Agfa gevaert
15.08.16 13:02
#251
Juliette
Großauftrag
vom US Verteidigungsministerium:
http://www.beursduivel.be/Beursnieuws/147875/...oor-Agfa-Gevaert.aspx
http://www.reuters.com/article/agfa-healthcare-pentagon-idUSW1N1AF00G
http://www.beursduivel.be/Beursnieuws/147875/...oor-Agfa-Gevaert.aspx
http://www.reuters.com/article/agfa-healthcare-pentagon-idUSW1N1AF00G
15.08.16 13:26
#252
Scansoft
Krasser Großauftrag
800 Mill. EUR! Und dies noch in der margenträchtigsten Sparte. Dies sollte den Kurs neben den HJ Zahlen mal wieder deutlich anschieben. Bin hier jetzt auch einmal eingestiegen. Wenn dieser Auftrag kein Trigger ist, weiß ich es auch nicht...
15.08.16 13:48
#253
Heisenberg2000
Absolut, und auch noch
von einem Kunden, bei dem die Wahrscheinlichkeit des Zahlungsausfalls bei Null liegt!
15.08.16 14:03
#254
Katjuscha
vor allem steht im Vertrag, dass er
nach Beendigung die Option auf Verlängerung um weitere 5 Jahre hat.
Auftragsgröße verteilt sich allerdings auch erstmal auf 5 Jahre.
Auftragsgröße verteilt sich allerdings auch erstmal auf 5 Jahre.
15.08.16 14:08
#255
Juliette
Hier noch einmal etwas detaillierter Infos
zum "monstercontract":
Agfa Gaevert hat die Ausschreibung des Pentagons unter sieben Bewerbern gewonnen
Der Vertrag läuft über fünf Jahre mit einer Option auf weitere fünf Jahre. Der Maximalwert des Auftrags beträgt 768 Millionen US $ (687,5 Mio Euro)
http://www.hln.be/hln/nl/942/Economie/article/...entagon-binnen.dhtml
Agfa Gaevert hat die Ausschreibung des Pentagons unter sieben Bewerbern gewonnen
Der Vertrag läuft über fünf Jahre mit einer Option auf weitere fünf Jahre. Der Maximalwert des Auftrags beträgt 768 Millionen US $ (687,5 Mio Euro)
http://www.hln.be/hln/nl/942/Economie/article/...entagon-binnen.dhtml
15.08.16 14:12
#256
sportsstar
Jetzt erklären sich auch die Umsätze
am Freitag...astreine Sache, vorallem auch zu einem Zeitpunkt, wo es von technischer Seite (Konsolidierung seit Anfang des Jahres im Juli abgeschlossen, Supportlevel ausreichend getestet und Abwärtstrend verlassen sowie den alten längerfristigen Aufwärtstrend im weekly gehalten und mit Kaufsignal im MACD bestätigt) absolut perfekt ist. Nice.
15.08.16 18:07
#260
Der_Held
wie ich bereits sagte (#236)
"Agfa ... der am günstigsten bewertete Global Player, den ich kenne!"
Das Einzige, was mir hier noch zu meinem persönlichen Glück fehlen würde, wäre die Wiederaufnahme der Zahlung einer Dividende. Dann wärs perfekt!
Das Einzige, was mir hier noch zu meinem persönlichen Glück fehlen würde, wäre die Wiederaufnahme der Zahlung einer Dividende. Dann wärs perfekt!
15.08.16 18:58
#261
Der_Held
feilen die noch an 'ner adhoc rum
oder warum findet man dazu noch nix auf der website (weder auf der hauptseite noch auf der healthcare-seite)? Eigentlich wird man da immer fündig, und wenn's nur 'ne einfache Pressemitteilung ist.
Vielleicht ist deswegen der Kurs nochmal ein bisschen zurückgekommen?!
Vielleicht ist deswegen der Kurs nochmal ein bisschen zurückgekommen?!
15.08.16 19:24
#262
BerlinTrader96
Agfa
erscheint wirklich extrem günstig. Mit dem neuen Großauftrag und ggf. folgenden sollte auch der Umsatz aus dem Dornröschenschlaf kommen. Hat jemand von den Experten hier im Board eine eigene Schätzung für die kommenden Jahre? Ganz habe ich das Thema Pensionsverpflichtung noch nicht verstanden. Wie ist dies zu bewerten? Danke schon mal für Eure Antworten!
15.08.16 19:33
#264
Der_Held
Thema Pensionsverpflichtungen
Das (bilanzielle/rechnerische) "Problem" resultiert aus den niedrigen Zinssätzen und stellt sich nicht nur für Agfa.
https://www.cf-fachportal.de/meldungen/...ichtungen-auf-rekordniveau/
http://veranstaltungen.handelsblatt.com/bav/...nsionsverpflichtungen/
https://www.cf-fachportal.de/meldungen/...ichtungen-auf-rekordniveau/
http://veranstaltungen.handelsblatt.com/bav/...nsionsverpflichtungen/
16.08.16 12:14
#266
Netfox
Anscheinend scheint AGFA jetzt auch in Deutschland
wiederentdeckt worden zu sein. So viel Umsatz wie gestern und heute gab es schon ewig nicht in D. Und auch in Brüssel gibt es aktuell schon 1,2 Mio Umsatz, was allerdings noch im normalen Rahmen liegt. Vielleicht gibt es ja irgendwann auch wieder Analysten, die sich mit AGFA befassen. Die letzte Hold-Empfehlung der ING stammt aus 2012!
18.08.16 14:57
#268
wiknam
Also Analystencoverage gibt es
auf jeden Fall. Aber halt nicht für den Retailinvestor....
http://www.agfa.com/co/global/en/binaries/...082016_tcm582-168697.pdf
http://www.agfa.com/co/global/en/internet/main/..._coverage/index.jsp
22.08.16 13:42
#269
Michael Buffet
@ BerlinTrader96 und Der Held
Es geht nicht um die niedrigen Zinssätze sondern generell um den Betrag an Pensionsrückstellungen die in eine Unternehmensbewertung einfließen. Die niedrigen Zinssätze sind nur dafür verantwortlich, dass die Rückstellungen (der abgezinste Barwert) ansteigen. Das Risiko, dass ein weiterer Anstieg das EK ganz auffrisst sehe ich nicht.
Aber wenn 2 identische Unternehmen bewertet werden, dann müssen natürlich die Finanzverbindlichkeiten wie Kredite, Pensionen u.ä. des einen Unternehmen (hier Agfa) eine Auswirkung auf die Bewertung haben, wenn ein vergleichbares Unternehmen völlig schuldenfrei ist.
Einfach das Kurs/Gewinn Verhältnis anzusehen macht hier keinen Sinn. Weil im Aktienkurs die Schulden eingepreist sind. Wenn du ein Unternehmen kaufst, kaufst du ja die Schulden (wie auch Cash-Bestände) mit. Deswegen würde man ja logischerweise für ein Unternehmen, welches über 1 Mrd. EUR Schulden verfügt, weniger zahlen als für eins welches völlig schuldenfrei ist.
Ein fairer Wert für ein schuldenfreies Unternehmen in dieser Branche sollte bei einem Verhältnis von EBITDA/Enterpreis Value von 8-10 liegen. Um den Enterprise Value zu erhalten, würde ich die Marktkapitalisieren + Schulden (Kredite, Pensionen, etc.) - Cash berechnen. Dann landet man irgendwo bei diesen Werten.
Dennoch halte ich Agfa für ein gutes Investment.
Aber wenn 2 identische Unternehmen bewertet werden, dann müssen natürlich die Finanzverbindlichkeiten wie Kredite, Pensionen u.ä. des einen Unternehmen (hier Agfa) eine Auswirkung auf die Bewertung haben, wenn ein vergleichbares Unternehmen völlig schuldenfrei ist.
Einfach das Kurs/Gewinn Verhältnis anzusehen macht hier keinen Sinn. Weil im Aktienkurs die Schulden eingepreist sind. Wenn du ein Unternehmen kaufst, kaufst du ja die Schulden (wie auch Cash-Bestände) mit. Deswegen würde man ja logischerweise für ein Unternehmen, welches über 1 Mrd. EUR Schulden verfügt, weniger zahlen als für eins welches völlig schuldenfrei ist.
Ein fairer Wert für ein schuldenfreies Unternehmen in dieser Branche sollte bei einem Verhältnis von EBITDA/Enterpreis Value von 8-10 liegen. Um den Enterprise Value zu erhalten, würde ich die Marktkapitalisieren + Schulden (Kredite, Pensionen, etc.) - Cash berechnen. Dann landet man irgendwo bei diesen Werten.
Dennoch halte ich Agfa für ein gutes Investment.
22.08.16 15:53
#270
Katjuscha
Michael Buffet, natürlich ist es richtig die
Schulden einzubeziehen.
Nur muss man sich halt den operativen und freien Cashflow dazu im Verhältnis anschauen. Und da macht es dann doch einen Unterschied, von was für Schulden wir reden, einerseits wegen dem Zinsunterschied zu einem Bankkredit, andererseits weil man Pensionen nicht so einfach tilgen kann.
Jedenfalls wird sich bei Agfa ab kommenden Jahr ein enormen Cashbestand anfangen aufzuhäufen, weil man ja keine Finanzverbindlichkeiten mehr abbauen muss. Das führt dann entweder zu Zinseinnahmen oder zu anorganischem Wachstum oder Dividenden bzw. Aktienrückkäufen. In irgendeiner Weise wird sich die Situation für den Aktionär also verbessern.
Aber klar werden die Pensionsverbindlichkeiten den Kurs immer irgendwie belasten. Nur wird das gerade auch wegen der EV Betrachtung die Bewertung durchaus immer günstiger. Der Hebel ist ja enorm, wenn man sich Überschuss und Cashflow anschaut im Vergleich zu den Pensionen und der MarketCap. Am besten wäre natürlich, wenn man die Healthcare-Sparte seperat an die Börse bringen würde oder aber das alte Kerngeschäft abspaltet. Wäre für den Kurs vermutlich ein enormer Trigger.
Nur muss man sich halt den operativen und freien Cashflow dazu im Verhältnis anschauen. Und da macht es dann doch einen Unterschied, von was für Schulden wir reden, einerseits wegen dem Zinsunterschied zu einem Bankkredit, andererseits weil man Pensionen nicht so einfach tilgen kann.
Jedenfalls wird sich bei Agfa ab kommenden Jahr ein enormen Cashbestand anfangen aufzuhäufen, weil man ja keine Finanzverbindlichkeiten mehr abbauen muss. Das führt dann entweder zu Zinseinnahmen oder zu anorganischem Wachstum oder Dividenden bzw. Aktienrückkäufen. In irgendeiner Weise wird sich die Situation für den Aktionär also verbessern.
Aber klar werden die Pensionsverbindlichkeiten den Kurs immer irgendwie belasten. Nur wird das gerade auch wegen der EV Betrachtung die Bewertung durchaus immer günstiger. Der Hebel ist ja enorm, wenn man sich Überschuss und Cashflow anschaut im Vergleich zu den Pensionen und der MarketCap. Am besten wäre natürlich, wenn man die Healthcare-Sparte seperat an die Börse bringen würde oder aber das alte Kerngeschäft abspaltet. Wäre für den Kurs vermutlich ein enormer Trigger.
23.08.16 11:59
#271
Der_Held
Agfa
Hab da genau die gleiche Meinung wie Katjuscha. Für mich sind die sehr guten Cashflows und der starke Abbau der Verschuldung (trotz der erfolgten Unternehmenszukäufe!) wesentlich höher zu gewichten, als "(der Höhe nach) ungewisse zukünftige Verbindlichkeiten".
23.08.16 14:42
#272
Michael Buffet
Bewertung
Ich hab keine Lust ein Seminar über Unternehmensbewertung abzuhalten. Ich hoffe nur, dass sich ein paar Leute besser mit diesem Thema auseinandersetzten bevor sie zu euphorisch in diese Aktie investieren.
Es gibt ja verschieden Bewertungsverfahren. Ich verwende die Multiplikatoren-Methode die sich auf das EBITDA bezieht weil sie relativ simpel eine Orientierung für den Unternehmenswert gibt.
Dieses Verfahren wird aber nicht mit den Free Cash Flows vermischt. Dafür kommt das DCF-Verfahren zur Anwendung. Dabei werden die zukünftigen Cash Flows mit einem Zinssatz auf den heutigen Barwert abgezinst. Dabei werden auch Fremdkapitalkomponenten berücksichtigt.
Bei einer korrekten Anwendung sollte man auf ähnliche Werte kommen.
Ob das Unternehmen in der Zukunft anfängt "Cashbestände aufzuhäufen" oder sonst was damit macht, hat mit der Bewertung erstmal überhaupt nichts zu tun. Außerdem nur weil die Pensionsverpflichtung "(der Höhe nach) ungewiss" ist, heißt es nicht, dass man sie in der Bewertung nicht berücksichtigen muss...nur um sein Investment schön zu rechen.
Wie gesagt, ich halte Agfa auch für eine gute Investition. Aber um das beurteilen zu können, muss man erst mal in der Lage sein ein Unternehmen neutral bewerten zu können und sich nicht nur die schönen Zahlen anschauen sondern auch die schlechten.
Es gibt ja verschieden Bewertungsverfahren. Ich verwende die Multiplikatoren-Methode die sich auf das EBITDA bezieht weil sie relativ simpel eine Orientierung für den Unternehmenswert gibt.
Dieses Verfahren wird aber nicht mit den Free Cash Flows vermischt. Dafür kommt das DCF-Verfahren zur Anwendung. Dabei werden die zukünftigen Cash Flows mit einem Zinssatz auf den heutigen Barwert abgezinst. Dabei werden auch Fremdkapitalkomponenten berücksichtigt.
Bei einer korrekten Anwendung sollte man auf ähnliche Werte kommen.
Ob das Unternehmen in der Zukunft anfängt "Cashbestände aufzuhäufen" oder sonst was damit macht, hat mit der Bewertung erstmal überhaupt nichts zu tun. Außerdem nur weil die Pensionsverpflichtung "(der Höhe nach) ungewiss" ist, heißt es nicht, dass man sie in der Bewertung nicht berücksichtigen muss...nur um sein Investment schön zu rechen.
Wie gesagt, ich halte Agfa auch für eine gute Investition. Aber um das beurteilen zu können, muss man erst mal in der Lage sein ein Unternehmen neutral bewerten zu können und sich nicht nur die schönen Zahlen anschauen sondern auch die schlechten.
23.08.16 14:53
#273
Katjuscha
Michale Buffet, also wir stimmen dir doch zu
Niemand hier hat behauptet, man müsse die Pensionsverpflichtungen nicht in die Bewertung einfliessen lassen. Im Gegenteil. Mit meiner Aussage zur unsicheren Tilgung bin ich dir da sogar entgegengekommen.
Nur wenn man eine EV/Ebitda Bewertung vornimmt, muss man ja geradezu zwingend auch die Cashflows beachten, denn durch die wird der EnterpriseValue entscheidend beeinflusst.
Deine Aussage, dass die Anhäfung des Cashbestands mit der Bewertung nichts zu tun hat, kann ich daher nicht nachvollziehen, egal ob man nun nach DCF oder nach EV/Ebitda oder auch anderen Kennzahlen (KGV etc.) bewertet. Überall spielt der Cashflow eine sehr entscheidene Rolle, sei es durch ein verbessertes Zinsergebnis oder durch eine Verringerung des EV.
Du hast jetzt in deinem Posting mehrmals unterstellt, wir würden nur die schönen Zahlen anschauen. Ich weiß nicht wie du auf so eine Unterstellung kommst. Die Pensionen liegen doch klar auf dem Tisch. Die lassen sich gar nicht wegdiskutieren. Im Übrigen gibt es keinen Anlass, hier schlechte Dinge nicht anzusprechen. Man kann in diesem Thread eh keine ausländische Aktie mit großem Volumen beeinflussen. Daher argumentieren wir hier durchaus neutral. Ich werf dir doch auch nicht vor, du würdest nur die schlechten Zahlen sehen, aber die Guten nicht. Das hohe Ebitda und der hohe Cashflow sind genauso Fakt wie die hohen Pensionsverpflichtungen.
Nur wenn man eine EV/Ebitda Bewertung vornimmt, muss man ja geradezu zwingend auch die Cashflows beachten, denn durch die wird der EnterpriseValue entscheidend beeinflusst.
Deine Aussage, dass die Anhäfung des Cashbestands mit der Bewertung nichts zu tun hat, kann ich daher nicht nachvollziehen, egal ob man nun nach DCF oder nach EV/Ebitda oder auch anderen Kennzahlen (KGV etc.) bewertet. Überall spielt der Cashflow eine sehr entscheidene Rolle, sei es durch ein verbessertes Zinsergebnis oder durch eine Verringerung des EV.
Du hast jetzt in deinem Posting mehrmals unterstellt, wir würden nur die schönen Zahlen anschauen. Ich weiß nicht wie du auf so eine Unterstellung kommst. Die Pensionen liegen doch klar auf dem Tisch. Die lassen sich gar nicht wegdiskutieren. Im Übrigen gibt es keinen Anlass, hier schlechte Dinge nicht anzusprechen. Man kann in diesem Thread eh keine ausländische Aktie mit großem Volumen beeinflussen. Daher argumentieren wir hier durchaus neutral. Ich werf dir doch auch nicht vor, du würdest nur die schlechten Zahlen sehen, aber die Guten nicht. Das hohe Ebitda und der hohe Cashflow sind genauso Fakt wie die hohen Pensionsverpflichtungen.
23.08.16 14:59
#274
Michael Buffet
Bewertung
Vereinfacht gesagt: Der Börsenwert beträgt 0,6 Mrd EUR und die Pensionen irgendwas mit 1,2 Mrd EUR, dann ist der Enterprise Value schon mal irgendwo bei 1,8 Mrd. EUR (andere Schulden und Cash nicht berücksichtigt). Dass heißt andersrum, wenn Agfa keine Pensionsverpflichtungen hätte, wäre es an der Börse ca. 1,8 Mrd. EUR also ca. 10 EUR pro Aktie wert. Und damit wäre ein Kurs/Cash Flow Verhältnis (was ja Bewertungsansatz zu seien scheint) von ungefähr 10 (10 EUR Aktienkurs/ 1 EUR Cash Flow pro Aktie) relativ normal.
Gern geschehen! ;-)
Gern geschehen! ;-)
23.08.16 15:13
#275
Michael Buffet
Cash Flow
Es kam so rüber als würden die Pensionen kaum eine Rolle spielen und nur die "schönen" Cash Flows relevant. Aber gerade bei der Höhe, sind die Pensionen extrem wichtig für eine korrekte Bewertung.
Bei der Multiplikatoren-Methode verwende ich nur das EBITDA. Keine Cash Flows! Ein Multiplikator ist in etwa der Kehrwert eines Abzinsungsfaktor. Und das EBITDA entspricht im wesentlichen dem Free cash Flow (aber ohne Workingcapital Veränderungen etc.).
Die Cash Flows, die das Unternehmen in Zukunft anhäuft, fließen ja schon in die Berechnung mit ein und werden so verenfacht auf den aktuellen Barwert abgezinst. Daher kann ich ja nicht noch mal bewerten, dass mit dem Cash Schulden abgebaut werden und Dividenden gezahlt werden. Dann wäre es doppelt.
Bei der Multiplikatoren-Methode verwende ich nur das EBITDA. Keine Cash Flows! Ein Multiplikator ist in etwa der Kehrwert eines Abzinsungsfaktor. Und das EBITDA entspricht im wesentlichen dem Free cash Flow (aber ohne Workingcapital Veränderungen etc.).
Die Cash Flows, die das Unternehmen in Zukunft anhäuft, fließen ja schon in die Berechnung mit ein und werden so verenfacht auf den aktuellen Barwert abgezinst. Daher kann ich ja nicht noch mal bewerten, dass mit dem Cash Schulden abgebaut werden und Dividenden gezahlt werden. Dann wäre es doppelt.


