Gontard & MetallBank nur für Zocker
20.01.06 16:53
Pennystockraketen
Die Aktie der Gontard & MetallBank (ISIN DE0005890503 / WKN 589050) ist nur etwas für Hardcore-Zocker, ansonsten sollten Anleger die Finger von dem Wert lassen, raten die Experten von "Pennystockraketen.de".
Bis zu 40 Prozent habe heute die Aktie der Gontard & MetallBank nach Börseneröffnung zugelegt. Das "Handelsblatt" habe einen Bericht veröffentlicht, wonach eine Investorengruppe aus dem insolventen Institut eine Direktbank für den Mittelstand schaffen wolle. Zu diesem Zweck hätten die Investoren um den Kölner Aktienclub schon sechs Millionen Euro in die Vorbereitung des Projekts und in die derzeit bei 25 Cent notierende Aktie gesteckt. Dies würde den Kursanstieg im Sommer 2005 erklären. Seinerzeit sei es von vier Cent binnen drei Wochen auf 39 Cent gegangen. Doch bislang scheine es sich eher um hochfliegende Pläne zu handeln.
Bislang habe die Gruppe um Alexander Lichtenberg laut "Handelsblatt" weder bei der BaFin eine Banklizenz beantragt noch Vorstände mit der erforderlichen Kompetenz benannt. Insolvenzverwalter Klaus Pannen sei noch nicht angesprochen worden. Damit scheine es bei den wesentlichen Schritten zur Reaktivierung noch keine Betätigung gegeben zu haben. Weder seien die Schulden neu verhandelt, noch die rechtlichen Grundlagen geschaffen, noch sei der Insolvenzplan außer Kraft gesetzt. Das bedeute, dass das Vorhaben noch an jedem einzelnen Punkt scheitern könne.
Die Aktie der Gontard & MetallBank ist nur etwas für Hardcore-Zocker, ansonsten sollten Anleger die Finger von dem Wert lassen, raten die Experten von "Pennystockraketen.de".
Bis zu 40 Prozent habe heute die Aktie der Gontard & MetallBank nach Börseneröffnung zugelegt. Das "Handelsblatt" habe einen Bericht veröffentlicht, wonach eine Investorengruppe aus dem insolventen Institut eine Direktbank für den Mittelstand schaffen wolle. Zu diesem Zweck hätten die Investoren um den Kölner Aktienclub schon sechs Millionen Euro in die Vorbereitung des Projekts und in die derzeit bei 25 Cent notierende Aktie gesteckt. Dies würde den Kursanstieg im Sommer 2005 erklären. Seinerzeit sei es von vier Cent binnen drei Wochen auf 39 Cent gegangen. Doch bislang scheine es sich eher um hochfliegende Pläne zu handeln.
Bislang habe die Gruppe um Alexander Lichtenberg laut "Handelsblatt" weder bei der BaFin eine Banklizenz beantragt noch Vorstände mit der erforderlichen Kompetenz benannt. Insolvenzverwalter Klaus Pannen sei noch nicht angesprochen worden. Damit scheine es bei den wesentlichen Schritten zur Reaktivierung noch keine Betätigung gegeben zu haben. Weder seien die Schulden neu verhandelt, noch die rechtlichen Grundlagen geschaffen, noch sei der Insolvenzplan außer Kraft gesetzt. Das bedeute, dass das Vorhaben noch an jedem einzelnen Punkt scheitern könne.
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