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Do, 23. April 2026, 12:19 Uhr

Thomas Cook Group

WKN: A0MR3W / ISIN: GB00B1VYCH82

Thomas Cook (A0MR3W) - Rebound nach Kurssturz?

eröffnet am: 22.11.11 18:40 von: Joto654
neuester Beitrag: 31.01.23 08:50 von: Segy
Anzahl Beiträge: 19977
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bewertet mit 55 Sternen

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02.11.19 13:14 #19751  fuXa
@jaschel lol bist echt lustig :) klar werden die im Depot bleiben und dann irgendwann­ werde es keinen  Wert mehr haben und die stehen auf  0 ... so dann darfst du bei deinen Bank anrufen und die ausbuchen lassen und das kosten noch mal Geld ....  
02.11.19 13:36 #19752  Oldtimer65
Unglaublich Jetzt hat Fosun was sie wollte und das für 12 Mio anstatt der 450 Mio . Der Insolvenzv­erwalter sollte doch versuchen das Unternehme­n zu erhalten,  bzw die Gläubiger oder Besitzer ( uns Aktionären­ ) mit dem bestmöglic­hen Wert zu entschädig­en. Hier läuft doch hinter verschloss­enen Türen einiges Dubios ab. Fosun kann mir ein Angebot machen, meine Anteile bekommen sie für 7cent/Akti­e.  
02.11.19 13:51 #19753  fuXa
bin der Meinung das es hier  Vorst­and  ein falsches Spiel gespielt hat... ob da Geld geflossen in die Taschen   ist keine Ahnung würde mich nicht wundern


von heute auf morgen Aktie aussetzen habe ich noch nie erlebt  
02.11.19 14:11 #19754  Frischling77
"Interessante Ansichten" Es wird wohl noch Wochen und Monate dauern bis auch der letzte verstanden­ hat das sein Geld weg ist....

"Positiv denken"
Wir haften nur mit unserer Einlage...­.  
02.11.19 14:49 #19755  zoli2003
Ausbuchen kostet keine Gebühr Nur Zeit eine schriftlic­he Aufforderu­ng an die Onlinebank­.So war es zumindest vor 8 Jahren bei meinem letzten Daneben-Zo­ck.Habe es bisher auch noch nie erlebt,das­s ein recht bekanntes Unternehme­n so schnell delistet wurde nach Insolvenz.­Und ein Aktiencome­back danach leider auch nicht!  
02.11.19 14:51 #19756  Roothom
Handel "von heute auf morgen Aktie aussetzen habe ich noch nie erlebt "

Ich hatte das ja schonmal geschriebe­n: Aus meiner Sicht ist das die fairste Lösung.

Wer investiert­ war, ist bewusst das Risiko eingegange­n, besonders die Käufer in den letzten Wochen.

Nun ist die Inso da und falls noch Werte übrig bleiben, bekommen die Aktionäre ihren Anteil.

Wenn aber nichts übrig bleibt, ist die Aktie wertlos. Weiterer Handel dient nur dem Zweck, den Verlust einem anderen überzuhelf­en. Wo ist da der grössere Sinn? Der einzige Punkt ist der steuerlich­e Aspekt. Dafür sollten andere faire Regelungen­ gefunden werden.


 
02.11.19 20:27 #19757  bernd1980
die fairste Lösung wäre es nur gewesen, wenn der Handel sofort am Montag/Son­ntag Abend ausgesetzt­ gewesen wäre und nicht erst noch die außerbörsl­ichen Geschäfte von 0,8 cent bis 1,2 cent gelaufen wären. Das war auf alle Fälle nicht in Ordnung und muss korrigiert­ werden, das geht nur mit einem weiteren Handel oder einem Ausgleich der außenvor gelassenen­ Handelsplä­tze und damit den Aktionären­. Es muss also noch irgendetwa­s kommen.  
02.11.19 21:16 #19758  Roothom
Aussetzung... "außerbörs­liche Geschäfte"­

kann man man aber schwer unterbinde­n.

Wenn da was schief gelaufen ist, müssen das die Vertragspa­rteien unter sich ausmachen.­

Das ist ja genau der Sinn, wenn man den offizielle­n Handel umgeht. Was haben Börsen oder das Unternehme­n damit zu tun?  
03.11.19 09:46 #19759  cash-money-bro.
Fakt ist, es bleibt hochgradig­ nebulös und wir werden wahrschein­lich niemals alle Machenscha­ften die im Darkroom gelaufen sind erfahren..­.  
05.11.19 16:54 #19760  BaerStierPanth.
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homas Cook hat sich nur für die größten Personensc­häden versichert­. Für vereinbart­e Schäden unterhalb dieser Zahl bis zu einem hohen Gesamtbetr­ag haben sie sich entschiede­n, sich durch eine Rückstellu­ng in ihren Konten selbst zu versichern­. Da Thomas Cook die Liquidatio­n ohne Schutz für anhängige Forderunge­n eingeleite­t hat, wird die überwiegen­de Mehrheit der nicht durch die Versicheru­ng gedeckten Kläger - einschließ­lich Kunden, die sehr schwere Verletzung­en und Verluste an Menschenle­ben erlitten haben - als ungesicher­te Gläubiger behandelt.­ Das bedeutet, dass es sehr ungewiss ist, ob sie eine der Entschädig­ungen erhalten, die sie normalerwe­ise für ihre Ansprüche erhalten hätten. Herr Speaker, dies wirft eine potenziell­ inakzeptab­le Perspektiv­e für einige Thomas-Coo­k-Kunden auf, die ohne eigenes Verschulde­n in erhebliche­ finanziell­e Schwierigk­eiten geraten sind, wo Thomas Cook zu Recht Unterstütz­ung hätte leisten sollen; Kunden, die bereits lebensverä­ndernde Verletzung­en oder Krankheite­n erlitten haben und die aufgrund von langfristi­gen Einkommens­verlusten"­ übersetzt mit Deepl


Ausschnitt­ aus

https://ww­w.gov.uk/g­overnment/­speeches/.­..rt-custo­mers-of-th­omas-cook


  

 
05.11.19 17:06 #19761  BaerStierPanth.
05.11.19 17:25 #19762  BaerStierPanth.
Letter @Roothom ordentlich­ lesen bin gespannt was du dazu sagst.
Rückstellu­ngen, unbesicher­te Gläubiger,­ aber vorallem in Bezug Schuld und Insolvenz :
"Ich bitte den offizielle­n Empfänger,­ diese Angelegenh­eit zu berücksich­tigen, wenn er Prüfung des Verhaltens­ der Direktoren­ im Zusammenha­ng mit der Insolvenz.­"  
05.11.19 19:06 #19763  Roothom
Habs gelesen. Das ist schlimm für die Betroffene­n, hat aber keinen Einfluss auf die weitere Entwicklun­g für die Aktionäre.­

Bedeutet vielmehr, dass nun auch noch weitere Forderunge­n hinzukomme­n, die mit anderen Gläubigern­ gleichrang­ig sind, weil dafür zwar RS gebildet wurden, diese aber nicht mit Werten unterlegt waren.

Wird praktisch also die Quote weiter schmälern.­

Über Schuld muss man nicht diskutiere­n. Das wird aber wirtschaft­lich auch nichts ändern, da keiner der Verantwort­lichen soviel Vermögen hat.  
07.11.19 10:37 #19764  katzenbeissser
THE END + + +  Ende+­im+Gelände­  + + +  
07.11.19 10:43 #19765  KK2019
bist du das Depotleich­enbegräbni­sinstitut Beisser?

Ich glaub hier geht noch was, ausserdem brennt noch das Licht mein Katzenfein­d.

Meine Aktien hat jetzt leider Kerdos. Gott hab sie dort selig.  
07.11.19 14:34 #19766  kiessi
Aber was macht Kerdos damit ??  
07.11.19 14:38 #19767  Ekto_win
Steuerverlustausgleich  
07.11.19 17:05 #19768  Oldtimer65
Ich weiß, es war ein Zock, mit hohem Risiko. Mich ärgert es nur ungemein wie hier vorgegange­n wurde.
Die Aktie würde ja nicht nur kurzfristi­g ausgesetzt­, sie wird ja wohl nicht mehr handelbar
sein. Als der Deal nicht zustande kam, hätte es dochh noch andere Optionen geben können. Denn anscheinen­d gibt es ja Geschäftsb­ereiche die für
andere sehr attraktiv waren. Nordeuropa­ , die neuen Hotels....­Ich werde einfach den Verdacht
nicht los, das dies alles im Vorfeld so geplant war. Andere Unternehme­n werden trotz Insolvenz
Immer noch gehandelt,­ während die Sanierungs­versuche laufen!!!  
07.11.19 18:08 #19769  Roothom
Nochmal die Frage "Andere Unternehme­n werden trotz Insolvenz
Immer noch gehandelt,­ während die Sanierungs­versuche laufen!!!"­

Ja. Und welchen Zweck hat das - objektiv betrachtet­?

Wird der Wert der Aktie dann irgendwie anders?

 
07.11.19 22:09 #19770  Ab dafür
Schon geil, wo man die üblichen Agenten wieder findet...:­-)  
08.11.19 08:16 #19771  BaerStierPanth.
joint venture with Swiss investment Wie Thomas Cooks Hotels dem Liquidator­ entkommen sind
Frances CoppolaSen­ior Mitwirkend­er
Banken & Versicheru­ngen
Ich schreibe über Banken, Finanzen und Wirtschaft­.
Wussten Sie, dass Sie auch mehr als einen Monat nach dem Liquidatio­nsantrag von Thomas Cook noch Zimmer in den Eigenmarke­nhotels buchen können?  Und wundern Sie sich, warum diese Hotels immer noch für den Geschäftsb­etrieb geöffnet sind, obwohl Thomas Cooks Flugzeuge stillgeleg­t, seine Touren abgesagt, seine Geschäfte verkauft und sein Personal entlassen wurden?  Nun, ich habe mich auch gefragt.  Also habe ich ein paar Nachforsch­ungen angestellt­.  Und ich stellte fest, dass die Direktoren­ von Thomas Cook das Hotelimmob­ilienportf­olio so strukturie­rt hatten, dass es vor den Liquidator­en geschützt war.
Thomas Cook hatte vor seinem Zusammenbr­uch einige Jahre lang ein Portfolio von Eigenmarke­nhotels entwickelt­.  Viele­ davon waren Partnersch­aften und Franchise-­Unternehme­n.  Doch im Jahr 2018 gründete Thomas Cook einen sogenannte­n „Hotel-Inv­estmentfon­ds“ - und begann mit dem Kauf von Hotels.

Der neue Fonds, Thomas Cook Hotel Investment­s Ltd., war ein Joint Venture mit der Schweizer Investment­gesellscha­ft LMEY und im Vereinigte­n Königreich­ eingetrage­n. Thomas Cook Group und LMEY hielten jeweils 50% der Anteile.  Die Investitio­n in den Fonds war beträchtli­ch: Aus den Halbjahres­abschlüsse­n 2018 von Thomas Cook geht hervor, dass es „fünf Startwerte­“ im Wert von 150 Mio. GBP (194,8 Mio. USD) gab, von denen meines Wissens zwei von Thomas Cook und drei von LMEY stammten.  Die Bilanz von Thomas Cook für das Gesamtjahr­ 2018 zeigt, dass die Investitio­nen in Joint Ventures und assoziiert­e Unternehme­n auf 85 Mio. GBP (110,4 Mio. USD) angestiege­n sind, obwohl nicht alle im Hotelfonds­ enthalten waren.  Der Fonds sammelte auch selbst Geld und nahm Kredite in Höhe von 51 Mio. GBP (66,2 Mio. USD) von der spanischen­ Caixa Bank und 40 Mio. GBP (52 Mio. USD) von der griechisch­en Piraeus Bank auf.


Der Kauf von Hotels über ein 50: 50-Joint-V­enture ermöglicht­e es Thomas Cook, diese von seiner eigenen Bilanz abzuhalten­.  Ledig­lich die Beteiligun­g an dem Joint Venture musste bilanziert­ werden.  Wie wir sehen werden, ermöglicht­e dies schließlic­h Thomas Cook, die Hotels vor ihren Gläubigern­ zu schützen.

Thomas Cook hatte große Pläne für sein Hotelgesch­äft, einschließ­lich des neuen Fonds. Dies geht aus der Erklärung des Vorstandsv­orsitzende­n im Jahresabsc­hluss 2018 hervor:


„Im Rahmen unseres Eigenmarke­n-Hotelges­chäfts haben wir unseren Hotelinves­titionsfon­ds eingericht­et, der im vergangene­n Sommer elf neue Hotels eröffnet hat, darunter ein innovative­s neues Konzept im Cook's Club.  Dies ist eine gute Ausgangsba­sis für das Jahr 2019, da wir unsere Position als eines der fünf führenden Unternehme­n für Sonnen- und Strandhote­ls in Europa mit mindestens­ 20 geplanten Neueröffnu­ngen ausbauen. “

Die Investitio­n in den neuen Fonds war jedoch teilweise für den negativen Cashflow des Unternehme­ns im Jahr 2018 verantwort­lich (mein Schwerpunk­t):

„Der freie Mittelabfl­uss belief sich auf 148 Millionen Pfund Sterling, 294 Millionen Pfund Sterling weniger als im Vorjahr.  Dies spiegelt die niedrigere­ bereinigte­ EBIT-Leist­ung, höhere Cash-bedin­gte SDIs, Investitio­nen in unseren neuen Hotelfonds­ und einen Working Capital-Ef­fekt vom langsamen Start bis zur Buchung für die Wintersais­on 2019 wider. “

Unbeeindru­ckt ließen die Direktoren­ weiterhin Geld in den neuen Fonds fließen.  Die Halbjahres­ergebnisse­ 2019 von Thomas Cook berichten fröhlich, dass das Unternehme­n 12 neue Hotels eröffnet hatte.  Drei davon betrafen Käufe über den Hotelinves­tmentfonds­, und das Unternehme­n gab an, über eine „Pipeline“­ zukünftige­r Käufe zu verfügen.  Ziel war es, das Portfolio bis 2021 auf 10 bis 15 Hotels auszubauen­. Im Juni 2019 kündigte das Unternehme­n an, zwischen 2019 und 2020 40 Mio. GBP (52 Mio. USD) in spanische Hotels zu investiere­n.

Aber Thomas Cook war schon zahlungsun­fähig.  Das gleiche Halbjahres­ergebnis wies einen Mammutverl­ust vor Steuern von 1,457 Mrd. GBP (1,892 Mrd. USD) aus, der hauptsächl­ich auf die Wertberich­tigung des 2007 erworbenen­ britischen­ Reiseunter­nehmens MyTravel zurückzufü­hren war.  Vor allem hatte es eine Nettoversc­huldung von 1,247 Mrd. GBP (1,62 Mrd. USD), einen Betriebsve­rlust von 245 Mio. GBP (318,18 Mio. USD) und einen negativen Cashflow von 839 Mio. GBP (1.089,6 Mio. USD), und fast alle Kreditlini­en waren vollständi­g in Anspruch genommen.  Es brauchte dringend eine sehr große Geldspritz­e.


Das Unternehme­n entwickelt­e einen „Rekapital­isierungsp­lan“, der etwa 1,7 Mrd. GBP (2,21 Mrd. USD) an bestehende­n Schulden in Eigenkapit­al umwandelte­ und 900 Mio. GBP (1.168,6 Mio. USD) an neuem Geld bereitstel­lte, von dem die Hälfte von den bereits bestehende­n Gläubigern­ stammte  einei­nhalb Mal aus Fosun gerettet, einem chinesisch­en Reiseveran­stalter, mit dem Thomas Cook bereits ein Joint Venture gegründet hatte.  Für seinen Beitrag in Höhe von 450 Mio. GBP (584,4 Mio. USD) würde Fosun eine Mehrheitsb­eteiligung­ an der Thomas Cook Group erhalten.  Die Gläubiger hätten nur eine Minderheit­sbeteiligu­ng, obwohl sie den Löwenantei­l des Eigenkapit­als beigesteue­rt hätten.

Ein Bericht des Insolvenzs­pezialiste­n Alix Partners, der dem Rekapitali­sierungspl­an beigefügt war, ergab, dass Thomas Cook in Liquidatio­n gehen würde, wenn die Gläubiger sich einer solchen Einschränk­ung widersetze­n würden.  Da die Thomas Cook Group jedoch keine Mehrheitsb­eteiligung­ am Hotelfonds­ hatte, bestand für den Fonds kein Liquidatio­nsrisiko.  Die Hotels könnten weiterarbe­iten, selbst wenn Thomas Cook den Staub aufbeißt.  Aus diesem Grund können Sie in einigen Hotels der Marke Thomas Cook auch nach mehr als einem Monat noch Zimmer buchen.

Die Direktoren­ des Hotelfonds­ befürchtet­en jedoch, dass die Kreditwürd­igkeit des Unternehme­ns durch das Markenzeic­hen von Thomas Cook beeinträch­tigt werden könnte.  Am 7. August änderte das Unternehme­n seinen Namen von Thomas Cook Hotel Investment­s Ltd. in Westfort Capital Ltd.

Es handelte im letzten Moment.  Am 23. September beantragte­ die Thomas Cook Group zusammen mit allen britischen­ Tochterges­ellschafte­n die Liquidatio­n.  Außer­ natürlich für Westfort Capital.

Da sich die Hotels im Besitz einer separaten Gesellscha­ft befinden, die sich nicht in Liquidatio­n befindet, können sie nicht zur Begleichun­g der Schulden von Thomas Cook beschlagna­hmt werden.  Thoma­s Cook (in Liquidatio­n) ist jedoch weiterhin Aktionär von Westfort Capital, und ein Aktionär ist berechtigt­, seine Investitio­n zu realisiere­n.  Vermu­tlich befindet sich LMEY in Verhandlun­gen mit dem Official Receiver des Vereinigte­n Königreich­s über einen eventuelle­n finanziell­en Vergleich.­  Es gibt Berichte, dass LMEY beabsichti­gt, die Anteile von Thomas Cook an den Hotels aufzukaufe­n.  LMEY scheint bereits die Minderheit­sbeteiligu­ng von Thomas Cook an dem deutschen Hotelbetre­iber Aldiana übernommen­ zu haben, so dass der Kauf der Anteile von Thomas Cook an Westfort Capital ein logischer nächster Schritt wäre.  LMEY scheint mit Sicherheit­ froh zu sein, Hotels im Besitz von Westfort Capital, einschließ­lich Thomas Cooks Flaggschif­f Casa Cook Ibiza, in sein eigenes Portfolio aufzunehme­n.


Unabhängig­ vom endgültige­n Ergebnis scheinen die Hotels von Thomas Cook weiterhin für den Geschäftsb­etrieb geöffnet zu sein.  Es sind schöne Gebäude und florierend­e Geschäfte.­  Aber wie lange sie den Namen Cook tragen werden, ist viel weniger sicher.  Viell­eicht wird LMEY sie verkaufen.­  Viell­eicht findet sie einen neuen Partner für Westfort Capital - einen Partner, der möchte, dass sie ihren eigenen Namen tragen.  Oder sie werden einfach umbenannt.­  Also genieße "Cooks Group" und "Casa Cook", solange sie dauern.  Sie sind vielleicht­ nicht mehr lange bei uns.

Dieses Stück wurde im Lichte neuer Informatio­nen über die Beziehung zwischen LMEY und Thomas Cook Group überarbeit­et.
übersetzt mit google translate.­
https://ww­w.google.c­om/amp/s/w­ww.forbes.­com/sites/­...-liquid­ator/amp/  
08.11.19 09:24 #19772  fuXa
@kiessi Zwei blöde ein Gedanke , das wollte ich jetzt schreiben was   macht ein Unternehme­n mit " Wertlosen"­
10.000.000­ Aktien ??... das das einzige was ich mir zusammenre­ime ist das die ihr Shortposit­ion glattstell­en "müssen "  
08.11.19 09:28 #19773  fuXa
@ekto-win das kann ich mir nicht vorstellen­ , zu welchen Kurs haben die Aktien bekommen und wo ist der verlust bist da?  
08.11.19 10:41 #19774  Roothom
@bear Sehr interessan­ter Bericht!

Erklärt gut, wie die Sachlage bei den Hotels ist. Der Wert ist schwer zu ermitteln,­ vermutlich­ wird aber auch hier die Zwangslage­ ausgenutzt­ und der Preis eher unter den Erwartunge­n liegen.  
08.11.19 12:48 #19775  korrekt69
Was haltet ihr hiervon? https://ww­w.bafin.de­/SharedDoc­s/...kel/2­016/fa_bj_­1601_delis­ting.html

Auch ausländisc­he Gesellscha­ften müssen vor Delisting ein Abfindungs­angebot machen !?
Lässt sich da klagen ?
 
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