Neuer Thread mit rein sachlichen Beiträgen
| eröffnet am: | 26.01.11 16:33 von: | michael 2010 |
| neuester Beitrag: | 04.04.13 11:01 von: | Weltenbummler |
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26.01.11 16:33
#1
michael 2010
Neuer Thread mit rein sachlichen Beiträgen
Moderation
Zeitpunkt: 28.09.11 14:12
Aktion: Forumswechsel
Kommentar: Falsches Forum
Zeitpunkt: 28.09.11 14:12
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Kommentar: Falsches Forum
14724 Postings ausgeblendet.
17.10.12 15:31
#14727
Lolahunter
Swissco..
habe mal ein wenig gegoogelt
http://www.swiss-treuhand.li/wirueberuns/
Hier stellt sich das Unternehmen sehr lang und ausführlich vor.
Mir ist z.B. ein Absatz aufgefallen..
Zitat
Unsere technische Infrastruktur ist nach heutigem technischen Standard auf höchstem Niveau bestens ausgerüstet und abgeschirmt, sodass wir unseren Mandanten, Kunden und Geschäftspartnern absolute Diskretion und umfassende Anonymität im Rahmen des gesetzlich verankerten Steuer-, Bank- und Berufsgeheimnisses offerieren können. Hierbei hilft uns sehr, dass wir uns unseres eigenen Serverparks in offshore-Gebieten bedienen und von keinem Drittprovider abhängig sind. Von diesem Umstand profitieren viele unserer Mandanten, die ihre gesamte Internetstruktur zu uns in unseren eigenen Serverpark verlagert haben.
Zitat Ende
Ich verstehe ja, das in einer RA Kanzlei alles sehr diskret zugehen soll, aber gegen wen und was müssen die Mandanten "abgeschirmt" werden? Was ist damit gemeint, man hätte einen Serverpark in Offshore-Gebieten?
Am Anfang der Vorstellung geht es doch "nur" um den Kauf einer SOFORT-AG und wie vorsichtig und nach allen Regeln des Gesetzes man die Mandanten berät und was andere Mitbewerber nicht machen.
Ja und dann gibt es auch noch bezüglich Insolvenz Hinweise wie man als Schuldner seinen Porsche trotzdem behalten kann.
Bei dieser Fülle von Infos werde ich das alles nochmal lesen.
http://www.swiss-treuhand.li/wirueberuns/
Hier stellt sich das Unternehmen sehr lang und ausführlich vor.
Mir ist z.B. ein Absatz aufgefallen..
Zitat
Unsere technische Infrastruktur ist nach heutigem technischen Standard auf höchstem Niveau bestens ausgerüstet und abgeschirmt, sodass wir unseren Mandanten, Kunden und Geschäftspartnern absolute Diskretion und umfassende Anonymität im Rahmen des gesetzlich verankerten Steuer-, Bank- und Berufsgeheimnisses offerieren können. Hierbei hilft uns sehr, dass wir uns unseres eigenen Serverparks in offshore-Gebieten bedienen und von keinem Drittprovider abhängig sind. Von diesem Umstand profitieren viele unserer Mandanten, die ihre gesamte Internetstruktur zu uns in unseren eigenen Serverpark verlagert haben.
Zitat Ende
Ich verstehe ja, das in einer RA Kanzlei alles sehr diskret zugehen soll, aber gegen wen und was müssen die Mandanten "abgeschirmt" werden? Was ist damit gemeint, man hätte einen Serverpark in Offshore-Gebieten?
Am Anfang der Vorstellung geht es doch "nur" um den Kauf einer SOFORT-AG und wie vorsichtig und nach allen Regeln des Gesetzes man die Mandanten berät und was andere Mitbewerber nicht machen.
Ja und dann gibt es auch noch bezüglich Insolvenz Hinweise wie man als Schuldner seinen Porsche trotzdem behalten kann.
Bei dieser Fülle von Infos werde ich das alles nochmal lesen.
17.10.12 15:52
#14729
Lolahunter
Huch ..ich glaube mit Swissco..
ist die u.a. Firma gemeint, oder? Interessant und transparent ist die Vorstellung der Fa. aus meinem Beitrag 4727 aber trotzdem, auch wenn es sich nicht um die Fa.handelt die gemeint ist.
Swissco Asia Pacific Investment Fund AG
Bahnhofstrasse 21
6300 Zug
AR und zeichnungsberechtigt Dr.Martin Grossmann
Swissco Asia Pacific Investment Fund AG
Bahnhofstrasse 21
6300 Zug
AR und zeichnungsberechtigt Dr.Martin Grossmann
22.10.12 10:35
#14734
Diditobi
Dr. Grossmann
ist weiter sehr fleissig. In der schweizerischen Handelszeitung ist ein sehr interessanter Artikel über die Dunmorr Group AG drin. Ein ähnlicher Verbrecherladen wie die Alf und mit RA Grossmann mittendrin. Bloss wird nun sein Wirken langsam öffentlich, nachdem auch die Schweizer gemerkt haben, dass dies wohl ein krummer Hund ist.
Ich habe nun im Übrigen die ganze Angelegenheit durch einen Schweizer Anwalt prüfen lassen (Alpenmädel: Danke für den Tipp). Dies hat mich fast 1000 Franken gekostet, aber ich finde, es war es wert. Dieser wirklich empfehlenswerte Anwalt hat auf 11 Seiten ein Memorandum verfasst, das leider zum Ergebnis kommt, dass die ganzen Gauner schlicht und einfach nicht zu fassen sind, bzw. die Kosten sowie das Prozessrisiko enorm sind. Hilft mir zwar nicht weiter, aber ich habe mal wieder für das Leben gelernt.
Ich habe nun im Übrigen die ganze Angelegenheit durch einen Schweizer Anwalt prüfen lassen (Alpenmädel: Danke für den Tipp). Dies hat mich fast 1000 Franken gekostet, aber ich finde, es war es wert. Dieser wirklich empfehlenswerte Anwalt hat auf 11 Seiten ein Memorandum verfasst, das leider zum Ergebnis kommt, dass die ganzen Gauner schlicht und einfach nicht zu fassen sind, bzw. die Kosten sowie das Prozessrisiko enorm sind. Hilft mir zwar nicht weiter, aber ich habe mal wieder für das Leben gelernt.
22.10.12 14:29
#14737
Lolahunter
zum Beitrag 14734 v.Diditobi
http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/...ionenschwindel-mit-aktien
Zitat
Christian Bütikofer...
Schweizer Balkan-Connection: Millionenschwindel mit Aktien
Opfer in ganz Europa, Millionen Euro Schaden: In Bosnien und Herzegowina untersuchen die Polizeibehörden einen internationalen Fall von Aktienschwindel. Die Spuren führen nach Zürich.
Ausser dem dicken Porsche auf dem Parkplatz gemahnt an der Seefeldstrasse 45 in Zürich nicht viel an eine äusserst erfolgreiche Anwaltskanzlei. An dieser Adresse sitzt auch die angebliche Unternehmenskommunikationsfirma Dunmorr Group - ihre besondere Spezialität: «Lebendig erzählte Botschaften».
Die «lebendigen Geschichten» der Dunmorr Group mit Sitz bei der Kanzlei von Multiverwaltungsrat und Rechtsanwalt Martin Grossmann (52) fanden auch in Bosnien-Herzegowina und Serbien ein aufmerksames Publikum – bei der Kriminalpolizei.
84 Personen verhaftet ....
Zitat Ende
Zitat
Christian Bütikofer...
Schweizer Balkan-Connection: Millionenschwindel mit Aktien
Opfer in ganz Europa, Millionen Euro Schaden: In Bosnien und Herzegowina untersuchen die Polizeibehörden einen internationalen Fall von Aktienschwindel. Die Spuren führen nach Zürich.
Ausser dem dicken Porsche auf dem Parkplatz gemahnt an der Seefeldstrasse 45 in Zürich nicht viel an eine äusserst erfolgreiche Anwaltskanzlei. An dieser Adresse sitzt auch die angebliche Unternehmenskommunikationsfirma Dunmorr Group - ihre besondere Spezialität: «Lebendig erzählte Botschaften».
Die «lebendigen Geschichten» der Dunmorr Group mit Sitz bei der Kanzlei von Multiverwaltungsrat und Rechtsanwalt Martin Grossmann (52) fanden auch in Bosnien-Herzegowina und Serbien ein aufmerksames Publikum – bei der Kriminalpolizei.
84 Personen verhaftet ....
Zitat Ende
22.10.12 17:52
#14738
Lolahunter
..die NZZ schreibt zur Dunmorr Group ..
http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/...etrug-via-boerse-1.17680521
........................
.....................
Zitat
Was der Schreiner nicht wusste: Ultimaxus ist ein wertloses Stück Papier, wie viele andere am First Quotation Board an der Frankfurter Börse. Die Deutsche Börse schliesst das Billig-Aktien-Board wegen Missbrauchs nun am 15. Dezember.
«Cold calling» nennt sich das Telefonsystem, mit dem Hunderte von Gewerbetreibenden in deutschsprachigen Ländern Millionen verloren haben. Und so läuft der Betrug: Am First Quotation Board in Frankfurt werden wertlose Penny-Aktien kotiert, hinter denen keine echten Firmen stecken. Danach suchen Telefonverkäufer gezielt KMU und Gewerbebetriebe, weil solche oft Liquidität besitzen. Sie bieten ihnen telefonisch Aktien an, die vor grossen Kurssteigerungen stünden. Bei den wenig liquiden Titeln reichen wenige Käufer, damit der Kurs steigt (siehe Chart). Die Telefonverkäufer beziehungsweise deren Auftraggeber, die sich vorab mit den Aktien auf tiefem Niveau eingedeckt haben, verkaufen diese mit Gewinn. Sobald auf Internetforen erste Zweifel aufkommen, bricht das Kartenhaus zusammen. Der Schreiner und seine Kollegen bleiben auf wertlosen Papieren sitzen.
Zitat Ende
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Zitat
Was der Schreiner nicht wusste: Ultimaxus ist ein wertloses Stück Papier, wie viele andere am First Quotation Board an der Frankfurter Börse. Die Deutsche Börse schliesst das Billig-Aktien-Board wegen Missbrauchs nun am 15. Dezember.
«Cold calling» nennt sich das Telefonsystem, mit dem Hunderte von Gewerbetreibenden in deutschsprachigen Ländern Millionen verloren haben. Und so läuft der Betrug: Am First Quotation Board in Frankfurt werden wertlose Penny-Aktien kotiert, hinter denen keine echten Firmen stecken. Danach suchen Telefonverkäufer gezielt KMU und Gewerbebetriebe, weil solche oft Liquidität besitzen. Sie bieten ihnen telefonisch Aktien an, die vor grossen Kurssteigerungen stünden. Bei den wenig liquiden Titeln reichen wenige Käufer, damit der Kurs steigt (siehe Chart). Die Telefonverkäufer beziehungsweise deren Auftraggeber, die sich vorab mit den Aktien auf tiefem Niveau eingedeckt haben, verkaufen diese mit Gewinn. Sobald auf Internetforen erste Zweifel aufkommen, bricht das Kartenhaus zusammen. Der Schreiner und seine Kollegen bleiben auf wertlosen Papieren sitzen.
Zitat Ende
23.10.12 08:05
#14740
Lolahunter
@Diditobi
...eigentlich müßten die ganzen Netzwerke von Firmen zusammenfallen, die keine Bilanzen oder ein operatives Geschäft vorweisen können, weil es keine Aktien-Käufer mehr gibt.
Es wäre natürlich hilfreich wenn solche Vorkomnisse auch in Deutschland in der Presse veröffentlicht würden, dann würden auch die Telefonverkäufer diesen wertlosen Schrott niemandem mehr andrehen können, oder nur noch ganz wenigen Leuten, sodass sich dieser Geschäftszweig dann von selbst auslöscht, weil es sich für die Protagonisten nicht mehr lohnt.
Ich drücke Dir und Deinen Mitstreitern die Daumen, dass Ihr aus der ALF- Geschichte doch noch etwas retten könnt, sodass keiner auf einem Totalverlust sitzen bleibt.
In Bremen ist Freimarkt und da würde ich Dir ja gern ein virtuelles Lebkuchenherz schicken, sozusagen als kleines Trostpflaster, aber der Text macht mir dann doch Kopfzerbrechen, denn "I love ALF" geht überhaupt nicht, noch schlimmer liest sich "I love Beu(t)te-Buben". Ich denke mal ich lass es lieber, denn manchmal ist weniger eben mehr :-)
In diesem Sinne einen schönen Tag
und "Ischa Freimarkt"
Es wäre natürlich hilfreich wenn solche Vorkomnisse auch in Deutschland in der Presse veröffentlicht würden, dann würden auch die Telefonverkäufer diesen wertlosen Schrott niemandem mehr andrehen können, oder nur noch ganz wenigen Leuten, sodass sich dieser Geschäftszweig dann von selbst auslöscht, weil es sich für die Protagonisten nicht mehr lohnt.
Ich drücke Dir und Deinen Mitstreitern die Daumen, dass Ihr aus der ALF- Geschichte doch noch etwas retten könnt, sodass keiner auf einem Totalverlust sitzen bleibt.
In Bremen ist Freimarkt und da würde ich Dir ja gern ein virtuelles Lebkuchenherz schicken, sozusagen als kleines Trostpflaster, aber der Text macht mir dann doch Kopfzerbrechen, denn "I love ALF" geht überhaupt nicht, noch schlimmer liest sich "I love Beu(t)te-Buben". Ich denke mal ich lass es lieber, denn manchmal ist weniger eben mehr :-)
In diesem Sinne einen schönen Tag
und "Ischa Freimarkt"
23.10.12 08:39
#14741
Diditobi
Lolahunter
Du hast mich wenigstens heute morgen schon zum Lachen gebracht. Aber bei Alf Schadenersatz zu bekommen, kann ich ins Reich der Fabel tun. Habe viel gelernt, und nachdem ich mitbekommen habe, wieviel manche Leute verloren haben, bin ich mit meinen ca. 25 000 € noch relativ gut dran. Man muss ja immer das Positive im Leben sehen. Den Verlust werde ich wieder zusammen sparen, bin ja Schwabe.
Was mich ärgert: Leute wie Dr. Grossmann und Co werden meiner Meinung nach von der Schweizer Justiz mit Samthandschuhen angefasst. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass keiner Interesse daran hat, dieses Verbrechergeschäft zu beenden. Auch wird z.B. der Arglistbegriff in der Schweiz tatsächlich anders ausgelegt, als in Deutschland. Wenn man wollte, könnte die Staatsanwaltschaft tatsächlich Anhaltspunkte finden. Aber man will ja nicht. Meine Anfang Mai formulierte Beschwerde beim Obergericht sollte z.B. erst im Dezember bearbeitet werden. Ich habe, da ich mir langsam verarscht vorkomme, diese daraufhin zurückgezogen, damit ich nicht auch noch hierfür Gebühren zu bezahlen habe.
Was mich ärgert: Leute wie Dr. Grossmann und Co werden meiner Meinung nach von der Schweizer Justiz mit Samthandschuhen angefasst. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass keiner Interesse daran hat, dieses Verbrechergeschäft zu beenden. Auch wird z.B. der Arglistbegriff in der Schweiz tatsächlich anders ausgelegt, als in Deutschland. Wenn man wollte, könnte die Staatsanwaltschaft tatsächlich Anhaltspunkte finden. Aber man will ja nicht. Meine Anfang Mai formulierte Beschwerde beim Obergericht sollte z.B. erst im Dezember bearbeitet werden. Ich habe, da ich mir langsam verarscht vorkomme, diese daraufhin zurückgezogen, damit ich nicht auch noch hierfür Gebühren zu bezahlen habe.
24.10.12 14:36
#14744
Weltenbummler.
Sath Colen
Die, die etwas tuen können stecken mit dennen unter einer Decke oder schützen diese sogar vor ihrer rechten strafe.
Siehe z.b. die Schweiz, die betrüger und steuerhinterzieher mit Handkuss aufnimmt.
Es wird ja bewusst die Rahmenbedingungen geschaffen, damit Betrüger andere ehrliche oder leichtgläubige ausnehmen können.
Und das Ganze System Weltweit ist darrauf aufgebaut. Sonst gäbe es diese Probleme nicht und die Nachahmer werden immer mehr. Da nehme ich unsere Regierung und rechtsprechung nicht aus.
Siehe z.b. die Schweiz, die betrüger und steuerhinterzieher mit Handkuss aufnimmt.
Es wird ja bewusst die Rahmenbedingungen geschaffen, damit Betrüger andere ehrliche oder leichtgläubige ausnehmen können.
Und das Ganze System Weltweit ist darrauf aufgebaut. Sonst gäbe es diese Probleme nicht und die Nachahmer werden immer mehr. Da nehme ich unsere Regierung und rechtsprechung nicht aus.
12.12.12 10:12
#14745
bo15
Konkursverfahren ...
... mangels Masse eingestellt.
http://search.powernet.ch/webservices/net/HRG/...amp;lang=1&sort=
Der Grabdeckel ist drauf. Alle Strafanzeigen haben nix genutzt. Big Jim lacht sich schlapp über alle die er verarscht hat, inkl. mich selbst.
Frohe Weihnacht
http://search.powernet.ch/webservices/net/HRG/...amp;lang=1&sort=
Der Grabdeckel ist drauf. Alle Strafanzeigen haben nix genutzt. Big Jim lacht sich schlapp über alle die er verarscht hat, inkl. mich selbst.
Frohe Weihnacht
12.12.12 10:13
#14746
bo15
shab
ALF Group Holdings AG in Liquidation, in Baar, CH-035.3.000.
248-5, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 151 vom 07.08.2012, Publ.
6801188). Das Konkursverfahren ist mit Entscheid des Einzelrichters
am Kantonsgericht vom 05.11.2012 mangels Aktiven eingestellt worden.
Tagesregister-Nr. 15812 vom 07.12.2012 / CH-035.3.000.248-5 / 06970764
248-5, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 151 vom 07.08.2012, Publ.
6801188). Das Konkursverfahren ist mit Entscheid des Einzelrichters
am Kantonsgericht vom 05.11.2012 mangels Aktiven eingestellt worden.
Tagesregister-Nr. 15812 vom 07.12.2012 / CH-035.3.000.248-5 / 06970764
27.12.12 12:42
#14748
Weltenbummler.
@ no play
Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Erst das Gesetz ermöglicht und läst Türen für sollche Verbrecher und Verbrechen offen, so das sie ungestraft weiter machen können und die nächsten in einer anderen Form abgezockt werden.
Das Gesetzt sieht nicht vor die Hand (Verbrecher) abzuschneiden, die einen Füttert!
Das Gesetzt sieht nicht vor die Hand (Verbrecher) abzuschneiden, die einen Füttert!
