Krones Aktie: Value-Perle im Angebot
13.04.26 09:59
Der Anlegerbrief
Krefeld (www.aktiencheck.de) - Krones-Aktienanalyse von "Der Anlegerbrief":
Die Experten von "Der Anlegerbrief" nehmen in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Getränkeabfüllanlagen-Herstellers Krones (ISIN: DE0006335003, WKN: 633500, Ticker-Symbol: KRN, NASDAQ OTC-Symbol: KRNNF) unter die Lupe.
Mit robusten Jahreszahlen für 2025 habe Krones erneut seine geringe Konjunkturabhängigkeit unter Beweis gestellt. Während viele Maschinenbauer derzeit unter einer schwachen Auftragslage ächzen würden, habe der Weltmarktführer für Verpackungs- und Abfüllanlagen seinen Umsatz um kräftige 7% auf 5,7 Mrd. Euro und das EBITDA überproportional um 12,2% auf 537,1 Mio. Euro verbessern können.
Da zudem der Auftragseingang um weitere 1,9% auf 5,6 Mrd. Euro habe zulegen können, bleibe das Management auch für 2026 optimistisch, wenn auch angesichts der geopolitischen Unsicherheiten etwas vorsichtiger. So solle der Umsatz um weitere 3 bis 5% steigen und die EBITDA-Marge von zuletzt 10,6% auf 10,7 bis 11,1% klettern. Die Börse habe auf den Ausblick enttäuscht reagiert und die Aktie – in einem allerdings schwachen Gesamtmarkt – seit Mitte Februar um fast 15% abgewertet. Daraus eröffne sich jedoch eine Chance, denn bereinigt um die enorme Nettoliquidität von über 500 Mio. Euro werde die Krones-Aktie auf Basis der Prognose nur noch mit einem KGV26 von 10 bewertet.
Und perspektivisch dürfte das Gewinnmultiple sukzessive weiter sinken, denn jenseits der aktuellen ökonomischen Verwerfungen profitiere Krones ganz grundsätzlich von sehr stabilen globalen Wachstumstrends wie der Zunahme der Weltbevölkerung, der Urbanisierung und der Verbreiterung der Mittelschichten. All dies führe zu einer quasi unaufhaltsam steigenden Nachfrage nach verpackten Getränken, an der Krones als Weltmarktführer überproportional partizipieren sollte. Noch dazu seien die Bayern regional hochgradig diversifiziert, so dass Störungen in einzelnen Regionen wie etwa durch die Zollpolitik der USA durch eine hohe Wachstumsdynamik in anderen Regionen wie in Afrika oder Fernost aufgefangen werden könnten. Von daher könnten die Analysten mühelos der – noch einmal bekräftigten – Mittelfristplanung des Vorstands folgen, die bis 2028 einen Umsatz von 7 Mrd. Euro bei einer EBITDA-Marge von 11 bis 13% vorsehe.
Damit empfehle sich die Krones-Aktie als klarer Value-Pick, zumal auch die Dividende erneut angehoben werden solle auf 2,80 Euro je Aktie (Vj.: 2,60 Euro), entsprechend einer ordentlichen Rendite von 2,3%. Zwar möge es sein, dass die aktuellen makroökonomischen Turbulenzen auch am Geschäft von Krones nicht ganz spurlos vorbeiziehen würden, die längerfristigen Wachstumsaussichten würden sich für die Bayern aber unverändert robust darstellen. (Ausgabe 14 vom 11.04.2026)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (13.04.2026/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Die Experten von "Der Anlegerbrief" nehmen in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Getränkeabfüllanlagen-Herstellers Krones (ISIN: DE0006335003, WKN: 633500, Ticker-Symbol: KRN, NASDAQ OTC-Symbol: KRNNF) unter die Lupe.
Mit robusten Jahreszahlen für 2025 habe Krones erneut seine geringe Konjunkturabhängigkeit unter Beweis gestellt. Während viele Maschinenbauer derzeit unter einer schwachen Auftragslage ächzen würden, habe der Weltmarktführer für Verpackungs- und Abfüllanlagen seinen Umsatz um kräftige 7% auf 5,7 Mrd. Euro und das EBITDA überproportional um 12,2% auf 537,1 Mio. Euro verbessern können.
Und perspektivisch dürfte das Gewinnmultiple sukzessive weiter sinken, denn jenseits der aktuellen ökonomischen Verwerfungen profitiere Krones ganz grundsätzlich von sehr stabilen globalen Wachstumstrends wie der Zunahme der Weltbevölkerung, der Urbanisierung und der Verbreiterung der Mittelschichten. All dies führe zu einer quasi unaufhaltsam steigenden Nachfrage nach verpackten Getränken, an der Krones als Weltmarktführer überproportional partizipieren sollte. Noch dazu seien die Bayern regional hochgradig diversifiziert, so dass Störungen in einzelnen Regionen wie etwa durch die Zollpolitik der USA durch eine hohe Wachstumsdynamik in anderen Regionen wie in Afrika oder Fernost aufgefangen werden könnten. Von daher könnten die Analysten mühelos der – noch einmal bekräftigten – Mittelfristplanung des Vorstands folgen, die bis 2028 einen Umsatz von 7 Mrd. Euro bei einer EBITDA-Marge von 11 bis 13% vorsehe.
Damit empfehle sich die Krones-Aktie als klarer Value-Pick, zumal auch die Dividende erneut angehoben werden solle auf 2,80 Euro je Aktie (Vj.: 2,60 Euro), entsprechend einer ordentlichen Rendite von 2,3%. Zwar möge es sein, dass die aktuellen makroökonomischen Turbulenzen auch am Geschäft von Krones nicht ganz spurlos vorbeiziehen würden, die längerfristigen Wachstumsaussichten würden sich für die Bayern aber unverändert robust darstellen. (Ausgabe 14 vom 11.04.2026)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (13.04.2026/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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