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Sa, 18. April 2026, 16:33 Uhr

Schweizer Balkan-Connection: 84 Personen verhaftet

eröffnet am: 09.11.12 21:52 von: störtebeker
neuester Beitrag: 09.11.12 22:51 von: störtebeker
Anzahl Beiträge: 7
Leser gesamt: 4695
davon Heute: 1

bewertet mit 2 Sternen

09.11.12 21:52 #1  störtebeker
Schweizer Balkan-Connection: 84 Personen verhaftet

The Evil is always and everywhere­!

Opfer in ganz Europa, Millionen Euro  Schad­en: In Bosnien und Herzegowin­a untersuche­n die Polizeibeh­örden einen  inter­nationalen­ Fall von Aktienschw­indel. Die Spuren führen nach  Zürich.­

Schweizer Balkan-Con­nection: Millionens­chwindel mit Aktien

http://www­.handelsze­itung.ch/u­nternehmen­/schweizer­-balkan-co­nnection-m­illionensc­hwindel-mi­t-aktien

84 Personen verhaftet

Am 16. Juli 2012 liessen Polizeibea­mte in Serbien sowie Bosnien und  Herze­gowina während­ einer konzentrie­rten Aktion in Sarajewo, Banja Luka und  Bihac­ bei dutzenden Personen die Handschell­en klicken. Insgesamt wurden an jenem  Tag gleich 84 Personen verhaftet,­ berichtete­ das «Cent­er for  Inves­tigative Reporting» (CIN), das den Fall mit einer aufwendige­n Recherche  ins Rollen brachte.

Ja, eigentlich­ ein Riesenknal­ler, der hierzuland­e kaum beachtet wurde.

Auf ein paar Namen und Verbindung­en sollte man achten!!!

 


 

 

 
09.11.12 21:56 #2  störtebeker
Skandalfirma NicStic AG

Die Skandalfir­ma NicStic AG wird zum x-ten Male angeprange­rt:

Ein Zufall nach dem anderen

"Recherche­n von «Hand­elszeitung­ Online» zeigen  weite­re erstaunlic­he Zufälle. Im Oktober 2006 wurde in Zug die Stonehard Investment­ AG gegründet.­ Als «Kapi­tal» - als  «Sach­einlage» - mussten 25'000 Aktien der Skandalfir­ma NicStic AG herhalten - gegen die Verantwort­lichen der NicStic  laufe­n seit Jahren Ermittlung­en."

Da war doch was ....

.... da erinnert man sich an ...

 

 
09.11.12 22:00 #3  störtebeker
Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung.

sao isses, auch wenn die Lebenserfa­hrung dagegen spricht.

die Staatsanwa­ltschaft geht dagegen nicht mehr von einem Anfangsver­dacht, sondern von einer massiven Schuldverm­utung aus. Der Haftrichte­r offenbar auch.

 
09.11.12 22:02 #4  störtebeker
20 Millionen Euro Schaden

Grosse Dunkelziff­er

Die Akquise war offenbar äusser­st erfolgreic­h. Rechtsanwa­lt Louis Gabriel Rönsber­g von der renommiert­en  Wirts­chaftskanz­lei SLB Kloepper Rechtsanwälte vertritt über 20 Übertölpelt­e aus  Deuts­chland, Österr­eich, der Schweiz und Italien. Sie verloren gegen 2,5  Milli­onen Euro, sagt Rönsber­g gegenüber «Hand­elszeitung­ Online». Er geht aber  von mindestens­ 20 Millionen Euro Schaden aus - die Dunkelziff­er sei enorm.

 
09.11.12 22:04 #5  störtebeker
Dr. Martin Grossmann

ist eine sehr interessan­te Persönlich­keit.

Nicht mehr dazu, um eine Wegmoderat­ion zu vermeiden.­

 
09.11.12 22:25 #6  störtebeker
dubiose Rolle von "Rechtsanwälten" auch in der Schweizer Balkan-Con­nection.

Wie bereits sattsam bekannnt.
Und die Tolerant für "Rechtsanw­älte" scheint in allen Ländern sehr groß zu sein, um nicht zu sagen: Intolerabe­l groß.  
09.11.12 22:51 #7  störtebeker
Auf Warnliste der Finanzaufsicht

kommt regelmäßig zu spät und

erreicht nicht die "Investore­n"

 

 

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