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WKN: 923988 / ISIN: US9228151059chemdex kaufen
21.12.99 00:00
at-stoxx
Business-to-Business (B2B), so heiße neben Linux derzeit das Zauberwort, das die US-Anlegerherzen zuletzt höher schlagen lassen konnte, berichten die Analysten von at-stoxx.
Im B2B tummelten sich Unternehmen, die sich als Distributoren, Auktionsplattformen und virtuelle Produktbörsen ihre Sporen im World Wide Web verdienen wollten. Eine dieser Highflyer sei die im September 1997 gegründete Firma Chemdex Corp. (WKN 923988) aus dem californischen Palo Alto.
Das Unternehmen biete dem Life-Sciences und Biotech-Umfeld einen virtuellen Marktplatz sowie die notwendigen Zugangs- und Verwaltungssysteme für den Handel mit biologischen und pharmazeutischen Produkten, die in der Forschung verwendet werden. Auf der Plattform des Unternehmens könnten Anbieter solche Produkte, z.B. Antigene, Enzyme, Wirkstoffe, Labors etc. direkt an Forscher, Biotechnologiefirmen sowie Pharmakonzerne (u.a. Genentech, Rhone-Poulenc, SmithKlineBeecham) verkaufen. Das Supply Chain Management werde mittels der integrierten, individuellen E-Commerce Lösungen von Chemdex für alle Teilnehmer wesentlich effizienter. Das vollelektronische Order-, Tracking-, Rechnungs- und Versandsystem gehöre dabei ebenso zu den Eckpfeilern wie die Möglichkeit der Integration in die unternehmenseigenen ERP-Systeme (SAP, Oracle, Baan u.a.). Chemdex generiere seine Umsätze maßgeblich durch die Entgelte für Transaktionen, die auf dem virtuellen Marktplatz getätigt werden. Die Bruttomarge habe hier in den ersten 9 Monaten 1999 etwa 4,9% betragen.
Während bislang dieselben Produkte mit bis zu 200%(!) Preisunterschied von den über 1.500 Anbietern von Researchprodukten auf dem fragmentierten Markt ineffizient gehandelt worden seien, ermögliche die Chemdex-Plattform ein sauberes Business-to-Business (B2B), in dem beide Seiten vom intensiven Wettbewerb profitieren könnten. Eine elektronische Plattform von Zwischenprodukten wie sie Ford und General Motors mit Hilfe von E-Commerce-Anbietern (GM und Commerce One) bzw. Datenbankspezialisten wie Oracle im Sektor der Automobilzulieferer schaffen wolle, habe Chemdex für den bislang intransparenten und ineffizienten Beschaffungsmarkt für Life-Sciences Produkte damit heute schon realisiert. Das Marktvolumen werde hier auf jährlich etwa 15 Mrd. USD geschätzt.
Atemberaubend sei dabei die Geschwindigkeit mit der Chemdex es bisher gelungen sei, Produktanbieter für seine Plattform zu gewinnen. Während es im Januar 1998 gerade einmal 3 Supplier mit 5.000 Produkten gewesen seien, seien ein Jahr später bereits 40 Anbieter mit 125.000 Produkten registriert gewesen. Mit ca. 350 angeschlossenen Suppliern und über 1 Millionen Produkten sei heute bereits ein Viertel der am Markt operierenden Unternehmen auf dem Chemdex-Marktplatz online. Der Druck, eben dieser Plattform beizutreten, wachse damit von Tag zu Tag immer stärker Wer früher oder später außen vor zu bleiben drohe, werde mit Umsatzeinbußen rechnen müssen. Anzunehmen sei demnach, dass in den nächsten Jahren eine große Zahl der Produktanbieter Chemdex-Kunden werden (oder werden müssen). Wichtige strategische Partnerschaften bestünden bereits mit der an Chemdex beteiligten VWR (8%), einem der größten Anbieter von Researchprodukten (350.000 Produkte auf der Chemdex-Plattform), sowie der Biotech-nology Industry Organization (BIO), der weltweit mit seinen 850 Mitgliedern größten Handelsorganisation des Biotechnologie-Sektors. Sie eröffneten Chemdex kurzfristig weiteres Marktpotential. Nicht zu vergessen, dass die stark wachsende Biotech-Branche für das 21.Jahrhunderts den Kaliforniern weiterhin als zusätzlicher Wachstumsmotor bei Seite stehe.
Forrester Reseach schätze das Marktvolumen für B2B-Transaktionen in diesem Jahr auf insgesamt 130 Mrd. USD. 2003 sollten es bereits gigantische 1,5 Billionen USD sein und dabei nahezu das 10fache der Business-to-Consumer-Transaktionen (B2C) betragen. Kein Wunder also, dass die Nasdaq dieses Jahr neben den Ankündigungen der B2C-"Klassikern" wie Ebay und Amazon sich stärker im B2B zu engagieren, einige B2B-IPOs wie PurchasePro.Com, Commerce One, Ariba, Vertical Net und zuletzt Freemarkets (über 500% Zeichnungsgewinn) gesehen habe. Allesamt bescherten den Anlegern rasante Kursgewinne und seien seitdem zu den Internet-Lieblingen der Anleger geworden. Und auch für 2000 werde mit einer weiteren B2B-Welle gerechnet.
Mit seinem rasanten Wachstum stehe Chemdex anderen E-Commerce Pionieren in nichts nach. Während 1998 noch keine nennenswerten Umsätze angefallen seien, seien es in den ersten neun Monaten 1999 bereits 11,6 Mio. USD (davon 8,5 Mio. im dritten Quartal) gewesen. Erwartet werde für das Jahr 2000 ein immenser Umsatzsprung auf 130 Mio. USD. Ebenso schnell würden hier allerdings auch die Startverluste wachsen, die sich zum größten Teil aus den Marketingaktivitäten und der Entwicklung neuer Systeme und Lösungen zusammensetzten. Die Verluste summierten sich bis zum Ende des 3.Quartals mit 33,3 Mio. USD auf das 3fache des Umsatzes (Gesamtdefizit seit Gründung 42,2 Mio. USD).
Für Chemdex hätten seit dem IPO Mitte des Jahres ca. 500% Kursgewinn zu Buche geschlagen (Emissionspreis 15 USD, Emissionserlös 117,6 Mio. USD), damit sei der Marktwert von 1 Mrd. USD auf mittlerweile mehr als 3 Mrd. USD gestiegen.
Für ihre Ertragswertbewertung haben die Analysten einen Diskontsatz von 11% angelegt, indem die Unsicherheiten über die zukünftigen Gewinnerwartungen und das erwartete Erreichen der Gewinnschwelle in 2002 eingepreist seien. Im Vergleich zur Peer-Group bleibe zu beachten, dass Chemdex entgegen der am B2B-Markt operierenden Konkurrenz nur einen Markt "hostet". Dies berge Vor- wie Nachteile, die die Analysten in ihrer Betrachtung gegeneinander aufgerechnet haben. Gemessen an den derzeitigen KUVs werde Chemdex dahingehend vom Markt mit einem Abschlag gehandelt, den die Experten allerdings für ungerechtfertigt halten. Der Vorteil einen großen, komplexen virtuellen Markt samt lukrativen Zusatzdiensten zu organisieren, überkompensiere die Nachteile, die resultieren, nicht mit vielen kleineren Projekten betraut zu sein.
Die Analysten rechnen für den Zeitraum 2001-2005 mit einem Umsatzwachstum, das durchschnittlich 20% über dem Marktwachstum von ca. 70% p.a. liege. Ab 2006 schwenke dieses sukzessive in eine moderate Wachstumsphase von 25% p.a. ein. Langfristig rechnen die Experten mit einer Umsatzrendite von etwa 12%. Wegen der Abhängigkeit von erzielbaren Margen werde vor allem die Entwicklung von Zusatzdiensten und Serviceleistungen wichtig für den weiteren Unternehmensverlauf sein. Nicht enthalten seien dabei, mittelfristig mögliche und nicht sehr unwahrscheinliche, Technologietransfers auf andere spezialisierte Branchen und Segmente, die zusätzliches Wachstumspotential bergen sollten. Akquisitionen wie im Falle des E-Commerce Solution Providers Promedix Inc. im HealthcareSegment (9/99) passen dabei in das Szenario. Pluspunkt im Hinblick auf die ehrgeizigen Ziele sei sicherlich, dass Gründer David Perry (früherer Virogen-CEO und Exxon-Manager) ein überragendes Managementteam um sich scharen konnte, das sein wertvolles Know-How von "etablierten" Firmen im E-Commerce und Life Sciences Bereich wie Onsale, Charles Schwab, Palm, 3Com, Apple, CNET, HP, Pharmacia & Upjohn, CN Biosciences u.a. mitbringen konnte. Die weitere Entwicklung des Unternehmens werde eng mit der Entwicklung der Margen verknüpft sein. Momentan betrage die Bruttomarge mit 4,9% noch weit weniger als ein unterstellte Größe X, die Chemdex Profitabilität sichern würde. Diese hänge weitgehend noch von einem schnellen Erreichen der kritischen Masse von Anbietern und Nachfragern auf dem virtuellen Marktplatz, also der Attraktivität der Plattform, ab.
Die Marktbewertung werde derzeit vor allem von der Euphorie um B2B-Unternehmen sowie den Wachstumsaussichten um B2B allgemein getragen. Ob einzelne Unternehmen jemals profitabel werden operieren können, werde sich wie in anderen Internetsparten noch erweisen müssen. Auch Chemdex reihe sich in den Reigen dieser Unternehmen ein. Der Titel sei daher als sehr spekulativ einzustufen. Interessierte Anleger sollten unbedingt die Entwicklung der Quartalszahlen (Margenentwicklung) sowie die Meldungen im Bereich Akquisitionen von Suppliern und Unternehmen im Auge behalten. Mit einem Kurs von 92 USD (von 35 USD kommend) sei im Vergleich zum Ertragswert das Papier nach dem Run in den letzten Wochen schon gut bezahlt. Sollten sich die Margen über den Erwartungen entwickeln, sei auch ein Szenario mit einem Ertragswert von 160 USD möglich. Die Evidenz dafür müsse aber erst einmal die Unternehmensentwicklung in den nächsten Monaten erweisen.
Im B2B tummelten sich Unternehmen, die sich als Distributoren, Auktionsplattformen und virtuelle Produktbörsen ihre Sporen im World Wide Web verdienen wollten. Eine dieser Highflyer sei die im September 1997 gegründete Firma Chemdex Corp. (WKN 923988) aus dem californischen Palo Alto.
Das Unternehmen biete dem Life-Sciences und Biotech-Umfeld einen virtuellen Marktplatz sowie die notwendigen Zugangs- und Verwaltungssysteme für den Handel mit biologischen und pharmazeutischen Produkten, die in der Forschung verwendet werden. Auf der Plattform des Unternehmens könnten Anbieter solche Produkte, z.B. Antigene, Enzyme, Wirkstoffe, Labors etc. direkt an Forscher, Biotechnologiefirmen sowie Pharmakonzerne (u.a. Genentech, Rhone-Poulenc, SmithKlineBeecham) verkaufen. Das Supply Chain Management werde mittels der integrierten, individuellen E-Commerce Lösungen von Chemdex für alle Teilnehmer wesentlich effizienter. Das vollelektronische Order-, Tracking-, Rechnungs- und Versandsystem gehöre dabei ebenso zu den Eckpfeilern wie die Möglichkeit der Integration in die unternehmenseigenen ERP-Systeme (SAP, Oracle, Baan u.a.). Chemdex generiere seine Umsätze maßgeblich durch die Entgelte für Transaktionen, die auf dem virtuellen Marktplatz getätigt werden. Die Bruttomarge habe hier in den ersten 9 Monaten 1999 etwa 4,9% betragen.
Während bislang dieselben Produkte mit bis zu 200%(!) Preisunterschied von den über 1.500 Anbietern von Researchprodukten auf dem fragmentierten Markt ineffizient gehandelt worden seien, ermögliche die Chemdex-Plattform ein sauberes Business-to-Business (B2B), in dem beide Seiten vom intensiven Wettbewerb profitieren könnten. Eine elektronische Plattform von Zwischenprodukten wie sie Ford und General Motors mit Hilfe von E-Commerce-Anbietern (GM und Commerce One) bzw. Datenbankspezialisten wie Oracle im Sektor der Automobilzulieferer schaffen wolle, habe Chemdex für den bislang intransparenten und ineffizienten Beschaffungsmarkt für Life-Sciences Produkte damit heute schon realisiert. Das Marktvolumen werde hier auf jährlich etwa 15 Mrd. USD geschätzt.
Atemberaubend sei dabei die Geschwindigkeit mit der Chemdex es bisher gelungen sei, Produktanbieter für seine Plattform zu gewinnen. Während es im Januar 1998 gerade einmal 3 Supplier mit 5.000 Produkten gewesen seien, seien ein Jahr später bereits 40 Anbieter mit 125.000 Produkten registriert gewesen. Mit ca. 350 angeschlossenen Suppliern und über 1 Millionen Produkten sei heute bereits ein Viertel der am Markt operierenden Unternehmen auf dem Chemdex-Marktplatz online. Der Druck, eben dieser Plattform beizutreten, wachse damit von Tag zu Tag immer stärker Wer früher oder später außen vor zu bleiben drohe, werde mit Umsatzeinbußen rechnen müssen. Anzunehmen sei demnach, dass in den nächsten Jahren eine große Zahl der Produktanbieter Chemdex-Kunden werden (oder werden müssen). Wichtige strategische Partnerschaften bestünden bereits mit der an Chemdex beteiligten VWR (8%), einem der größten Anbieter von Researchprodukten (350.000 Produkte auf der Chemdex-Plattform), sowie der Biotech-nology Industry Organization (BIO), der weltweit mit seinen 850 Mitgliedern größten Handelsorganisation des Biotechnologie-Sektors. Sie eröffneten Chemdex kurzfristig weiteres Marktpotential. Nicht zu vergessen, dass die stark wachsende Biotech-Branche für das 21.Jahrhunderts den Kaliforniern weiterhin als zusätzlicher Wachstumsmotor bei Seite stehe.
Mit seinem rasanten Wachstum stehe Chemdex anderen E-Commerce Pionieren in nichts nach. Während 1998 noch keine nennenswerten Umsätze angefallen seien, seien es in den ersten neun Monaten 1999 bereits 11,6 Mio. USD (davon 8,5 Mio. im dritten Quartal) gewesen. Erwartet werde für das Jahr 2000 ein immenser Umsatzsprung auf 130 Mio. USD. Ebenso schnell würden hier allerdings auch die Startverluste wachsen, die sich zum größten Teil aus den Marketingaktivitäten und der Entwicklung neuer Systeme und Lösungen zusammensetzten. Die Verluste summierten sich bis zum Ende des 3.Quartals mit 33,3 Mio. USD auf das 3fache des Umsatzes (Gesamtdefizit seit Gründung 42,2 Mio. USD).
Für Chemdex hätten seit dem IPO Mitte des Jahres ca. 500% Kursgewinn zu Buche geschlagen (Emissionspreis 15 USD, Emissionserlös 117,6 Mio. USD), damit sei der Marktwert von 1 Mrd. USD auf mittlerweile mehr als 3 Mrd. USD gestiegen.
Für ihre Ertragswertbewertung haben die Analysten einen Diskontsatz von 11% angelegt, indem die Unsicherheiten über die zukünftigen Gewinnerwartungen und das erwartete Erreichen der Gewinnschwelle in 2002 eingepreist seien. Im Vergleich zur Peer-Group bleibe zu beachten, dass Chemdex entgegen der am B2B-Markt operierenden Konkurrenz nur einen Markt "hostet". Dies berge Vor- wie Nachteile, die die Analysten in ihrer Betrachtung gegeneinander aufgerechnet haben. Gemessen an den derzeitigen KUVs werde Chemdex dahingehend vom Markt mit einem Abschlag gehandelt, den die Experten allerdings für ungerechtfertigt halten. Der Vorteil einen großen, komplexen virtuellen Markt samt lukrativen Zusatzdiensten zu organisieren, überkompensiere die Nachteile, die resultieren, nicht mit vielen kleineren Projekten betraut zu sein.
Die Analysten rechnen für den Zeitraum 2001-2005 mit einem Umsatzwachstum, das durchschnittlich 20% über dem Marktwachstum von ca. 70% p.a. liege. Ab 2006 schwenke dieses sukzessive in eine moderate Wachstumsphase von 25% p.a. ein. Langfristig rechnen die Experten mit einer Umsatzrendite von etwa 12%. Wegen der Abhängigkeit von erzielbaren Margen werde vor allem die Entwicklung von Zusatzdiensten und Serviceleistungen wichtig für den weiteren Unternehmensverlauf sein. Nicht enthalten seien dabei, mittelfristig mögliche und nicht sehr unwahrscheinliche, Technologietransfers auf andere spezialisierte Branchen und Segmente, die zusätzliches Wachstumspotential bergen sollten. Akquisitionen wie im Falle des E-Commerce Solution Providers Promedix Inc. im HealthcareSegment (9/99) passen dabei in das Szenario. Pluspunkt im Hinblick auf die ehrgeizigen Ziele sei sicherlich, dass Gründer David Perry (früherer Virogen-CEO und Exxon-Manager) ein überragendes Managementteam um sich scharen konnte, das sein wertvolles Know-How von "etablierten" Firmen im E-Commerce und Life Sciences Bereich wie Onsale, Charles Schwab, Palm, 3Com, Apple, CNET, HP, Pharmacia & Upjohn, CN Biosciences u.a. mitbringen konnte. Die weitere Entwicklung des Unternehmens werde eng mit der Entwicklung der Margen verknüpft sein. Momentan betrage die Bruttomarge mit 4,9% noch weit weniger als ein unterstellte Größe X, die Chemdex Profitabilität sichern würde. Diese hänge weitgehend noch von einem schnellen Erreichen der kritischen Masse von Anbietern und Nachfragern auf dem virtuellen Marktplatz, also der Attraktivität der Plattform, ab.
Die Marktbewertung werde derzeit vor allem von der Euphorie um B2B-Unternehmen sowie den Wachstumsaussichten um B2B allgemein getragen. Ob einzelne Unternehmen jemals profitabel werden operieren können, werde sich wie in anderen Internetsparten noch erweisen müssen. Auch Chemdex reihe sich in den Reigen dieser Unternehmen ein. Der Titel sei daher als sehr spekulativ einzustufen. Interessierte Anleger sollten unbedingt die Entwicklung der Quartalszahlen (Margenentwicklung) sowie die Meldungen im Bereich Akquisitionen von Suppliern und Unternehmen im Auge behalten. Mit einem Kurs von 92 USD (von 35 USD kommend) sei im Vergleich zum Ertragswert das Papier nach dem Run in den letzten Wochen schon gut bezahlt. Sollten sich die Margen über den Erwartungen entwickeln, sei auch ein Szenario mit einem Ertragswert von 160 USD möglich. Die Evidenz dafür müsse aber erst einmal die Unternehmensentwicklung in den nächsten Monaten erweisen.
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