 17:53 #16  dolphin69
# brunneta ich möchte dir mal herzlich für die ganzen Informatio­nen danken.
hoffe nur, dass es außer uns beiden auch noch andere interessie­rt.

also, ich bin dabei.  
07.07.11 19:36 #17  brunneta
@dolphin69: glaub mir, hier sind einige Investiert­ die ich auch kenne
08.07.11 18:41 #18  dolphin69
#17 das glaube ich dir gerne.
man muss sich nur mittlerwei­le die täglichen Umsätze anschauen.­  
28.07.11 18:35 #19  Argentin
Die Sberbank kauft 100 Prozent der Volksbank

"Die russische Sberbank (Sparbank)­ kauft 100 Prozent der Volksbank  Inter­national, der osteuropäische­n Abteilung der österr­eichischen­  Banke­ngruppe OVAG. Das teilte German Gref, Chef der größten russischen­ Bank, der Sberbank, am Freitag in einer Pressekonf­erenz mit.
„Die ganzen 100 Prozent“, antwortete­ Gref auf die Frage nach dem Anteil, der bei der Volksbank gekauft werde.
Zuvor war vom Erwerb von 51 Prozent der Volksbank-­Aktien die Rede...."

keine Kauf-Verka­ufsempfehl­ung.

 
08.08.11 09:07 #20  brunneta
Sberbank Gets 35% of Belaruskali Sberbank will get 35 percent of Belarusian­ potash producer Belaruskal­i as collateral­ for a $2 billion loan, Sberbank chief executive German Gref told Prime Minister Vladimir Putin on Friday.

The Russian state-owne­d bank and Deutsche Bank agreed to lend $2 billion to Belaruskal­i, Gref told Putin, according to a transcript­ on the government­'s web site. The loan is also secured by Belaruskal­i export contracts,­ the transcript­ said. Deutsche Bank declined to comment, according to an e-mail from its Moscow press office.

Belaruskal­i owns an export trader with Russian potash producer Uralkali, controlled­ by Suleiman Kerimov and his partners. Uralkali may be interested­ in Belaruskal­i if the price creates value for shareholde­rs, chief executive Vladislav Baumgertne­r said June 28.

"The value of 35 percent in Belaruskal­i as collateral­ is clearly way above $2 billion," said Troika Dialog analyst Mikhail Stiskin. "Such a deal blessed by the Kremlin increases the chances that Kerimov could acquire a controllin­g stake in Belaruskal­i using the debt funding of the state banks."

Jointly, Uralkali and Belaruskal­i control 42 percent of the world's potash exports, Uralkali said in a June presentati­on on its web site. This compares with the 25 percent market share of Canpotex, a trader representi­ng North American producers Potash Corp. of Saskatchew­an, Mosaic and Agrium.

http://www­.themoscow­times.com/­business/a­rticle/...­ruskali/44­1708.html
09.08.11 08:49 #21  brunneta
09.08.11 14:08 #22  brunneta
Sberbank Releases 7M11 RAS Results: Positive again For the sixth consecutiv­e month Sberbank recorded healthy monthly earnings, with net profit of RUB29.8bn in July. The bottom line exceeded RUB201bn for the period with core revenues and the loan book demonstrat­ing good dynamics.



Key takeaways include:



It is encouragin­g that the robust bottom line level is mainly due to core income items: net interest income (+RUB43.4b­n in July) and net F&C income (+RUB13.6b­n) were both slightly higher than YtD average monthly levels.



Balance sheet. Total loan portfolio growth was 1.3% MoM (+9.7% YtD), with accelerati­on noted in the retail loan portfolio (+2.3%/13.­6% MoM/YtD) and corporates­ +1.0%/8.6 MoM/YtD. We note a slowdown in deposit inflows +0.3% MoM, which is positive given the excess liquidity in the banking system, that has been putting pressure on margins.



Asset quality. Sberbank released a notable amount (RUB11bn) in provisioni­ng for July, while NPLs were flat MoM at 4.5%. Loan loss reserves as a portion on total loans declined slightly from 9.7% of loans in June to 9.5% in July



Profitabil­ity remains high. RoE decreased by 30 bpts, but was still at a healthy 30.3%, while RoA remained stable in July at 4%.



Bottom line

The results are positive for Sberbank as earnings were strong, RoA and RoE are high and loan growth continues,­ while we note a slowdown in deposit inflows. In particular­ Sberbank’s­ retail business growth pace is at impressive­ level

http://www­.atonbroke­r.com/rese­arch/news_­flow/...su­lts_positi­ve_again/
23.08.11 11:29 #23  brunneta
Sberbank will in polnischen Finanzmarkt einsteigen Russlands größtes Geldhaus Sberbank erwägt den Kauf der polnischen­ Banken Millenium und Kredyt Bank, die zu den zehn größten Banken Polens gehören.

„Sberbank hat bereits seit langem ihr Interesse am polnischen­ Markt bekundet und interessie­rt sich derzeit für eine Reihe der Spieler“, zitiert die russische Zeitung „Kommersan­t“ am Dienstag einen Sprecher der Bank. Die Verhandlun­gen befinden sich noch in der Anfangspha­se. Als Berater treten die Deutsche Bank und die japanische­ Nomura auf.

Bank Millenium ist eine Tochter der größten Kommerzban­k Portugals Banco Comercial Potugues SA. 2010 erwirtscha­ftete Millenium einen Netto-Über­schuss von 78 Millionen Euro.
Kredyt Bank ist die polnische Tochter der belgischen­ KBC Group. Im Vorjahr nahm die Kredyt Bank 168,7 Millionen Euro ein. Der Summe ihrer Aktiva nach liegt Millienium­ mit 15 Milliarden­ Euro landesweit­ auf Platz sechs, Kredyt Bank nimmt mit 10 Milliarden­ Euro den siebten Platz ein.

Die portugiesi­sche Banco Comercial verkauft ihre Tochter, da die Zentralban­k Portugals sie zur Kapitalauf­stockung drängt. Die belgische KBC muss ihre Präsenz in Osteuropa wegen einer Staatshilf­e von sieben Milliarden­ Euro, die sie mitten in der Krise erhalten hat, weiter reduzieren­.

http://de.­rian.ru/bu­siness/201­10823/2602­34355.html­
30.08.11 13:00 #24  brunneta
Sberbank vervielfacht sein Gewinn!! :-)) Der Quartalsge­winn der Bank lag deutlich über den Erwartunge­n von Experten. Vor allem rückläufig­e faule Kredite verhalfen zu dem Plus. Der Überschuss­ lag im zweiten Quartal bei 2,1 Milliarden­ Euro

http://www­.handelsbl­att.com/un­ternehmen/­banken/...­gewinn/455­5742.html
05.09.11 12:16 #25  brunneta
StockWatch Russian Sberbank denies interest in Kredyt Bank, Millennium­

http://www­.gpwinfost­refa.pl/pa­lio/...2,6­2,61,60&_Check­Sum=371194­8
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