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Di, 28. April 2026, 7:40 Uhr

DAX

WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008

SAP - der König im DAX


28.07.24 13:49
Feingold-Research

Diese Börsenwoche hat für aktive Börsianer neben Stress auch etwas Spaß gebracht und war für alle Börsenneulinge – aber eigentlich auch für erfahrene Hasen – mal wieder lehrreich. Denn jede Woche an der Börse ist anders, jeder kleine Mini-Crash verläuft anders, jede Korrektur ist anders. Das macht Börse so spannend.


Die Quintessenzen dieser Woche gibt es von Daniel im – versprochen!;-) – letzten kleinen Audio dieser Woche. 


Wir haben in den vergangenen Wochen vor der Tech-Blase gewarnt und entsprechende Absicherungen vorgestellt – z.b hier… 


Angetrieben wurde der DAX zuletzt auch durch SAP und konnte gegen die Nasdaq glänzen…


SAP – der König im DAX


Die Fokussierung auf das Cloud-Geschäft und das Thema Künstliche Intelligenz (KI) zahlt sich für SAP wachstumstechnisch aus. Europas größter Softwarekonzern erzielt in der Sparte einen Umsatzssprung. Das Dax-Schwergewicht wird zudem optimistischer.


Im Dax geht nichts ohne SAP. Liefert das Index-Schwergewicht gute Zahlen, performt auch das deutsche Börsenbarometer. Die jüngsten Geschäftszahlen der Walldorfer Softwareschmiede überzeugen.


Wie SAP bekanntgab, lag der Konzernumsatz im abgelaufenen Quartal bei 8,288 Milliarden Euro. Das entspricht einer Verbesserung zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum von etwa zehn Prozent. Stark fiel dabei vor allem das Wachstum in der Cloud-Sparte aus: Dort sei der Erlös um ein Viertel auf 4,153 Milliarden Euro geklettert, so SAP. Die Analystenprognosen traf der Oracle-Konkurrent damit.


Beim operativen Ergebnis machten sich weiteren Angaben zufolge aber Restrukturierungskosten negativ bemerkbar: Es habe bei 1,222 Milliarden Euro gelegen und damit etwa 11 Prozent unter dem Wert vor Jahresfrist. Ohne Sonderposten errechne sich allerdings ein währungsbereinigtes Plus von 35 Prozent, hieß es weiter. Im laufenden Jahr peilt SAP nach wie vor ein Betriebsergebnis von 7,6 Milliarden bis 7,9 Milliarden Euro an. 2025 sollten es dann 10,2 Milliarden statt der bislang prognostizierten 10,0 Milliarden Euro sein.




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