co.don Aktie mit Kurspotential
| eröffnet am: | 27.04.12 11:44 von: | stan1971 |
| neuester Beitrag: | 16.04.26 14:01 von: | HonestMeyer |
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bewertet mit 5 Sternen |
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Die Aktie der co.don AG [WKN: A1K022 / ISIN: DE000A1K0227] könnte ein vielversprechendes Investment werden. Der Kurs hat sich seit Januar deutlich erholt. Für zunehmende Bekanntheit des Biopharma Unternehmens, dass sich auf die zukunftsträchtige regenerative Medizin spezialisiert hat, sorgte zunächst der Unternehmerpreis des ostdeutschen Sparkassenverbandes, dann eine ZDF-Reportage im März über das Problem von Knorpeldefekten im Kniegelenk und deren Behandlung mit dem co.don Verfahren der körpereigenen Knorpelzelltransplantation. Von den ca. 175 000 Knieprothesen, die in Deutschland jährlich eingesetzt werden, könnten durch das neue und schonende Verfahren rund 25 000 vermieden werden. Am kommenden Mittwoch (02. Mai 2012) wird nun auch das ARD Fernsehen in der SWR-Sendung "betrifft" das regenerative Verfahren des Unternehmens ausführlich vorstellen - und das zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr! Der Titel der Dokumentation lautet „Schluss mit Gelenkschmerzen“.
Durch die wachsende Bekanntheit wenden immer mehr Orthopäden dieses Verfahren an, und davon könnten Anleger mit Risikobereitschaft profitieren. Die Aktie ist ein echter Kauf.
...aller operativen Vermögenswerte. Damit ist die AG eine leere Hülle und dürfte im Rahmen der Insolvenz abgewickelt werden. NmM.
https://www.finanznachrichten.de/...ung-ab-und-untermauert-se-007.htm
https://dejure.org/gesetze/BoersG/39.html
"Die meisten Arbeitsplätze bleiben erhalten, nur die ehemaligen Aktionäre haben von zukünftigen Entwicklungen nichts mehr."
"Die CO.DON AG besteht als Gesellschaft ohne operatives Geschäft bzw. ohne operative Beteiligungen
und wird im Rahmen des Insolvenzverfahrens weiter abgewickelt. "
Insolvenzplan nicht gewiss. Allerdings könnte mit Plan zur Bilanzbereinigung ein Kapitalschnitt Hoffnungen zerplatzen lassen.
Summa-summarum: §38-Gläubiger erhalten evtl. 100%, §39-Gläubiger zumindest einen Tel ihrer Forderungen. Ein fortgesetztes Insolvenzverfahren verteuert die Verfahrenskosten, so dass für den Nachrang mit jedem Monat weniger Geld zur Verfügung steht. Das wird ebenfalls durch die streitigen Forderungen bedingt. NmM.
www.codon-aktiengesellschaft.de/investoren/finanzberichte
Auszug aus Prognosebericht Punkt 5.2
"Angesichts der erfolgreichen Veräußerung des operativen Geschäfts der CO.DON AG wird aus heutiger
Sicht eine vollständige Befriedigung der festgestellten Forderungen nicht nachrangiger
Insolvenzgläubiger i.S. des § 38 InsO erfolgen. Aufgrund der noch nicht vollständig erfolgten Feststellung
der Berechtigung sämtlicher zur Tabelle angemeldeten Forderungen ist aber noch nicht absehbar, in
welchem Umfang eine Befriedigung der nachrangigen Insolvenzgläubiger der Rangklassen des § 39 InsO
erfolgen kann"
ob nach vollständiger Befriedigung der Forderungen von nicht nachrangiger Insolvenzgläubiger vielleicht doch noch was für die Aktionäre übrig bleibt?
Manteldeal wär vielleicht möglich
