Lipro "Trading Buy"
14.09.00 00:00
Hornblower Fischer
Das am Neuen Markt notierte Softwarehaus Lipro AG (WKN 521260) ist ein Spezialist für Supply Chain Management, berichten die Analysten von Hornblower Fischer.
Die Software des Unternehmens diene zur Steuerung und Optimierung der betriebswirtschaftlichen und logistischen Abläufe. Gestern habe Lipro die Übernahme des französischen Softwarehauses SMW Holding SA bekannt gegeben. SMW vertreibe die Mittelstandssoftware PYRA, biete ERP-Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen an und verfüge über langjährige Erfahrungen mit der Software Comet. Durch die Fusion eröffne sich eine neue Chance für Lipro, auf den von Nixdorf begründeten großen Comet-Software-Markt Fuß zu fassen.
Mit der Fusion entstehe ein Unternehmen, das über 300 Mitarbeiter auf den europäischen Märkten beschäftigt. Die neue Gesellschaft solle im Geschäftsjahr 2000 einen Umsatz von mehr als 40 Mio. DM erzielen und ein EBIT von mindestens vier Millionen DM erwirtschaften. Die jüngsten Quartalszahlen der LIPRO AG bewerten die Analysten von Hornblower Fischer als überzeugend. Im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres habe die Gesellschaft einen Umsatz von 9,4 Mio. DM realisiert und somit die eigenen Ziele um 18 % übertroffen.
Gleichzeitig sei Lipro erstmals in der Firmengeschichte in die Gewinnzone vorgestoßen und habe ein Ergebnis vor Steuern von 0,9 Mio. DM erzielt. Bezogen auf das erste Halbjahr habe das EBIT mit 1,7 Mio. DM im Minus gelegen – weitaus besser als von der Unternehmensführung erwartet. Ursprünglich hätte das Management einen Halbjahresverlust von 3,2 Mio. DM geplant. Mit mehr als 32 Mio. DM habe sich die Auftragslage in diesem Zeitraum ebenfalls deutlich besser als prognostiziert entwickelt.
Der Aktienkurs sei in den vergangenen Wochen bei stark anziehenden Umsätzen nach oben ausgebrochen. Angesichts der interessanten fundamentalen Entwicklung erwarten die Analysten von Hornblower Fischer eine Fortsetzung dieser Bewegung. Das Rating laute „Trading Buy“.
Die Software des Unternehmens diene zur Steuerung und Optimierung der betriebswirtschaftlichen und logistischen Abläufe. Gestern habe Lipro die Übernahme des französischen Softwarehauses SMW Holding SA bekannt gegeben. SMW vertreibe die Mittelstandssoftware PYRA, biete ERP-Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen an und verfüge über langjährige Erfahrungen mit der Software Comet. Durch die Fusion eröffne sich eine neue Chance für Lipro, auf den von Nixdorf begründeten großen Comet-Software-Markt Fuß zu fassen.
Gleichzeitig sei Lipro erstmals in der Firmengeschichte in die Gewinnzone vorgestoßen und habe ein Ergebnis vor Steuern von 0,9 Mio. DM erzielt. Bezogen auf das erste Halbjahr habe das EBIT mit 1,7 Mio. DM im Minus gelegen – weitaus besser als von der Unternehmensführung erwartet. Ursprünglich hätte das Management einen Halbjahresverlust von 3,2 Mio. DM geplant. Mit mehr als 32 Mio. DM habe sich die Auftragslage in diesem Zeitraum ebenfalls deutlich besser als prognostiziert entwickelt.
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