Uniqa Versicherungen AG
WKN: 928900 / ISIN: AT0000821103Uniqa - 2020 Durchbruch oder flop?
| eröffnet am: | 23.03.20 20:04 von: | Devidevident |
| neuester Beitrag: | 16.10.21 16:58 von: | the_austrian |
| Anzahl Beiträge: | 294 | |
| Leser gesamt: | 124791 | |
| davon Heute: | 7 | |
bewertet mit 0 Sternen |
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09.11.20 16:28
#201
daniela9876
hm
Abwärtstrend ist mal nach oben durchsprengt.. Spannend spannend..
09.11.20 16:42
#203
daniela9876
naaja
Hauptargument war dass der Abwärtstrend ungebrochen war.. was ja jetzt interessanterweise durchschossen ist.. der obere Trendkanal.. schaun wir mal was passiert die nächsten Tage.. bin an der Seitenlinie
13.11.20 10:10
#205
Michael_1980
gedanken
nicht so uninteressant
https://aktien-portal.at/m/mobile_boerse_news_wien.html?n=61926
https://aktien-portal.at/m/mobile_boerse_news_wien.html?n=61926
18.11.20 18:21
#208
Michael_1980
gedanken
Einmalige Firmen Abwertung von 210 Millionen
Abbau von 600 Mitarbeitern, Hauptsächlich in Österreich
Abbau von 600 Mitarbeitern, Hauptsächlich in Österreich
18.11.20 18:34
#209
iudexnoncalculat
UNIQA streicht bis 2022 rund 600 Jobs
UNIQA streicht bis 2022 rund 600 Jobs - Hauptsächlich in Österreich
Einmalaufwendungen von rund 210 Mio. Euro für Firmenabwertungen in diversen Ländern fällig - Keine Ergebnisprognose für 2020 möglich
Der börsennotierte Versicherer UNIQA will bis 2022 insgesamt rund 600 angestellte Mitarbeiter in der Gruppe abbauen - hauptsächlich in Österreich. Der Vorstand und der Aufsichtsrat hätten heute ein weitreichendes Strategieprogramm beschlossen und genehmigt, wie der Konzern Donnerstagabend mitteilte. Der Personalabbau soll "in möglichst großem Umfang" durch natürlichen Abgang und einvernehmliche Vertragsauflösungen erreicht werden. Es sei ein Sozialplan vereinbart worden.
Gleichzeitig gab die Assekuranz voraussichtliche Einmalaufwendungen für Wertminderungen auf Firmenwerte einzelner Länder im Höhe von rund 210 Mio. Euro bekannt.
Die Stellenstreichungen werden sich den Angaben zufolge im Konzernabschluss 2020 mit Aufwendungen für Restrukturierungsmaßnahmen in Höhe von bis zu rund 110 Mio. Euro niederschlagen. Dem stünden "angestrebte Einsparungen" von jährlich bis zu rund 50 Mio. Euro gegenüber.
Die heutige Beschlussfassung über das "Strategieprogramm UNIQA 3.0" bedeute auch eine Überprüfung der mittelfristigen Konzernplanung und werde "vorbehaltlich wesentlicher Änderungen in den Kapitalkostenparametern" für das Geschäftsjahr 2020 Wertminderungen auf Firmenwerte der Länder Serbien, Bulgarien und Rumänien in der Höhe von etwa 100 Mio. Euro auslösen.
Aufgrund der anhaltend hohen Unsicherheiten hinsichtlich der gesamtwirtschaftlichen und finanziellen Entwicklungen könne die UNIQA Insurance Group AG "aktuell keine Prognose für das Geschäftsjahr 2020" geben, so das Unternehmen am Vorabend zur Zahlenvorlage für das dritte Quartal 2020 am Donnerstag.
Einmalaufwendungen von rund 210 Mio. Euro für Firmenabwertungen in diversen Ländern fällig - Keine Ergebnisprognose für 2020 möglich
Der börsennotierte Versicherer UNIQA will bis 2022 insgesamt rund 600 angestellte Mitarbeiter in der Gruppe abbauen - hauptsächlich in Österreich. Der Vorstand und der Aufsichtsrat hätten heute ein weitreichendes Strategieprogramm beschlossen und genehmigt, wie der Konzern Donnerstagabend mitteilte. Der Personalabbau soll "in möglichst großem Umfang" durch natürlichen Abgang und einvernehmliche Vertragsauflösungen erreicht werden. Es sei ein Sozialplan vereinbart worden.
Gleichzeitig gab die Assekuranz voraussichtliche Einmalaufwendungen für Wertminderungen auf Firmenwerte einzelner Länder im Höhe von rund 210 Mio. Euro bekannt.
Die Stellenstreichungen werden sich den Angaben zufolge im Konzernabschluss 2020 mit Aufwendungen für Restrukturierungsmaßnahmen in Höhe von bis zu rund 110 Mio. Euro niederschlagen. Dem stünden "angestrebte Einsparungen" von jährlich bis zu rund 50 Mio. Euro gegenüber.
Die heutige Beschlussfassung über das "Strategieprogramm UNIQA 3.0" bedeute auch eine Überprüfung der mittelfristigen Konzernplanung und werde "vorbehaltlich wesentlicher Änderungen in den Kapitalkostenparametern" für das Geschäftsjahr 2020 Wertminderungen auf Firmenwerte der Länder Serbien, Bulgarien und Rumänien in der Höhe von etwa 100 Mio. Euro auslösen.
Aufgrund der anhaltend hohen Unsicherheiten hinsichtlich der gesamtwirtschaftlichen und finanziellen Entwicklungen könne die UNIQA Insurance Group AG "aktuell keine Prognose für das Geschäftsjahr 2020" geben, so das Unternehmen am Vorabend zur Zahlenvorlage für das dritte Quartal 2020 am Donnerstag.
18.11.20 18:36
#210
daniela9876
Mitarbeiterabbau ist gut
heißt die Digitalinvestitionen lohnen sich endlich
18.11.20 18:59
#213
daniela9876
Mitarbeiterabbau
ist immer gut für eine Aktie, es sei denn Mitarbeiteranzahl korreliert direkt mit Produktion.
Uniqa ist aber kein produzierender Konzern, alles was digital gelöst werden kann ist gut, Mitarbeiterabbau senkt Kosten
Uniqa ist aber kein produzierender Konzern, alles was digital gelöst werden kann ist gut, Mitarbeiterabbau senkt Kosten
18.11.20 19:26
#214
RogerF
Verabschiede mich
morgen für immer von diesem Konzern.
Aktien werden verkauft, Sparplan beendet.
Aktien werden verkauft, Sparplan beendet.
18.11.20 21:16
#216
Michael_1980
Gedanken
UNIQAs Problem, zum Vergleich zur VIG waren immer hohe Personalkosten.
19.11.20 08:48
#217
Michael_1980
gedanken
Zahlen sind ganz i. O.
https://aktien-portal.at/...ogewinn-in-ersten-drei-Quartalen-gehalten
Rakete jetzt ready vor lift off
https://aktien-portal.at/...ogewinn-in-ersten-drei-Quartalen-gehalten
Rakete jetzt ready vor lift off
19.11.20 09:12
#218
daniela9876
Naja
Zahlen sind eigentlich mehr als gut, wenn man bedenkt das Brandstetter vor nem halben Jahr meinte es ist möglich dass 2020 ein Verlustjahr wird.. Bei den Zahlen hätte man Dividende garnicht streichen brauchen..
19.11.20 09:24
#219
Gus_
Betr. Dividende
... hat halt EIOPA Druck gemacht... aber vielleicht kommt die Dividende ja bald wieder ;))
19.11.20 09:31
#220
daniela9876
naja
Vor nem halben Jahr wurde es schon so vermittelt dass die Dividende wegen Verlustreichem Jahr nicht ausbezahlt wird.. Wenn ganz gut Gewinn da ist und es wird keine Dividende bezahlt ist das natürlich ein anderes paar Schuhe.. Dann ist’s gut fürs Eigenkapital..
19.11.20 10:06
#221
Gus_
...
Ich rechne derzeit mit gutem Erholungspotenzial, langfristig- persönliche Meinung, keine Kaufempfehlung.
Hoffe, dass die Dividende über kurz oder lang wiederkommt.
Hoffe, dass die Dividende über kurz oder lang wiederkommt.
19.11.20 11:36
#222
Michael_1980
Gedanken
Bezüglich Dividende - Covid19 & Milliarde Übernahme waren Grund der Streichung.
Die kommt wieder.
Die kommt wieder.
20.11.20 15:22
#223
Gus_
pros and cons
Was spricht derzeit für und was gegen die Aktie?
Ich fange mit dem + an:
+ Kapitalerhöhungsgefahr scheint vom Tisch zu sein
+ Geschäfte laufen fast so gut wie vor der Krise, Aktienkurs liegt jedoch bei nur 60 % vom Ausgangsniveau
+ Dividende könnte schon 2021 wiederkommen und progressiv steigen
+ Axa-Zukauf sollte bald guten Ergebnisbeitrag bringen
+ Kostenproblem wird aktiv angegangen
+ Digitalisierungsoffensive beginnt zu fruchten
Ich fange mit dem + an:
+ Kapitalerhöhungsgefahr scheint vom Tisch zu sein
+ Geschäfte laufen fast so gut wie vor der Krise, Aktienkurs liegt jedoch bei nur 60 % vom Ausgangsniveau
+ Dividende könnte schon 2021 wiederkommen und progressiv steigen
+ Axa-Zukauf sollte bald guten Ergebnisbeitrag bringen
+ Kostenproblem wird aktiv angegangen
+ Digitalisierungsoffensive beginnt zu fruchten
22.11.20 19:02
#224
Antidot1985
Wenn wieder eine Dividende....
...... verkündet wird, ist der Kurs oberhalb von 9 zu finden.
22.11.20 21:14
#225
daniela9876
Divi
Ist doch schon ausgerufen.. ab 2021 wieder progressiv.. Siehe Finanzen.at Artikel..

