Texas Instruments Berlin
WKN: 531090 / ISIN: DE0005310908Condat Quartalsbericht
18.10.00 00:00
Ad hoc
Mit einem Umsatzplus von rund 61% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnete die Condat AG (WKN 531090) in den ersten neun Monaten des Jahres 2000 ein kräftiges Wachstum. Nach vorläufigen Angaben stiegen die Erlöse von 16,0 Mio DM auf 25,8 Mio. DM. Insgesamt liegt die Umsatzentwicklung nach neun Monaten damit um 10% über den Planungen der Gesellschaft. Im dritten Quartal erzielte Condat einen Umsatz von 9,4 Mio. DM (Vj: 6,8 Mio. DM).
Auf der Ergebnisseite konnte die Auswirkung der Einmaleffekte, die bereits im Halbjahresabschluss zu einem Verlust vor Steuern (EBT) von 3,8 Mio. DM geführt hatten, weiter reduziert werden. So stellte sich das EBT für den Neunmonatszeitraum nach vorläufigen Angaben auf minus 3,1 Mio. DM (Vj.: 1,1 Mio. DM). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) belief sich zum 30.09.2000 auf minus 3,7 Mio. DM (Vj: 1,2 Mio. DM). Dieses Ergebnis entspricht den Planungen der Gesellschaft. Wesentlich zu diesem Verlust beigetragen haben die Rückstellungen im Personalbereich für Urlaub, Überstunden und Tantiemen, die durch den Jahresabschluss des Rumpfgeschäftsjahres per 30.04.00 zu bilden waren. Da Condat zwischenzeitlich wieder auf das Kalenderjahr als Geschäftsjahr zurückgegangen ist, werden diese Rückstellungen das Ergebnis für das Gesamtjahr nicht belasten. Ferner wurden von den IPO-Kosten zum 30.09.2000 insgesamt 730 TDM nicht mit dem Emissionserlös verrechnet, so dass auch sie als Einmalaufwendungen in den Neunmonatsabschluss einfließen. Neben diesen Einmaleffekten haben sich auch die deutlich verstärkten Entwicklungsaktivitäten der Condat AG, die auf die Erweiterung des Produktportfolios abzielen, im EBIT niedergeschlagen.
Das dritte Quartal 2000 schloss mit einem EBT von voraussichtlich 670 TDM (Vj: 468 TDM) profitabel ab. Das EBIT fiel im gleichen Zeitraum mit 71 TDM leicht positiv aus (Vj: 476 TDM). Im typischen Geschäftsverlauf der Condat AG ist das vierte Quartal eines Jahres das jeweils umsatz- und ertragsstärkste.
Erfreulicherweise ist es der Gesellschaft trotz der nach wie vor angespannten Lage auf dem Arbeitsmarkt für Fachkräfte in der Kommunikations- und Informationstechnologie gelungen, die Anzahl der Mitarbeiter per 30.09. um 79% gegenüber dem Vorjahr auf 265 zu erhöhen. Personell aufgestockt wurden insbesondere die Entwicklung und der Vertrieb. Bei einem Auftragsbestand per 30.09. von 47,9 Mio. DM verfügt die Condat AG damit über die Ressourcen, um ihre Jahresziele zu erreichen.
Auf der Ergebnisseite konnte die Auswirkung der Einmaleffekte, die bereits im Halbjahresabschluss zu einem Verlust vor Steuern (EBT) von 3,8 Mio. DM geführt hatten, weiter reduziert werden. So stellte sich das EBT für den Neunmonatszeitraum nach vorläufigen Angaben auf minus 3,1 Mio. DM (Vj.: 1,1 Mio. DM). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) belief sich zum 30.09.2000 auf minus 3,7 Mio. DM (Vj: 1,2 Mio. DM). Dieses Ergebnis entspricht den Planungen der Gesellschaft. Wesentlich zu diesem Verlust beigetragen haben die Rückstellungen im Personalbereich für Urlaub, Überstunden und Tantiemen, die durch den Jahresabschluss des Rumpfgeschäftsjahres per 30.04.00 zu bilden waren. Da Condat zwischenzeitlich wieder auf das Kalenderjahr als Geschäftsjahr zurückgegangen ist, werden diese Rückstellungen das Ergebnis für das Gesamtjahr nicht belasten. Ferner wurden von den IPO-Kosten zum 30.09.2000 insgesamt 730 TDM nicht mit dem Emissionserlös verrechnet, so dass auch sie als Einmalaufwendungen in den Neunmonatsabschluss einfließen. Neben diesen Einmaleffekten haben sich auch die deutlich verstärkten Entwicklungsaktivitäten der Condat AG, die auf die Erweiterung des Produktportfolios abzielen, im EBIT niedergeschlagen.
Das dritte Quartal 2000 schloss mit einem EBT von voraussichtlich 670 TDM (Vj: 468 TDM) profitabel ab. Das EBIT fiel im gleichen Zeitraum mit 71 TDM leicht positiv aus (Vj: 476 TDM). Im typischen Geschäftsverlauf der Condat AG ist das vierte Quartal eines Jahres das jeweils umsatz- und ertragsstärkste.
Erfreulicherweise ist es der Gesellschaft trotz der nach wie vor angespannten Lage auf dem Arbeitsmarkt für Fachkräfte in der Kommunikations- und Informationstechnologie gelungen, die Anzahl der Mitarbeiter per 30.09. um 79% gegenüber dem Vorjahr auf 265 zu erhöhen. Personell aufgestockt wurden insbesondere die Entwicklung und der Vertrieb. Bei einem Auftragsbestand per 30.09. von 47,9 Mio. DM verfügt die Condat AG damit über die Ressourcen, um ihre Jahresziele zu erreichen.
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