Epigenomics auf dem Weg zur FDA Zulassung?!
03.12.21 11:06
#20576
Buntspecht53
Voll und ganz den Nagel auf den Kopf
getroffen, Bundesheinz. Zours ist für Epi die Egmo in Corona Zeiten und auch noch danach. Ich habe mein Invest im Kopf abgeschrieben, Buchtechnisch lasse ich die fast wertlosen Papiere liegen und hoffe das ich es noch erlebe mit einem blauen Auge aus diesem Invest in ein paar Jahren heraus zu kommen. Jetzt noch verkaufen wegen ein paar Hundert Euro macht keinen großen Sinn. Mehr sind die Lotteraktien eh nicht Wert. Es war eine lehrreiche und aufregende Zeit, leider nicht von Erfolg gekrönt.
03.12.21 13:26
#20577
clever_handeln
vielleicht
Kommen zu den 5,9mio Aktien doch mal Kurse zu 3 bis 5Euro. Liegen lassen. Procolon ist jedenfalls ein top Test. Einfach über Blutprobe und Labor. Darmspiegelung ist doch wesentlich unangenehmer und aufwendiger.
Nur meine Meinung
Nur meine Meinung
10.12.21 22:09
#20579
nwolf
Kursziel: 0
Epi nähert sich immer mehr dem Kursziel 0€ an.
Bei 0,20€ kann man nochmal einen Zock wagen.
Greg ist wahrscheinlich Golf spielen.
Privat macht er alles richtig. Bezieht mehr Gehalt als die Pommesbude Umsatz macht und kann die Füße hochlegen. Vor ne Kapitalerhöhung fällt für ihn Arbeit an. Bissl Werbetrommel schwingen, bis die Jünger anbeißen und dann wieder 1 Jahr schlafen legen. Nächstes Mal aber erstmal wieder Aktienzusammenlegung 10:1, da kann es weitergehen.
Bei 0,20€ kann man nochmal einen Zock wagen.
Greg ist wahrscheinlich Golf spielen.
Privat macht er alles richtig. Bezieht mehr Gehalt als die Pommesbude Umsatz macht und kann die Füße hochlegen. Vor ne Kapitalerhöhung fällt für ihn Arbeit an. Bissl Werbetrommel schwingen, bis die Jünger anbeißen und dann wieder 1 Jahr schlafen legen. Nächstes Mal aber erstmal wieder Aktienzusammenlegung 10:1, da kann es weitergehen.
14.12.21 09:15
#20580
Schokoriegel
neuer Aufsichtsrat
https://www.ariva.de/news/...pigenomics-ag-beruft-jens-ravens-9910379
14.12.21 09:39
#20581
Buntspecht53
Insolvenzverwalterbestellung
wäre die bessere Alternative gewesen. Für die paar Okken braucht man doch keinen neuen Finanzvorstand, ihr habt den Laden an die Wand gefahren und viel Geld eurer Aktionäre vernichtet und das schlimmste, Vertrauen von Menschen verspielt.
14.12.21 13:41
#20582
Mogli3
Bunt
Lieber Gott mir kommen die Tränen!! Vertrauen von Menschen verspielt! Wir sind hier an der Börse! Wer in Biotech investiert und Verluste nicht tragen kann sollte der Börse fern bleiben. Die allermeisten Kandidaten scheitern in Studien.
14.12.21 19:08
#20583
nwolf
Mogli. Ich muss lachen.
Bitcoin hier als Vergleich heranzuziehen…
ALLE epi Aktionäre wäre froh, wenn sie die epi kohle in BTC gesteckt hätten.
Epi ist der letzte Saftladen, mehr Personal führt hier nur zu schnelleren KEs.
Tut euch einen Gefallen und verkauft den Dreck
ALLE epi Aktionäre wäre froh, wenn sie die epi kohle in BTC gesteckt hätten.
Epi ist der letzte Saftladen, mehr Personal führt hier nur zu schnelleren KEs.
Tut euch einen Gefallen und verkauft den Dreck
14.12.21 19:43
#20584
Jayt91
nwolf
Die Antwort zeugt davon wie emotionsgeladen du Texte liest - Bitcoin mit Biotech verwechselt - made my day!
15.12.21 09:00
#20585
nwolf
Spielt keine Rolle. Passt beides
EPI ist und bleibt ne Pommesbude. Siehe Bewertung
12.06.22 10:32
#20587
orpheus27
Durchbruch in Darmkrebsbehandlung?
https://www.derstandard.at/story/2000136466394/...edikament-darmkrebs
12.06.22 21:13
#20588
keinGeldmehr
Na ja
Bis das Zeug alle Studien durchgemacht hat, wird hier schon über Next Gen 7 spekuliert…der Test schafft dann bestimmt die Erstattung.
Aber bis dahin wurde auch das Gesetz zum 9. mal eingebracht und die Erstattung gibts per Gesetz.
Aber bis dahin wurde auch das Gesetz zum 9. mal eingebracht und die Erstattung gibts per Gesetz.
13.06.22 17:34
#20589
iTechDachs
Effekt ist unabhängig von irgendwelchen Versionen
- alle machen im Prinzip das Gleiche: sie geben dem Immunsystem die Chance Krebszellen wieder zu erkennen. Im Beitrag #20587 wird ja sehr schön beschrieben, wie die Überraschung eigentlich in der frühen Wirksamkeit der ersten 6 Monate zu Stande kommt. Dies ist im vorliegenden Fall aber recht einfach zu erklären: die spezielle Mutation erzeugt viele Krebszellen die leicht von einem gesunden Immunsystem als fremd und gefährlich erkannt werden können - wenn sie nicht durch den 'Regenschirm' der PD1 Präsentation vor der dem Aktivieren der Killerzellen des Immunsystems geschützt wären. Mit dem pauschalen Einklappen aller "PD1 Regenschirme" hebt das Medikament diesen Schutz auf und die Krebszellen stehen gewollt im Regen.
Der Punkt hier ist aber die frühzeitige Erkennung der Krebszellen, damit das Immunosystem sich noch vollumfänglich der blossgestellten Zellen entledigen kann und dafür bedarf es einer frühzeitigen, möglichst schonenden / schnellen Erkennung z.B. durch die Epi Bluttests.
Der Punkt hier ist aber die frühzeitige Erkennung der Krebszellen, damit das Immunosystem sich noch vollumfänglich der blossgestellten Zellen entledigen kann und dafür bedarf es einer frühzeitigen, möglichst schonenden / schnellen Erkennung z.B. durch die Epi Bluttests.
20.07.22 11:05
#20590
neu-bert
Ich hab mir den GeschBericht 2021
angesehen und zwei erschreckende Punkte gesehen, die einen Erfolg schwer erreichbar machen. So meine ich.
Die Ausgaben für Forschung sind in 2021 von 3,7 Mio auf 3,1 Mio runtergegangen (auch wegen Kurzarbeit durch Corona)
Die Ausgaben für Vertrieb und Verwaltung sind von 7,3 Mio auf 7,5 Mio gestiegen.
Obwohl es also ein forschendes Unternehmen ist, wir die Forschung eingeschränkt. Die Verwaltung hingegen aufgebläht. So sieht Selbstbedienung aus. (wie in einem anderen Forum und wohl auch hier deutlich erwähnt wird).
Nur die Hälfte der Mitarbeiter ist in der Forschung. Der Rest in Verwaltung und Vertrieb. Ich denke, daß in der Zentrale auch die kleinen Mitarbeiter kurzarbeiteten. Und trotzdem stieg dieser Kostenblock.
Aufgeklärt wurde das im GB nicht.
Die Ausgaben für Forschung sind in 2021 von 3,7 Mio auf 3,1 Mio runtergegangen (auch wegen Kurzarbeit durch Corona)
Die Ausgaben für Vertrieb und Verwaltung sind von 7,3 Mio auf 7,5 Mio gestiegen.
Obwohl es also ein forschendes Unternehmen ist, wir die Forschung eingeschränkt. Die Verwaltung hingegen aufgebläht. So sieht Selbstbedienung aus. (wie in einem anderen Forum und wohl auch hier deutlich erwähnt wird).
Nur die Hälfte der Mitarbeiter ist in der Forschung. Der Rest in Verwaltung und Vertrieb. Ich denke, daß in der Zentrale auch die kleinen Mitarbeiter kurzarbeiteten. Und trotzdem stieg dieser Kostenblock.
Aufgeklärt wurde das im GB nicht.
20.07.22 11:46
#20591
keinGeldmehr
Neu Bert
Wenn in 2025 ein MÖGLICHER Vertrieb EVENTUELL ansteht, wäre eine Erhöhung logisch…aber Epi vertreibt seit Jahren nichts..bzw hat noch nie was vertrieben.
Deswegen schluckt ist alles die Verwaltung…was bringt es für ein paar 100 TSD Umsatz Mio auszugeben.
Deswegen schluckt ist alles die Verwaltung…was bringt es für ein paar 100 TSD Umsatz Mio auszugeben.
21.12.22 11:51
#20592
Highländer49
Epigenomics
Erneute Anhebung der Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr 2022
https://www.finanznachrichten.de/...fende-geschaeftsjahr-2022-022.htm
https://www.finanznachrichten.de/...fende-geschaeftsjahr-2022-022.htm
15.02.23 15:55
#20594
JuPePo
Geschäftsmodell für die Tonne
Was sich schon mit der in den USA gescheiterten VDA-Zulassung vor 2 ½ Jahren andeutete, ist jetzt endgültig traurige – wenn auch nicht unerwartete - Gewissheit geworden: Das Geschäftsmodell der Epigenomics AG hat sich als nicht tragfähig – schon gar nicht als gewinnträchtig – erwiesen.
Der Vorstand erwartet für das Geschäftsjahr 2023 gerade mal einen Umsatz in einer Bandbreite von lächerlichen 60.000 Euro bis 200.000 Euro.
Das Management ließ heute über DGAP u.a. vermelden (sinngemäß), daß die Gesellschaft restrukturiert und die Kosten radikal minimiert werden sollen.
Der Vertrieb von Epi proColon wird nicht nur eingestellt, sondern bereits verkaufte Tests zuurückgerufen. Was für eine unternehmerische Schlappe !
Der Aktienkurs brach daraufhin an den Börsenplätzen in der Spitze um rd. 40 % ein. Das dürfte aber erst der Anfang sein.
Skandalös ist grundsätzlich, daß das geltende Aktienrecht es zulässt, daß sich nicht konkurrenzfähige Buden wie z.B. Epigenomics über höchst fragwürdige Kapitalmaßnahmen immer wieder zum Nachteil der unbedarften, gutgläubigen Anleger die Taschen füllen können und sich auf diese Weise unberechtigt am Leben halten.
Firmen dieser Art wären in anderen Gesellschaftsformen als einer AG schon längst abgewickelt – sprich liquidiert – worden. Das hätte den Investoren – insbes. dem Kleinanleger - viel Geld - sprich Verluste - erspart.
Der Vorstand erwartet für das Geschäftsjahr 2023 gerade mal einen Umsatz in einer Bandbreite von lächerlichen 60.000 Euro bis 200.000 Euro.
Das Management ließ heute über DGAP u.a. vermelden (sinngemäß), daß die Gesellschaft restrukturiert und die Kosten radikal minimiert werden sollen.
Der Vertrieb von Epi proColon wird nicht nur eingestellt, sondern bereits verkaufte Tests zuurückgerufen. Was für eine unternehmerische Schlappe !
Der Aktienkurs brach daraufhin an den Börsenplätzen in der Spitze um rd. 40 % ein. Das dürfte aber erst der Anfang sein.
Skandalös ist grundsätzlich, daß das geltende Aktienrecht es zulässt, daß sich nicht konkurrenzfähige Buden wie z.B. Epigenomics über höchst fragwürdige Kapitalmaßnahmen immer wieder zum Nachteil der unbedarften, gutgläubigen Anleger die Taschen füllen können und sich auf diese Weise unberechtigt am Leben halten.
Firmen dieser Art wären in anderen Gesellschaftsformen als einer AG schon längst abgewickelt – sprich liquidiert – worden. Das hätte den Investoren – insbes. dem Kleinanleger - viel Geld - sprich Verluste - erspart.
20.02.23 14:24
#20595
JuPePo
Die Hoffnung stirbt zuletzt
Im Nachbarthread wird über einen Verkauf der Assets von Epigenomics spekuliert in der Hoffnung, davon als geprellte Kleinanleger noch irgendwie profitieren zu können.
Wie naiv muß man sein, um zu glauben, daß mögliche Interessenten bei einer AG, die praktisch vor dem Ruin steht (siehe Umsatzprognose für 2023), für die Assets mehr zahlen wollen und werden, als n´Appel und´n Ei – wenn überhaupt ?
Aus letzterem Grund wird es daher nach meiner Überzeugung nicht zu Verkäufen kommen. Dann wird es jedoch so sein, daß sich die AG auch nach der angekündigten Restrukturierung in Geldnöten befindet. Sie wird also weitere Kapitalmaßnahmen benötigen, um zu überleben. Jedoch welcher Investor sollte bereit sein, dann noch weiteres Geld in das Unternehmen zu stecken? Für welches Geschäftsmodell bitteschön ? Und mit welchen Perspektiven ?
Nach meiner Überzeugung wird am Ende wegen Zahlungsunfähigkeit die Insolvenz stehen.
Wie naiv muß man sein, um zu glauben, daß mögliche Interessenten bei einer AG, die praktisch vor dem Ruin steht (siehe Umsatzprognose für 2023), für die Assets mehr zahlen wollen und werden, als n´Appel und´n Ei – wenn überhaupt ?
Aus letzterem Grund wird es daher nach meiner Überzeugung nicht zu Verkäufen kommen. Dann wird es jedoch so sein, daß sich die AG auch nach der angekündigten Restrukturierung in Geldnöten befindet. Sie wird also weitere Kapitalmaßnahmen benötigen, um zu überleben. Jedoch welcher Investor sollte bereit sein, dann noch weiteres Geld in das Unternehmen zu stecken? Für welches Geschäftsmodell bitteschön ? Und mit welchen Perspektiven ?
Nach meiner Überzeugung wird am Ende wegen Zahlungsunfähigkeit die Insolvenz stehen.
21.04.23 15:31
#20596
JuPePo
Rücktritt logische Folge
Der zum 30.6.2023 verkündete Rücktritt des Vorstandsvorsitzenden Greg Hamilton ist nur die logische Folge einer – was das US-Geschäft anbelangt – falsch eingeschätzten und somit verfehlten Unternehmenspolitik.
Alle, die sich damals für Aktien der Epigenomics AG interessierten und diese auch kauften, vertrauten ja der – wie sich später herausstellte, verfehlten – euphorischen Einschätzung von Mister Hamilton, daß einer positiven CMS-Entscheidung am 28.8.2020 bezüglich Epi proColon 2.0 praktisch nichts im Wege steht. Was sich bekanntermaßen als fataler Irrtum erwies. Genauso wie die überhastete Entscheidung, schon für den 3.9.2020 die sogen. Pareto-Konferenz anzusetzen, auf der man die sicher geglaubte positive CMS-Entscheidung als Erfolg verkaufen wollte. Pustekuchen !
Übrig sind – nach diversen Kapitalmaßnahmen, die der AG bis heute das Überleben ermöglichten - indessen nur noch die Scherben in Germany, die Mister Hamilton der Gesellschaft hinterlassen hat. Und das Fiasko für die noch verbliebenen Shareholder, die zähneknirschend über ihren Buchverlusten sitzen und hirnen, was sie wohl falsch gemacht haben.
Trotzdem bedankte sich der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Helge Lubenow, wie es sarkastischerweise besonders in diesen Kreisen üblich ist, ganz artig und in blumigen Worten für Hamiltons Verdienste um das Unternehmen. Wobei auch von Führungsrolle und strategischem Weitblick die Rede ist.
Größer kann eine Verarsche für den geprellten Anleger ja kaum sein, dessen berechtigte Renditeerwartungen plumpsend im Eimer gelandet sind.
Im Gegensatz zu denen von Mister Hamilton. Oder hat schon mal jemand gehört oder gelesen, daß eine Abberufung eines – nennen wir es mal vorsichtig, glücklosen - Managers für ihn von finanziellem Schaden war ?
Alle, die sich damals für Aktien der Epigenomics AG interessierten und diese auch kauften, vertrauten ja der – wie sich später herausstellte, verfehlten – euphorischen Einschätzung von Mister Hamilton, daß einer positiven CMS-Entscheidung am 28.8.2020 bezüglich Epi proColon 2.0 praktisch nichts im Wege steht. Was sich bekanntermaßen als fataler Irrtum erwies. Genauso wie die überhastete Entscheidung, schon für den 3.9.2020 die sogen. Pareto-Konferenz anzusetzen, auf der man die sicher geglaubte positive CMS-Entscheidung als Erfolg verkaufen wollte. Pustekuchen !
Übrig sind – nach diversen Kapitalmaßnahmen, die der AG bis heute das Überleben ermöglichten - indessen nur noch die Scherben in Germany, die Mister Hamilton der Gesellschaft hinterlassen hat. Und das Fiasko für die noch verbliebenen Shareholder, die zähneknirschend über ihren Buchverlusten sitzen und hirnen, was sie wohl falsch gemacht haben.
Trotzdem bedankte sich der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Helge Lubenow, wie es sarkastischerweise besonders in diesen Kreisen üblich ist, ganz artig und in blumigen Worten für Hamiltons Verdienste um das Unternehmen. Wobei auch von Führungsrolle und strategischem Weitblick die Rede ist.
Größer kann eine Verarsche für den geprellten Anleger ja kaum sein, dessen berechtigte Renditeerwartungen plumpsend im Eimer gelandet sind.
Im Gegensatz zu denen von Mister Hamilton. Oder hat schon mal jemand gehört oder gelesen, daß eine Abberufung eines – nennen wir es mal vorsichtig, glücklosen - Managers für ihn von finanziellem Schaden war ?
24.04.23 14:11
#20597
Guru51
vorschreiber
nur eine kleine anmerkung zu deinem
großartigen kompendium.
den namen des aufsichtsratsvorsitzenden hast du richtig geschrieben.
nur bei dem geschlecht liegst du daneben.
" der " ist nämlich eine frau.
großartigen kompendium.
den namen des aufsichtsratsvorsitzenden hast du richtig geschrieben.
nur bei dem geschlecht liegst du daneben.
" der " ist nämlich eine frau.
26.04.23 19:47
#20598
JuPePo
nachschreiber
ach was? Muß ich mich jetzt schämen oder mit Sanktionen rechnen ? Und ändert das was am Sachverhalt ?
27.04.23 21:33
#20599
Guru51
vorschreiber
vor vielen, vielen jahren
trug der jurist der gegenseite in einer wichtigen verhandlungsrunde sinngemäß vor
" bereits diese offensichtliche unkenntis in dieser nebensächlichkeit
zeigt welch geistes kind die vorlegten papiere sind . "
damals hatte ich einen ganz ganz dicken hals,
heute würde ich sagen " wie recht der anwalt doch hatte. "
am rande: diese person wurde später ein geschätzter oberbürgermeister einer mittelstadt,
leider ist er schon vor einigen jahren verstorben.
trug der jurist der gegenseite in einer wichtigen verhandlungsrunde sinngemäß vor
" bereits diese offensichtliche unkenntis in dieser nebensächlichkeit
zeigt welch geistes kind die vorlegten papiere sind . "
damals hatte ich einen ganz ganz dicken hals,
heute würde ich sagen " wie recht der anwalt doch hatte. "
am rande: diese person wurde später ein geschätzter oberbürgermeister einer mittelstadt,
leider ist er schon vor einigen jahren verstorben.
27.04.23 21:39
#20600
Guru51
vorschreiber
deine messlatte:
" nach meiner überzeugung wird am ende wegen zahlungsunfähigkeit
die insolvenz stehen ".
welch ein klarer und eindeutiger satz. dann schauen wir mal.
" nach meiner überzeugung wird am ende wegen zahlungsunfähigkeit
die insolvenz stehen ".
welch ein klarer und eindeutiger satz. dann schauen wir mal.

