Engie S.A. - unter 10 € für Bottom-Fisher ?
| eröffnet am: | 26.03.20 13:29 von: | Pendulum |
| neuester Beitrag: | 27.02.25 10:23 von: | lerchengrund |
| Anzahl Beiträge: | 108 | |
| Leser gesamt: | 66649 | |
| davon Heute: | 12 | |
bewertet mit 1 Stern |
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26.03.20 13:29
#1
Pendulum
Engie S.A. - unter 10 € für Bottom-Fisher ?
Ein Ergebnis des Corona-Crashs :
ENGIE für unter 10 €
Für langfristig orientierte (Dividenden)Anleger durchaus sehr interessant !
ENGIE für unter 10 €
Für langfristig orientierte (Dividenden)Anleger durchaus sehr interessant !
82 Postings ausgeblendet.
21.02.23 10:56
#85
Highländer49
Engie
Gewinner der Energiekrise! Das sieht richtig gut aus - Aktie im Plus
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...-richtig-gut-aktie-plus
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...-richtig-gut-aktie-plus
21.02.23 10:59
#86
Highländer49
Engie
Die offizielle Pressemitteilung zu den Zahlen
Finanzergebnisse & Marktaktualisierung 2023 für das Geschäftsjahr 2022
https://www.engie.com/en/fy-2022-financial-results-market-update-2023
Finanzergebnisse & Marktaktualisierung 2023 für das Geschäftsjahr 2022
https://www.engie.com/en/fy-2022-financial-results-market-update-2023
11.05.23 13:33
#87
Highländer49
Engie
Engie profitiert von schwacher Konkurrenz - Avisiert oberes Ende des Gewinnziels
https://www.ariva.de/news/...cher-konkurrenz-avisiert-oberes-10675634
https://www.ariva.de/news/...cher-konkurrenz-avisiert-oberes-10675634
19.10.23 11:01
#90
KnightRainer
...........
Feste Strompreise. Wenn Marktpreis niedriger zahlt der Staat die Differenz, alles darüber müssen die Versorger abführen.
Kommt drauf an wie hoch die feste Vergütung sein sollte.
In jedem Fall würde es mehr Planungssicherheit bedeuten.
wie seht ihr die neue Stromvergütungsvereinbarung?
Feste Strompreise. Wenn Marktpreis niedriger zahlt der Staat die Differenz, alles darüber müssen die Versorger abführen.
Kommt drauf an wie hoch die feste Vergütung sein sollte.
In jedem Fall würde es mehr Planungssicherheit bedeuten.
07.02.24 10:01
#93
KnightRainer
...........
Die 2023er Zahlen waren ja schon sehr gut. Seit April letzten Jahres hat Frankreich sehr viel Strom nach Deutschland exportiert nach der Abschaltung unserer AKWs.
In 2024 werden das sogar 12 statt 8 Monate Mitversorgung unseres Landes bei Stromspitzen sein.
Ich will sagen ENGIE müsste ein ganz grosser Profiteur unserer "Energiewende" sein. Und das auch mittelfristig, denn bis wir was Neues auf die Beine gestellt haben zur Grundlastversorgung werden noch viele Jahre ins Land gehen.
In 2024 werden das sogar 12 statt 8 Monate Mitversorgung unseres Landes bei Stromspitzen sein.
Ich will sagen ENGIE müsste ein ganz grosser Profiteur unserer "Energiewende" sein. Und das auch mittelfristig, denn bis wir was Neues auf die Beine gestellt haben zur Grundlastversorgung werden noch viele Jahre ins Land gehen.
22.02.24 10:43
#94
Highländer49
Engie
Was sagt Ihr zu den neuen Zahlen?
Jährliche Finanzergebnisse: Blick zurück auf 2023
https://www.engie.com/en/news/financial-results-full-year-2023
Jährliche Finanzergebnisse: Blick zurück auf 2023
https://www.engie.com/en/news/financial-results-full-year-2023
26.02.24 10:25
#95
Highländer49
Engie
Ein Blick auf den Mehrjahreschart zeigt, dass die Aktie sich seit Anfang 2020 in einem langfristigen Aufwärtstrend befindet. Für wen ist die Aktie interessant?
https://www.finanznachrichten.de/...de-locken-jetzt-zugreifen-486.htm
https://www.finanznachrichten.de/...de-locken-jetzt-zugreifen-486.htm
17.05.24 10:48
#96
Highländer49
Engie
ENGIE Q1 2024 Finanzinformationen
https://en.newsroom.engie.com/news/...ial-information-eeff-314df.html
Wie ist Eure Einschätzung zu den neuen Zahlen?
https://en.newsroom.engie.com/news/...ial-information-eeff-314df.html
Wie ist Eure Einschätzung zu den neuen Zahlen?
06.06.24 08:34
#97
Scirocco1
Bonusprogramm Engie
Hallo zusammen,
Engie bietet ja an, wer seine Aktie registrieren lässt das es dafür 10% Sonderdividende gibt ab einer Haltedauer von 2 Jahren.
Nutzt das jemand? Ist das wirklich nur das einfach Formular zur Regestrierung?
Des Weiteren Thema Steuerbefreiung:
Ein Teil der aus der Fusionsprämie entnommenen ausgeschütteten Dividende stellt eine Beitragsrückzahlung nach den französischen Steuervorschriften dar. Dementsprechend sind in Frankreich von der Steuer befreit:
0,625 Euro pro Aktie für die ordentliche Dividende,
0,143 Euro pro Aktie, für die erhöhte Dividende.
laut Aussage der engie Webseite.
Kann hierzu jemand eine Aussage treffen, ist gerade das Steuerthema auf der Abrechnung ersichtlich?
Engie bietet ja an, wer seine Aktie registrieren lässt das es dafür 10% Sonderdividende gibt ab einer Haltedauer von 2 Jahren.
Nutzt das jemand? Ist das wirklich nur das einfach Formular zur Regestrierung?
Des Weiteren Thema Steuerbefreiung:
Ein Teil der aus der Fusionsprämie entnommenen ausgeschütteten Dividende stellt eine Beitragsrückzahlung nach den französischen Steuervorschriften dar. Dementsprechend sind in Frankreich von der Steuer befreit:
0,625 Euro pro Aktie für die ordentliche Dividende,
0,143 Euro pro Aktie, für die erhöhte Dividende.
laut Aussage der engie Webseite.
Kann hierzu jemand eine Aussage treffen, ist gerade das Steuerthema auf der Abrechnung ersichtlich?
13.06.24 17:11
#98
AvH2020
Abrechnung
Die Abrechnung von engie war klar und gut nachvollziehbar. Obwohl ich mir überlegen würde, gerade jetzt in französische Aktien zu investieren. Ich hätte gedacht, dass engie als Versorger ein ziemlich defensiver Wert ist. Trotzdem hat er einen Wochenverlust von 12 % zu verzeichnen. Wohl bedingt durch den Rechtsruck bei der Europawahl. Ich vermute, wenn sich bei der Neuwahl zur Nationalversammlung dieses Ergebnis wiederholt (was sehr wahrscheinlich ist) werden die französischen Aktien weiter deutlich verlieren. Ich würde erst einmal den 30.06. und den 07.07. abwarten. Aktuell bin ich mit meinen engie-Aktien nicht so zufrieden!
14.06.24 13:26
#99
AvH2020
Freier Fall
Ich würde die Finger von der Aktie lassen. Aktuell haben wir einen Wochenverlust von 15 %. Das schaffen ansonsten nur Unternehmen, die in massiven Schwierigkeiten stecken. Und ich fürchte, bei engie ist noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht, was den "freien Fall" betrifft.
02.08.24 11:26
#102
Crash08
From Paris
with love.
Halbjareszahlen 2. August 2024
"Ohne das Atomgeschäft soll ein operativer Gewinn von 8,2 bis 9,2 Milliarden Euro erreicht werden, wie das Unternehmen am Freitag in Paris mitteilte. Bislang hatte der Vorstand 7,5 bis 8,5 Milliarden angepeilt. Das bereinigte Nettoergebnis soll nun an beiden Enden 800 Millionen höher ausfallen und zwischen 5,0 bis 5,6 Milliarden Euro liegen. 2023 lag der operative Gewinn ex Atomgeschäft bei 9,5 Milliarden und das bereinigtes Nettoergebnis bei 5,4 Milliarden.
Im ersten Halbjahr waren die Ergebnisse von einem sich normalisierenden Energiemarkt geprägt. Zudem dämpfte ein milder Winter die Nachfrage. Ohne sein Atomgeschäft rutschte der operative Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) um 16 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro ab. Das war aber immer noch besser als von Analysten im Schnitt befürchtet. Das bereinigte Nettoergebnis lag knapp sieben Prozent niedriger bei 3,8 Milliarden Euro. Bei den erneuerbaren Energien steigerte Engie die Leistung deutlich."
Halbjareszahlen 2. August 2024
"Ohne das Atomgeschäft soll ein operativer Gewinn von 8,2 bis 9,2 Milliarden Euro erreicht werden, wie das Unternehmen am Freitag in Paris mitteilte. Bislang hatte der Vorstand 7,5 bis 8,5 Milliarden angepeilt. Das bereinigte Nettoergebnis soll nun an beiden Enden 800 Millionen höher ausfallen und zwischen 5,0 bis 5,6 Milliarden Euro liegen. 2023 lag der operative Gewinn ex Atomgeschäft bei 9,5 Milliarden und das bereinigtes Nettoergebnis bei 5,4 Milliarden.
Im ersten Halbjahr waren die Ergebnisse von einem sich normalisierenden Energiemarkt geprägt. Zudem dämpfte ein milder Winter die Nachfrage. Ohne sein Atomgeschäft rutschte der operative Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) um 16 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro ab. Das war aber immer noch besser als von Analysten im Schnitt befürchtet. Das bereinigte Nettoergebnis lag knapp sieben Prozent niedriger bei 3,8 Milliarden Euro. Bei den erneuerbaren Energien steigerte Engie die Leistung deutlich."
02.08.24 11:33
#103
Crash08
Und das meint JP Morgan
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Engie mit einem Kursziel von 21,50 Euro auf "Overweight" belassen. Starke Ergebnisse und die erhöhten Ziele dürften am Markt gut ankommen, schrieb Analyst Javier Garrido am Freitagmorgen nach dem Quartalsbericht. (Quelle: finanzen.net)
31.10.24 08:35
#104
Armasar
Nichts los hier?
Man sollte eigentlich meinen dass Engie eine sichere Bank ist da sie für ihr Solarprojekt in den USA schon einen Langzeitvertrag mit Google haben (https://finance.yahoo.com/news/...purchase-agreement-120000172.html). Aber bei Rekordgewinnen in diesem Jahr werden sie wohl stark von der Steuerreform belastet und haben daher kein Interesse an zu guten Ergebnissen. Die Zahlenvorlage könnte daher für Abschreibungen genutzt werden. Bisher war man von einer Verdopplung des Vorsteuergewinns ausgegangen. Auf den würden statt 25% Körperschaftssteuer nun 33.5% anfallen was etwa 15% der Gesamtsumme ausmacht.
18.11.24 09:00
#105
Armasar
Umtauschangebot
Wer nur selten ins Depot guckt und die Aktie hat: Bis 28.1. muss man mitteilen, ob man einer Umwidmung in Vorzugsaktien zustimmt, wofür man 2027 "gegebenenfalls" eine Sonderdivi erhält. "Voraussetzung hierzu ist der Umtausch der bisherigen Aktien in registrierte Aktien der Gesellschaft. Diese Aktien müssen für die Dauer von mindestens zwei Jahren - ab Ex-Tag Dividende - gehalten werden und sind nicht handelbar. Rückübertragungen der registrierten Aktien sind nur mit einer zeitlichen Verzögerung möglich. Es erfolgt kein automatischer
Rücktausch in die Ursprungs-WKN nach Ablauf der Mindesthaltedauer und Zahlung der Bonusdividende." Positiv: sollte den Kurs langfristig stabilisieren. Negativ: klingt langfristig nach Verstaatlichung, keine aktivistischen Investoren.
Rücktausch in die Ursprungs-WKN nach Ablauf der Mindesthaltedauer und Zahlung der Bonusdividende." Positiv: sollte den Kurs langfristig stabilisieren. Negativ: klingt langfristig nach Verstaatlichung, keine aktivistischen Investoren.
27.11.24 07:24
#106
Armasar
Chartbild nicht so prickelnd
Das "Umtauschangebot" scheint zu Abgabedruck zu führen weil einige Anleger befürchten dass es zu einer Zwangsumwandlung ihrer Titel kommen könnte wenn sie nicht zustimmen. Das halte ich für unwahrscheinlich weil Anleger nicht zwangsenteignet werden dürfen. Denkbar wäre ein Verstaatlichungsversuch wie bei EDF da der Staat 24% besitzt. Das wäre schwierig zu bewerkstelligen aber da die "neuen" Aktien zwei Jahre nicht gehandelt werden dürfen hätte der Gesetzgeber genug Zeit sich eine Konstruktion dafür zu überlegen. Fundamental sieht es gut aus, der Ausblick wurde angehoben, operativ läufts besser als in den Vorjahren. Im Chart hat der EMA20 nun den 50er von oben geschnitten, das führt in der Folge meist zu weiteren Abgaben ABER der RSI ist fast runter auf 30, das liefert ein technisches Kaufsignal.
27.02.25 10:21
#107
lerchengrund
Die Zahlen 2024 und der Ausblick 2025 sind da
Im Geschäftsjahr 2024 stieg der Konzerngewinn um 85,9 Prozent auf 4,11 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,21 Milliarden Euro). Der Gewinn je Aktie kletterte von 0,88 Euro im Vorjahr auf 1,65 Euro.
Das wiederkehrende Nettoergebnis der Gruppe stieg um 3,1 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,4 Milliarden Euro).
Unterdessen sanken die Einnahmen für das Jahr um 10,6 Prozent auf 73,81 Milliarden Euro, verglichen mit 82,57 Milliarden Euro im Vorjahr. Auf organischer Basis gingen die Umsätze um 10,7 Prozent zurück.
Darüber hinaus hat der Vorstand für das Jahr 2024 eine Ausschüttungsquote von 65 Prozent des wiederkehrenden Nettogewinns pro Aktie vorgeschlagen. Dies entspricht einer Dividende von 1,48 Euro pro Aktie, die den Aktionären auf der Hauptversammlung am 24. April zur Genehmigung vorgeschlagen wird.
Mit Blick auf die Zukunft hat ENGIE sein Ziel für das wiederkehrende Nettoeinkommen der Gruppe im Jahr 2025 auf eine Spanne von 4,4 bis 5,0 Milliarden Euro angehoben, verglichen mit der vorherigen Spanne von 3,9 bis 4,5 Milliarden Euro.
Für das Geschäftsjahr 2026 rechnet das Unternehmen nun mit einem wiederkehrenden Nettoergebnis in Höhe von 4,2 Milliarden Euro bis 4,8 Milliarden Euro, verglichen mit der bisherigen Spanne von 3,7 Milliarden Euro bis 4,3 Milliarden Euro.
Das EBIT ohne Kernenergie wird weiterhin in einer Spanne von 8,2 bis 9,2 Milliarden Euro erwartet.
Nach der deutlichen Verringerung des Beitrags der Kernenergie im Jahr 2026 erwartet die Gruppe für das Jahr 2027 einen Anstieg ihres Anteils an den wiederkehrenden Nettoeinnahmen in einer Spanne von 4,4 Milliarden Euro bis 5,0 Milliarden Euro, wobei das EBIT ohne Kernenergie i
Das wiederkehrende Nettoergebnis der Gruppe stieg um 3,1 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,4 Milliarden Euro).
Unterdessen sanken die Einnahmen für das Jahr um 10,6 Prozent auf 73,81 Milliarden Euro, verglichen mit 82,57 Milliarden Euro im Vorjahr. Auf organischer Basis gingen die Umsätze um 10,7 Prozent zurück.
Darüber hinaus hat der Vorstand für das Jahr 2024 eine Ausschüttungsquote von 65 Prozent des wiederkehrenden Nettogewinns pro Aktie vorgeschlagen. Dies entspricht einer Dividende von 1,48 Euro pro Aktie, die den Aktionären auf der Hauptversammlung am 24. April zur Genehmigung vorgeschlagen wird.
Mit Blick auf die Zukunft hat ENGIE sein Ziel für das wiederkehrende Nettoeinkommen der Gruppe im Jahr 2025 auf eine Spanne von 4,4 bis 5,0 Milliarden Euro angehoben, verglichen mit der vorherigen Spanne von 3,9 bis 4,5 Milliarden Euro.
Für das Geschäftsjahr 2026 rechnet das Unternehmen nun mit einem wiederkehrenden Nettoergebnis in Höhe von 4,2 Milliarden Euro bis 4,8 Milliarden Euro, verglichen mit der bisherigen Spanne von 3,7 Milliarden Euro bis 4,3 Milliarden Euro.
Das EBIT ohne Kernenergie wird weiterhin in einer Spanne von 8,2 bis 9,2 Milliarden Euro erwartet.
Nach der deutlichen Verringerung des Beitrags der Kernenergie im Jahr 2026 erwartet die Gruppe für das Jahr 2027 einen Anstieg ihres Anteils an den wiederkehrenden Nettoeinnahmen in einer Spanne von 4,4 Milliarden Euro bis 5,0 Milliarden Euro, wobei das EBIT ohne Kernenergie i

