United Labels akkumulieren
23.03.01 00:00
Platow Brief
Die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr von United Labels (WKN 548956) haben im Rahmen der Erwartungen gelegen, berichten die Analysten von Platow Brief.
Getrieben von organischem und externem Wachstum hätten die Münsteraner Umsatz und Ergebnis recht ansehnlich steigern können. Während die Erlöse um 110% auf 28,9 Mio. Euro hätten zulegen können, sei das DVFA-EPS, basierend auf 4 Mio. Aktien, nach Goodwill auf rd. 0,40 Euro gestiegen. Kritisch anzumerken sei, dass United Labels eine, nach Einschätzung der Analysten, doch recht progressive Abschreibungspraxis von 20 Jahren bei den Firmenwertabschreibungen wähle. Hierdurch würden die jährlichen Goodwillbelastungen recht niedrig gehalten.
Durch die hohen Investitionen ins Working Capital betrage der operative Cash Flow minus 8,4 Mio. Euro. CFO Albrecht Hanusch habe auf Platow-Nachfrage betont, dass die Lagerbestände risikobewusst bewertet seien, hier also keine namhaften Sonderabschreibungen drohen würden. Dies gelte auch für die neuen Töchter. Die vorgelegten Zahlen sowie der Ausblick der Vorstände würden die Ansicht der Analysten bestärken, dass United Labels in der Peer Group der Top-Pick sei. Allerdings gehe man von einer deutlichen Wachstumsabschwächung aus.
Da man nicht annehme, dass das Management, wie angekündigt, die EBIT-Marge binnen 2 Jahren auf 15% hebeln könne und der hohe Dollar zudem weiter ins Kontor schlage, senke man die EPS-Reihe für 2001/2002 auf 0,85/1,15 Euro. Das Votum werde von „Kaufen“ auf „Akkumulieren“ reduziert.
Getrieben von organischem und externem Wachstum hätten die Münsteraner Umsatz und Ergebnis recht ansehnlich steigern können. Während die Erlöse um 110% auf 28,9 Mio. Euro hätten zulegen können, sei das DVFA-EPS, basierend auf 4 Mio. Aktien, nach Goodwill auf rd. 0,40 Euro gestiegen. Kritisch anzumerken sei, dass United Labels eine, nach Einschätzung der Analysten, doch recht progressive Abschreibungspraxis von 20 Jahren bei den Firmenwertabschreibungen wähle. Hierdurch würden die jährlichen Goodwillbelastungen recht niedrig gehalten.
Durch die hohen Investitionen ins Working Capital betrage der operative Cash Flow minus 8,4 Mio. Euro. CFO Albrecht Hanusch habe auf Platow-Nachfrage betont, dass die Lagerbestände risikobewusst bewertet seien, hier also keine namhaften Sonderabschreibungen drohen würden. Dies gelte auch für die neuen Töchter. Die vorgelegten Zahlen sowie der Ausblick der Vorstände würden die Ansicht der Analysten bestärken, dass United Labels in der Peer Group der Top-Pick sei. Allerdings gehe man von einer deutlichen Wachstumsabschwächung aus.
Da man nicht annehme, dass das Management, wie angekündigt, die EBIT-Marge binnen 2 Jahren auf 15% hebeln könne und der hohe Dollar zudem weiter ins Kontor schlage, senke man die EPS-Reihe für 2001/2002 auf 0,85/1,15 Euro. Das Votum werde von „Kaufen“ auf „Akkumulieren“ reduziert.
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