CDAX (Monatschart): Ausbruch geglückt - Chartanalyse
29.10.19 09:50
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Dem Chartverlauf des CDAX (ISIN: DE0008469602, WKN: 846960) hatten wir in unseren letzten Analysen potenziell wegweisenden Charakter eingeräumt, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Mit Blick auf den nahenden Monatsultimo dürfte das marktbreiteste deutsche Aktienbarometer den Kreuzwiderstand aus den letzten Monatshochs und dem seit Januar 2018 bestehenden Korrekturtrend (akt. bei 1.160 Punkten) übersprungen haben. Damit habe der Index seine 38-Monats-Linie (akt. bei 1.125 Punkten) letztlich als Sprungbrett nutzen können. Übergeordnet könne die gesamte Verschnaufpause der letzten 20 Monate somit als (aufwärts-)trendbestätigende Flagge interpretiert werden. Der Abschluss dieses Konsolidierungsmusters lasse perspektivisch einen Test des bisherigen Allzeithochs von Anfang 2018 bei 1.274 Punkten erwarten. Um die Gefahr eines Fehlausbruchs auf der Oberseite gar nicht erst aufkommen zu lassen, biete sich der o. g. ehemalige Kreuzwiderstand als engmaschige Absicherung auf der Unterseite an. Ein Stopp auf Basis der jüngsten beiden, nahezu deckungsgleichen Monatstiefs bei 1.109/1.108 Punkten, lasse Long-Engagements indes etwas mehr Luft zum Atmen und berücksichtige zudem die o. g. langfristige Glättung als zusätzlichen Halt. (29.10.2019/ac/a/m)
Mit Blick auf den nahenden Monatsultimo dürfte das marktbreiteste deutsche Aktienbarometer den Kreuzwiderstand aus den letzten Monatshochs und dem seit Januar 2018 bestehenden Korrekturtrend (akt. bei 1.160 Punkten) übersprungen haben. Damit habe der Index seine 38-Monats-Linie (akt. bei 1.125 Punkten) letztlich als Sprungbrett nutzen können. Übergeordnet könne die gesamte Verschnaufpause der letzten 20 Monate somit als (aufwärts-)trendbestätigende Flagge interpretiert werden. Der Abschluss dieses Konsolidierungsmusters lasse perspektivisch einen Test des bisherigen Allzeithochs von Anfang 2018 bei 1.274 Punkten erwarten. Um die Gefahr eines Fehlausbruchs auf der Oberseite gar nicht erst aufkommen zu lassen, biete sich der o. g. ehemalige Kreuzwiderstand als engmaschige Absicherung auf der Unterseite an. Ein Stopp auf Basis der jüngsten beiden, nahezu deckungsgleichen Monatstiefs bei 1.109/1.108 Punkten, lasse Long-Engagements indes etwas mehr Luft zum Atmen und berücksichtige zudem die o. g. langfristige Glättung als zusätzlichen Halt. (29.10.2019/ac/a/m)
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