GENESCAN EUROPE AG O.N.
WKN: 586150 / ISIN: DE0005861504GeneScan hochspekulativ
27.02.02 11:45
Der Aktionär plus
Den Analysten von "Der Aktionär plus" zufolge ist die Aktie der GeneScan AG (WKN 586150) ein hochspekulativer Trading-Tipp.
Das Unternehmen sei Spezialist für molekularbiologische Analysen in den Bereichen der Lebensmittel- und Umwelt-Analytik sowie der medizinischen Diagnostik. Auf Basis seiner Produktionstechnologie zur Massenherstellung von Biochips und der zur Serienreife entwickelten Produkte konzentriere sich der Konzern auf die Vermarktung von Biochips und den dazugehörigen Analysatoren.
Nachdem der Umsatz im 3. Quartal mit 4,1 Mio. Euro die Erwartungen der Analysten getroffen habe, sei der Verlust höher als erwartet ausgefallen. Die sei zum Teil auf die im Oktober angekündigten Restrukturierungskosten in Höhe von 3,5 Mio. Euro zurückzuführen, wodurch sich spürbare Einsparungen vor allem bei den Personalkosten ab 2002 ergeben sollten.
Nach dem aktuellen Stand der Planung werde bei Umsätzen von 18 Millionen Euro (Vorjahr: 12,3 Millionen Euro) der Konzernfehlbetrag im Geschäftsjahr 2001 -17,5 Millionen Euro (Vorjahr: - 8,5 Millionen Euro) betragen. Der Jahresabschluss werde am 26. März 2002 präsentiert.
Für 2002 werde ein Umsatzwachstum von 50 Prozent auf 27 Millionen Euro, bei einem Konzernjahresfehlbetrag in Höhe von 8 Millionen Euro erwartet. Die Gewinnschwelle solle nun 2003 und damit ein Jahr später als ursprünglich geplant erreicht werden.
Zuletzt hätten Qualitätsprobleme sowie Lieferschwierigkeiten mit den Auslesegeräten (Reader) für die Chips beseitigt werden können. Zudem habe das Unternehmen den europaweiten Patentschutz für ein neuartiges"Linker"-System zur chemischen Oberflächenaktivierung von Trägermaterialien erhalten. Des weiteren bestehe eine Option auf ein Schutzrecht in über 80 anderen Staaten.
Es werde sich erst im Verlauf des Jahres 2002 zeigen, ob die Restrukturierungsmaßnahmen Früchte tragen würden. Derzeit sei GeneScan an der Börse jedoch nur mit knapp über 20 Millionen Euro bewertet.
Per 30.09.01 habe die Gesellschaft über ein Eigenkapital von 53,65 Millionen Euro und liquide Mittel von 40 Millionen Euro verfügt. Rechne man im 4. Quartal 2001 bei Umsätzen von rund 5,7 Millionen Euro mit einem Verlust von 7 und im aktuellen Geschäftsjahr mit weiteren Verlusten von 8 Millionen Euro, dürfte GeneScan zum Jahresende noch immer über liquide Mittel von 25 Millionen Euro verfügen.
Für den hochspekulativ ausgerichteten Anleger bieten sich bei der GeneScan-Aktie im Bereich knapp über 3 Euro Abstauberlimits an, so die Analysten von "Der Aktionär plus".
Das Unternehmen sei Spezialist für molekularbiologische Analysen in den Bereichen der Lebensmittel- und Umwelt-Analytik sowie der medizinischen Diagnostik. Auf Basis seiner Produktionstechnologie zur Massenherstellung von Biochips und der zur Serienreife entwickelten Produkte konzentriere sich der Konzern auf die Vermarktung von Biochips und den dazugehörigen Analysatoren.
Nachdem der Umsatz im 3. Quartal mit 4,1 Mio. Euro die Erwartungen der Analysten getroffen habe, sei der Verlust höher als erwartet ausgefallen. Die sei zum Teil auf die im Oktober angekündigten Restrukturierungskosten in Höhe von 3,5 Mio. Euro zurückzuführen, wodurch sich spürbare Einsparungen vor allem bei den Personalkosten ab 2002 ergeben sollten.
Nach dem aktuellen Stand der Planung werde bei Umsätzen von 18 Millionen Euro (Vorjahr: 12,3 Millionen Euro) der Konzernfehlbetrag im Geschäftsjahr 2001 -17,5 Millionen Euro (Vorjahr: - 8,5 Millionen Euro) betragen. Der Jahresabschluss werde am 26. März 2002 präsentiert.
Zuletzt hätten Qualitätsprobleme sowie Lieferschwierigkeiten mit den Auslesegeräten (Reader) für die Chips beseitigt werden können. Zudem habe das Unternehmen den europaweiten Patentschutz für ein neuartiges"Linker"-System zur chemischen Oberflächenaktivierung von Trägermaterialien erhalten. Des weiteren bestehe eine Option auf ein Schutzrecht in über 80 anderen Staaten.
Es werde sich erst im Verlauf des Jahres 2002 zeigen, ob die Restrukturierungsmaßnahmen Früchte tragen würden. Derzeit sei GeneScan an der Börse jedoch nur mit knapp über 20 Millionen Euro bewertet.
Per 30.09.01 habe die Gesellschaft über ein Eigenkapital von 53,65 Millionen Euro und liquide Mittel von 40 Millionen Euro verfügt. Rechne man im 4. Quartal 2001 bei Umsätzen von rund 5,7 Millionen Euro mit einem Verlust von 7 und im aktuellen Geschäftsjahr mit weiteren Verlusten von 8 Millionen Euro, dürfte GeneScan zum Jahresende noch immer über liquide Mittel von 25 Millionen Euro verfügen.
Für den hochspekulativ ausgerichteten Anleger bieten sich bei der GeneScan-Aktie im Bereich knapp über 3 Euro Abstauberlimits an, so die Analysten von "Der Aktionär plus".
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