ComROAD ein Krimi
22.02.02 08:32
Prior Börse
Nach Ansicht der Aktienexperten vom Anlegerbrief "Prior Börse" handelt es sich bei der ComROAD AG (WKN 544940) um einen neuen Krimi am Neuen Markt.
Die hessische Börsenaufsichtsbehörde habe Strafanzeige gegen Verantwortliche des Unternehmens wegen des Verdachts auf Kursbetrug und unrichtiger Darstellung der Unternehmensverhältnisse erstattet. Nach Ansicht der Behörde könnten zwei ad hoc-Mitteilungen falsch sein, mit denen ComROAD Großaufträge gemeldet habe. Außerdem würden die Aufseher zwei weitere Pressemitteilungen bezweifeln, mit denen ComROAD angeblich umfangreiche Kooperationen mit namhaften Adressen publiziert habe. Die insgesamt vier möglicherweise unzutreffenden Meldungen seien alle im Vorfeld einer Kapitalerhöhung abgegeben worden, mit der der Telematik-Anbieter unter Führung der HypoVereinsbank und Concord Effekten im November 2000 einen Betrag von 52 Mio. Euro eingesammelt habe.
Weil der Aktienkurs im Zuge der Veröffentlichung der nun angezweifelten Meldungen stark angestiegen sei, bestehe der Verdacht, dass mit falschen oder irreführenden Darstellung versucht würde, einen möglichst hohen Platzierungserlös zu erzielen. Konkrete gehe es um eine ad hoc-Meldung vom 20. September 2000, derzufolge ComROAD mit der spanischen Firma Idea-Lab und dem slowakischen Unternehmen Skamp ein Vertragsvolumen von über 100 Mio. DM verabredet haben solle. Idea-Lab existiere unter diesem Namen aber nicht mehr und Skamp gehöre zu dem britischen ComROAD-Partner Skynet Telematics, der inzwischen Insolvenz angemeldet habe.
Ebenso irreführend sei auch eine Pressemitteilung vom 29. August 2000, die eine angeblich umfangreiche Zusammenarbeit mit Mannesmann Mobilfunk bekannt gegeben habe. Gegenüber der "Prior Börse" habe Mannesmann (Vodafone) den Inhalt dieser Presseerklärung dementiert.
Bei der "Prior Börse" wird bei der ComROAD-Aktie von einem Totalverlust ausgegangen.
Die hessische Börsenaufsichtsbehörde habe Strafanzeige gegen Verantwortliche des Unternehmens wegen des Verdachts auf Kursbetrug und unrichtiger Darstellung der Unternehmensverhältnisse erstattet. Nach Ansicht der Behörde könnten zwei ad hoc-Mitteilungen falsch sein, mit denen ComROAD Großaufträge gemeldet habe. Außerdem würden die Aufseher zwei weitere Pressemitteilungen bezweifeln, mit denen ComROAD angeblich umfangreiche Kooperationen mit namhaften Adressen publiziert habe. Die insgesamt vier möglicherweise unzutreffenden Meldungen seien alle im Vorfeld einer Kapitalerhöhung abgegeben worden, mit der der Telematik-Anbieter unter Führung der HypoVereinsbank und Concord Effekten im November 2000 einen Betrag von 52 Mio. Euro eingesammelt habe.
Ebenso irreführend sei auch eine Pressemitteilung vom 29. August 2000, die eine angeblich umfangreiche Zusammenarbeit mit Mannesmann Mobilfunk bekannt gegeben habe. Gegenüber der "Prior Börse" habe Mannesmann (Vodafone) den Inhalt dieser Presseerklärung dementiert.
Bei der "Prior Börse" wird bei der ComROAD-Aktie von einem Totalverlust ausgegangen.
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