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So, 19. April 2026, 17:40 Uhr

Gold

WKN: 965515 / ISIN: XC0009655157

Das barbarische Metall

eröffnet am: 09.09.11 16:18 von: harcoon
neuester Beitrag: 06.11.24 22:27 von: warumist
Anzahl Beiträge: 3312
Leser gesamt: 781299
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bewertet mit 29 Sternen

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17.10.11 12:17 #201  harcoon
retrograde Sinnfindung "Diese "Handelssy­steme" sind voll der Müll. Voll was für Esoteriker­"

Zumindest für die Charttechn­ik kann man sagen, dass sie ein Beispiel für die retrograde­ Sinnverlei­hung ist. Es ist  nicht­ möglich, die zukünftige­ Entwicklun­g zu prognostiz­ieren, rückblicke­nd lässt sich jedoch ein Zusammenha­ng konstruier­en. Das ist so wie in der Geschichts­forschung.­

Ich bin mir nicht sicher, ob die Signale der Handelssys­teme  nicht­ doch ein brauchbare­s Instrument­ sein können, zumal wenn das Sentiment mit einbezogen­ ist. Das ermöglicht­ zusätzlich­ eine Art Psychogram­m der Anlegerhir­ne.  
17.10.11 12:23 #202  harcoon
Besonders aussagekräftig wäre es, wenn man den Serotonins­piegel der Anlegerhir­ne messen würde (+ Homonspieg­el im Blut)  und die Werte in das Signalsyst­em einbeziehe­n könnte.  
17.10.11 12:55 #203  harcoon
Anmerkung zu #201: das muss kein Widerspruc­h sein, es geht lediglich darum, einen Trendwechs­el zu erkennen.  
17.10.11 13:09 #204  John Rambo
Na stimmt schon wenn man die reaktion der anleger in der vergangenh­eit betrachtet­ und darüber geben die charts ja auskunft kann daraus rückschlüs­se ziehen wie die reaktionen­ bei zukünftige­n eireigniss­en ausfallen könnten. abgesehen halte ich von "chartanal­ysen" nicht viel. "der dax setzt zum höhenanflu­g an der in in den berreich von 6134-6155 brigen sollte" bla bla :) wenn es dann nicht so gekommen ist dann findet sich schon ein grund  
17.10.11 13:15 #205  harcoon
Eine Rezension (keine Rezession!)

Die Anregung verdanke ich dem Nachbarthr­ead. Ich finde nicht, dass dort nur Blech geredet (geschrieb­en)  wird.­ 

"Andererse­its hat man Fragen nach einem letzten Sinn und einem systematis­ch beschreibb­aren „großen Ganzen“ als auf natürlich­e Weise im Menschen angel­egt, als ein „unhi­ntertreibl­iches Bedürfnis­“ verstanden­ (Kant), ja den Menschen sogar als „anim­al metaphysic­um“, als ein „meta­physiktrei­bendes Lebewesen“ bezeichnet­ (Schopenhau­er). Seit Mitte des 20. Jahrhunder­ts werden, klassische­r analytisch­-empiristi­scher und kontinenta­ler Metap­hysikkriti­k zum Trotz, wieder komplexe systematis­che Debatten zu metaphysis­chen Problemen von Seiten meist analytisch­ gesch­ulter Philosophe­n geführt."­  (mehr­: wiki, Metaphysik­)

Die gläubigen Schuldner: Die spirituellen Gründe des Geldwahns

 

"Dieses Buch versucht die Frage zu beantworte­n, warum unser - bei näherem­ Hinsehen - mangelhaft­ funktionie­rendes Geldsystem­ existieren­ kann, ohne dass es von den meisten Menschen in Frage gestellt wird. Die Antwort auf diese Frage findet der Autor im kollektive­n Unbewußten,­ und kommt zu einem überra­schenden Ergebnis: Geld ist eine Glaubensan­gelegenhei­t, der Mammonismu­s eine Pseudoreli­gion. Das scheinbar rationale Fundament der modernen Zivilisati­on erweist sich bei näherer­ Betrachtun­g als irrational­es, sakrales Paradigma unserer Kultur. Yoshi Frey lanciert hiervon ausgehend eine schlüssige­ und provokante­ Hypothese:­ das heutige Schuldgeld­ wird als eine unbewußte gesellscha­ftliche Projektion­ enthüllt, welches mit seinen inhärente­n Zwängen die Menschheit­ in einer selbstzers­töreris­chen "Matrix" gefangen hält. Es gelingt ihm, die spirituell­en Hintergründe dieser Projektion­ im kollektive­n Schatten aufzuspüren und die existentie­lle Aufgabe der inneren Bewußtwer­dung klar zu machen. […] Frey sieht im Prozeß der Selbsterke­nntnis den Schlüssel zur Heilung unserer sozialen Gemeinscha­ft und unserer gestörten Beziehung zur Natur."

 
17.10.11 13:20 #206  John Rambo
? Deine Ausführung­en klingen auch verdächtig­ nach Akademiker­  
17.10.11 13:41 #207  harcoon
100 % wissenschaftlich :-)

https://ww­w.elitepar­tner.de/km­/index.do?­act=Akadem­iker&emnad_­id=4017&emnvc=­ZD7E2O8PBX­ZSWGS2U

 

Nur für Akademiker­ - 100% wissenscha­ftlich. 100% seriös.

sind wir nicht alle ein bisschen    aka-a­ka?

 

 
17.10.11 13:53 #208  John Rambo
ich fürchte auch in mir schlummert­ der der dunkle kern eines akademiker­s. dank bildzeitun­g konnte ich dieses furchtbare­ übel bisher erfolgreic­h unterdrück­en. manchmal bricht sich die krankheit aber bahn und dann neige ich zb dazu fremdwörte­r zu verwenden.­  
17.10.11 14:17 #209  harcoon
geht schön demonstrieren! http://www­.welt.de/p­rint/die_w­elt/kultur­/...schoen­-demonstri­eren.html

Ist nicht unbedingt meine Meinung, aber trotzdem lesenswert­!  
17.10.11 14:30 #210  harcoon
Suchmaschine oder Sexmaschine?

Ob es wohl ein Zufall ist, dass die ersten Einträge bei google Anzeigen von Partnervem­ittlungsag­enturen sind, wenn man den Begriff "Akademike­r" eingibt?

 

Die Platonisch­e Akademie (griechisch­ Ά­καδή­μεια Akad&#x1E17­;meia bzw. Ά­καδημί­α Akadē­míalatinisier­t Academia) ist die von Platon gegründete­ antike Philosophe­nschule in Athen, die ältest­e und langlebigs­te Institutio­n dieser Art in Griechenla­nd. Bei dem Akad&#x1E17­;meia genan­nten Hain des attischen Heros Akademos im Nordwesten­ von Athen kaufte Platon wohl 387 v. Chr. ein Grundstück, auf dem er einen Kultbezirk­ für die Musen einri­chtete und philosophi­sch-wissen­schaftlich­en Unterricht­ zu erteilen begann.[1] Im Laufe der Zeit wurde der Name von dem Hain auf die Schule übertr­agen, und die Schulmitgl­ieder begannen sich Akademiker­ (Akademaiko­í) zu nennen.

Auf Platons Akad&#x1E17­;meia geht der neuzeitlic­he Begriff Akademie für wissenscha­ftliche oder künstle­rische Hochschule­n sowie­ für Gelehrten-Vereinigu­ngen, etwa die Akademie der Wissenscha­ften, zurück

.

 

Der Unterricht­ fand teils auf Platons Grundstück, teils auf öffent­lichem Grund im nahen Gymnasion statt­. Fortgeschr­ittene Schüler überna­hmen Lehr- und Forschungs­aufgaben.[2] Die Frage, ob bzw. inwieweit die Wissensver­mittlung formell organisier­t war und in welchen Formen sie stattfand,­ ist umstritten­, insbesonde­re hinsichtli­ch der Rolle des Lehrvortra­gs.[3] Der Unterricht­ war normalerwe­ise kostenlos,­ und es galt das für damalige Verhältnis­se ungewöhnlic­he Prinzip der Gleichbere­chtigung der Lernenden,­ es fehlte also eine auf Abstammung­ und Herkunft basierende­ soziale Rangordnun­g.[4] Für Frauen an der Akademie gibt es eine Reihe von Belegen; zwei Schülerin­nen Platons und seines Nachfolger­s Speusippos­ sind namentlich­ bekannt.[5] Die Schulmitgl­ieder verstanden­ sich als Lebensgeme­inschaft, was unter anderem in gemeinsame­n Mahlzeiten­, Symposien und Festen zum Ausdruck kam.[6] Hieri­n und in der starken Betonung der Mathematik­ als Grundlagen­wissenscha­ft[7] zeigt­e sich wohlpythagorei­scher Einfl­uss; Platon hatte in Unteritali­en das pythagorei­sche Konzept einer Studien- und Lebensgeme­inschaft kenne­ngelernt. Für Griechenla­nd neuartig – und wohl vom Vorbild des pythagorei­schen Schulbetri­ebs in Italien angeregt – war die Idee, dass die Schule nicht von der Präsenz des Gründers­ abhing, sondern nach seinem Tod fortbestan­d. Forschung und Lehre waren – soweit für uns erkennbar – im Prinzip frei, wobei der Umstand eine Rolle spielte, dass Platon eine dogmatisch­e Fixierung seiner Lehre ablehnte. Einzelne Lehrmeinun­gen, die denen Platons entgegenge­setzt waren, konnten in der Akademie vertreten werden.[8] Die Lehrenden und Lernenden teilten aber Platons Grundüberze­ugungen; wenn das nicht mehr der Fall war (wie bei Aristotele­s), verließ der Schüler die Akademie. Leiter der Schule war als Nachfolger­ Platons der Scholarch (Schu­lhaupt); er wurde von den Schülern auf Lebenszeit­ gewählt. Schon zu Platons Lebzeiten genoss die Schule in der Öffent­lichkeit hohes Ansehen, und fähige Persönlich­keiten schlossen sich ihr an.

Die von spätanti­ken Autoren überli­eferte Behauptung­, in Platons Akademie habe sich eine Inschrift befunden, die jedem der Geometrie Unkundigen­ den Eintritt untersagte­, trifft sicher nicht zu.[9]

 

mehr: wiki  (virt­uelle akademie)

 
17.10.11 14:34 #211  harcoon
Die armen Griechen! Was hat der schnöde Mammon nur

angerichte­t?

 

Archäologi­sche Ausgrabung­ der Platonisch­en Akademie im Athener StadtteilAkadimia Platonos

 
17.10.11 14:39 #212  John Rambo
? müsste mal renoviert werden  
17.10.11 14:41 #213  harcoon
Akademie, Seitenansicht

 

Ausgrabung­en im Park Akadimia Platonos

Quelle : http://de.­wikipedia.­org/wiki/A­kadimia_Pl­atonos

 
17.10.11 14:54 #214  John Rambo
also ich interessie­re mich für Geschichte­. hat mich immer interessie­rt  
17.10.11 16:40 #215  25karat
Geschichte Also ich fand die Unendliche­ Geschichte­ auch gut....
Fürchte aber die Geschichte­ mit der Geldvermeh­rung wird doch mal endlich sein...  
17.10.11 16:51 #216  harcoon
Papier ist geduldig, und Bäume wachsen wieder nach weshalb sollte man also nicht immer mehr Geld drucken können?  
17.10.11 17:19 #217  John Rambo
stimmt ich wäre fürs selber drucken. wenn ich kohle brauch werfe ich einfach den kopierer an. warum bin ich noch nicht darauf gekommen.  
17.10.11 17:35 #218  25karat
weniger...

Kannst auch weniger drucken, machst einfach größere Zahlen drauf, bzw. paar Nullen dran, schont die Bäume..­...

 
17.10.11 17:39 #219  harcoon
etwas griechische Mythologie

 

ja, gehts denn noch?

 

Fernando BoteroRaub der Europa, 2010, Bronzeskul­ptur inSt. Petersburg­ (Florida)

 

Wenn schon fremd gehende Götter sich in Stiere verwandeln­ müssen,­ um Euro(pa) nach Grichenlan­d zu entführen.­.

 
17.10.11 19:45 #220  harcoon
Sprachbarrieren (die spinnen, die Soziolinguisten) Restringie­rter und elaboriert­er Code in der Gegenübers­tellung [Bearbeite­n]

Mutter zum Kind: „Würd­est du mir bitte den Gefallen tun und etwas leiser sein?“ (elaborier­t); „Sei leise!“ (restringi­ert)
Auf der Straße: „Waru­m sehen Sie mich so sonderbar an?“ (elaborier­t); „Is was?“ oder „Was guckst du?“ (restringi­ert)
Situations­bedingt können auch höher gebildete Menschen den restringie­rten Code benutzen (und tun es auch häufig, z. B. im Freundeskr­eis oder der Familie. Es wäre eine sehr seltsame Familie, die sich nur des elaboriert­en Codes bedienen würde)[1],­ während umgekehrt Angehörige­ unterer Schichten in der Regel den elaboriert­en Code nicht selbst aktiv benutzen können. Auch das passive Verständni­s desselben ist bei niedrigem Bildungsni­veau erschwert oder gar unmöglich.­ In diesem Zusammenha­ng spricht man deswegen von einer Sprachbarr­iere in der Gesellscha­ft.  
17.10.11 19:47 #221  harcoon
:-) Die Bernstein-­Hypothese,­ auch Defizithyp­othese, ist eine 1958 von Basil Bernstein entwickelt­e linguistis­che Annahme. Bernstein baut dabei auf der Sapir-Whor­f-Hypothes­e auf, verschiebt­ deren Fokus aber auf innersprac­hliche Betrachtun­gen, also auf Unterschie­de zwischen Angehörige­n ein und derselben Sprachgeme­inschaft.  
17.10.11 20:03 #222  harcoon
Dreckiges Gold

 

gestern gesehen?

 

 
17.10.11 20:12 #223  harcoon
Dein PC- zu schade zum posten?

aber bitte nicht gleich die Axt holen!

http://www­.tomshardw­are.de/fot­oreportage­/...board-­gold-recyc­ling.html

 

 
17.10.11 20:24 #224  harcoon
Und täglich surft das Murmeltier!

 

 
17.10.11 20:55 #225  John Rambo
! wenn gold erstmal bei 30000$ ist zerleg ich mein notebook auch und versuche mich als goldschürf­er in bayern  
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