Sunburst Merchandising Downgrade
22.03.01 00:00
Commerzbank
Die Analysten von der Commerzbank stufen die Aktien der Sunburst Merchandising AG (WKN 720150) von „Kaufen“ auf „Halten“ herunter.
Das Ergebnis von Sunburst für das Geschäftsjahr 2000 bleibe deutlich hinter den Erwartungen zurück. Zu den Hauptgründen für den drastischen Gewinnsturz zähle ein enttäuschendes Kerngeschäft und Abschreibungen. Die Finanzdaten seien momentan jedoch äußerst schwach. Bei der Commerzbank sei man sehr enttäuscht über das Ergebnis, da die Zahlen für das dritte Quartal durchaus den Erwartungen entsprechen würden und das Management seine Prognosen für 2001 im Februar nach oben korrigiere.
Der Umsatz von EUR 67 Mio. im Geschäftsjahr 2000 liege leicht unter der Erwartung von EUR 69,2 Mio.. Der Gewinn liege deutlich unter den Prognosen, und das Unternehmen weise Verluste anstelle von Gewinnen aus: EBITDA und EBIT würden sich auf -EUR 6,1 Mio. bzw. -EUR 9,8 Mio. belaufen, gegenüber den Commerzbank-Prognosen von EUR 6,9 Mio. bzw. EUR 5,4 Mio..
Bislang würden nur wenige finanzielle Einzelheiten hinsichtlich der Gründe für den drastischen Gewinneinbruch zur Verfügung stehen. Zu den Hauptgründen würde ein schwaches Kerngeschäft und Abschreibungen zählen. Sunbursts operatives Geschäft liege unter den Erwartungen. Die Kinoshops hätten besonders enttäuscht und einen Verlust ausgewiesen, zu dem in der Ergebnisbekanntgabe nicht genauer eingegangen worden sei. Das Unternehmen habe einige Beteiligungen abgeschrieben, u.a. seine Beteiligungen an gotmerch.com, einem E-Commerce-Unternehmen in den USA.
Sunburst gebe zu, zu schnell gewachsen zu sein. Diese fundamentale Meinungsänderung überrasche, da das Management bislang hinsichtlich des Integrationsprozesses stets zuversichtlich gewesen sei. Sunburst werde sein gesamtes Geschäft restrukturieren. Oliver Buttke (CFO) werde durch Ralf Schwung ersetzt. Die Hauptaufgabe des Managements bestehe in der Straffung der Kontrollen und im Integrationsprozeß. In Zukunft werde Sunburst als Holdinggesellschaft agieren, sein Geschäft nach München verlegen und seinen Standort in Osnabrück schließen. Das Unternehmen habe für 2001 bislang keine finanziellen Informationen zur Verfügung gestellt.
Das Ergebnis von Sunburst für das Geschäftsjahr 2000 bleibe deutlich hinter den Erwartungen zurück. Zu den Hauptgründen für den drastischen Gewinnsturz zähle ein enttäuschendes Kerngeschäft und Abschreibungen. Die Finanzdaten seien momentan jedoch äußerst schwach. Bei der Commerzbank sei man sehr enttäuscht über das Ergebnis, da die Zahlen für das dritte Quartal durchaus den Erwartungen entsprechen würden und das Management seine Prognosen für 2001 im Februar nach oben korrigiere.
Bislang würden nur wenige finanzielle Einzelheiten hinsichtlich der Gründe für den drastischen Gewinneinbruch zur Verfügung stehen. Zu den Hauptgründen würde ein schwaches Kerngeschäft und Abschreibungen zählen. Sunbursts operatives Geschäft liege unter den Erwartungen. Die Kinoshops hätten besonders enttäuscht und einen Verlust ausgewiesen, zu dem in der Ergebnisbekanntgabe nicht genauer eingegangen worden sei. Das Unternehmen habe einige Beteiligungen abgeschrieben, u.a. seine Beteiligungen an gotmerch.com, einem E-Commerce-Unternehmen in den USA.
Sunburst gebe zu, zu schnell gewachsen zu sein. Diese fundamentale Meinungsänderung überrasche, da das Management bislang hinsichtlich des Integrationsprozesses stets zuversichtlich gewesen sei. Sunburst werde sein gesamtes Geschäft restrukturieren. Oliver Buttke (CFO) werde durch Ralf Schwung ersetzt. Die Hauptaufgabe des Managements bestehe in der Straffung der Kontrollen und im Integrationsprozeß. In Zukunft werde Sunburst als Holdinggesellschaft agieren, sein Geschäft nach München verlegen und seinen Standort in Osnabrück schließen. Das Unternehmen habe für 2001 bislang keine finanziellen Informationen zur Verfügung gestellt.
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