ComROAD untergewichten
27.07.01 17:01
Helaba Trust
Die Analysten von Helaba Trust bewerten die ComROAD-Aktie (WKN 544940) mit untergewichten.
ComROAD liefere Hard- und Software von Telematikservicezentralen an Kooperationspartner in mittlerweile über 30 Ländern. Diese Plattformen ermöglichten es den derzeit 37 Partnern, ihren Endkunden die verschiedensten Verkehrstelematikdienste anzubieten. Die jüngst bekannt gegebenen vorläufigen Zahlen zum zweiten Quartal hätten, wie bereits auch im ersten Quartal, über den Planzielen des Unternehmens gelegen. So habe sich der Umsatz bei einer gleichzeitig verbesserten Gewinnmarge auf 19,6 Mio. Euro (+ 131% gegenüber dem Vorjahres-Quartal).
Andererseits bestehe weiterhin große Skepsis nicht nur gegenüber dem Geschäftsmodell der Münchener, sondern vor allem auch hinsichtlich der Solidität der Geschäftspartner, die bislang durch die Abnahme von Telematik-Endgeräten im Wesentlichen für den Geschäftserfolg von Comroad sorgten. So befinde sich der britische Partner Skynet Telematics in erheblichen Finanzschwierigkeiten, weshalb er, wie auch der spanische Partner IdeaLab, seine geplante Absatzmenge drastisch zurücknehmen dürfte. Ob zudem die zahlreichen Distributoren in den Dritte-Welt-Staaten oder China ihre prognostizierten Umsätze erfüllen könnten, sei insbesondere angesichts der dortigen noch unterentwickelten Absatzmärkte für Telematikgeräte stark zu bezweifeln. Leider trage das Unternehmen selbst durch die Berichterstattung nicht zu einer Beseitigung der Unsicherheit hinsichtlich der Nachhaltigkeit der Geschäftsentwicklung bei.
Daher gehen die Experten von Helaba Trust bis zu einer positiven Klärung der Absatzverhältnisse trotz der optisch günstigen Bewertung von einer unterdurchschnittlichen Performance der Aktie aus
ComROAD liefere Hard- und Software von Telematikservicezentralen an Kooperationspartner in mittlerweile über 30 Ländern. Diese Plattformen ermöglichten es den derzeit 37 Partnern, ihren Endkunden die verschiedensten Verkehrstelematikdienste anzubieten. Die jüngst bekannt gegebenen vorläufigen Zahlen zum zweiten Quartal hätten, wie bereits auch im ersten Quartal, über den Planzielen des Unternehmens gelegen. So habe sich der Umsatz bei einer gleichzeitig verbesserten Gewinnmarge auf 19,6 Mio. Euro (+ 131% gegenüber dem Vorjahres-Quartal).
Andererseits bestehe weiterhin große Skepsis nicht nur gegenüber dem Geschäftsmodell der Münchener, sondern vor allem auch hinsichtlich der Solidität der Geschäftspartner, die bislang durch die Abnahme von Telematik-Endgeräten im Wesentlichen für den Geschäftserfolg von Comroad sorgten. So befinde sich der britische Partner Skynet Telematics in erheblichen Finanzschwierigkeiten, weshalb er, wie auch der spanische Partner IdeaLab, seine geplante Absatzmenge drastisch zurücknehmen dürfte. Ob zudem die zahlreichen Distributoren in den Dritte-Welt-Staaten oder China ihre prognostizierten Umsätze erfüllen könnten, sei insbesondere angesichts der dortigen noch unterentwickelten Absatzmärkte für Telematikgeräte stark zu bezweifeln. Leider trage das Unternehmen selbst durch die Berichterstattung nicht zu einer Beseitigung der Unsicherheit hinsichtlich der Nachhaltigkeit der Geschäftsentwicklung bei.
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