ComROAD einsteigen bei 55 Euro
11.08.00 00:00
Stockoperator
Die ComROAD AG (WKN 544940) gehört zu den führenden Telematikspezialisten weltweit. Telematikanwendungen sind Technologien, die eine drahtlose Steuerung durch Computer realisieren, berichten die Analysten des Börsenbriefs „Stockoperator“.
Diese Anwendungen würden von ferngesteuerter Sicherheitsüberwachung über satellitengestütztes Fottenmanagement und dynamische Navigationshilfen bis hin zur kunden-und situationsspezifischen Versorgung mit Informations-und Unterhaltungsprogrammen gehen können.
ComROAD decke dabei mit ihren Produkten die gesamte Palette ab. Diese reiche von technischen Geräten wie z.B. Navigationscomputern bis hin zu Dienstleistungen wie der Auswahl, Aufbereitung und Zuverfügungstellung von für den Kunden wichtigen Informationen. Insbesondere im Bereich der technischen Telematiklösungen sei ComROAD weltweit führend. So sei es den ComROAD-Ingenieuren als ersten gelungen eine technische Lösung zur Integration von GPS (Global Positioning System), GSM (Global System Mobilecommunication) und dem Internet zu verwirklichen. ComROAD sei damit zum ersten Anbieter einer komplett offenen Telematik Infrastruktur geworden.
Mit dieser Produktpalette sei ComROAD im Wachstumsmarkt Telematik hervorragend positioniert. Aussagen renommierter Forschungsinstitute zufolge werde der Telematikmarkt in Zukunft regelrecht explosiv wachsen, allein für das Jahr 2000 werde mit weltweiten Ausgaben in Höhe von 6 Mrd. USD für Telematiklösungen gerechnet, bis zum Jahr 2015 solle dieses Volumen bis auf 400 Mrd. USD steigen. Als Kunden habe ComROAD Betreiber von Servicezentralen, welche die obengenannten Dienstleistungen mit Hilfe von ComROAD-Technologien regional vermarkten würden, im Visier.
Dies seien entweder regionale Anbieter von GSM-Diensten, Unternehmen die im Personen- und Fahrzeugschutz aktiv seien oder Firmen die eine umfangreiche Fahrzeugflotte betreiben würden, so z.B. Pannen-/Unfalldienste, Speditionen oder Versicherungsgesellschaften. Bei den Automobilherstellern sei in letzter Zeit ein stetig steigendes Interesse an offenen Telematiklösungen zu verzeichnen. Zur globalen Betreuung der Kunden arbeite ComROAD mit zur Zeit 27 internationalen Partnern zusammen, dieses Vertriebsnetzwerk solle bis zum Jahr 2002 auf 75 internationale Partner ausgebaut werden.
Einnahmen erziele ComROAD dabei auf zweierlei Art und Weise: Zum Einen durch den Verkauf der Infrastrukturprodukte an die Vertriebspartner, sowie durch den Verkauf der Endgeräte an die Kunden, zum Anderen sei ComROAD an den laufenden Gebühreneinnahmen der durch die Vertriebspartner angebotenen Dienstleistungen beteiligt. ComROAD habe in der Vergangenheit bereits beeindruckende Wachstumsraten vorlegen können, so sei der Umsatz von 4,5 Mio. DM in 1998 auf 20 Mio. DM in 1999 gewachsen. Für 2000 sei ein Umsatz von 76 Mio. DM geplant der über 159 Mio. DM in 2001 auf 295 Mio. DM in 2002 steigen solle. Gleichzeitig solle in 2000 ein Gewinn von 9,1 Mio. DM erwirtschaftet werden, nachdem in 1998 noch ein Verlust von 294.000 DM und in 1999 ein minus von 676.000 DM erzielt worden wäre. Für 2001 sei dann ein Gewinn von 20 Mio. DM geplant, der in 2002 schließlich auf 40 Mio. DM anwachsen solle. Die Ergebnisse pro Aktie betrage dabei 0,24 cent in 2000, 0,65 Euro in 2001 und 1,33 Euro in 2002.
Betrachte man die anvisierten Wachstumszahlen so mögen diese sehr ambitioniert erscheinen. ComROAD habe jedoch bereits im 1.Halbjahr 2000 beweisen können, dass man ohne weiteres in Lage sei, das angestrebte Wachstum auch zu erreichen. So habe ComROAD im 1.Halbjahr 2000 bereits einen EBIT von 4,8 Mio DM erwirtschaftet und liege damit 450% über dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums. Auch der Umsatz habe um beträchtliche 400% auf 26,5 Mio. DM gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesteigert werden können.
Zusätzlich müsse man das enorme Marktwachstum und die Tatsache beachten, dass ComROAD weltweiter Technologieführer und die ComROAD-Produkte nahezu konkurrenzlos seien. Bedenke man zudem die rasante Entwicklung im Automobilsektor und die steigenden Ansprüche der Autokäufer, so könne man fast davon ausgehen das in 3-5 Jahren ein Navigationscomputer zur Standardausstattung eines jeden Neufahrzeugs gehören werde. Dies gebe dem Unternehmen zusätzliche Umsatzphantasie. Mit einem KGV von 220 auf 2000er Basis und von 81 auf 2001er Basis erscheine die Aktie auf den ersten Blick teuer, in Anbetracht der Wachstumsraten sei diese Bewertung jedoch als günstig zu sehen. Es werde empfohlen Kurse unter 55 Euro konsequent zum Einstieg zu nutzen.
Diese Anwendungen würden von ferngesteuerter Sicherheitsüberwachung über satellitengestütztes Fottenmanagement und dynamische Navigationshilfen bis hin zur kunden-und situationsspezifischen Versorgung mit Informations-und Unterhaltungsprogrammen gehen können.
ComROAD decke dabei mit ihren Produkten die gesamte Palette ab. Diese reiche von technischen Geräten wie z.B. Navigationscomputern bis hin zu Dienstleistungen wie der Auswahl, Aufbereitung und Zuverfügungstellung von für den Kunden wichtigen Informationen. Insbesondere im Bereich der technischen Telematiklösungen sei ComROAD weltweit führend. So sei es den ComROAD-Ingenieuren als ersten gelungen eine technische Lösung zur Integration von GPS (Global Positioning System), GSM (Global System Mobilecommunication) und dem Internet zu verwirklichen. ComROAD sei damit zum ersten Anbieter einer komplett offenen Telematik Infrastruktur geworden.
Dies seien entweder regionale Anbieter von GSM-Diensten, Unternehmen die im Personen- und Fahrzeugschutz aktiv seien oder Firmen die eine umfangreiche Fahrzeugflotte betreiben würden, so z.B. Pannen-/Unfalldienste, Speditionen oder Versicherungsgesellschaften. Bei den Automobilherstellern sei in letzter Zeit ein stetig steigendes Interesse an offenen Telematiklösungen zu verzeichnen. Zur globalen Betreuung der Kunden arbeite ComROAD mit zur Zeit 27 internationalen Partnern zusammen, dieses Vertriebsnetzwerk solle bis zum Jahr 2002 auf 75 internationale Partner ausgebaut werden.
Einnahmen erziele ComROAD dabei auf zweierlei Art und Weise: Zum Einen durch den Verkauf der Infrastrukturprodukte an die Vertriebspartner, sowie durch den Verkauf der Endgeräte an die Kunden, zum Anderen sei ComROAD an den laufenden Gebühreneinnahmen der durch die Vertriebspartner angebotenen Dienstleistungen beteiligt. ComROAD habe in der Vergangenheit bereits beeindruckende Wachstumsraten vorlegen können, so sei der Umsatz von 4,5 Mio. DM in 1998 auf 20 Mio. DM in 1999 gewachsen. Für 2000 sei ein Umsatz von 76 Mio. DM geplant der über 159 Mio. DM in 2001 auf 295 Mio. DM in 2002 steigen solle. Gleichzeitig solle in 2000 ein Gewinn von 9,1 Mio. DM erwirtschaftet werden, nachdem in 1998 noch ein Verlust von 294.000 DM und in 1999 ein minus von 676.000 DM erzielt worden wäre. Für 2001 sei dann ein Gewinn von 20 Mio. DM geplant, der in 2002 schließlich auf 40 Mio. DM anwachsen solle. Die Ergebnisse pro Aktie betrage dabei 0,24 cent in 2000, 0,65 Euro in 2001 und 1,33 Euro in 2002.
Betrachte man die anvisierten Wachstumszahlen so mögen diese sehr ambitioniert erscheinen. ComROAD habe jedoch bereits im 1.Halbjahr 2000 beweisen können, dass man ohne weiteres in Lage sei, das angestrebte Wachstum auch zu erreichen. So habe ComROAD im 1.Halbjahr 2000 bereits einen EBIT von 4,8 Mio DM erwirtschaftet und liege damit 450% über dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums. Auch der Umsatz habe um beträchtliche 400% auf 26,5 Mio. DM gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesteigert werden können.
Zusätzlich müsse man das enorme Marktwachstum und die Tatsache beachten, dass ComROAD weltweiter Technologieführer und die ComROAD-Produkte nahezu konkurrenzlos seien. Bedenke man zudem die rasante Entwicklung im Automobilsektor und die steigenden Ansprüche der Autokäufer, so könne man fast davon ausgehen das in 3-5 Jahren ein Navigationscomputer zur Standardausstattung eines jeden Neufahrzeugs gehören werde. Dies gebe dem Unternehmen zusätzliche Umsatzphantasie. Mit einem KGV von 220 auf 2000er Basis und von 81 auf 2001er Basis erscheine die Aktie auf den ersten Blick teuer, in Anbetracht der Wachstumsraten sei diese Bewertung jedoch als günstig zu sehen. Es werde empfohlen Kurse unter 55 Euro konsequent zum Einstieg zu nutzen.
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