Blink Models 500-1.000%-Chance
14.11.02 11:08
Der Spekulant
Die Experten von "Der Spekulant" empfehlen die Aktien von Blink Models (WKN 875656) als 500 bis 1.000%-Chance zum Kauf.
Die in Perth/Australien ansässige Blink Models Limited sei die erste börsennotierte Model- und Event-Management-Gruppe weltweit. Allerdings befinde sich die Gesellschaft in einem relativ frühen Entwicklungsstadium weshalb die Börsenkapitalisierung noch äußerst gering sei. Dass auf dem derzeitigen Kursniveau nur wenige Anleger ihre Blink-Aktien aus der Hand geben wollten führe dazu, dass auch das Umsatzvolumen in letzter Zeit sehr gering gewesen sei. Die Aktie sollte man deshalb sehen wie einen "Optionsschein ohne Ablaufdatum". Für erfahrene Anleger und langfristige Spekulanten sei der Wert ein ideales Investment.
Im Jahr 2002 seien von der Gesellschaft die Agenturen Chadwick, Jemma und Carberry übernommen worden. Blink sei damit zum unangefochtenen Marktführer in Westaustralien geworden. Für das Jahr 2003 habe die Firma ein ehrgeiziges Akquisitionsprogramm geplant. Wie man erfahren habe, sei neben der Übernahme weiterer australischer Agenturen auch der Ankauf von Agenturen in Asien und Europa geplant. Anders als die schon bekannten Franchisegeber der Model-Industrie (wie z.B. Elite) wolle Blink Miteigentümer an den jeweiligen Agenturen werden und spreche von vielen Vorteilen für die jeweiligen Partneragenturen. So fielen dadurch keine Franchisegebühren an. Wie bislang wolle die Gesellschaft die Akquisitionen durch die Ausgabe von neuen Aktien finanzieren. Die Firma sei derzeit schuldenfrei und werde für die Expansion auch keine Bankverbindlichkeiten aufnehmen, sondern wolle nur eigenkapitalfinanziert wachsen.
Die Gesellschaft habe zur Zeit eine extrem niedrige Börsenkapitalisierung von etwa 2 Mio. Euro (rund 150 Mio. Aktien, Kurs 0,014 Euro). Profis würden schon erkennen, dass sonst nur börsennotierte Firmenmäntel so wenig kosten würden und selbst viele insolvente Firmen wiesen eine höhere Marktkapitalisierung auf. Dies obwohl die Firma schuldenfrei sei und ihre drei operativ tätigen Agenturen Chadwick, Jemma und Carberry profitabel arbeiteten. Allerdings drohe durch Zukäufe gegen Aktien eine Verwässerung des Aktienkapitals. Um diese Verwässerung möglichst gering zu halten, gehe man davon aus, dass sich der Vorstand vor weiteren Deals um einen höheren Aktienkurs bemühen werde.
Man schätze das Konzept der Gesellschaft als sehr interessant ein. In Zeiten der New Economy hätte sich die Aktie alleine bei der Ankündigung solcher Ideen schon vervielfacht. Oft stellten sich in der Redaktion von "Der Spekulant" ähnlich weit entwickelte Firmen aus den USA vor, die bereits ihre 2005er oder 2010er Gewinne vorrechnen würden und mit 50 oder 100 Millionen Euro bewertet wären.
Für Kleinanleger gäbe es bei solchen Projekten (meist OTC-Bulletin Board Firmen) aber kein Gewinn-Potenzial mehr. Das sei in diesem Fall anders. Bei nur 2 Mio. Euro Börsenkapitalisierung sei das Risiko nach unten hin sehr begrenzt. Gelängen die ehrgeizigen Projekte, dann könne die Firma auch problemlos 10, 20 oder 50 Mio. Euro Wert sein. Das gehe natürlich nicht von einem Tag auf den anderen. Dafür müsse man sich heute die Aktie kaufen und dann einfach nach Kostolany-Manier ein paar Jahre liegen lassen. Für nervöse Trader sei das Papier freilich nicht geeignet.
Die Analysten von "Der Spekulant" schätzen die Aktien von Blink Models derzeit als deutlich unterbewertet ein und empfehlen den Wert zum Kauf. Die Experten sehen bei erfolgreicher Realisierung der Pläne ein Kurspotenzial von 500 % bis 1.000 %.
Für erfahrene Anleger und langfristige Spekulanten ist die Blink Models-Aktie ein ideales Investment, so die Börsenkenner von "Der Spekulant".
Die in Perth/Australien ansässige Blink Models Limited sei die erste börsennotierte Model- und Event-Management-Gruppe weltweit. Allerdings befinde sich die Gesellschaft in einem relativ frühen Entwicklungsstadium weshalb die Börsenkapitalisierung noch äußerst gering sei. Dass auf dem derzeitigen Kursniveau nur wenige Anleger ihre Blink-Aktien aus der Hand geben wollten führe dazu, dass auch das Umsatzvolumen in letzter Zeit sehr gering gewesen sei. Die Aktie sollte man deshalb sehen wie einen "Optionsschein ohne Ablaufdatum". Für erfahrene Anleger und langfristige Spekulanten sei der Wert ein ideales Investment.
Im Jahr 2002 seien von der Gesellschaft die Agenturen Chadwick, Jemma und Carberry übernommen worden. Blink sei damit zum unangefochtenen Marktführer in Westaustralien geworden. Für das Jahr 2003 habe die Firma ein ehrgeiziges Akquisitionsprogramm geplant. Wie man erfahren habe, sei neben der Übernahme weiterer australischer Agenturen auch der Ankauf von Agenturen in Asien und Europa geplant. Anders als die schon bekannten Franchisegeber der Model-Industrie (wie z.B. Elite) wolle Blink Miteigentümer an den jeweiligen Agenturen werden und spreche von vielen Vorteilen für die jeweiligen Partneragenturen. So fielen dadurch keine Franchisegebühren an. Wie bislang wolle die Gesellschaft die Akquisitionen durch die Ausgabe von neuen Aktien finanzieren. Die Firma sei derzeit schuldenfrei und werde für die Expansion auch keine Bankverbindlichkeiten aufnehmen, sondern wolle nur eigenkapitalfinanziert wachsen.
Man schätze das Konzept der Gesellschaft als sehr interessant ein. In Zeiten der New Economy hätte sich die Aktie alleine bei der Ankündigung solcher Ideen schon vervielfacht. Oft stellten sich in der Redaktion von "Der Spekulant" ähnlich weit entwickelte Firmen aus den USA vor, die bereits ihre 2005er oder 2010er Gewinne vorrechnen würden und mit 50 oder 100 Millionen Euro bewertet wären.
Für Kleinanleger gäbe es bei solchen Projekten (meist OTC-Bulletin Board Firmen) aber kein Gewinn-Potenzial mehr. Das sei in diesem Fall anders. Bei nur 2 Mio. Euro Börsenkapitalisierung sei das Risiko nach unten hin sehr begrenzt. Gelängen die ehrgeizigen Projekte, dann könne die Firma auch problemlos 10, 20 oder 50 Mio. Euro Wert sein. Das gehe natürlich nicht von einem Tag auf den anderen. Dafür müsse man sich heute die Aktie kaufen und dann einfach nach Kostolany-Manier ein paar Jahre liegen lassen. Für nervöse Trader sei das Papier freilich nicht geeignet.
Die Analysten von "Der Spekulant" schätzen die Aktien von Blink Models derzeit als deutlich unterbewertet ein und empfehlen den Wert zum Kauf. Die Experten sehen bei erfolgreicher Realisierung der Pläne ein Kurspotenzial von 500 % bis 1.000 %.
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