Warum die Fabasoft-Aktie gute Chancen hat, sich bis 2030 zu verdoppeln
06.12.25 15:00
Aktienwelt360

Im ersten Halbjahr 2025/26 (April bis September 2025) stiegen die Umsatzerlöse des österreichischen Software-Unternehmens Fabasoft (WKN: 922985) um 2,6 % auf 43,64 Mio. Euro. Auf dem Papier ist das kein Knaller, doch der Mix verschiebt sich in die richtige Richtung: Die wiederkehrenden Umsätze („Recurring Revenues“ – Abos, Wartung, Support) legten um 7,7 % auf 26,08 Mio. Euro zu und machen inzwischen knapp 60 % der Erlöse aus. Genau dieser Teil ist planbar, margenstark und in der Regel das, wofür der Markt später Premium‑Multiples für die Fabasoft-Aktie zahlt.
Auch ergebnismäßig liefert Fabasoft ordentlich ab: Das operative Ergebnis (EBIT, also Gewinn vor Zinsen und Steuern) wuchs um 10,4 % auf 7,32 Mio. Euro, das EBITDA stieg um 5 % auf 11,12 Mio. Euro. Daraus ergibt sich eine EBITDA‑Marge von rund 25,5 %, was für einen Small Cap mit eigener Produktentwicklung beachtlich ist. Der Periodengewinn kletterte auf 5,09 Mio. Euro, der Gewinn je Fabasoft-Aktie lag bei 0,44 Euro nach 0,41 Euro im Vorjahr.
Fabasoft-Aktie: Vom Sprint zum Dauerlauf
Wenn wir die Quartale nebeneinanderlegen, sehen wir den Übergang vom Sprint zum Dauerlauf: Die Umsätze steigen von 19,79 Mio. Euro (30.9.23) auf 22,45 Mio. Euro (30.9.25), also rund 13 % in zwei Jahren, während die jährliche Wachstumsrate von 18,1 % über 11,7 % auf zuletzt 1,6 % zurückgeht. Fabasoft ist damit sichtbar aus der „Hyper‑Growth‑Phase“ heraus und in ein reiferes Wachstumsregime eingetreten. Die Story verschiebt sich: weniger Schlagzeilenwachstum, mehr Monetarisierung der installierten Basis durch Preisanpassungen, Upgrades und Zusatzmodule.
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zur Originalmeldung
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