Gontard & MetallBank Potenzial 50%
07.03.02 11:15
Nebenwerte Journal
Die Aktienexperten vom "Nebenwerte Journal" sehen bei den Aktien der im SDAX notierten Gotard & MetallBank AG (WKN 589050) ein Potenzial von 50 Prozent. Allerdings müsse hier ein stabiles Börsenumfeld vorausgesetzt werden. Anlegern solle aber bewusst sein, dass eine lange Baisse an den Märkten möglicherweise sogar zum Totalverlust führen könne.
Das Geschäftsjahr 2000/01 (30.09.) sei für die Gontard & MetallBank überaus enttäuschend verlaufen. Es müsse ein Fehlbetrag von 50,3 Mio. Euro hingenommen werden, nachdem im vorjahr noch ein Jahresüberschuss von 26,7 Mio. Euro ausgewiesen worden sei. Schuld an der Misere sei nach den Worten des Vorstands Lothar Mark in der Hauptversammlung am 15. Februar 2002 die extrem schlechte Börsensituation, von der die Gontard & MetallBank mit ihrer engen Verbindung zum Neuen Markt besonders hart getroffen worden sei. Lothar Mark zeige sich im Übrigen davon überzeugt, dass mit der Betreuung von Aktien auch bald wieder Geld verdient werden könne.
Die Ursachen für das schlechte Ergebnis seien jedoch in allen Bereichen der Bank zu finden Vor allem durch den Einbruch im Wertpapiergeschäft seien die Provisionseinnahmen nahezu halbiert worden. Beim Tradinggeschäft müsse sogar ein Absturz in negatives Terrain hingenommen werden und schließlich würden auch die Wertberichtigungen im Kreditgeschäft mit einer Zunahme auf 62,6 Mio. Euro sehr stark belasten.
Beim "Nebenwerte Journal" wird bei den Gontard & MetallBank-Aktie auf einen möglichen Totalverlust hingewiesen.
Das Geschäftsjahr 2000/01 (30.09.) sei für die Gontard & MetallBank überaus enttäuschend verlaufen. Es müsse ein Fehlbetrag von 50,3 Mio. Euro hingenommen werden, nachdem im vorjahr noch ein Jahresüberschuss von 26,7 Mio. Euro ausgewiesen worden sei. Schuld an der Misere sei nach den Worten des Vorstands Lothar Mark in der Hauptversammlung am 15. Februar 2002 die extrem schlechte Börsensituation, von der die Gontard & MetallBank mit ihrer engen Verbindung zum Neuen Markt besonders hart getroffen worden sei. Lothar Mark zeige sich im Übrigen davon überzeugt, dass mit der Betreuung von Aktien auch bald wieder Geld verdient werden könne.
Die Ursachen für das schlechte Ergebnis seien jedoch in allen Bereichen der Bank zu finden Vor allem durch den Einbruch im Wertpapiergeschäft seien die Provisionseinnahmen nahezu halbiert worden. Beim Tradinggeschäft müsse sogar ein Absturz in negatives Terrain hingenommen werden und schließlich würden auch die Wertberichtigungen im Kreditgeschäft mit einer Zunahme auf 62,6 Mio. Euro sehr stark belasten.
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