US-Wirtschaft flaut ab
26.01.24 14:26
EUWAX Trends
Die Berichtssaison ist in vollem Gange, dabei kommen vor allem aus dem Tech-Sektor gute Quartalsergebnisse. Andere Branchen legten dagegen gemischte Zahlen vor, negativ fielen unter anderem die Zahlen und Geschäftsaussichten von Tesla auf. Dadurch verliert die zuletzt starke Aufwärtstendenz der US-Indizes an Dynamik. Dennoch reichte es in der ersten Wochenhälfte zu neuen Allzeit-Hochs. Der Dow Jones steigt diese Woche um 2 % und erreicht damit ein neues Top bei 38.109 Punkten. Angetrieben von den starken Tech-Werten schafft der Nasdaq 100 sogar ein Wochenplus von 5 %, was gleichbedeutend mit einem neuen Rekordstand von 17.665 Punkten ist. Die Rekordstände lassen die eher durchwachsenen US-Wirtschaftsdaten in den Hintergrund rücken. So flaute sich das US-Wirtschaftswachstum im vierten Quartal um 3,3 % im Vergleich zum dritten Quartal 2023 ab. Beobachter gingen jedoch von einem noch etwas stärkeren Rückgang aus. In der nächsten Woche wird es vor allem in der zweiten Wochenhälfte spannend. Am Donnerstag findet die erste Fed-Sitzung des Jahres mit dem nächsten Zinsentscheid statt. Außerdem warten neue US-Arbeitsmarktdaten auf die Anleger.
Interessante Entwicklungen bei Einzelwerten:
Nvidia
Im Handel mit Auslandsaktien steht diese Woche Nvidia, deren Papiere 467 Mal gehandelt wurden, an der Spitze. Nachdem bereits in der vergangenen Woche überraschend gute Zahlen des Nvidia-Zulieferers TSMC beim US-amerikanischen Halbleiter-Hersteller für weitere Kursgewinne gesorgt hatten, ging die Kursrallye auch diese Woche unvermindert weiter. Wenig überraschend stand dabei mit 628,40 US-Dollar ein weiteres Rekordhoch auf der Kurstafel. Damit summiert sich der Kurszuwachs in den vergangenen 12 Monaten auf 217 %.
ASML
Mit ASML steht ein weiterer Wert aus der Chip-Branche auf dem zweiten Platz der in Stuttgart gehandelten Auslandsaktien. Insgesamt wurden 365 Preise festgestellt. Während die Aktien der Halbleiter-Produzenten in den letzten 12 Monaten durch den KI-Boom eine Kursrallye aufs Parkett legten, hinkten die ASML-Papiere dem Trend bisher hinterher. Der Aktienkurs des niederländischen Lithographiesystem-Herstellers beendete das letzte Handelsjahr nur minimal im Plus. Positive Analystenkommentare und Anhebungen der Kursziele auf über 800 Euro sorgen derzeit jedoch für deutliche Kursgewinne. Innerhalb weniger Tage kletterte der Preis um 25 % nach oben, aktuell kostet ein Anteilsschein 803 Euro. Zudem sorgt ein guter Quartalsbericht für gute Stimmung. Demnach liegt der Umsatz mit 7,2 Milliarden Euro über den Erwartungen. Auch die Bruttomarge von 51,4 % schlägt die Prognosen. ASML-CEO Peter Wennink zeigt sich auch für das aktuelle Geschäftsjahr optimistisch. Er betrachte 2024 als ein wichtiges Jahr, "in dem wir uns auf signifikantes Wachstum im Jahr 2025 vorbereiten".
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