MLP Unterstellungen gegen SdK
24.06.02 16:09
SdK
Die Schutzgemeinschaft (SdK) wehrt sich gegen Unterstellungen der MLP AG (WKN 656990) und bereitet eine ausführliche Dokumentation vor.
Am Freitag sei die Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre e.V. am späten Nachmittag durch Journalisten darauf aufmerksam gemacht worden, dass die MLP AG über Ihren Presseverteiler eine Meldung mit Fragen an die SdK veröffentlicht habe.
Erst nach einem Anruf bei MLP sei auch der Schutzgemeinschaft selbst diese Meldung zur Verfügung gestellt worden. Trotz dieses befremdlichen Vorgehens von Seiten des DAX-Unternehmens nehme die SdK gerne Stellung zu den Fragen der MLP:
Von MLP werde unterstellt, Mitglieder des SdK-Vorstands hätten die in der Zeitschrift Börse Online veröffentlichen Artikel über das Unternehmen geschrieben. Dies sei falsch. Weder eines noch mehrere Mitglieder des SdK-Vorstands hätten die Berichte verfasst. Hierzu der SdK-Vorsitzende Klaus Schneider: "Die Vermutung, dass wir diese Berichte geschrieben hätten, schmeichelt uns, sie ist aber falsch. Offensichtlich versucht das Unternehmen mit dieser Aktion, von den bei Börse Online genannten Zweifeln an der Richtigkeit seiner Bilanzen abzulenken. Die SdK hält die Vorwürfe, dass MLP Bilanzkosmetik betreibt, für substantiell und bisher nicht wiederlegt."
Die Schutzgemeinschaft betreibe mit der Zeitschrift Börse Online Kooperationen. Unter den SdK-Internetadressen www.investmentclub-online.de und www.anlageschutzarchiv.de würden Artikel zu den Themen Investmentclubs und Anlegerschutz veröffentlicht. Hierzu Markus Straub, der für die SdK die Internetprojekte leite und im MLP-Fragenkatalog namentlich genannt werde: "Diese Kooperationen sind öffentlich bekannt und auf den Websites klar als solche gekennzeichnet. Natürlich habe ich einzelne auf diesen Seiten veröffentlichte Artikel geschrieben, jedoch nicht die zur Diskussion stehenden Berichte über MLP."
Durch die von MLP öffentlich geäußerten Fragen solle der Anschein erweckt werden, die SdK habe Informationen exklusiv an Börse Online vergeben. Dies sei falsch.
Grundsätzlich beantworte die SdK alle Anfragen von Journalisten gleichermaßen. Neben den Anfragen der Börse Online-Journalisten habe die SdK auch Anfragen der Süddeutschen Zeitung und eines Journalisten der Verlagsgruppe Handelsblatt erhalten. Mit allen seien ausführliche persönliche Gespräche geführt worden, in denen die Bedenken der SdK gegenüber MLP erläutert worden seien. Die SdK habe ebenso Anfragen von MLP-Analysten erhalten. Auch mit diesen seien Gespräche geführt worden und ihnen seien schriftliche Informationen zur Verfügung gestellt worden.
Obwohl der Vorwurf, die SdK habe die MLP-Informationen exklusiv an eine Zeitschrift vergeben, haltlos sei, habe sich die SdK entschlossen, eine umfangreiche Dokumentation mit den ihr zur Verfügung stehenden Informationen und den dadurch entstandenen Zweifeln an MLP und deren Bilanzierung zu erstellen und zu veröffentlichen. Diese werde voraussichtlich Ende dieser Woche oder Anfang der nächsten im Internet unter www.sdk.org verfügbar sein.
Am Freitag sei die Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre e.V. am späten Nachmittag durch Journalisten darauf aufmerksam gemacht worden, dass die MLP AG über Ihren Presseverteiler eine Meldung mit Fragen an die SdK veröffentlicht habe.
Erst nach einem Anruf bei MLP sei auch der Schutzgemeinschaft selbst diese Meldung zur Verfügung gestellt worden. Trotz dieses befremdlichen Vorgehens von Seiten des DAX-Unternehmens nehme die SdK gerne Stellung zu den Fragen der MLP:
Die Schutzgemeinschaft betreibe mit der Zeitschrift Börse Online Kooperationen. Unter den SdK-Internetadressen www.investmentclub-online.de und www.anlageschutzarchiv.de würden Artikel zu den Themen Investmentclubs und Anlegerschutz veröffentlicht. Hierzu Markus Straub, der für die SdK die Internetprojekte leite und im MLP-Fragenkatalog namentlich genannt werde: "Diese Kooperationen sind öffentlich bekannt und auf den Websites klar als solche gekennzeichnet. Natürlich habe ich einzelne auf diesen Seiten veröffentlichte Artikel geschrieben, jedoch nicht die zur Diskussion stehenden Berichte über MLP."
Durch die von MLP öffentlich geäußerten Fragen solle der Anschein erweckt werden, die SdK habe Informationen exklusiv an Börse Online vergeben. Dies sei falsch.
Grundsätzlich beantworte die SdK alle Anfragen von Journalisten gleichermaßen. Neben den Anfragen der Börse Online-Journalisten habe die SdK auch Anfragen der Süddeutschen Zeitung und eines Journalisten der Verlagsgruppe Handelsblatt erhalten. Mit allen seien ausführliche persönliche Gespräche geführt worden, in denen die Bedenken der SdK gegenüber MLP erläutert worden seien. Die SdK habe ebenso Anfragen von MLP-Analysten erhalten. Auch mit diesen seien Gespräche geführt worden und ihnen seien schriftliche Informationen zur Verfügung gestellt worden.
Obwohl der Vorwurf, die SdK habe die MLP-Informationen exklusiv an eine Zeitschrift vergeben, haltlos sei, habe sich die SdK entschlossen, eine umfangreiche Dokumentation mit den ihr zur Verfügung stehenden Informationen und den dadurch entstandenen Zweifeln an MLP und deren Bilanzierung zu erstellen und zu veröffentlichen. Diese werde voraussichtlich Ende dieser Woche oder Anfang der nächsten im Internet unter www.sdk.org verfügbar sein.
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