Deutsche Bank Gewinn bricht ein
31.01.02 09:00
Cash-online
Das Geschäftsergebnis der Deutsche Bank AG (WKN 514000), Frankfurt, vor Steuern und einem kumulierten Effekt aus Änderungen der Bilanzierungsmethode ist von 6,9 Milliarden Euro im Jahr 2000 auf 1,8 Milliarden Euro in 2001 gesunken, so die Analysten von Cash-online.
Die Einbuße von fünf Milliarden Euro sei nach Angaben der Deutschen Bank auf einen Rückgang der Nettoerträge von 4,9 Milliarden Euro zurückzuführen. Der Jahresüberschuss ohne Effekt aus Steuersatzänderung habe im vergangenen Jahr 1,4 Milliarden Euro gegenüber 4,2 Milliarden Euro im Vorjahr betragen. Das Handelsergebnis sei laut Deutscher Bank mit 6,031 Milliarden Euro insgesamt 1,6 Milliarden Euro unter dem Vorjahresbetrag gewesen. In den Geschäftsbereichen "Corporate and Investment Bank" und "Private Clients and Asset Management" verringere sich das Ergebnis vor Ertragssteuern von 4,129 Milliarden Euro in 2000 auf 2,703 Milliarden Euro.
Rolf E. Breuer, Vorstandssprecher der Deutschen Bank, habe auf die schwache Entwicklung an den internationalen Finanzmärkten verwiesen. Insgesamt sei die Bank schlanker geworden und habe Potential für weiteres Wachstum geschaffen.
Die Einbuße von fünf Milliarden Euro sei nach Angaben der Deutschen Bank auf einen Rückgang der Nettoerträge von 4,9 Milliarden Euro zurückzuführen. Der Jahresüberschuss ohne Effekt aus Steuersatzänderung habe im vergangenen Jahr 1,4 Milliarden Euro gegenüber 4,2 Milliarden Euro im Vorjahr betragen. Das Handelsergebnis sei laut Deutscher Bank mit 6,031 Milliarden Euro insgesamt 1,6 Milliarden Euro unter dem Vorjahresbetrag gewesen. In den Geschäftsbereichen "Corporate and Investment Bank" und "Private Clients and Asset Management" verringere sich das Ergebnis vor Ertragssteuern von 4,129 Milliarden Euro in 2000 auf 2,703 Milliarden Euro.
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