AdLink nicht zeichnen
04.05.00 00:00
Wirtschaftswoche
Die Analysten der Wirtschaftswoche raten von einer Zeichnung der AdLink-Aktie (WKN 549015) ab, Anleger sollten erst bei Schwäche kaufen.
Werbung im Web sei in, so die Experten. Weil sich Internetsurfer etwa nach Postleitzahlgebiet oder Nutzungsgewohnheit durchleuchten lassen, wenn sie ein flimmerndes Banner oder Pop-up-Fenster anklicken, sei diese Werbeform ein beliebtes Vermarktungsinstrument geworden. Schon 1999 habe der europäische Onlinewerbemarkt ein Volumen von 335 Millionen Euro erreicht. Nach Expertenschätzungen liege das Wachstumspotenzial bei 80 Prozent für dieses Jahr. Davon wolle der Internetwerbevermarkter AdLink aus Montabaur profitieren.
Zu den Kunden der zur United-Internet-Gruppe gehörenden AdLink würden Sat.1, die französische Zeitung „Le Figaro“ und der österreichische „Standard“ zählen. Für diese Unternehmen vermarkte AdLink als Dienstleister die Onlinewerbeflächen der jeweiligen Internetangebote.
Zu den Hauptmitbewerbern gehörten in Deutschland die Vermarktungsgesellschaften von großen Verlagen wie die zur Holtzbrinck-Gruppe gehörende GWP Media-Marketing, Springer und Gruner + Jahr. Weltweit sei der härteste Konkurrent die US-Firma DoubleClick.
Werbung im Web sei in, so die Experten. Weil sich Internetsurfer etwa nach Postleitzahlgebiet oder Nutzungsgewohnheit durchleuchten lassen, wenn sie ein flimmerndes Banner oder Pop-up-Fenster anklicken, sei diese Werbeform ein beliebtes Vermarktungsinstrument geworden. Schon 1999 habe der europäische Onlinewerbemarkt ein Volumen von 335 Millionen Euro erreicht. Nach Expertenschätzungen liege das Wachstumspotenzial bei 80 Prozent für dieses Jahr. Davon wolle der Internetwerbevermarkter AdLink aus Montabaur profitieren.
Zu den Kunden der zur United-Internet-Gruppe gehörenden AdLink würden Sat.1, die französische Zeitung „Le Figaro“ und der österreichische „Standard“ zählen. Für diese Unternehmen vermarkte AdLink als Dienstleister die Onlinewerbeflächen der jeweiligen Internetangebote.
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