mb Software Insolvenzantrag
20.07.01 15:45
Börsenreport
Der Softwareentwickler für die Bauindustrie mb Software (WKN 658320), schon seit geraumer Zeit belastet durch die schwache Baukonjunktur und dem schleppenden Absatz seiner Produkte für 3-dimensionale Anwendungen, stellte Insolvenzantrag beim Amtsgericht in Hameln wegen Zahlungsunfähigkeit, berichten die Experten von Börsenreport.
Unlängst seien Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts des Kapitalanlagebetrugs und der Kursmanipulation eingeleitet worden. Eine Prüfung des Bundesaufsichtsamtes für Wertpapiere (BAWE) auf Grund des Verdachtes des Insiderhandels habe keine belastenden Ergebnisse zutage gebracht. Die liquiden Mittel der Gesellschaft seien nicht ausreichend, um den fälligen Verbindlichkeiten nachzukommen, habe es geheißen. Gespräche mit verschiedenen in- und ausländischen Investoren hätten in einem bestimmten Zeitrahmen nicht abgeschlossen werden können, so dass keine neuen Finanzmittel zugeflossen seien, die eine Insolvenzantragspflicht hätten abwenden können.
Angestrebt werde jetzt die Nutzung der gesetzlichen Möglichkeiten eines Insolvenzplanverfahrens um die Geschäftstätigkeit nachhaltig fortzuführen. Ein umfangreichen Sanierungs- und Restrukturierungskonzept solle nun erstellt werden. Dabei stehe die Konzentration auf die Kernkompetenz im Vordergrund. In die Wege geleitet worden sei eine Trennung von Bereichen, die nicht zum Kerngeschäft gehören würden. Verkauft worden sei dabei die neocron-Technologie der mb-Tochter Reakktor GmbH an die Schwiezer System GmbH, Hannover und die MyChannel GmbH an die Erodata GmbH, Mainz. Die begonnenen Verhandlungen mit Investoren würden fortgesetzt.
Unlängst seien Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts des Kapitalanlagebetrugs und der Kursmanipulation eingeleitet worden. Eine Prüfung des Bundesaufsichtsamtes für Wertpapiere (BAWE) auf Grund des Verdachtes des Insiderhandels habe keine belastenden Ergebnisse zutage gebracht. Die liquiden Mittel der Gesellschaft seien nicht ausreichend, um den fälligen Verbindlichkeiten nachzukommen, habe es geheißen. Gespräche mit verschiedenen in- und ausländischen Investoren hätten in einem bestimmten Zeitrahmen nicht abgeschlossen werden können, so dass keine neuen Finanzmittel zugeflossen seien, die eine Insolvenzantragspflicht hätten abwenden können.
Angestrebt werde jetzt die Nutzung der gesetzlichen Möglichkeiten eines Insolvenzplanverfahrens um die Geschäftstätigkeit nachhaltig fortzuführen. Ein umfangreichen Sanierungs- und Restrukturierungskonzept solle nun erstellt werden. Dabei stehe die Konzentration auf die Kernkompetenz im Vordergrund. In die Wege geleitet worden sei eine Trennung von Bereichen, die nicht zum Kerngeschäft gehören würden. Verkauft worden sei dabei die neocron-Technologie der mb-Tochter Reakktor GmbH an die Schwiezer System GmbH, Hannover und die MyChannel GmbH an die Erodata GmbH, Mainz. Die begonnenen Verhandlungen mit Investoren würden fortgesetzt.
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