ACG 225Mio. Umsatz erwartet
17.08.00 00:00
Brokerworld-Online
„Eine langfristige Kurssteigerung ist nach Aussagen verschiedener Analysten wahrscheinlich. Das enorme Marktpotenzial und die hervorragende Positionierung der ACG (WKN 500770) sind Garanten für eine mehr als positive Entwicklung. Auch wir sind in bezug auf das Kurssteigerungspotential zuversichtlich, da unsere Fundamentaldaten stimmen, unser Vertriebs-Forecast gut aussieht und wir in den strategischen Marktsegmenten richtig aufgestellt sind“, erklärt Herr Olaf Jacobi, Vorstand der ACG AG im Interview mit den Analysten der BROKERWORLD-online.
Die ACG AG sei ein High-Tech-Broker mit Sitz in Wiesbaden und München. Darüber hinaus sei das Unternehmen an 21 internationalen Standorten vertreten. Die Schwerpunkte der Tätigkeit des Unternehmens lägen im Brokerage von Chips und Chipkarten, kontaktlosen Smart Cards und Devices.
Ihre Kunden könne man prinzipiell anhand der Wertschöpfungskette klassifizieren. Am Anfang stünden die Modulhersteller, gefolgt von den Kartenherstellern. Auf der dritten Stufe befänden sich die Systemintegratoren. Am Ende der Kette stünden letztendlich die Systembetreiber, wie z.B. Großkunden im Bereich der Telekommunikation oder des öffentlichen Personennahverkehrs.
Der Markt für Smart Cards sei seit Mitte der 90er im Schnitt um etwa 40% gewachsen. Im Bereich der kontaktlosen Technologien sei ein überdurchschnittliches Wachstum von über 100 % zu erwarten. Im Bereich der Halbleiterindustrie (Volumen: 180 Mill. $ pro Jahr) konzentriere sich die ACG im Sekundärmarkt, der bereits heute etwa 13 % ausmache, auf innovative Produkte mit höheren Margen sowie Dienstleistungen. Hier sei die ACG vor allem im Excess- und Shortagemanagement erfolgreich tätig. Die ACG AG wachse schneller als die Märkte, auf denen Sie tätig seien. Das Unternehmen erwarte, dass die Chip-Brokerage-Aktivitäten in diesem Jahr beispielsweise 150 Mio. Euro zum Umsatz beitragen würden.
Auf die Frage welche Zielsetzung ACG mit Ihrem Konzept Brokerage goes Internet verfolgen würden, antwortete Herr Jacobi, dass geeignete Internetplattformen das Geschäft in Zukunft unterstützen und ausweiten würden. Die Nutzung des Internets ermögliche eine noch schnellere und noch flexiblere Abwicklung aller Prozesse. Durch die Erweiterung des bestehenden Netzwerks um einen interaktiven, virtuellen Bereich würden insbesondere ihre Kunden profitieren.
Die ACG verfüge sowohl über ein erfolgreiches Geschäftsmodell als auch über ein sehr erfahrenes Management, wodurch das Unternehmen zu dem Hightech-Broker No. 1 in Europa gewachsen sei. Ihren Kunden würden sie einen herstellerunabhängigen Marktplatz für Informationen und Technologien bereitstellen. Vor allem existiere kein weiterer Broker für Produkte, Technologien und Informationen ihrer Art. Man zeichne sich durch ein Netzwerk mit den Kunden aus, welches auf Gemeinsamkeiten und nicht auf Macht basiere.
Auch wolle man, nach zahlreichen Akquisitionen in 1999, auch in Zukunft diese Strategie weiter fortsetzen und durch Akquisitionen neue Märkte erschließen und das Vertriebsnetz erweitern. Insbesondere die Bereiche des internationalen Kartenvertriebs, der Transpondertechnologie und des internetbasierten Vertriebs stünden hierbei im Vordergrund. Hierbei stünden profitable, innovative Unternehmen sowie ein erfahrenes, kompetentes Management im Vordergrund, die auch in bezug auf Unternehmenskultur zur ACG passen müssten. Die M&A-Aktivitäten würden auch in Zukunft fortgesetzt werden, damit man sämtliche bevorstehenden Entwicklungen an ihr Geschäft anbinden könne.
Die Smart Cards würden eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Zum einen würden Magnetstreifenkarten durch Smart Cards ersetzt und zum anderen seien Smart Cards ein sicheres Medium zum Speichern und Transportieren von Information, wobei die dahinterstehende Technologie immer weiterentwickelt und verfeinert würde. Gerade im Bereich der sicheren Übertragung von verschlüsselten Information sei die Smart Card kaum zu ersetzen. Auch in bezug auf Computer werde die Smart Card zukünftig eine zentrale Rolle einnehmen. Auf diesem Markt habe sich beispielsweise Microsoft angekündigt. Des weiteren würden SIM-Karten in bezug auf den Mobilfunkbereich nicht wegzudenken sein. Außerdem würden auch neue Technologien wie die Biometrie ohne Smart Cards nicht auskommen, denn eine Speicherung der Daten in einem komplexen Hintergrundsystem sei sehr aufwendig, kostenintensiv und nicht so sicher wie Smart Cards. Obwohl weitgehend alle Technologien miteinander kombinierbar wären, sei von den meisten Unternehmen nicht erwünscht, sämtliche Daten auf eine Karte zu konzentrieren. Der Siegeszug der Smart Card über Technologien wie Magnetstreifenkarten, Barcodelabels und andere habe erst begonnen.
Der Umsatz sei gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal um rund 400 Prozent von 16,5 auf nunmehr 82,4 Millionen Mark gestiegen und der Anstieg beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sei mit mehr als 500 Prozent von 0,359 auf 2,2 Millionen Mark sogar noch stärker gewesen. Für dieses Jahr erwarte man einen Umsatz von 225 Millionen Euro bei einem EBIT von 9,5 Millionen Euro und habe keine Bedenken diese Zahlen zu erreichen. Die Zahlen für das 2. Quartal 2000 würden am 25. August bekannt gegeben.
Die ACG AG sei ein High-Tech-Broker mit Sitz in Wiesbaden und München. Darüber hinaus sei das Unternehmen an 21 internationalen Standorten vertreten. Die Schwerpunkte der Tätigkeit des Unternehmens lägen im Brokerage von Chips und Chipkarten, kontaktlosen Smart Cards und Devices.
Ihre Kunden könne man prinzipiell anhand der Wertschöpfungskette klassifizieren. Am Anfang stünden die Modulhersteller, gefolgt von den Kartenherstellern. Auf der dritten Stufe befänden sich die Systemintegratoren. Am Ende der Kette stünden letztendlich die Systembetreiber, wie z.B. Großkunden im Bereich der Telekommunikation oder des öffentlichen Personennahverkehrs.
Der Markt für Smart Cards sei seit Mitte der 90er im Schnitt um etwa 40% gewachsen. Im Bereich der kontaktlosen Technologien sei ein überdurchschnittliches Wachstum von über 100 % zu erwarten. Im Bereich der Halbleiterindustrie (Volumen: 180 Mill. $ pro Jahr) konzentriere sich die ACG im Sekundärmarkt, der bereits heute etwa 13 % ausmache, auf innovative Produkte mit höheren Margen sowie Dienstleistungen. Hier sei die ACG vor allem im Excess- und Shortagemanagement erfolgreich tätig. Die ACG AG wachse schneller als die Märkte, auf denen Sie tätig seien. Das Unternehmen erwarte, dass die Chip-Brokerage-Aktivitäten in diesem Jahr beispielsweise 150 Mio. Euro zum Umsatz beitragen würden.
Die ACG verfüge sowohl über ein erfolgreiches Geschäftsmodell als auch über ein sehr erfahrenes Management, wodurch das Unternehmen zu dem Hightech-Broker No. 1 in Europa gewachsen sei. Ihren Kunden würden sie einen herstellerunabhängigen Marktplatz für Informationen und Technologien bereitstellen. Vor allem existiere kein weiterer Broker für Produkte, Technologien und Informationen ihrer Art. Man zeichne sich durch ein Netzwerk mit den Kunden aus, welches auf Gemeinsamkeiten und nicht auf Macht basiere.
Auch wolle man, nach zahlreichen Akquisitionen in 1999, auch in Zukunft diese Strategie weiter fortsetzen und durch Akquisitionen neue Märkte erschließen und das Vertriebsnetz erweitern. Insbesondere die Bereiche des internationalen Kartenvertriebs, der Transpondertechnologie und des internetbasierten Vertriebs stünden hierbei im Vordergrund. Hierbei stünden profitable, innovative Unternehmen sowie ein erfahrenes, kompetentes Management im Vordergrund, die auch in bezug auf Unternehmenskultur zur ACG passen müssten. Die M&A-Aktivitäten würden auch in Zukunft fortgesetzt werden, damit man sämtliche bevorstehenden Entwicklungen an ihr Geschäft anbinden könne.
Die Smart Cards würden eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Zum einen würden Magnetstreifenkarten durch Smart Cards ersetzt und zum anderen seien Smart Cards ein sicheres Medium zum Speichern und Transportieren von Information, wobei die dahinterstehende Technologie immer weiterentwickelt und verfeinert würde. Gerade im Bereich der sicheren Übertragung von verschlüsselten Information sei die Smart Card kaum zu ersetzen. Auch in bezug auf Computer werde die Smart Card zukünftig eine zentrale Rolle einnehmen. Auf diesem Markt habe sich beispielsweise Microsoft angekündigt. Des weiteren würden SIM-Karten in bezug auf den Mobilfunkbereich nicht wegzudenken sein. Außerdem würden auch neue Technologien wie die Biometrie ohne Smart Cards nicht auskommen, denn eine Speicherung der Daten in einem komplexen Hintergrundsystem sei sehr aufwendig, kostenintensiv und nicht so sicher wie Smart Cards. Obwohl weitgehend alle Technologien miteinander kombinierbar wären, sei von den meisten Unternehmen nicht erwünscht, sämtliche Daten auf eine Karte zu konzentrieren. Der Siegeszug der Smart Card über Technologien wie Magnetstreifenkarten, Barcodelabels und andere habe erst begonnen.
Der Umsatz sei gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal um rund 400 Prozent von 16,5 auf nunmehr 82,4 Millionen Mark gestiegen und der Anstieg beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sei mit mehr als 500 Prozent von 0,359 auf 2,2 Millionen Mark sogar noch stärker gewesen. Für dieses Jahr erwarte man einen Umsatz von 225 Millionen Euro bei einem EBIT von 9,5 Millionen Euro und habe keine Bedenken diese Zahlen zu erreichen. Die Zahlen für das 2. Quartal 2000 würden am 25. August bekannt gegeben.
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