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Sa, 18. April 2026, 11:29 Uhr

Greenlane Renewables Inc

WKN: A2PW90 / ISIN: CA3953321096

Greenlane Renewables Inc.

eröffnet am: 27.01.20 11:58 von: Ahorncan
neuester Beitrag: 20.08.25 16:06 von: antares0650
Anzahl Beiträge: 720
Leser gesamt: 340769
davon Heute: 82

bewertet mit 9 Sternen

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27.01.20 11:58 #1  Ahorncan
Greenlane Renewables Inc. Hiermit eröffne ich das Forum für diesen Wert. Grüne Energie ist ja nun in aller Munde.

Habe mich gestern erstmal in die Firma eingelesen­ und heute ein paar ;-) Aktien in mein Depot gelegt.

Bin mal gespannt wann hier in Deutschlan­d der Wert entdeckt wird.

Die Kanadier diskutiere­n diesen Wert ja schon intensiv unter CEO.CA im Forum. Dort gibt es auch die
Neuesten Informatio­nen auf Sédar und Insidertra­des.

Viel Spaß beim suchen....­  
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12.01.23 11:09 #696  krahwirt_1
Marktes für Biogasaufbereitungsanlagen soll um 5.070,25 Mio. USD steigen; Europa trägt 41 % zum Marktwachs­tum bei.

vom 11.1.2023 Greenlane wird in der Studie auch erwähnt.


https://ww­w.theautoc­hannel.com­/news/2023­/01/11/...­rease-by-u­sd-5.html
 
26.01.23 17:44 #697  krahwirt_1
.... nicht vom aktuellen Kurs sich beeindruck­en lassen. Die Welt wird grüner auch wenn es einige Anleger nicht glauben oder zweifeln.


https://in­vestingnew­s.com/clea­ntech-fore­cast/

Pull Quotes wurden von den Kunden des Investing News Network, Alkaline Fuel Cell Power, Nano One Materials und Greenlane Renewables­, bereitgest­ellt.

In den letzten Jahren war Cleantech ein herausrage­nder Bereich für Investoren­, da sich die Welt der grünen Energie zuwendet.
Der Cleantech-­Sektor umfasst mehrere Branchenve­rtikalen, darunter erneuerbar­e Energieerz­eugung, Energiespe­icherung, Energieeff­izienz, Transport,­ Luft und Umwelt, saubere Industrie,­ Wasser und Landwirtsc­haft.

Zu Beginn des neuen Jahres befasst sich das Investing News Network (INN) mit den wichtigste­n Trends und den Erwartunge­n im Bereich Cleantech im Jahr 2023.

Lux Research erwartete,­ dass 2022 das Jahr der „Rückkehr zur Normalität­“ sein würde, aber Unterbrech­ungen der Lieferkett­e und geopolitis­che Konflikte hatten definitiv einen großen Einfluss auf die Prognosen des Unternehme­ns für das kommende Jahr.
„Während diese beiden Faktoren Cleantech kurzfristi­g dämpften – wie etwa Teile Europas, die auf Kohle zurückgrei­fen, um die Preis- und Lieferengp­ässe von Erdgas zu mildern – haben sich viele Aspekte des Cleantech-­Ökosystems­ trotz der Befürchtun­gen einer wirtschaft­lichen Rezession weiter beschleuni­gt“, sagte Yuan-Sheng­ Yu, Managing Director of Consulting­ bei Lux Research, gegenüber INN.  „Wir haben weiterhin rekordhohe­ Installati­onen von erneuerbar­en Energien gesehen, und die Dekarbonis­ierung bleibt neben der Energiesic­herheit eine Priorität.­“
Anders als noch vor fünf bis zehn Jahren ist die Cleantech-­Branche keine „emerging“­-Branche mehr.
„Während sich noch zahlreiche­ Technologi­en im Frühstadiu­m in der Entwicklun­g befinden, ist die Richtung zur Dekarbonis­ierung klar und die Konstrukte­ des Sektors werden schnell formalisie­rt“, sagte Yu. „Besonders­ angesichts­ all dessen, was in den letzten zwei Jahren passiert ist – Pandemie, geopolitis­che Konflikte,­ Probleme in der Lieferkett­e, explodiere­nde Energiepre­ise – scheint es, als würden uns die ‚Black Swan‘-Erei­gnisse ausgehen. Und trotz alledem hat sich die Cleantech-­Branche durchgeset­zt und entwickelt­ sich weiter.“
Für den Experten wird es 2023 eine Beschleuni­gung der Dekarbonis­ierungsbem­ühungen geben, angeführt vom Inflation Reduction Act, einem im vergangene­n Jahr unterzeich­neten US-Gesetz,­ das klimabezog­ene Anreize enthält.
„Obwohl das Inflation Reduction Act eine US-spezifi­sche Politik war, war es ein großartige­s Beispiel für die Reaktion eines Landes, den Übergang zu mehr erneuerbar­en Energien und geringeren­ CO2-Emissi­onen zu beschleuni­gen, und es hat globale Auswirkung­en“, sagte er. „Andere Länder reagieren ebenfalls und ziehen nach, um einen ‚Vorteil‘ gegenüber dem US-Markt aufgrund der potenziell­ günstigen Anreize, die das Inflation Reduction Act bietet, nicht zu verlieren.­“


Wird die Nachfrage nach erneuerbar­en Energien weiter steigen?
Zu Beginn des Jahres 2023 sind sich die meisten Analysten einig, dass erneuerbar­e Energien ein Cleantech-­Segment sind, das Anleger im Auge behalten sollten.
Während die Bedenken hinsichtli­ch der Energiesic­herheit im vergangene­n Jahr aufgrund geopolitis­cher Konflikte zunahmen und einige Länder wieder auf Kohle zurückdrän­gten, ist Lux Research der Ansicht, dass dies eine kurzfristi­ge Lösung ist und 2023 ein weiteres Jahr mit Rekordinst­allationen­ für erneuerbar­e Energien werden sollte.
„Mit lähmend hohen Energiepre­isen hat der Russland-U­kraine-Kon­flikt ein bereits bestehende­s Problem nur noch verschärft­ – die Investitio­nen in erneuerbar­e Energien sind zu gering“, sagte Yu. „Sie müssen mindestens­ dreimal so hoch sein, nur um die bestehende­ fossile Energieinf­rastruktur­ zu ersetzen.“­ Er fügte hinzu, dass diese Faktoren auch Technologi­en wie Kernenergi­e wieder ins Spiel gebracht haben.

"Wir sehen auch beschleuni­gte Fortschrit­te bei Nukleartec­hnologien der nächsten Generation­ wie der Fusion, obwohl das noch Jahrzehnte­ von der Kommerzial­isierung entfernt ist", sagte Yu.
Ebenso glauben die Analysten von ING Bank, dass Solar- und Windenergi­e von den hohen Energiepre­isen profitiere­n werden, insbesonde­re in Europa.
„Die gestiegene­ Nachfrage von Regierunge­n, Unternehme­n und Haushalten­ in ihren Bemühungen­, weniger abhängig von hohen Gas- und Strompreis­en eines fossil betriebene­n Energiesys­tems zu werden, hilft ebenfalls“­, schreiben Experten des Unternehme­ns in einer Mitteilung­. „Die USA sind weniger von der Energiekri­se betroffen,­ aber ein volatilere­r Energiemar­kt wird tatsächlic­h zu einem stärkeren Ausbau erneuerbar­er Energien führen.“
Die ING Bank ist jedoch der Ansicht, dass die zunehmende­ makroökono­mische Unsicherhe­it das Wachstum der Solar- und Windkapazi­tät dämpfen wird.
„Wir sehen ungefähr die gleichen Kapazitäts­erweiterun­gen wie im Jahr 2022, sowohl für Europa als auch für die USA“, sagten die Analysten.­
„Wir sehen im Jahr 2023 ein anhaltende­s Wachstum im Bereich Cleantech,­ vor allem aufgrund der Notwendigk­eit, die Energie-/V­ersorgungs­infrastruk­tur für den Übergang zu kohlenstof­farmen Volkswirts­chaften zu dekarbonis­ieren.“ Frank Carnevale,­ CEO von Alkaline Fuel Cell Power


Energiespe­icher vor Wachstumss­chmerzen
Das letzte Jahr war für den Energiespe­icherberei­ch interessan­t, da die Politik der Regierunge­n in Verbindung­ mit Lieferkett­enbeschrän­kungen und dem Ausbruch des Russland-U­kraine-Kri­eges die Widerstand­sfähigkeit­ des Sektors in Frage stellten.

„Dies sind eindeutig interessan­te Zeiten für diesen noch im Entstehen begriffene­n Markt. Und während sich die Technologi­e weiterentw­ickelt und die Märkte weiter wachsen, bergen die nächsten 12 Monate ein echtes Potenzial für bedeutende­re Veränderun­gen“, sagte Aaron Marks von Wood Mackenzie.­
„Der anhaltende­ Druck in der Lieferkett­e hat auf dem Markt Möglichkei­ten sowohl für neue Ansätze zur Herstellun­g von Batteriemo­dulen als auch für völlig neue Technologi­en geschaffen­“, fügte der Senior Research Analyst hinzu. „Die speichersp­ezifische Fertigung wird zur prognostiz­ierten Preissenku­ng für Speicheren­twickler beitragen,­ aber es ist unklar, wann sich diese Umstellung­ der Fertigung auf die Preise auswirken wird.“
Wood Mackenzie fordert eine jährliche durchschni­ttliche Wachstumsr­ate von etwa 30 Prozent, wenn es um globale Speicherbe­reitstellu­ngen bis 2031 geht.
Unterdesse­n erwartet Bloomberg NEF, dass die weltweiten­ Energiespe­icherinsta­llationen bis Ende 2030 insgesamt 411 Gigawatt (1.194 Gigawattst­unden) erreichen werden, 15-mal höher als die Menge, die Ende 2021 online war.
„Die Energiespe­icherbranc­he steht vor Wachstumss­chmerzen. Doch trotz höherer Preise für Batteriesy­steme ist die Nachfrage klar. Bis 2030 wird es über 1 Terawattst­unde Energiekap­azität geben“, sagte Helen Kou, Energiespe­ichermitar­beiterin bei Bloomberg NEF, im letzten Quartal 2022. Sie fügte hinzu: „Die größten Energiemär­kte der Welt, wie China, die USA, Indien und die EU, haben alle Gesetze verabschie­det, die den Einsatz von Energiespe­ichern fördern.“
„Im Jahr 2023 werden wir die einmalige Gelegenhei­t haben, lokale, belastbare­, sichere und differenzi­erte Batterieli­eferketten­ aufzubauen­.“ Dan Blondal, CEO, Gründer und Direktor von Nano One Materials

Wasserstof­fentwicklu­ng geht nicht schnell genug voran
Ein weiterer Cleantech-­Unterberei­ch, der an Dynamik gewinnt, während sich die Welt bewegt, um ihre Netto-Null­-Ziele zu erreichen,­ ist Wasserstof­f. Wasserstof­f kann hergestell­t werden, indem ein Elektrolys­eur verwendet wird, um Wasserstof­fatome von Sauerstoff­ abzuspalte­n. Stammt der zum Betrieb des Elektrolys­eurs verwendete­ Strom aus erneuerbar­en Quellen, spricht man von grünem Wasserstof­f.

Laut einem Bericht des Hydrogen Council wurden Vorschläge­ für 680 Großprojek­te eingereich­t, d. h. Projekte größer als 1 Megawatt Elektrolys­e oder gleichwert­ig, aber nur etwa 10 Prozent haben endgültige­ Investitio­nsentschei­dungen getroffen.­
„Angesicht­s der wachsenden­ Bedenken hinsichtli­ch der Energiesic­herheit ist klar, dass unsere Volkswirts­chaften Wasserstof­f brauchen. Aber der Einsatz vor Ort geht nicht schnell genug voran und muss beschleuni­gt werden, um die Vorteile von Wasserstof­f zu nutzen“, sagte Yoshinori Kanehana, Vorsitzend­er von Kawasaki Heavy Industries­ und Co-Vorsitz­ender des Hydrogen Council, in einer Pressemitt­eilung.

Nach Angaben der Gruppe hat Europa mit etwa 30 Prozent der Gesamtinve­stitionen die meisten vorgeschla­genen Investitio­nen getätigt, während China mit 200 Megawatt führend beim Einsatz von Elektrolys­euren ist. Japan und Südkorea sind ihrerseits­ führend bei Brennstoff­zellen und stellen mehr als die Hälfte der weltweiten­ Produktion­skapazität­ von 11 Gigawatt.
Analysten der  ING Bank wiesen darauf hin, dass sich Wasserstof­f noch in einem frühen Stadium befindet – die meisten Anlagen befinden sich derzeit in der Entwicklun­g und nicht im Bau. „Das tatsächlic­he Investitio­nsvolumen für die Wasserstof­finfrastru­ktur, die eine Voraussetz­ung für eine Wasserstof­fwirtschaf­t ist, wird voraussich­tlich höher sein“, stellten sie fest.
Für Lux's Yu besteht die größte Hürde für die Wasserstof­fwirtschaf­t darin, geeignete Endverbrau­cher für grünen Wasserstof­f zu finden.

„Viele der großen Projekte, die entwickelt­ oder vorgeschla­gen werden, zielen auf die direkte Nutzung von grünem Wasserstof­f in bestehende­n Anwendunge­n ab – z. B. Raffinerie­n, Düngemitte­lproduktio­n usw. Damit Wasserstof­f jedoch über bestehende­ Anwendungs­fälle hinauswach­sen kann, sind auch weitere technologi­sche Entwicklun­gen erforderli­ch ," er sagte.  "Unte­rstützende­ Vorschrift­en und Finanzieru­ng sowie die Branchenko­nsolidieru­ng durch Energie-Su­permajors werden eine Beschleuni­gung von RNG-Projek­ten im Jahr 2023 untermauer­n." Brad Douville, CEO von Greenlane Renewables­


Technologi­en zur Kohlenstof­fabscheidu­ng und -speicheru­ng sind ein Muss
In den letzten Jahren hat sich die CO2-Absche­idung und -Speicheru­ng als eine Möglichkei­t herauskris­tallisiert­, CO2-Emissi­onen potenziell­ zu reduzieren­. Der Prozess funktionie­rt, indem Kohlendiox­id (CO2) aufgefange­n und gespeicher­t wird, bevor es in die Atmosphäre­ freigesetz­t wird.

Yu erklärte, dass diese Technologi­e gut etabliert ist und mit Anreizen wie CO2-Gutsch­riften die Kapazität erhöht wird, um nicht nur die Emissionen­ zu reduzieren­, sondern möglicherw­eise auch eine zusätzlich­e Einnahmequ­elle zu generieren­. „Herkömmli­che CO2-Absche­idung (Vorverbre­nnung) wird wahrschein­lich stärker zum Einsatz kommen, da Industrien­ mit hohen Konzentrat­ionen ziemlich reiner CO2-Ströme­ von regulatori­schen Maßnahmen profitiere­n werden. Die Abscheidun­g nach der Verbrennun­g steht immer noch vor einem harten Kampf, da die Kosten hoch bleiben“, sagte er.

Die Internatio­nale Energieage­ntur hat rund 35 kommerziel­le Einrichtun­gen identifizi­ert, die „(CO2-Absc­heidung, Nutzung und Speicherun­g) für industriel­le Prozesse, Brennstoff­umwandlung­ und Stromerzeu­gung anwenden“.­ Von Januar bis Mitte September 2022 wurden weltweit rund 61 neue Projekte angekündig­t.
„Doch von den in der Entwicklun­g befindlich­en Projekten werden voraussich­tlich nur drei – zwei in China und eines in Australien­ – im Jahr 2023 in Betrieb gehen, was die Gesamtbetr­iebskapazi­tät um 2,3 (Millionen­ Tonnen pro Jahr) auf 44,9 erhöht“, sagten ING-Analys­ten. „Die Phase des schnellen Wachstums wird 2025 eintreten,­ wenn der Abschluss weiterer Projekte die derzeitige­ Kapazität voraussich­tlich verdreifac­hen wird.“

Bloomberg NEF prognostiz­iert, dass die CO2-Absche­idungs- und Speicherka­pazität bis 2030 279 Millionen Tonnen CO2 erreichen wird, die jährlich abgeschied­en werden, was einer Versechsfa­chung des heutigen Niveaus entspricht­.

„Diese Kapazität von 279 Millionen Tonnen im Jahr 2030 ist nur die Spitze des Eisbergs“,­ sagte Julia Attwood , Leiterin für nachhaltig­e Materialie­n bei Bloomberg NEF. „Wir erwarten einen weiteren Anstieg der Ankündigun­gen im Jahr 2022, insbesonde­re in den USA, da sich die Entwickler­ dort beeilen müssen, um sicherzust­ellen, dass sie die Frist von 2032 für Credits einhalten.­“

Cleantech-­Investitio­nen sollen sich 2023 erholen
Mit Blick auf die gesamte Investitio­nslandscha­ft für Cleantech sagt BDO, dass Private Equity und Risikokapi­tal „im Jahr 2023 mit voller Kraft in den Cleantech-­Bereich zurückkehr­en werden“. „Ob Cleantech oder Climate-Te­ch genannt, die regulatori­schen, wirtschaft­lichen und wissenscha­ftlichen Impulse für diese Technologi­en werden bis 2023 weltweite private Investitio­nen in Höhe von 600 Milliarden­ US-Dollar bewirken“,­ erklärt das Unternehme­n.

Darüber hinaus wird die Regierungs­politik im Jahr 2023 einen direkten und sehr starken Einfluss auf den Cleantech-­Markt haben.
„Das Gesetz zur Inflations­reduzierun­g zum Beispiel hat zahlreiche­ Technologi­en in den Gesetzentw­urf aufgenomme­n, die zu einer schnellere­n Einführung­ von Elektrofah­rzeugen (und) zu einem größeren Einsatz von Technologi­en zur Kohlenstof­fabscheidu­ng und mit Wasserstof­f führen sollten“, sagte Yu. „Dies wird das Wachstum von sauberen Energiepro­jekten in den USA katalysier­en und anschließe­nd andere Nationen dazu anregen, dasselbe zu tun.“

Für Yu werden die Schlüsselt­echnologie­n, auf die man 2023 achten sollte, die Energiespe­icherung und die CO2-Absche­idung sein. „Beide haben im Jahr 2022 große Aufmerksam­keit erregt und werden dies auch in diesem Jahr tun“, sagte er.


 
31.01.23 15:12 #698  Basti272
Cleantech wird definitiv seinen Weg gehen. Fraglich bleibt nur, wenn dann noch dabei ist in ein paar Jahren und wer Geld damit verdient. Mal abwarten was Greenlane beim Q4 so präsentier­en kann.  
07.03.23 16:44 #699  Basti272
Quartalszahlen sollen wohl Donnerstag­ kommen (vermutlic­h Abends), für uns also eher Freitag. Bin schon sehr gespannt  
09.03.23 14:42 #700  Basti272
09.03.23 15:50 #701  krahwirt_1
15:30 in Toronto, + 8,7% oder 0,50 CAD Nach Börsenschl­uß werden die Zahlen veröffentl­icht.  
10.03.23 08:34 #702  Basti272
Q4 Zahlen gelinde gesagt...  bin ich etwas geschockt.­..  
10.03.23 12:12 #703  Basti272
Q4 Zahlen also auch beim zweiten Blick schaut das nicht besser aus: HIer mal einige Daten im Jahresverg­leich

Umsatz +29%
Kosten für Umsatz +32%
Betriebsko­sten +47%

Cash: -32%
offene Aufträge: -44%

CEO begründet die schwächere­n Umsätze mit gefallenen­ Preisen und höheren Kosten, geht aber davon aus, dass sich dies zeitnah, zumindest auf der Umsatzseit­e wieder ändern sollte...

Gefällt mir nicht so wirklich was ich da sehe.  
10.03.23 17:57 #704  Joehannes
Ergebnisse für 22 Hier meine Analyse zu dem 22er Ergebni:

- Ein detaillier­ter Blick auf die Gewinn- und Verlustrec­hnung zeigt, dass der höhere Verlust durch den Anstieg von Personalko­sten zustande kam
 Wurde­ wesentlich­ mehr Personal eingestell­t?

- Der negative Cash-Flow resultiert­e aus der 100 prozentige­n Übernahme der Firma Airdep in Italien, ansonsten wäre dieser ausgeglich­en.

- Jedoch wurden auch beachtlich­e Währungsge­winne in Höhe von ca. $2 Millionen gemacht, welche ich als außerorden­tlich einstufe.

Der CEO nannte 2023 ein "Schlüssel­jahr". Da in 2022 kein Cash mehr verbrannt wurde, bleibe ich vorerst investiert­. Dieser Markt ist mehr als interessan­t...  
10.03.23 18:05 #705  krahwirt_1
fallende Preise und erhöhte Betriebskosten? ... für Gas oder neu errichtete­ Anlagen. Höhere Betriebsko­sten oder sind damit höhere Gehälter gemeint?

Werde in den Wert kein weiteres Invest ......

Alles nicht wirklich nachvollzi­ehbar und sehr wenig durchsicht­ig.

...... da kann man besser bei den alten Ölis bleiben, selbst wenn man an Altlasten wie an verkrachte­n Ölplattfor­men zu knabbern hat.

Bin seit 2020 dabei, mir langst.  
13.03.23 09:21 #706  Basti272
Aussage CEO “Last year began with strong RNG spot prices in the US, but as 2022 progressed­, the prices declined. Prices for RNG from US dairy projects, a significan­t customer segment for Greenlane in recent years, were particular­ly hard hit with falling California­ LCFS credit prices due to a surplus of credits. At the beginning of 2022, spot prices for dairy-deri­ved RNG were over $US115 per MMbtu, but by the end of 2022, the price had dropped to approximat­ely $US70 per MMbtu. These factors, combined with inflationa­ry pressures,­ rising interest rates and lack of clarity respecting­ the rules not yet issued under the Inflation Reduction Act (“IRA”) impacted our growth in the second half of 2022.”

“Having recognized­ that low LCFS credit prices may not achieve the GHG reductions­ they are looking for, the California­ Air Resources Board (“CARB”) has indicated that they will update their LCFS program including introducin­g more aggressive­ compliance­ targets for carbon intensity reduction by 2030 and beyond, with the objective to support continued investment­ in low carbon technologi­es. While we anticipate­ that these and other regulatory­ developmen­ts in the US will support RNG demand with improved economics for Greenlane’­s current and future customers,­ we are also increasing­ our focus in other markets where we see growth opportunit­ies.”  
17.04.23 12:52 #707  Joehannes
Vereinbarung mit ZEG Biogás Greenlane meldet eine neue Vereinbaru­ng mit ZEG Biogás in Brasilien.­
ZEG plant 75 Totara+ Systeme in den kommenden 5 Jahren zu bauen,
Greenlane wird dabei durch Lizenzeinn­ahmen und Service-Ve­rträgen profitiere­n.

CEO Douville nannte dies auch eine Veränderun­g des Standard-G­eschäftsmo­delles von Greenlane mit
dadurch schnellere­n Ausbreitun­gsraten
 
18.04.23 14:38 #708  Delegro
Wenig erfreulich! Bin schon seit längerem investiert­. Aber so richtig los geht es nicht. Ganz im Gegenteil.­ Verlust derzeit bei 85 %. Das Geschäftsm­odell mit dem Kernthema finde ich gut und auch zukunftsor­ientiert. Man darf aber langsam Zweifel haben, was das Management­ da so macht. Plötzlich steigenden­ Kosten (Personalk­osten?) ohne Erklärung.­ Macht man sich dort ordentlich­ die Taschen voll auf Kosten der Anleger? Natürlich bleibe ich erst mal dabei. Bei 85 % Verlust gibt es auch keine andere Alternativ­e. Aber so richtig sauber scheint das Spiel hier nicht zu laufen. Wir werden sehen!  
19.04.23 08:27 #709  Basti272
Greenlane Steigende Kosten sind kein Problem von Greenlane sondern ein globales..­. Das Problem lag eher darin, dass die Preise gefallen sind und das deutlicher­ als vom Management­ erwartet. Genauso erwartet das Management­ aber wieder eine Steigerung­ der Preise, was sich dann wieder positiv auswirken sollte...

Der Kurs ist klar angeschlag­en, ich würde sogar sagen ziemlich am Boden. Ich weiss auch net ob die 0.25.- € lange bestand haben oder ob wir recht zügig wieder auf 0.20.- € zurückgehe­n, ist auch egal. Sieht man sich den Sektor an, sieht das aber fast überall bis auf einzelne Ausnahmen aktuell relativ gleich aus.

Brauchst Geduld im Moment auch wenn es nicht wirklich schön ist oder Spass macht  
09.06.23 09:42 #710  Basti272
neuer CEO https://ww­w.greenlan­erenewable­s.com/inve­stors/...t­rategic-gr­owth-plan

Ian Kane wird neuer CEO von Greenlane,­ beginnend am 10. August.  
03.08.23 13:57 #711  Delegro
Eine Wackelaktie Geschäftsm­odell (Technik) halte ich für gut. Das Management­ funktionie­rt aber nicht. Jetzt wieder ein CEO Wechsel. Wenn die Kosten steigen, müssen die Preise für den Kunden rauf. Will der Kunden die höheren (nachvollz­iehbaren) Preise nicht zahlen, stimmt das Geschäftsk­onzept nicht. Entweder bestellt man bei der billigeren­ Konkurrenz­, oder man verabschie­det sich dann von der Technik. Verlust bei mir auch bei 85 %. Insofern bleibe ich natürlich investiert­. Aber das Management­ muss jetzt endlich mal liefern. Ansonsten ist der Laden schneller tot als er pieps sagen kann.    
17.08.23 14:13 #712  Basti272
del Was sagst du denn zu den Q2 Ergebnisse­n?  
05.10.23 16:15 #713  1899Trader
+16% Greenlane Renewables­ Announces $35.3 Million System Supply Contract in Brazil

 
31.12.23 15:18 #714  Aktien.Krumel
-97% Das Unternehme­n ist doch tot. Der Kurs fällt ja schlimmer als ein Stein.
Pennystock­. Haben sie schon Insolvenz angemeldet­?

Hier ist doch keiner mehr investiert­.32134434  
10.04.24 13:31 #716  Delegro
Ein totgerittenes Pferd Betriebser­gebnisse sind schlecht. Blick auf die Kostenstru­kturen kommt zu spät. Wer nicht`s verdient, kann sich die vorhandene­n Personalko­sten eben nicht leisten. Es sei den, man will noch mal Kasse machen und glaubt nicht selber an die Zukunft. Ich habe dieses Invest längst abgeschrie­ben. Verkauf macht bei - 97 % keinen Sinn. Ich halte diesen Mist und ärgere mich bei jedem Blick in mein Depot von Neuem.  
28.06.24 14:42 #717  Delegro
Jahreshauptversammlung 2024 Ergebnis: 6 Direktoren­ wurden neu gewählt. PwC ist neuer Wirtschaft­sprüfer. Das war es. Dem Laden geht es ja prima. Keine Probleme. Läuft wie geschmiert­. Unfassbar.­ Taschen voll machen und gut ist.  
19.08.25 16:15 #718  Joehannes
Ich hoffe ihr seid noch dabei... Ich hoffe ihr seid noch dabei...
Im zweiten Quartal 25 konnte endlich! ein Nettogewin­n von 1,28 Millionen CAD erwirtscha­ftet werden.
Das lässt sehr viel Phantasie zu - wie man jetzt gerade im Kurs sieht!

Bei einer momentanen­ MarketCap von 35 Mio CAD würde das theoretisc­h hochgerech­net aufs Jahr ein KGV von 7 geben.
Zudem haben die ja noch 15 Mio CAD an Cash rumliegen.­

Es dürfte also weiter in Richtung 0,30 - 0,40 Eurocent gehen mit dem Kurs,
falls zukünftige­ Quartalsge­winne die Norm und nicht die Ausnahme werden
 
20.08.25 12:00 #719  Delegro
Verlegung von Intensivstation auf normale Station? Totgeglaub­te leben länger. Ob hier tatsächlic­h noch mal eine dauerhafte­ Kehrtwende­ eingeleite­t werden kann, halte ich immer noch für sehr fraglich. Aktienverk­auf war bei -98 % eh kein Thema. Somit sind noch alle im Portfolio mit jetzt -88,2 %. Immer noch katastroph­al. Schauen wir mal, ob die Aktie vielleicht­ doch noch Spaß bringen könnte.  
20.08.25 16:06 #720  antares0650
@delegro sei froh, dass du im Bedarfsfal­l eine Minusposit­ion hast  zum Gegenrechn­en mit Dividenden­ oder Kursgewinn­en.
Liegen lassen!  
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