RHEIN BIOTECH NV EO-,48
WKN: 919544 / ISIN: NL0000230324Rhein Biotech Halbjahresergeb. 2002
13.08.02 09:00
Ad hoc
Rhein Biotech (WKN 919544), ein auf Impfstoffe spezialisierter Biotechnologiekonzern, erzielte einen Gesamtumsatz im ersten Halbjahr 2002 in Höhe von 39,9 gegenüber 38,1 Millionen Euro in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Der Produktumsatz, der 98 Prozent der Umsatzerlöse ausmacht, stieg um 8,5 Prozent auf 39,0 Millionen Euro. Die operativen Kosten erhöhten sich von 18,2 auf 19,9 Millionen Euro, in erster Linie aufgrund der geplanten höheren Kosten im Bereich Forschung und Entwicklung und den plangemäß erhöhten Ausgaben für den Bereich Marketing sowie Restrukturierungskosten. Das Betriebsergebnis (EBIT) hat 2,3 (4,8) Millionen Euro betragen, das EBITDA 5,5 (8,6) Millionen Euro. Der Konzernüberschuss von Rhein Biotech lag im ersten Halbjahr 2002 bei 3,0 Millionen Euro im Vergleich zu 3,7 Millionen Euro 2001. Der Finanzmittelbestand von Rhein Biotech hat Ende Juni 2002 43,6 Millionen Euro im Vergleich zu 22,9 Millionen Euro Ende des ersten Quartals 2002 betragen. Der Anstieg ist hauptsächlich der Emission einer Unternehmensanleihe durch das Tochterunternehmen GreenCross Vaccine auf dem koreanischen Kapitalmarkt in Höhe von rund 17 Millionen Euro zuzuschreiben. Die Aufnahme des Fremdkapitals wurde eingeworben, um Cash generierende Investitionen zu finanzieren.
Im zweiten Quartal 2002 erzielte Rhein Biotech einen Umsatz von 22,2 (20,6) Millionen Euro, ein Wachstum von 7,4 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal 2001. Die Bruttogewinnmarge verbesserte sich im Vergleich zu den vorangegangenen beiden Quartalen weiter auf 56,2 Prozent, daraus resultierte ein Bruttoergebnis von 12,5 (12,2) Millionen Euro. Die Gesamtentwicklung im zweiten Quartal war negativ beeinflusst vom niedrigeren US-Dollar. Abgesehen vom Einfluss, den der schwache US-Dollar auf die Umsätze von Rhein Biotech hatte, die hauptsächlich in US-Dollar verbucht werden, mussten die Forderungen neu bewertet werden. Daraus resultierte ein Wertverlust von annähernd 1,7 Millionen Euro. Die endgültige Bewertung der Vermarktungsrechte bezogen auf die Transaktion mit Wockhardt Ltd. in Indien führte zu einem zusätzlichen außerordentlichen Ertrag von 1,1 Millionen Euro im zweiten Quartal. Der Konzernüberschuss lag damit im zweiten Quartal 2002 bei 0,3 im Vergleich zu 1,6 Millionen Euro im zweiten Quartal 2001.
Im zweiten Quartal 2002 erzielte Rhein Biotech einen Umsatz von 22,2 (20,6) Millionen Euro, ein Wachstum von 7,4 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal 2001. Die Bruttogewinnmarge verbesserte sich im Vergleich zu den vorangegangenen beiden Quartalen weiter auf 56,2 Prozent, daraus resultierte ein Bruttoergebnis von 12,5 (12,2) Millionen Euro. Die Gesamtentwicklung im zweiten Quartal war negativ beeinflusst vom niedrigeren US-Dollar. Abgesehen vom Einfluss, den der schwache US-Dollar auf die Umsätze von Rhein Biotech hatte, die hauptsächlich in US-Dollar verbucht werden, mussten die Forderungen neu bewertet werden. Daraus resultierte ein Wertverlust von annähernd 1,7 Millionen Euro. Die endgültige Bewertung der Vermarktungsrechte bezogen auf die Transaktion mit Wockhardt Ltd. in Indien führte zu einem zusätzlichen außerordentlichen Ertrag von 1,1 Millionen Euro im zweiten Quartal. Der Konzernüberschuss lag damit im zweiten Quartal 2002 bei 0,3 im Vergleich zu 1,6 Millionen Euro im zweiten Quartal 2001.
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