ComROAD Vorsicht walten lassen
20.02.02 09:05
Prior Börse
Die Aktienexperten vom Anlegerbrief "Prior Börse" empfehlen den Investoren, bei den Titeln der ComROAD AG (WKN 544940) Vorsicht walten zu lassen.
Unter der Führung der HypoVereinsbank habe das Telematik-Unternehmen im November 2000 via Kapitalerhöhung 52 Mio. Euro eingesammelt. Zuvor habe Vorstandschef Bodo Schnabel Anlegern mit der Meldung sensationeller Großaufträge den Mund wässrig gemacht. Am 20. September 2000 habe ComROAD ad hoc zwei neue Partner gemeldet, mit denen ein Vertragsvolumen von 100 Mio. DM verabredet worden sei. Am 17. November 2000 sei in einer anderen Pflichtmitteilung die Rede von zwei weiteren neuen Partnern gewesen, mit denen über 50 Mio. DM kontrahiert worden seien. Nach Informationen der "Prior Börse" sei aus den angekündigten Geschäften bislang allerdings so gut wie nichts geworden.
Wie sich nämlich herausstelle, seien die angeblichen Vertragspartner von ComROAD entweder sehr klein, in einigen Fällen sei kaum mehr als die Existenz eines Briefkastens nachzuweisen, oder äußerst schwach auf der Brust. Das zeige beispielsweise eine Nachprüfung der in der Pflichtmitteilung vom 20. September 2000 angegebenen Adressen. Der Ad hoc-Meldung zufolge wolle ComROAD mit der spanischen Firma Idea-Lab und dem slowakischen Unternehmen Skamp ein Vertragsvolumen von mehr als 100 Mio. DM verabredet haben. Idea-Lab sei aber unter diesem Namen gar nicht mehr anzutreffen, und Skamp gehöre zu dem britischen ComROAD-Partner Skynet Telematics, der inzwischen Insolvenz angemeldet habe.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Aktienexperten von der "Prior Börse", bei den Titeln der ComROAD AG Vorsicht walten zu lassen.
Unter der Führung der HypoVereinsbank habe das Telematik-Unternehmen im November 2000 via Kapitalerhöhung 52 Mio. Euro eingesammelt. Zuvor habe Vorstandschef Bodo Schnabel Anlegern mit der Meldung sensationeller Großaufträge den Mund wässrig gemacht. Am 20. September 2000 habe ComROAD ad hoc zwei neue Partner gemeldet, mit denen ein Vertragsvolumen von 100 Mio. DM verabredet worden sei. Am 17. November 2000 sei in einer anderen Pflichtmitteilung die Rede von zwei weiteren neuen Partnern gewesen, mit denen über 50 Mio. DM kontrahiert worden seien. Nach Informationen der "Prior Börse" sei aus den angekündigten Geschäften bislang allerdings so gut wie nichts geworden.
Wie sich nämlich herausstelle, seien die angeblichen Vertragspartner von ComROAD entweder sehr klein, in einigen Fällen sei kaum mehr als die Existenz eines Briefkastens nachzuweisen, oder äußerst schwach auf der Brust. Das zeige beispielsweise eine Nachprüfung der in der Pflichtmitteilung vom 20. September 2000 angegebenen Adressen. Der Ad hoc-Meldung zufolge wolle ComROAD mit der spanischen Firma Idea-Lab und dem slowakischen Unternehmen Skamp ein Vertragsvolumen von mehr als 100 Mio. DM verabredet haben. Idea-Lab sei aber unter diesem Namen gar nicht mehr anzutreffen, und Skamp gehöre zu dem britischen ComROAD-Partner Skynet Telematics, der inzwischen Insolvenz angemeldet habe.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Aktienexperten von der "Prior Börse", bei den Titeln der ComROAD AG Vorsicht walten zu lassen.
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