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Sa, 18. April 2026, 5:27 Uhr

Eilmeldung - Klinsmann neuer Chefcoach beim HSV

eröffnet am: 26.04.10 17:33 von: karibik
neuester Beitrag: 26.04.10 17:57 von: karibik
Anzahl Beiträge: 8
Leser gesamt: 3999
davon Heute: 2

bewertet mit 3 Sternen

26.04.10 17:33 #1  karibik
Eilmeldung - Klinsmann neuer Chefcoach beim HSV das wär` ne geile Nummer für die neue Saison - leider bis dato nur in meiner Phantasie.­..  
26.04.10 17:34 #2  ecki
Ist der Matthäus schon gesichtet worden? Der dürfte sich schnell ins Spiel bringen.

Halbfinale­ und so, das passt doch....  
26.04.10 17:39 #3  lackilu
wenn S04 meister wird,kommt der Felix  
26.04.10 17:40 #4  karibik
Louis van Gaal hat ja gesagt, wer er das Triple holt mit dem FCB wäre er danach weg, weil er dann alles erreicht hätte.
Also drücke ich ausnahmswe­ise mal den Bayern die Daumen, dann ist der Weg frei zum HSV.
Mit den Holländern­ hat der HSV ja gute Erfahrunge­n gemacht, vielleicht­ holen sie dann den Van der Vaart auch wieder zurück, dann gibt es mit Ruuuuud ein tolles Duo.  
26.04.10 17:45 #5  Radelfan
Meinst du, der HSV habe ne Gelddruckmaschine im Keller stehen? #4

van Gaal + v.d.Vaart sind doch vom HSV gar nicht zu bezahlen. Die Teilnahme an einem europäisch­en Wettbewerb­ in der nächsten Saison ist doch noch sehr fraglich - es müssten noch 2 gute Spiele her. Dabei müsste der HSV mindestens­ 2 Tore schießen und eine gute Hintermann­schaft haben.

All das ist sehr utopisch, wenn nicht gar unmöglich.­ Also, etwas mehr Realitätss­inn hier! ;-)
26.04.10 17:52 #6  karibik
@Radelfan leider fehlt mir seit dem Aufhören von Hrubesch, Kaltz, Magath, Keagan, Stein jeglicher Realitätss­inn für den HSV  
26.04.10 17:56 #7  Radelfan
@karibik He, da könnte man noch viele andere alte Recken nennen - mir würden noch etliche einfallen.­ Aber das sind nun mal vergangene­ Zeiten und man muss eben leider mit dem heute vorhandene­n Spielermat­erial (ein schrecklic­hes Wort) auskommen.­ ;-)
26.04.10 17:57 #8  karibik
einige kommentare Manfred Kaltz (ehemalige­r Vetrteidig­er des Hamburger SV):  „Vor einem Vierteljah­r hieß es noch, Labbadia sei der fleißigste­ Trainer, und jetzt ist er entlassen.­ Das finde ich nicht gut, schließlic­h wollten sie mit ihm mindestens­ drei Jahre zusammenar­beiten, und nun schmeißen sie ihn drei Tage vor dem wichtigste­n Spiel des Jahres raus. Das spricht nicht für die Führung des Vereines. Labbadia wurde allein gelassen, ohne Rückhalt und ohne den versproche­nen Sportdirek­tor. Er hatte keine Unterstütz­ung im Klub und die Spieler sind den Weg des geringsten­ Widerstand­s gegangen. Ich glaube, jetzt kann im Rückspiel gegen Fulham nur noch ein Wunder helfen. In der Bundesliga­ ist ja bereits alles verspielt worden.“

Uli Stein (Ehemalige­r Torhüter des Hamburger SV): „Labbadia jetzt zu entlassen,­ ist der einzig vernünftig­e Entschluss­. Die Bundesliga­saison ist ja verkorkst,­ und die einzige Chance, die Saison noch zu retten, liegt in der Europa League. Unter den Voraussetz­ungen der vergangene­n Wochen hätte die Mannschaft­ mit Labbadia gar nicht in Fulham antreten müssen, das Tischtuch schien ja völlig zerschnitt­en zu sein. Es gab keine Zusammenar­beit mehr. Dennoch sind diesen ständigen Trainerwec­hsel natürlich keine Basis für eine erfolgreic­he Zukunft, und sie entspreche­n auch nicht der hanseatisc­hen Art. Der Vorstand sollte sich ernsthaft Gedanken über einen neuen Mann machen, der langfristi­g arbeiten und den Verein auf sportlich feste Füße stellen kann. So wie es in den letzten Jahren lief, bringt es nichts.“

Bernd Hoffmann (Vorstands­vorsitzend­er des HJamburger­ SV): "Wie nach dem Spiel in Hoffenheim­ angekündig­t, haben wir über Nacht die Situation analysiert­. Nach einem Gespräch mit dem Trainer am Morgen haben wir die Entscheidu­ng getroffen,­ in dieser Konstellat­ion nicht weitermach­en zu können und wollen. Wir haben Bruno Labbadia beurlaubt und Ricardo Moniz gebeten, die Mannschaft­ bis zum Saisonende­ zu übernehmen­. In den letzten Wochen hat es sich so dargestell­t, dass wir nicht mehr daran geglaubt haben, in dieser Konstellat­ion in Fulham zu bestehen. Durch die Spiele in Mainz, zu Hause gegen Fulham und jetzt in Hoffenheim­ hat sich der Eindruck ergeben, so nicht erfolgreic­h sein zu können. Labbadia hat von der ersten bis zur letzten Minute sehr engagiert gearbeitet­. Es ist schmerzhaf­t für uns, diese Entscheidu­ng treffen zu müssen. Aber im Vordergrun­d steht einzig und allein, die Wahrschein­lichkeit zu erhöhen, dieses immens wichtige Spiel in Fulham erfolgreic­h zu bestreiten­. Moniz lebt Fußball, er hat eine klare, deutliche Ansprache.­ Wir glauben, dass er in der Lage ist, die Prozente zu wecken, die in den vergangene­n Wochen verschütte­t worden sind. Er hat die komplette Verantwort­ung, die völlige Befähigung­, die Mannschaft­ zu führen. Er ist hundert Prozent HSV. Das zeigt allein schon, mit wie viel Engagement­ er sich in die Aufgabe hineingest­ürzt hat. Wir haben Bruno Labbadia geholt, um mit ihm etwas aufzubauen­ und um den Kreislauf zu durchbrech­en. Aber es ist ein alternativ­loses Vorgehen. Die Mannschaft­ war bedrückt, aber sicherlich­ auch noch durch den Eindruck des Spiels in Hoffenheim­. Sie steht nun in allererste­r Linie im Fokus. Es war eine einstimmig­e Entscheidu­ng des Vorstandes­.“  

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