Sunburst Finger weg
18.04.01 00:00
Neuer Markt Inside Online
Nach Ansicht der Experten von NMI Online sollen Anleger die Aktien von Sunburst (WKN 720150) nach wie vor meiden.
Sunburst führe eigenen Angaben zufolge intensive Verhandlungen mit ihren kreditgebenden Banken über die weitere Sicherung der Liquiditätslage des Unternehmens. Hierfür seien Zusagen seitens der Institute notwendig. Parallel führe Sunburst auch Gespräche über mögliche Restrukturierungs- und Sanierungsmaßnahmen der Unternehmens-Gruppe, habe es geheißen.
Finanzvorstand Ralf Schwung halte es zwar für möglich, dass man zu einer Einigung mit den kreditgebenden Banken kommen könnte. Sollten diese Verhandlungen allerdings scheitern, wäre ein Antrag auf Insolvenz nicht auszuschließen. Schwung habe erklärt, dass das Unternehmen einen niedrigen einstelligen Millionen-DM-Betrag brauchen würde. Zwar hätte man erst Anfang Februar die Prognosen für das Jahr 2001 erhöht, allerdings hätten diese Zahlen vor wenigen Wochen drastisch korrigiert werden müssen. So habe das zunächst angepeilte EBIT von 5 Millionen Euro auf einen Verlust von 9,8 Millionen Euro korrigiert werden müssen.
Erst Mitte/Ende März seien Untersuchungen des Bundesaufsichtsamtes für Wertpapierhandel (BAWe) bekannt geworden. Nach Angaben des Finanzvorstandes Schwung sei der Vorstand selbst vor drei Wochen zu den Klagen von Kleinaktionären wegen Insiderhandels und Betrugs durch falsche Ad-hoc-Meldungen mit dem Bundesaufsichtsamt in Kontakt getreten. Auch der Aufsichtsrat des Unternehmens solle sich bereits in die Sache eingeschalten haben. Der Vorstand wolle auf jeden Fall die eigenen Depots offen legen.
Bereits seit Wochen bewege sich der Kurs der Sunburst-Aktie kaum noch. Die Firma habe bestätigt, dass man so schnell wie möglich - entweder Ende dieser oder dann in der nächsten Woche - zu einem Ergebnis der Verhandlungen mit den Banken kommen wolle.
Sunburst führe eigenen Angaben zufolge intensive Verhandlungen mit ihren kreditgebenden Banken über die weitere Sicherung der Liquiditätslage des Unternehmens. Hierfür seien Zusagen seitens der Institute notwendig. Parallel führe Sunburst auch Gespräche über mögliche Restrukturierungs- und Sanierungsmaßnahmen der Unternehmens-Gruppe, habe es geheißen.
Erst Mitte/Ende März seien Untersuchungen des Bundesaufsichtsamtes für Wertpapierhandel (BAWe) bekannt geworden. Nach Angaben des Finanzvorstandes Schwung sei der Vorstand selbst vor drei Wochen zu den Klagen von Kleinaktionären wegen Insiderhandels und Betrugs durch falsche Ad-hoc-Meldungen mit dem Bundesaufsichtsamt in Kontakt getreten. Auch der Aufsichtsrat des Unternehmens solle sich bereits in die Sache eingeschalten haben. Der Vorstand wolle auf jeden Fall die eigenen Depots offen legen.
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