Nike Aktie: Turnaround-Kandidat mit frischem Vertrauenssignal
15.04.26 20:15
Raiffeisen Bank International AG
Wien (www.aktiencheck.de) - Nike-Aktienanalyse der Raiffeisen Bank International AG (RBI):
Andreas Schiller, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), rät in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Nike Inc. (ISIN: US6541061031, WKN: 866993, Ticker-Symbol: NKE, NYSE-Symbol: NKE) weiterhin zu kaufen.
Der Konzernumsatz habe im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 bei USD 11,28 Mrd. gelegen nach USD 11,27 Mrd. im Vorjahr und sei damit auf berichteter Basis nahezu unverändert gewesen. Ein wesentlicher Faktor sei die unterschiedliche Entwicklung der Vertriebskanäle gewesen. Der Umsatz über Handelspartner sei auf USD 6,47 Mrd. nach USD 6,16 Mrd. im Vorjahr gestiegen, was einem Plus von 5% entspreche. Der Direktverkauf an Kund:innen sei dagegen auf USD 4,54 Mrd. nach USD 4,72 Mrd. zurückgegangen und habe damit 4% unter dem Vorjahreswert gelegen. Unter dem Strich sei der Nettogewinn auf USD 520 Mio. nach USD 794 Mio. im Vorjahr gefallen, was einem Rückgang von 35% entspreche. Auch der bereinigte Gewinn je Aktie sei zurückgegangen und habe bei USD 0,35 nach USD 0,54 im Vorjahreszeitraum gelegen. Die Erwartungen in Höhe von USD 0,28 je Aktie habe man allerdings klar übertroffen. Die Bruttomarge habe sich um 128 Basispunkte auf 40,2% verringert (erwartet: 39,8%), hauptsächlich aufgrund höherer Zölle.
Strategie und Produktmix im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 würden zeigen, dass Nike den Kurs hin zu mehr Sport, mehr Innovation und einem veränderten Marketplace weiter vorantreibe, auch wenn das kurzfristig nicht in allen Bereichen Rückenwind bringe. Beim Sortiment bleibe Footwear mit USD 7,353 Mrd. der mit Abstand größte Bereich und liege damit auf berichteter Basis 2% über dem Vorjahreswert. Apparel erreiche USD 3,184 Mrd. und liege damit in etwa auf Vorjahresniveau, während Equipment mit USD 468 Mio. um 2% zurückgehe. Hinter diesen Gesamtzahlen stehe weiter ein gemischtes regionales Bild. Insgesamt könne North America (3%) zulegen, Europe, Middle East & Africa (2%) entwickle sich ebenfalls positiv, Greater China (-7%) gehe zurück und Asia Pacific & Latin America (1%) wachse leicht. Besonders positiv steche Running mit einem Wachstum von über 20% heraus. Bei den Innovationen stelle Nike im Quartal unter anderem die Plattform Nike Mind heraus. Der Mind 001 sei in allen Regionen ausverkauft gewesen, weshalb sich die Produktion über die nächsten zwei Saisonen verdoppeln solle. Zusätzlich würden Liquid Air Max und Aero-FIT als neue skalierbare Plattformen hervorgehoben. Parallel dazu gehöre zur Strategie weiterhin, das Geschäft mit klassischen Footwear-Franchises bewusst zurückzunehmen und den Schwerpunkt stärker auf Running, Football, Training und neue Innovationen zu legen. Die bewusste Reduktion klassischer Modelle sei zwar kurzfristig volumenbelastend, aber langfristig notwendig für eine stärkere Differenzierung und Margenverbesserung.
Die höheren US-Zölle hätten Nike im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 deutlich belastet und würden damit weiterhin die Margen- und Ergebnisentwicklung dämpfen. Der Blick auf North America zeige nicht nur, wie hoch der Zollgegenwind sei, sondern auch, dass Nike ihn bereits teilweise abfedere. Zwar beziffere das Unternehmen den Bruttoeffekt der US-Zölle auf nahezu 650 Basispunkte, die Bruttomarge der Region gehe jedoch um 360 Basispunkte zurück. Der sichtbare Margenrückgang falle damit deutlich geringer aus als der Bruttoeffekt der Zölle. Das spreche dafür, dass Gegenmaßnahmen bereits griffen, wodurch sich die zugrunde liegende Profitabilität in North America inzwischen über drei Quartale in Folge verbessere.
Zum Stichtag 28. Februar 2026 habe der Lagerbestand von Nike bei USD 7,487 Mrd. gelegen und sei damit 1% unter dem Vorjahreswert von USD 7,539 Mrd. gewesen. Der Rückgang sei vor allem auf niedrigere Stückzahlen und Veränderungen im Produktmix zurückzuführen gewesen. Gleichzeitig hätten höhere Produktkosten belastend gewirkt, insbesondere durch höhere Zölle in North America. Dahinter habe erneut ein regional unterschiedliches Bild gestanden. In North America seien die Lagerwerte im niedrigen einstelligen Prozentbereich gestiegen, während die Stückzahlen im hohen einstelligen Prozentbereich zurückgegangen seien. In Greater China hätten die Lagerbestände im mittleren Zehnerprozentbereich unter dem Vorjahr gelegen, die Stückzahlen seien um mehr als 20% zurückgegangen, und auch die Bestände bei Handelspartnern seien im zweistelligen Prozentbereich gesunken.
Im dritten Quartal habe der Fokus bei den Rückzahlungen an die Aktionäre ebenfalls auf der Dividende gelegen. Nike habe im Berichtszeitraum rund USD 609 Mio. über Dividenden an die Aktionäre zurückgeführt. Dazu passe, dass die erklärte Dividende je Aktie bei USD 0,41 und damit über dem Vorjahreswert von USD 0,40 gelegen habe, was einer Erhöhung von 2,5% entspreche.
Rückenwind durch Insiderkäufe: Sowohl CEO Elliott Hill als auch Verwaltungsratsmitglied Tim Cook, der zugleich Apple-Chef sei, hätten in den vergangenen Tagen jeweils Nike-Aktien im Wert von rund USD 1,0 Mio. gekauft. Cook habe 25.000 Aktien erworben und Hill habe bei rund 23.660 Aktien zugegriffen. Solche Käufe seien zwar absolut kein Beweis für einen operativen Turnaround, würden am Markt aber klar als Vertrauenssignal gewertet.
Ausblick: Für das Q4 des Geschäftsjahres 2026 erwarte das Unternehmen einen Umsatzrückgang von 2% bis 4%. Darin enthalten sei ein positiver Währungseffekt von 2 Prozentpunkten. Gleichzeitig solle die Bruttomarge im Vergleich zum Vorjahr um etwa 25 bis 75 Basispunkte zurückgehen, wobei darin ein Gegenwind von 250 Basispunkten durch höhere Zölle in North America enthalten sei. Auch über das einzelne Quartal hinaus bleibe der Ton vorsichtig. Bis zum Ende des Kalenderjahres rechne Nike mit Umsätzen im niedrigen einstelligen Minusbereich gegenüber dem Vorjahr. Zugleich grenze das Unternehmen den Belastungszeitraum nun klarer ein. So solle das Q1 des Geschäftsjahres 2027 das letzte Quartal mit einem wesentlichen Zoll-Gegenwind auf die Bruttomarge sein, und ab dem Q2 des Geschäftsjahres 2027 werde wieder mit einer steigenden Bruttomarge gerechnet. Insgesamt signalisiere der Ausblick weiter Zurückhaltung, zugleich aber auch eine klarere Perspektive auf die schrittweise Normalisierung der Margenentwicklung.
Strategisch befinde sich Nike weiter mitten in der Transformation der "Sport Offense", mit der Sport, Performance und Innovation wieder stärker ins Zentrum gerückt werden sollen. Diese Neuausrichtung sei sichtbar und zeige in einzelnen Bereichen bereits Fortschritte, auch wenn Nike operativ noch klar in einer Übergangsphase stecke. Die Bereinigung des Sortiments, die Rückführung älterer Produktlinien und der Druck auf die Margen durch höhere US-Zölle würden allerdings den Fortschritt bremsen und den Turnaround weniger geradlinig machen. Vor diesem Hintergrund würden die unlängst getätigten Aktienkäufe von CEO Elliott Hill und Verwaltungsratsmitglied Tim Cook wie ein Vertrauenssignal wirken. Das sei zwar kein Beleg dafür, dass der operative Turnaround bereits geschafft sei, spreche aber dafür, dass das Management und das Board den eingeschlagenen Weg und die aktuelle Bewertung für attraktiv halten würden. Unterm Strich erscheine der Turnaround damit intakt, wenngleich die kommenden Quartale erst zeigen würden, ob Nike die operative Stabilisierung, die Produktoffensive und die Margenerholung sichtbar voranbringen könne.
Schiller bestätige die bisherige KAUF-Empfehlung, setze allerdings das Kursziel aufgrund des konservativen Ausblicks für das Q4 2026 auf USD 50 herab. Das Kursziel basiere auf einem Multiple-Ansatz und sei sowohl im Vergleich zur eigenen Historie als auch in Bezug auf den Sektor sowie Markt zu verstehen, wobei es sich bei den Zahlen um Konsens- und eigene Schätzungen handle. (Analyse vom 15.04.2026)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus:
Offenlegungen
7. Der zuständige Analyst oder eine sonstige an der Erstellung der Finanzanalyse mitwirkende natürliche Person oder eine sonstige natürliche Person von Raiffeisen Research besitzt Finanzinstrumente des von ihm analysierten Emittenten.
Offenlegung von Umständen und Interessen, die die Objektivität der RBI gefährden könnten: www.raiffeisenresearch.com/disclosuresobjectivity (15.04.2026/ac/a/n)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Andreas Schiller, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), rät in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Nike Inc. (ISIN: US6541061031, WKN: 866993, Ticker-Symbol: NKE, NYSE-Symbol: NKE) weiterhin zu kaufen.
Der Konzernumsatz habe im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 bei USD 11,28 Mrd. gelegen nach USD 11,27 Mrd. im Vorjahr und sei damit auf berichteter Basis nahezu unverändert gewesen. Ein wesentlicher Faktor sei die unterschiedliche Entwicklung der Vertriebskanäle gewesen. Der Umsatz über Handelspartner sei auf USD 6,47 Mrd. nach USD 6,16 Mrd. im Vorjahr gestiegen, was einem Plus von 5% entspreche. Der Direktverkauf an Kund:innen sei dagegen auf USD 4,54 Mrd. nach USD 4,72 Mrd. zurückgegangen und habe damit 4% unter dem Vorjahreswert gelegen. Unter dem Strich sei der Nettogewinn auf USD 520 Mio. nach USD 794 Mio. im Vorjahr gefallen, was einem Rückgang von 35% entspreche. Auch der bereinigte Gewinn je Aktie sei zurückgegangen und habe bei USD 0,35 nach USD 0,54 im Vorjahreszeitraum gelegen. Die Erwartungen in Höhe von USD 0,28 je Aktie habe man allerdings klar übertroffen. Die Bruttomarge habe sich um 128 Basispunkte auf 40,2% verringert (erwartet: 39,8%), hauptsächlich aufgrund höherer Zölle.
Strategie und Produktmix im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 würden zeigen, dass Nike den Kurs hin zu mehr Sport, mehr Innovation und einem veränderten Marketplace weiter vorantreibe, auch wenn das kurzfristig nicht in allen Bereichen Rückenwind bringe. Beim Sortiment bleibe Footwear mit USD 7,353 Mrd. der mit Abstand größte Bereich und liege damit auf berichteter Basis 2% über dem Vorjahreswert. Apparel erreiche USD 3,184 Mrd. und liege damit in etwa auf Vorjahresniveau, während Equipment mit USD 468 Mio. um 2% zurückgehe. Hinter diesen Gesamtzahlen stehe weiter ein gemischtes regionales Bild. Insgesamt könne North America (3%) zulegen, Europe, Middle East & Africa (2%) entwickle sich ebenfalls positiv, Greater China (-7%) gehe zurück und Asia Pacific & Latin America (1%) wachse leicht. Besonders positiv steche Running mit einem Wachstum von über 20% heraus. Bei den Innovationen stelle Nike im Quartal unter anderem die Plattform Nike Mind heraus. Der Mind 001 sei in allen Regionen ausverkauft gewesen, weshalb sich die Produktion über die nächsten zwei Saisonen verdoppeln solle. Zusätzlich würden Liquid Air Max und Aero-FIT als neue skalierbare Plattformen hervorgehoben. Parallel dazu gehöre zur Strategie weiterhin, das Geschäft mit klassischen Footwear-Franchises bewusst zurückzunehmen und den Schwerpunkt stärker auf Running, Football, Training und neue Innovationen zu legen. Die bewusste Reduktion klassischer Modelle sei zwar kurzfristig volumenbelastend, aber langfristig notwendig für eine stärkere Differenzierung und Margenverbesserung.
Die höheren US-Zölle hätten Nike im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 deutlich belastet und würden damit weiterhin die Margen- und Ergebnisentwicklung dämpfen. Der Blick auf North America zeige nicht nur, wie hoch der Zollgegenwind sei, sondern auch, dass Nike ihn bereits teilweise abfedere. Zwar beziffere das Unternehmen den Bruttoeffekt der US-Zölle auf nahezu 650 Basispunkte, die Bruttomarge der Region gehe jedoch um 360 Basispunkte zurück. Der sichtbare Margenrückgang falle damit deutlich geringer aus als der Bruttoeffekt der Zölle. Das spreche dafür, dass Gegenmaßnahmen bereits griffen, wodurch sich die zugrunde liegende Profitabilität in North America inzwischen über drei Quartale in Folge verbessere.
Zum Stichtag 28. Februar 2026 habe der Lagerbestand von Nike bei USD 7,487 Mrd. gelegen und sei damit 1% unter dem Vorjahreswert von USD 7,539 Mrd. gewesen. Der Rückgang sei vor allem auf niedrigere Stückzahlen und Veränderungen im Produktmix zurückzuführen gewesen. Gleichzeitig hätten höhere Produktkosten belastend gewirkt, insbesondere durch höhere Zölle in North America. Dahinter habe erneut ein regional unterschiedliches Bild gestanden. In North America seien die Lagerwerte im niedrigen einstelligen Prozentbereich gestiegen, während die Stückzahlen im hohen einstelligen Prozentbereich zurückgegangen seien. In Greater China hätten die Lagerbestände im mittleren Zehnerprozentbereich unter dem Vorjahr gelegen, die Stückzahlen seien um mehr als 20% zurückgegangen, und auch die Bestände bei Handelspartnern seien im zweistelligen Prozentbereich gesunken.
Im dritten Quartal habe der Fokus bei den Rückzahlungen an die Aktionäre ebenfalls auf der Dividende gelegen. Nike habe im Berichtszeitraum rund USD 609 Mio. über Dividenden an die Aktionäre zurückgeführt. Dazu passe, dass die erklärte Dividende je Aktie bei USD 0,41 und damit über dem Vorjahreswert von USD 0,40 gelegen habe, was einer Erhöhung von 2,5% entspreche.
Ausblick: Für das Q4 des Geschäftsjahres 2026 erwarte das Unternehmen einen Umsatzrückgang von 2% bis 4%. Darin enthalten sei ein positiver Währungseffekt von 2 Prozentpunkten. Gleichzeitig solle die Bruttomarge im Vergleich zum Vorjahr um etwa 25 bis 75 Basispunkte zurückgehen, wobei darin ein Gegenwind von 250 Basispunkten durch höhere Zölle in North America enthalten sei. Auch über das einzelne Quartal hinaus bleibe der Ton vorsichtig. Bis zum Ende des Kalenderjahres rechne Nike mit Umsätzen im niedrigen einstelligen Minusbereich gegenüber dem Vorjahr. Zugleich grenze das Unternehmen den Belastungszeitraum nun klarer ein. So solle das Q1 des Geschäftsjahres 2027 das letzte Quartal mit einem wesentlichen Zoll-Gegenwind auf die Bruttomarge sein, und ab dem Q2 des Geschäftsjahres 2027 werde wieder mit einer steigenden Bruttomarge gerechnet. Insgesamt signalisiere der Ausblick weiter Zurückhaltung, zugleich aber auch eine klarere Perspektive auf die schrittweise Normalisierung der Margenentwicklung.
Strategisch befinde sich Nike weiter mitten in der Transformation der "Sport Offense", mit der Sport, Performance und Innovation wieder stärker ins Zentrum gerückt werden sollen. Diese Neuausrichtung sei sichtbar und zeige in einzelnen Bereichen bereits Fortschritte, auch wenn Nike operativ noch klar in einer Übergangsphase stecke. Die Bereinigung des Sortiments, die Rückführung älterer Produktlinien und der Druck auf die Margen durch höhere US-Zölle würden allerdings den Fortschritt bremsen und den Turnaround weniger geradlinig machen. Vor diesem Hintergrund würden die unlängst getätigten Aktienkäufe von CEO Elliott Hill und Verwaltungsratsmitglied Tim Cook wie ein Vertrauenssignal wirken. Das sei zwar kein Beleg dafür, dass der operative Turnaround bereits geschafft sei, spreche aber dafür, dass das Management und das Board den eingeschlagenen Weg und die aktuelle Bewertung für attraktiv halten würden. Unterm Strich erscheine der Turnaround damit intakt, wenngleich die kommenden Quartale erst zeigen würden, ob Nike die operative Stabilisierung, die Produktoffensive und die Margenerholung sichtbar voranbringen könne.
Schiller bestätige die bisherige KAUF-Empfehlung, setze allerdings das Kursziel aufgrund des konservativen Ausblicks für das Q4 2026 auf USD 50 herab. Das Kursziel basiere auf einem Multiple-Ansatz und sei sowohl im Vergleich zur eigenen Historie als auch in Bezug auf den Sektor sowie Markt zu verstehen, wobei es sich bei den Zahlen um Konsens- und eigene Schätzungen handle. (Analyse vom 15.04.2026)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus:
Offenlegungen
7. Der zuständige Analyst oder eine sonstige an der Erstellung der Finanzanalyse mitwirkende natürliche Person oder eine sonstige natürliche Person von Raiffeisen Research besitzt Finanzinstrumente des von ihm analysierten Emittenten.
Offenlegung von Umständen und Interessen, die die Objektivität der RBI gefährden könnten: www.raiffeisenresearch.com/disclosuresobjectivity (15.04.2026/ac/a/n)
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